Aktuell
10.04.2013 Bundesrat verlängert Programm Migration und Gesundheit
08.04.2013 SwissPedNet im Dienste der Kinder
08.04.2013 Gesundheitsstatistik 2012, Bundesamt für Statistik (BFS)
08.04.2013 Aktuelle Therapieoptionen der postpartalen Hämorrhagie
08.04.2013 Medizinische unterstützte Fortpflanzung: Zahlen 2011
08.04.2013 All families matter!
08.04.2013 Mehr Organe für Transplantationen
08.04.2013 Spital Netz Bern schliesst Geburtshilfe in Riggisberg
Bundesrat verlängert Programm Migration und Gesundheit
Das Nationale Programm Migration und Gesundheit 2008-2013 wurde lanciert, um die Gesundheit von Migrantinnen und Migranten in der Schweiz zu verbessern und das Gesundheitssystem ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechend auszugestalten. Um die erfolgreiche Arbeit weiter zu führen und nachhaltig zu verankern, hat der Bundesrat am 10. April 2013 das Programm bis Ende 2017 verlängert.
Migration und Gesundheit MM Bundesrat.pdf
Mehr Infos:
http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/07685/07688/index.html?lang=de
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
SwissPedNet im Dienste der Kinder
Es ist ein international anerkanntes Problem, dass Kinder mit Medikamenten versorgt werden, die grösstenteils nur an Erwachsenen getestet worden sind. Die Forschung in der Pädiatrie ist gegenüber der Forschung in der Erwachsenenmedizin aus mehreren Gründen im Nachteil; angefangen mit der jeweils sehr kleinen Anzahl Patienten bis zu besonderen ethischen und psychologischen Bedenken, die die Planung und Durchführung von Studien mit Kindern erschweren. Zur Verbesserung dieser Situation wurde das SwissPedNet gegründet.
PedNet_Medienmitteilung_130402(1).pdf
Mehr Infos:
http://www.scto.ch/de/Aktuell.html
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Gesundheitsstatistik 2012, Bundesamt für Statistik (BFS)
Das BFS veröffentlicht zum ersten Mal einen Bericht, der einen Überblick über alle verfügbaren statistischen Daten zum Thema Gesundheit liefert.
Der Bericht geht auf alle Aspekte der Gesundheitsstatisik ein: auf die Rahmenbedingungen und die Gesundheitsdeterminanten, den Gesundheitszustand der Bevölkerung und die Inanspruchnahme von Pflegeleistungen, das Gesundheitssystem und dessen Finanzierung.
Gesundheitsstatistik 2012, BFS, Neuchâtel, 2012, Nr. 1290-1200
Mehr Infos:
http://www.portal-stat.admin.ch/ges/index.html
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Aktuelle Therapieoptionen der postpartalen Hämorrhagie
Im Herbst 2012 hat die Kommission «Qualitätssicherung» der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) unter Leitung von Prof. Daniel Surbeck die Richtlinien für die Behandlung der postpartalen Hämorrhagie aktualisiert (Expertenbrief Nr. 26).
Expertenbrief SGGG1.pdf
Mehr Infos:
http://www.sggg.ch
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Medizinische unterstützte Fortpflanzung: Zahlen 2011
2011 liessen sich in der Schweiz 6350 Paare zur Erfüllung ihres Kinderwunsches mit In-vitro-Fertilisation behandeln.
Rund 10'800 Behandlungszyklen wurden begonnen. Daraus entstanden 2350 Schwangerschaften, die zu 1715 Geburten mit 2006 lebend geborenen Kindern führten.
Die Zahl der behandelten Frauen nahm gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent ab, die Zahl der erstmals behandelten sogar um 9 Prozent. Die Anzahl der lebendgeborenen Kinder sank um weniger als 1 Prozent, weil die Erfolgsrate der Behandlungen leicht höher war. Der Rückgang von Behandlungen ist sowohl bei Paaren mit Wohnsitz in der Schweiz als auch bei Wohnsitz im Ausland feststellbar. Damit stagniert die Zahl der medizinisch-unterstützen Fortpflanzung zum ersten Mal seit Jahren.
Quelle: BFS, März 2013
Mehr Infos:
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/02/03/key/02.html
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
All families matter!
Denkanstösse für eine integrative Bildungs- und Familienpolitik
Welchen Beitrag können Schulen und Politik leisten, damit die vielfältigen Familien- und Lebensformen in der Gesellschaft und auch im Gesetz adäquat berücksichtigt werden? Dieser Frage widmet sich eine öffentliche Fachtagung am 7. Juni 2013 in Zürich. Sie findet im Rahmen des Zurich Pride Festivals 2013 statt und steht ebenfalls unter dem Pride-Motto «All Families Matter».
Die Ziele der Fachtagung sind: Die Teilnehmenden werden eingeladen, sich für eine integrative Bildungs- und Familienpolitik zu engagieren, indem sie sich in ihrem persönlichen Umfeld und im Kontakt mit Fachstellen, Behörden, schulischen Institutionen und politischen Instanzen für einen integrativen Ansatz einsetzen.
Mehr Infos:
http://fachtagung.allfamiliesmatter.ch/
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Mehr Organe für Transplantationen
Bundesrat lanciert Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen»
In der Schweiz sterben heute immer wieder Menschen, weil für sie kein Spenderorgan zur Verfügung steht. Der Bundesrat lanciert deshalb den Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen». Er orientiert sich dabei an Ländern wie Spanien und Österreich, welche die Zahl der Organspenden deutlich und nachhaltig erhöhen konnten, indem sie verschiedene Massnahmen gebündelt und gezielt umgesetzt haben. Unabhängig davon möchte der Bundesrat im Transplantationsgesetz mehr Klarheit und Sicherheit für Betroffene, Angehörige und medizinische Fachpersonen schaffen. Er überweist eine entsprechende Botschaft ans Parlament. Mit dieser Gesetzesrevision wird die Motion von Liliane Maury Pasquier (SP/GE) (08.3519) umgesetzt.
Quelle: BAG Mediendienst
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Spital Netz Bern schliesst Geburtshilfe in Riggisberg
Im Rahmen einer Neusausrichtung des Spitals Riggisberg wird in Zukunft auf die Geburtshilfe verzichtet.
Wir publizieren an dieser Stelle die Medienmitteilung der Spital Netz Bern vom 26. März 2013 als auch die persönliche Medienmitteilung von Verena Piguet, Leitende Hebamme Spital Netz Bern Riggisberg, ebenfalls vom 26. März 2013.
MM Spital Riggisberg Neuausrichtung.pdf
Mehr Infos:
http://www.pro-geburtshilfe-riggisberg.ch/
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein