Aktuell
11.02.2011 "1. Zukunftswerkstatt für Hebammen" Innsbruck
11.02.2011 Fortbildung: "Hebammenarbeit in Verlustsituationen"
11.02.2011 Initiative Öffentliche Krankenkasse
11.02.2011 Internationaler Hebammentag 5. Mai
11.02.2011 Expertenstreit ums Stillen
09.02.2011 Virtueller Hebammenkongress Juni 2011
09.02.2011 Mädchenbeschneidung in der Schweiz
07.02.2011 Bodenseedialoge 2011
"1. Zukunftswerkstatt für Hebammen" Innsbruck
Call for Abstracts, Anmeldungen für Poster
Am 18. /19. November 2011 organisieren die FHG Zentrum für Gesundheitsberufe (fhg) Innsbruck, die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), die Berner Fachhochschule (BFH) und die IMC Fachhochschule Krems gemeinsam die erste deutschsprachige Zu-kunftswerkstatt "Visionen für Forschung und Praxis in der Geburtshilfe" in Innsbruck, Österreich.
Fortbildung: "Hebammenarbeit in Verlustsituationen"
Begleitung von der Diagnose bis zum Wochenbett
30./31.März 2011, 09.30-17.00 Uhr, Bern
Zielgruppe: Hebammen
Dozentin: Franziska Maurer
Anmeldung und weitere Informationen:
www.fpk.ch oder Tel 031 333 33 60 (08.30-10.00h)
Mehr Infos:
http://www.fpk.ch
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Initiative Öffentliche Krankenkasse
Nationale Volksinitiative lanciert
Anfangs Februar wurde die Nationale Initiative für eine öffentliche Krankenkasse lanciert. Der SHV ist als Mitglied im Initiativkomitee vertreten und setzt sich für die Ziele der Initiative ein.
Internationaler Hebammentag 5. Mai
5 km in Richtung Durban
Vom 19.-24. Juni 2011 findet in Durban, Südafrika, der 29. Hebammenkongress der Int. Hebammenvereinigung ICM statt. Der ICM ruft nun seine 99 Mitgliedsländer auf, sich am 5. Mai symbolisch auf den Weg nach Durban aufzumachen. Überall auf der Welt, in Dörfern und Städten sollen Hebammen 5 km-Läufe oder -Spaziergänge organisieren, Presseleute, Politikerinnen und Eltern dazu einladen und solidarisch mit den afrikanischen Hebammen, Müttern und Kindern den Weg in Richtung Durban einschlagen. Zusammengezählt werden Tausende von gelaufenen Kilometern symbolisch rund um die Erde führen und Solidarität mit allen Frauen der Welt ausdrücken.
Mehr Infos:
http://www.midwives2011.org
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Expertenstreit ums Stillen
Sind sechs Monate zu lang?
Britische Forscher stellen die WHO-Empfehlung des sechs Monate dauernden ausschliesslichen Stillens neu in Zweifel. Im "British Medical Journal" haben Mary Fewtrell vom University College London und ihre Kollegen eine Analyse veröffentlicht. Nach Auswertung der bekannten Daten empfehlen sie, dass zumindest in den Industriestaaten Babys vom vierten Monat an neben der Muttermilch mit anderen Nahrungsmitteln gefüttert werden sollen. Denn Babys, die länger voll gestillt werden, könnten unter Allergien und Eisenmangel leiden. Ein weiteres Argument der Autoren ist, dass die frühere Beikost und damit die Erfahrung neuer Geschmacksrichtungen Babys besser auf Lebensmittel wie etwa Gemüse vorbereiten könne.
Virtueller Hebammenkongress Juni 2011
Kongressbesuch ohne Reise- und Hotelkosten!
Die spanischen Hebammen machen es möglich: Sie organisieren im Juni 2011 einen Hebammenkongress, der ausschliesslich im Web auf einer virtuellen Plattform stattfindet. Auch wenn die offizielle Sprache Spanisch ist, sollen Kommunikation und Beiträge auch in anderen Sprachen zugänglich sein. Alle Informationen finden sich über den untenstehenden Link.
Mehr Infos:
http://congresovirtualmatronas.com
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Mädchenbeschneidung in der Schweiz
Literatur und didaktisches Material zum Thema
Die Caritas nimmt die Aufgabe als Vermittlungsstelle für die Prävention von Mädchenbeschneidungen in der Schweiz wahr. Als Angebot stellt sie eine Literaturliste zur Thematik zur Verfügung.
Kontakt: Monika Hürlimann, mohuerlimann@caritas.ch
Literaturliste Mädchenbeschneidung CH.pdf
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Bodenseedialoge 2011
"Vom Umgang mit Tragödien in der Schwangerschaft"
2./3. September 2011
Festspielhaus Bregenz (Ö)
Die interdisziplinäre 4-Länder-Fachtagung lädt Ärztinnen und Ärzte ein, Hebammen, PsychologInnen und psychosoziale BeraterInnen ein, belastende Ereignisse in der Geburtshilfe fachübergreifend zu diskutieren und interdisziplinäre Ansätze im Umgang mit Krisen zu entwickeln.