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Archiv "Newsletter"


Aktuell

15.12.2014  Dialog-Projekt NGP Psychische Gesundheit
15.12.2014  Krankenversicherung übernimmt neue Analysen bei Brustkrebs
13.12.2014  SHV befürwortet neue Richtlinien zur Geburt
11.12.2014  Artikel Brechbühl und Zimmermann, Literatur 12/2014
19.11.2014  www.roadmap-gesundheitssystem.ch
19.11.2014  Krebsregistergesetz geplant
19.11.2014  Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich
19.11.2014  Kinder und Jugendliche als kompetente Konsumenten

 

Dialog-Projekt NGP Psychische Gesundheit

Am 20. November 2014 hat der Dialog Nationale Gesundheitspolitik (NGP) den Entwurf des Berichtes «Dialog-Projekt Psychische Gesundheit» zur informellen Anhörung freigegeben. Gegenstand des Berichtentwurfs sind die Aufrechterhaltung und Förderung der psychischen Gesundheit sowie die Prävention und Früherkennung psychischer Erkrankungen. Die informelle Anhörung dauert bis 28. Februar 2015 und hat insbesondere zum Ziel, die vorgeschlagenen Massnahmen zu konkretisieren.

NGP Dialog-Projekt Psychische Gesundheit.pdf

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/14149/14714/15113/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Krankenversicherung übernimmt neue Analysen bei Brustkrebs

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) vergütet ab dem 1. Januar 2015 genetische Untersuchungen von Brustkrebsgewebe.
Diese helfen beim Entscheid für oder gegen eine Chemotherapie. Zudem werden bei Brustkrebspatientinnen künftig auch die Kosten für verschiedene Brustoperationen übernommen. Dies hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) am 9. Dezember 2014 entschieden. Bei Brustkrebspatientinnen bezahlt die Grundversicherung neu auch Teilrekonstruktionen der Brust. Bisher übernahm sie die Kosten nur, wenn die gesamte Brust rekonstruiert werden musste. Diese Änderung trägt dem medizinischen Fortschritt Rechnung: es reicht in immer mehr Fällen aus, nur noch einen Teil der Brust zu amputieren. Gleichzeitig übernimmt die OKP neu auch die Kosten, wenn die gesunde Brust verkleinert werden muss.

Mehr Infos: http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=55591

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

SHV befürwortet neue Richtlinien zur Geburt

Neue Richtlinien der britischen Gesundheitsbehörde (NHS) zur Geburt unterstreichen die Haltung des SHV: Haus- oder Geburtshausgeburten sind eine sichere Alternative zur Spitalgeburt.
Von Hebammen geleitete Geburten zu Hause, im Geburtshaus oder in hebammengeleiteten Gebärabteilungen in Spitälern sind für gesunde Frauen sicherer als Spitalgeburten. Dies veröffentlichte die renommierte britische Gesundheitsbehörde NHS (National Health Service) in der vergangenen Woche in ihrer neuesten Richtlinie (NICE-Guideline 190) zur Betreuung während der Geburt. Diese Empfehlung hat im angelsächsischen Raum für viel Aufsehen gesorgt, kommen doch in Grossbritannien mehr als 90 Prozent der Kinder im Spital zur Welt. Studien haben aufgezeigt, dass die Zahl der medizinischen Interventionen bei einer Geburt im Spital signifikant erhöht ist. Die NHS empfiehlt deshalb, allen gesunden Frauen mit einer physiologischen Schwangerschaft explizit zu raten, zu Hause oder im Geburtshaus zu gebären.

NICE-Guideline 190 widerspricht aktuellem Trend hin zu Spitalgeburten
Die neu veröffentlichte Empfehlung hat international viel Aufregung verursacht, da sie bisherigen Fachempfehlungen mit einer Präferenz für Spitalgeburten, komplett widerspricht. Auch in der Schweiz stellt man bisher den eindeutigen Trend zur Spitalgeburt fest. Im Jahre 2012 kamen von den rund 82 000 geborenen Kindern nur 719 zu Hause zur Welt und 1121 Kinder erblickten das Licht der Welt in einem Geburtshaus. Alternative Möglichkeiten, wie die hebammengeleiteten Institutionen im Spital selber oder angegliedert an ein Spital, gibt es in der Schweiz leider nicht.

NICE clinical guideline 190: Intrapartum care: care of healthy women and their babies during childbirthIssued

MM_Neue Richtlinien.pdf

Mehr Infos:
https://www.nice.org.uk/news/article/midwife-led-units-safest-for-straightforward-births
http://www.nice.org.uk/guidance/CG190

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Artikel Brechbühl und Zimmermann, Literatur 12/2014

Literaturangaben zum Artikel «Bewegte Schwangerschaft» - wirksame Sportprogramme zur Prävention und Therapie von Gestationsdiabetes»
Autorinnen: Sophie Brechbühl, dipl. Hebamme BSc, Corinne Zimmermann, dipl. Hebamme BSc. Erschienen in: Hebamme.ch, Ausgabe 12-2014, Seiten 12-15

05 TiBiS.pdf
Literatur Brechbuehl und Zimmermann Ausgabe 12-2014.pdf
Hebamme.ch 12_2014_Brechbuehl-Zimmermann_d.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

www.roadmap-gesundheitssystem.ch

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz lancieren die Website www.roadmap-gesundheitssystem.ch, welche die Fortschritte auf dem Weg zu einem nachhaltigen Gesundheitssystem für die Schweiz dokumentieren soll.
Im gleichnamigen Blog stellen die Akademien eine Plattform zur Verfügung, um die neusten Entwicklungen mit Expertinnen und Experten zu diskutieren.

Die Website richtet sich an Ärzte, Pflegepersonal, Spitäler, Versicherer, die Gesundheitsbehörden und weitere am Thema interessierte Personen. Mittels Medienspiegel und Berichterstattung aus den Fachgesellschaften beziehungsweise aus der Politik schafft sie einen Überblick zu den Entwicklungen und aktuellen Diskussionen rund um das schweizerische Gesundheitswesen.

Mehr Infos: http://www.roadmap-gesundheitssystem.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Krebsregistergesetz geplant

Mit einer schweizweit einheitlichen Krebsregistrierung können Prävention, Früherkennung und Behandlung von Krebserkrankungen verbessert werden. Der Bundesrat hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. Die Daten werden weiterhin in den kantonalen Krebsregistern erfasst. Die Patientinnen und Patienten können der Registrierung jederzeit widersprechen.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/10374/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich

Im Gesundheitswesen soll eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit in grenznahen Regionen grundsätzlich möglich sein. Der Bundesrat schickt eine entsprechende Regelung in die Vernehmlassung. Weiter sollen alle Versicherten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ihren Arzt in der ganzen Schweiz ohne finanzielle Nachteile frei wählen können. Bisher wurden die Kosten höchstens nach dem Tarif vergütet, der am Wohn- oder Arbeitsort eines Versicherten oder in dessen Umgebung gilt.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/themen/krankenversicherung/00305/14968/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kinder und Jugendliche als kompetente Konsumenten

Mit ihrem neuesten Bericht setzt sich die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen dafür ein, dass Kinder und Jugendliche frühzeitig einen überlegten Umgang mit Geld und Konsum lernen. Experten aus Marketing, Konsumentenschutz, Präventionsarbeit und Wissenschaft kommen im Bericht zu Wort und beleuchten aus verschiedenen Blickwinkeln, warum es so wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche zu kompetenten Konsumenten werden und wie sie dabei unterstützt werden können.

Mehr Infos: http://www.ekkj.admin.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein