5. Mai: Internat. Hebammentag
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Aktuell

20.12.2016  Bewegung schon früh und abwechslungsreich fördern
20.12.2016  SHV prämiert beste Gesamtleistung eines BFH-Studiengangs
20.12.2016  Neues Masterstudium in der Westschweiz
20.12.2016  Neues Masterstudium Hebamme an der Berner Fachhochschule
30.11.2016  "Hebamme.ch" Nr. 12/2016
30.11.2016  "Hebamme.ch" Nr. 12/2016
18.11.2016  Neue Herausforderungen erfordern neue Wege
18.11.2016  Sitzung ZV: Fonds zur Finanzierung der Tarifverhandlungen

 

Bewegung schon früh und abwechslungsreich fördern

Braucht es gezielte Bewegungsförderung für Kinder zwischen 0 Jahren und dem Vorschulalter? Bewegen sich Kinder in diesem Alterssegment nicht von Natur aus genügend? Lange Zeit gab es kaum wissenschaftliche Literatur oder fundierte Studien zu dieser Fragestellung. Jetzt lancieren die Hauptakteure der Schweiz im Bereich Frühförderung in Zusammenarbeit mit der Universität Lausanne erstmals Empfehlungen für die Kleinsten.
Bei der wissenschaftlichen Erarbeitung dieser Empfehlungen hat sich klar gezeigt, dass durch eine gezielte Förderung die motorischen, kognitiven und sozialen Fähigkeiten der Kinder gefördert werden können. Deshalb ist es wichtig, dass allen Kindern ein aktiver Start ins Leben ermöglicht werden kann. Zugleich ergibt sich dabei ein präventiver Effekt, indem den Kindern bereits von früh an Freude an körperlicher Bewegung und Aktivität vermittelt wird. Und zwar stets unter Berücksichtigung der Individualität und Einzigartigkeit von jedem Kind. Dies kann einer späteren Inaktivität, die bei den 6- bis 16-jährigen Kindern und Jugendlichen immer ausgeprägter wird, entgegenwirken.

Mehr Infos: Bewegungsempfehlungen

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

SHV prämiert beste Gesamtleistung eines BFH-Studiengangs

Am 28. Oktober 2016 wurde Nadine Pauli, Absolventin des BSc Hebamme für Pflegefachpersonen an der Berner Fachhochschule (BFH) vom Schweizerischen Hebammenverband (SHV) für die beste Gesamtleistung mit magna cum laude ausgezeichnet. Den Preis überreichte Barbara Stocker, SHV-Präsidentin.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Neues Masterstudium in der Westschweiz

Der Gesundheitsbereich wandelt sich schnell und muss sich entscheidenden Herausforderungen wie der Bevölkerungsalterung und dem Anstieg chronischer Krankheiten stellen. Die Prävention von Gesundheitsrisiken, die Gesundheitsförderung und die Lebensqualität der Leistungsempfänger des Gesundheitswesens gehören zu den Prioritäten des Bundesrats. Zur Lösung dieser Aufgaben haben die HES-SO Fachhochschule Westschweiz und die Universität Lausanne (UNIL) gemeinsam einen Masterstudiengang mit Fachvertiefung im Gebiet Gesundheit entwickelt. Die beiden Hochschulen werden ab dem Herbstsemester einen gemeinsamen Master in Gesundheitswissenschaften mit Vertiefungen für Ergotherapie, Ernährung und Diätetik, Physiotherapie, Hebammen und medizinisch-technische Radiologie anbieten.
In diesem neuen Studiengang können die Studierenden fortgeschrittene Kenntnisse im Gesundheitsbereich, die für alle fünf Berufszweige einheitlich sind, sowie spezifische Fachkompetenzen für ihre jeweilige Fachrichtung erwerben. Der 90 ECTS umfassende Master in Gesundheitswissenschaften kann im Vollzeit- oder Teilzeitstudium absolviert werden. Das Studienprogramm ist untergliedert in einen gemeinsamen Teil und eine Vertiefung in den verschiedenen Profilen sowie eine Masterarbeit.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Neues Masterstudium Hebamme an der Berner Fachhochschule

Hebammen können ab September 2017 an der Berner Fachhochschule das Studium Master of Science Hebamme absolvieren. Damit startet der erste konsekutive Masterstudiengang für Hebammen in der Deutschschweiz. Das zweistufige Ausbildungssystem (Bachelor und Master) entspricht dem europäischen Standard.
Im neuen Master of Science Hebamme werden die Studierenden dazu befähigt, ihre Qualität der Hebammenarbeit weiterzuentwickeln und die Versorgung in komplexen und chronischen Verläufen mitzugestalten. Die Absolventinnen und Absolventen werden in der Lage sein, anspruchsvolle Beratungs- und kontinuierliche Begleitfunktionen zu übernehmen. Das Masterstudium Hebamme baut auf den Kompetenzen des Qualifikationsniveaus des Bachelor of Science auf. Mit der Vertiefung der fachlichen und forschungsmethodischen Kompetenzen werden die Hebammen auf interdisziplinäre Verantwortungsbereiche in Leadership, Management, Lehre und Forschung vorbereitet. Vorgesehen ist ein Start des Studiengangs in Kooperation mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

"Hebamme.ch" Nr. 12/2016

Literaturliste zum Artikel "Alle Fälle zählen – eine Public-Health-Perspektive" von Anke Berger.

Literaturliste

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

"Hebamme.ch" Nr. 12/2016

Literaturliste zum Artikel "Psychische Erkrankungen in der Peripartalzeit" von Katrin Oberndörfer.

Literaturliste

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Neue Herausforderungen erfordern neue Wege

Nach bald zwei Jahren als Mitarbeiterin auf der Geschäftsstelle des SHV ist es für mich an der Zeit, neue Wege zu gehen. Mit grosser Freude konnte ich das Sekretariat und die Geschäftsführung bei diversen Aufgaben unterstützen und bei interessanten Projekten mitwirken.
Ob Mitgliederanfragen beantworten, PowerPoint-Präsentationen erstellen oder auch einmal Blumen besorgen – beim SHV herrscht nie Langeweile! In Erinnerung bleiben mir viele beeindruckende Begegnungen und schöne Erinnerungen. Ich freue mich nun, bald mein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bern abzuschliessen und mich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Céline Ruchat, Mitarbeiterin Projekte SHV

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Sitzung ZV: Fonds zur Finanzierung der Tarifverhandlungen

Der Zentralvorstand (ZV) des Schweizerischen Hebammenverbandes (SHV) hat an seiner letzten Sitzung vom 20. Oktober entschieden, dass Franziska Schlaeppy-Muntwyler neu das Amt als Vizepräsidentin übernimmt, damit die Vertretung der Romandie besser gewichtet wird. Ausserdem hat er beschlossen, mit Walter Vogt, Kopfenstein & Vogt, Entwicklung und Management, zusammenzuarbeiten. Die erste Sitzung zur Reorganisation des SHV wird am 8. November stattgefunden haben. Prioritär soll die Rekrutierung einer neuen Geschäftsführerin in Angriff genommen werden.
Der ZV hat festgelegt, dass das Thema Tarifverhandlungen für den SHV immer noch sehr wichtig ist und dass die Verhandlungen grundsätzlich auch weitergeführt werden sollen. Die Finanzierung darf jedoch nicht mehr über das ordentliche Budget laufen, weil ein erneutes Defizit nicht vertretbar ist. Deshalb wird es Ende Jahr eine breite Spendenaktion geben, damit ein Fonds Tarifverhandlungen gegründet werden kann. Das Thema Tarifverhandlungen muss an der nächsten Delegiertenversammlung mit den Mitgliedern grundsätzlich diskutiert werden. Ebenfalls hat der ZV die Situation der Kündigung der HSK-Verträge auf den 1. Januar 2017 umfassend analysiert. Der SHV hat von HSK das Angebot einer Taxpunktwertsenkung auf Niveau der tarifsuisse-Werte erhalten. Dieses Angebot kann ohne fundierte Diskussion mit der Basis nicht so angenommen werden. Der SHV wird HSK eine entsprechende Rückmeldung geben.

SHV/FSSF, Miryam Azer