5. Mai: Internat. Hebammentag
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Aktuell

16.05.2014  Sind Retterbabys bald erlaubt?
16.05.2014  Kinder impfen - Fakten und Empfehlungen im Überblick
16.05.2014  Gewalt gegen Kinder und Jugendliche
16.05.2014  Fachtagung «Stillen und Arbeit», 18.9.2014, Zürich
16.05.2014  Gleichstellung der Komplementärmedizin?
16.04.2014  Internationaler Tag zur Eliminierung von Geburtsfisteln
16.04.2014  Schweizer Hebammen am ICM-Kongress in Prag
16.04.2014  Revidierter Steuerabzug von Aus- und Weiterbildungskosten

 

Sind Retterbabys bald erlaubt?

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats (WBK-N) hat an ihrer Sitzung vom 15. Mai 2014 die Vorlage zur Präimplantationsdiagnostik (13.051) mit 17 zu 0 Stimmen bei 7 Enthaltungen zuhanden des Nationalrats verabschiedet.
Die WBK-N hat an ihrer zweiten Sitzung zum Thema Präimplantationsdiagnostik eine weitere Öffnung des Fortpflanzungmedizingesetzes entschieden. Bereits an der ersten Sitzung hatte die Kommission die Zulassung des Chromosomenscreenings für unfruchtbare und erblich belastete Paare beschlossen, womit alle in vitro gezeugten Embryonen auf chromosomale Störungen getestet werden können.

Die WBK-N hat sich auch mit dem Thema der HLA-Typisierung («Retterbabys») befasst. Zur Rettung des Lebens eines kranken Geschwisters soll erlaubt werden, das Erbgut von Embryonen zu untersuchen und eine Auswahl der (dafür geeigneten) immunkompatiblen Embryonen zu treffen.

Die Kommission stimmte dem Antrag auf Zulassung der HLA-Typisierung mit 13 zu 11 Stimmen bei einer Enthaltung zu. Eine Minderheit möchte die Zulassung im Rat verhindern. Die Möglichkeit zur Zeugung von «Retterbabys» würde eine Änderung von Artikel 119 Abs. 2 Bst. c der Bundesverfassung verlangen, der den Fall der HLA-Typisierung ausdrücklich erlaubt. Zum anderen entstand eine Debatte rund um die 3er- und 8er-Regel.

Der Gesetzesentwurf sieht vor, maximal drei Embryonen ausserhalb des Körpers der Frau entwickeln zu dürfen, wenn das Erbgut nicht untersucht wird, und maximal acht zu entwickeln, wenn das Erbgut untersucht wird. Die Kommission beantragt mit 17 zu 7 Stimmen die Aufhebung dieses Grundsatzes und möchte die Entwicklung so vieler Embryonen erlauben, als für die Fortpflanzung oder die Untersuchung des Erbguts notwendig sind. Der zur Umsetzung des Gesetzes erforderlichen Verfassungsänderung stimmte die Kommission mit 13 zu 2 Stimmen bei 6 Enthaltungen zu.

Die Beratung im Nationalrat ist am 3. Juni vorgesehen.

Mehr Infos:
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/resultate.aspx?pdaffairidextracted=13.051&collection=MM&sort=
http://www.parlament.ch/d/suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20130051

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kinder impfen - Fakten und Empfehlungen im Überblick

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) verschafft mit ihrer neuen Broschüre einen Überblick zu Fakten und Empfehlungen.
Der offizielle Impfplan des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) sieht in den ersten zwei Lebensjahren 26 Impfungen gegen acht verschiedene Krankheiten vor. Es ist nachvollziehbar, dass bei manchen Eltern daher Fragen auftauchen: Welche Risiken sind mit den Impfungen verbunden und in welchem Verhältnis steht der Nutzen dazu? Gibt es die Möglichkeit, die Impfung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben oder müssen diese zwingend im angegeben Zeitraum verabreicht werden?

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ist der Ansicht, dass den Eltern die Möglichkeit gegeben werden soll, sich mit den unterschiedlichen Empfehlungen und Gestaltungsvarianten des Impfplans auseinanderzusetzen. Daher hat sie Angaben verschiedener Behörden, Gremien und Experten in einer umfassenden Broschüre gegenübergestellt, beispielsweise zu den Fragen von Wirkung und Nebenwirkungen von Kinderimpfungen, zu Zeitplänen und verfügbaren Impfstoffen. Damit wird den Eltern ermöglicht, Vor- und Nachteile abzuwägen und zu einer überzeugten Impfentscheidung für ihr Kind zu kommen.

Die Broschüre «Kinderimpfungen - eine Entscheidungshilfe» ist für 24 Franken erhältlich, Gönnerinnen und Gönner der SKS bezahlen 19 Franken, jeweils zuzüglich Versandkosten.

Mehr Infos: http://www.konsumentenschutz.ch/tag/gesundheit/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Achtung ihrer Würde, auf körperliche und seelische Unversehrtheit, auf Entfaltung ihrer Persönlichkeit und auf den Schutz des Staates. Jeder trägt Verantwortung dafür, dass Kinder gewaltfrei aufwachsen und sich bestmöglich entwickeln und entfalten können.

Der Leitfaden «Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Erkennen und Handeln. Empfehlungen von der Praxis für die Praxis. Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte» ergänzt das Gesamtkonzept des Bayerischen Familienministeriums zum Kinderschutz an der wichtigen Schnittstelle zwischen Gesundheitswesen und Kinder- und Jugendhilfe. Er gibt konkrete Hilfestellung zur sicheren diagnostischen Abklärung und soll zur Handlungssicherheit bei Verdacht auf bzw. festgestellten gewichtigen Anhaltspunkten für Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche beitragen. Der Leitfaden ist auch für Hebammen hilfreich.

Mehr Infos: http://www.aerzteleitfaden.bayern.de/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Fachtagung «Stillen und Arbeit», 18.9.2014, Zürich

Die Weltstillwoche 2014

Die Weltstillwoche steht dieses Jahr unter dem Motto «STILLEN - ein Gewinn fürs Leben!» und findet vom 13. bis zum 20. September 2014 statt.

Das Motto weist auf die vielfältigen positiven Wirkungen des Stillens für alle Beteiligten und deren Umfeld hin. Damit will es insbesondere auch den jüngeren Generationen beiderlei Geschlechts die Vorzüge des Stillens näherbringen. Die UNO misst dem Schutz und der Unterstützung des Stillens eine hohe Bedeutung im Rahmen der Millenniums- Entwicklungsziele bei.

Interdisziplinäre Fachtagung zum Thema «Stillen und Arbeit», Zürich, 18.9.2014
Wie werden stillende Mutter am besten unterstützt, wenn sie nach dem Mutterschaftsurlaub an ihre Arbeitsstelle zurückkehren und weiterhin stillen möchten? Und welchen Nutzen bringt dies?

An der Fachtagung wollen wir diese Problematik aus verschiedenen Perspektiven diskutieren und den fachlichen Austausch zwischen den Disziplinen pflegen.

Fur die Teilnahme ist eine Anmeldung via Website der Stiftung Stillen Schweiz erforderlich (www.stiftungstillen.ch). An der Tagung wird ein Unkostenbeitrag von CHF 20.- erhoben.

Fachtagung'14-Zuerich.pdf

Mehr Infos: http://www.stiftungstillen.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gleichstellung der Komplementärmedizin?

Die Leistungen der anthroposophischen Medizin, der traditionellen chinesischen Medizin, der Homöopathie und der Phytotherapie sollen grundsätzlich von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen werden. Dabei sollen umstrittene Leistungen gezielt daraufhin überprüft werden, ob sie wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sind. Mit diesem Vorgehen möchte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) einem Verfassungsauftrag nachkommen.

Im Mai 2009 haben Volk und Stände den neuen Verfassungsartikel zur Besserstellung der Komplementärmedizin deutlich angenommen. Seit 2012 übernimmt die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) provisorisch bis 2017 ärztliche Leistungen der anthroposophischen Medizin, der traditionellen chinesischen Medizin, der ärztlichen Homöopathie sowie der Phytotherapie.

Die Vergütung ist provisorisch und befristet, weil der Nachweis aussteht, dass die Leistungen der vier komplementärmedizinischen Fachrichtungen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sind. Nach zwei Jahren zeichnet sich nun ab, dass dieser Nachweis für die Fachrichtungen als Ganzes nicht möglich sein wird.

Mehr Infos: https://www.news.admin.ch/dokumentation/00002/00015/index.html?lang=de&msg-id=52855

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr Internationaler Tag zur Eliminierung von Geburtsfisteln

Schluss mit der Scham, Schluss mit der Isolation, Schluss mit den Fisteln!
Am 22. Mai 2014, dem Internationalen Tag zur Eliminierung der Geburtsfisteln, finden auf dem Markplatz in Basel zwischen 17.15 Uhr und 18.30 Uhr zwei Flashmob statt. Die Flashmob dauern rund 5 Minuten und haben zum Ziel die Bevölkerung zu sensibilisieren. Der SHV ist im Patronatskomitee vertreten und unterstützt die Flashmob-Aktion in Basel.

Frauen in afrikanischen und asiatischen Ländern, die eine schwere Geburt überleben, leiden häufig an Fisteln: Das Gewebe zwischen der Scheide und der Blase ist zerrissen. Fisteln im Vaginalbereich sind nicht nur äusserst unangenehm, sie führen auch dazu, dass die Betroffenen aufgrund ihrer Urininkontinenz von der Gemeinschaft ausgegrenzt werden. Nur ein operativer Eingriff kann hier Hilfe leisten.


 

Schweizer Hebammen am ICM-Kongress in Prag

Die Schweizer Hebammen treten an der Eröffnungsfeier des ICM-Kongress in Prag am 1. Juni 2014 um 15 Uhr in einem gemeinsamen Outfit auf.
Entsprechend unseren Landesfarben tragen wir ein rotes Oberteil (T-Shirt, Pullover oder Jacke) und ein weisses Halstuch. Die Eröffnungszeremonie wird ein grosser Anlass werden. Miriam Wille, Mitglied des SHV-Zentralvorstands, wird beim Einzug der Schweizer Delegation die Fahne tragen. Der SHV ruft alle Schweizer Hebammen auf, die in Prag anwesend sind, mitzumachen und die gleichen Farben zu tragen.

Die Vertreterinnen des SHV werden auch am Weltrekordversuch «Stimmen der Hebammen» vom 31. Mai 2014 um 14 Uhr teilnehmen und dabei die Landesfarben tragen.

Der SHV freut sich auf eine zahlreiche Teilnahme der Schweizer Hebammen an den oben erwähnten Anlässen. Es wäre zudem schön, wenn wir uns an den beiden Anlässen als Gruppe formieren könnten.

Bei Fragen wenden Sie sich an m.indergand@hebamme.ch oder an d.guettinger@hebamme.ch

Mehr Infos: http://www.midwives2014.org/key-dates-and-social-events-during-the-congress.htm

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Revidierter Steuerabzug von Aus- und Weiterbildungskosten

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das Bundesgesetz über die steuerliche Behandlung berufsorientierter Aus- und Weiterbildungskosten auf den 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt. Gleichzeitig hat das EFD Anpassungen in der Berufskostenverordnung vorgenommen, die durch das neue Gesetz notwendig wurden. Damit werden neu alle beruflichen Aus- und Weiterbildungskosten zum Abzug zugelassen.
Bern, 16.04.2014

Mehr Infos: http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=52679>

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein