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Archiv "Newsletter"


Aktuell

25.06.2014  KET - Kinder und Eltern in Trennung
25.06.2014  Kinder im Spital
25.06.2014  Präimplantationsdiagnostik: nach wie vor Differenzen
25.06.2014  Präimplantationsdiagnostik: Nationalrat sagt Ja
02.06.2014  «Aufwachsen - gesund ins Leben starten»
25.05.2014  Nationales Symposium - Vorankündigung, 17.9.2014
25.05.2014  Alkohol und Schwangerschaft
21.05.2014  Neue Informationsbroschüre zum Kaiserschnitt

 

KET - Kinder und Eltern in Trennung

Wenn Eltern sich trennen, muss sich die Familie grundsätzlich neu organisieren. Eltern empfinden es in dieser Situation als besonders anspruchsvoll, die Bedürfnisse des Kindes zu erkennen und seine Äusserungen richtig einzuschätzen. Oft bleiben Fragen des Kindes unbeantwortet. Kinder sollen jedoch von Anfang an am Reorganisationsprozess der Familie aktiv teilnehmen. Die KET-Angebote des Marie Meierhofer Instituts unterstützen den Einbezug des Kindes. Sie fördern das Verständnis füreinander, ermöglichen das Finden von individuellen Lösungen und bieten in konfliktträchtigen Situationen Begleitung an. Damit entlasten sie Kinder wie Eltern und schützen die Familie vor Überforderung und vermeidbaren Verletzungen.

http://www.mmi.ch/dienstleistungen/ket.html

Mehr Infos: http://www.mmi.ch/dienstleistungen/ket.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kinder im Spital

Die Mehrheit der Kinder in der Schweiz erfreut sich einer guten Gesundheit. Es gibt aber auch einige, die aufgrund einer Krankheit oder eines erlittenen Unfalls im Spital behandelt werden müssen.

Mit dieser Publikation des BFS soll ein Bild dieser jungen Patientinnen und Patienten vermittelt werden: Wie viele Kinder werden jedes Jahr in der Schweiz hospitalisiert? Aus welchen Gründen? Wie lange bleiben sie im Spital? Sind Spitalaufenthalte bei Mädchen häufiger als bei Jungen? Welche Altersgruppen sind am stärksten betroffen? Die Ergebnisse der Publikation zeigen, dass Kinder am häufigsten in ihrem ersten Lebensjahr hospitalisiert werden und bestimmte Diagnosen, wie Krankheiten des Atmungssystems, bei Kindern häufiger sind als bei Erwachsenen. Wiedereintritte und Komorbiditäten sind selten, mehrheitlich handelt es sich um notfallbedingte Eintritte. Schliesslich sind nahezu alle Kinder wieder gesund, wenn sie das Spital verlassen.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/01/new/nip_detail.html?gnpID=2014-577

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Präimplantationsdiagnostik: nach wie vor Differenzen

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates hat sich bei der Vorlage zur Präimplantationsdiagnostik dem Nationalrat angenähert, hält aber gewisse Differenzen aufrecht.
Meldung: News Service des Schweizer Parlaments, 25.6.2014

Mehr Infos: http://www.parlament.ch/D/mm/2014/Seiten/mm-wbk-s-2014-06-24.aspx

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Präimplantationsdiagnostik: Nationalrat sagt Ja

Der Nationalrat hat sich für die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik entschieden. Dabei geht er einen wichtigen Schritt weiter als der Ständerat. Vor der Zulassung der «Retterbabys» schreckt aber auch er zurück.
Dem Souverän bleibt in nächster Zeit die Entscheidung über eine ethisch schwierige Frage erspart. Nach dem Ständerat hat sich auch der Nationalrat gegen die Möglichkeit ausgesprochen, im Zuge einer künstlichen Befruchtung die Selektion von sogenannten Retterbabys zuzulassen. Die dazu erforderliche Änderung der Bundesverfassung und des Fortpflanzungsmedizingesetzes lehnte er mit 108 zu 79 Stimmen bei 4 Enthaltungen ab. Eine knappe Mehrheit der vorberatenden Kommission hatte dem Rat anderes empfohlen. Sie wollte erlauben, dass zur Rettung des Lebens eines kranken Geschwisters das Erbgut von Embryonen untersucht werden darf. Vor dem Einsetzen des Embryos in den Mutterleib würde die «richtige» Auswahl vorgenommen. So könnte vor der Implantation untersucht werden, ob das zukünftige Geschwister für eine Spende von Blutstammzellen geeignet ist.
Quelle: NZZ, 3. Juni 2014/Mediendienst Parlament

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr «Aufwachsen - gesund ins Leben starten»

Die Tripartite Agglomerationskonferenz (TAK) hat Empfehlungen für ihre Diaologpartner veröffentlicht.
Mit dem Integrationsdialog «Aufwachsen» möchte die Tripartite Agglomerationskonferenz (TAK) einen Beitrag leisten, um die Rahmenbedingungen für eine gute körperliche, seelische und soziale Entwicklung im frühen Kindesalter zu optimieren  und zwar für alle Kinder, unabhängig ihrer Herkunft.

Bund, Kantone, Städte und Gemeinden haben deshalb im Juni 2013 entschieden, bis 2016 den Dialog mit den wichtigen nicht-staatlichen Akteuren im Bereich der Frühen Kindheit zu führen und vier strategische Zielsetzungen zu verfolgen:

1. Familien, namentlich mit Migrationshintergrund, sind informiert über die medizinischen, familienunterstützenden und integrationsfördernden Angebote in ihrer Region.
2. Familien mit Migrationshintergrund nutzen die Betreuungs- und Beratungsangebote rund um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Säuglingsalter in ihrer Region ebenso wie Schweizer Familien.
3. Die Träger dieser Angebote werden im Umgang mit Vielfalt unterstützt (z.B. mit interkulturellem Dolmetschen) und im Aufbau transkultureller Kompetenzen gestärkt.
4. Die Akteure der medizinischen Grundversorgung, der familienunterstützenden Angebote und der Integrationsförderung vernetzen sich miteinander und kennen gegenseitig ihre jeweiligen Angebote.


 

Nationales Symposium - Vorankündigung, 17.9.2014

7. Nationales Symposium für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen
Erfolge im Qualitätsmanagement  «Von Scheitern und Nachhaltigkeit»
Mittwoch, 17. September 2014, Landhaus Solothurn

Das diesjährige Symposium steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Ein erfolgreiches und nachhaltiges Qualitätsmanagement ist eine kontinuierliche Aufgabe, die, in Anbetracht der ständigen Veränderungen im Gesundheitswesen, von oben getragen und gestützt werden muss. In Nachhaltigkeit und Verbreitung liegen aber auch ökonomische Potenziale, die Selektions- und Positionierungsfaktoren einer Gesundheitsinstitution darstellen. Diskussionen über das Gesundheitswesen der Zukunft befassen sich zunehmend mit Themen zu Qualität und Nachhaltigkeit, wozu auch das Scheitern entsprechender Bemühungen gehören muss.

Im Rahmen des 7. Nationalen QM-Symposiums findet die Verleihung des 6. Swiss Quality Awards für herausragende Innovationen für das QM im Gesundheitswesen statt.

Nat Symposium-Vorinformation.pdf

Mehr Infos:
http://www.swissqualityaward.ch
http://www.qmsymposium.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Alkohol und Schwangerschaft

Sucht Schweiz und die FMH (Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte) haben gemeinsam einen Flyer zum Thema Alkohol und Schwangerschaft veröffentlicht.
Der Umgang mit Alkohol während der Schwangerschaft ist ein sen­sibles Thema. Bei punktuellem oder chronischem Überkonsum kann das Kind schon vor der Geburt zahlreiche Schädigungen erleiden und es besteht das Risiko einer dauerhaften Behinderung.
In der wissen­schaftlichen Literatur werden die Schädigungen unter den Begriffen «fetales Alkoholsyndrom» (FAS), «fetale Alkoholeffekte» (FAE) und «Fetal Alcohol Spectrum Disorder» (FASD) beschrieben. Es ist sehr wichtig, dass Frauen und ihre Partner systematisch über die Risiken informiert und zu einem vorsichtigen Umgang mit Alkohol motiviert werden. Im Rahmen der Füherkennung können Fachpersonen aus Medizin, Pflege, sozialen Berufen etc. einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung von Risiken leisten.

Fokus_Alkohol_Schwangerschaft.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr Neue Informationsbroschüre zum Kaiserschnitt

In der Schweiz kommt jedes dritte Kind per Kaiserschnitt zur Welt.
Hebammen, Kinderärzte und Anästhesieärzte haben nun gemeinsam eine Informationsbroschüre erarbeitet.

Die Broschüre «Kaiserschnitt» ist ein Gemeinschaftswerk von vier Verbänden. Sie entstand aus einer mehrjährigen Zusammenarbeit zwischen dem Schweizerischen Hebammenverband, der Schweizerischen Gesellschaft für Neonatologie, der Schweizerischen Gesellschaft fur Anästhesiologie und Reanimation sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie.

Jeder Kaiserschnitt ist ein operativer Eingriff. Deshalb muss ihm, wie bei jedem medizinischen Eingriff, eine sorgfältige Abwägung von Nutzen und Risiken vorangehen. Um darüber möglichst kompetent entscheiden zu können, brauchen werdende Mutter und Väter verlässliche Informationen.