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Archiv "Newsletter"


Aktuell

19.12.2013  Meldepflicht bei Verdacht auf Gefährdung des Kindeswohls
13.12.2013  Bundesgesetz über die Gesundheitsberufe geplant
10.12.2013  Sectiorate in Deutschland - Rückgang im Jahr 2012
10.12.2013  Ganz normal anders - Ratgeber zur psychischen Gesundheit
10.12.2013  Trisomie 21 als Geburtsgebrechen
05.12.2013  Hormonale Antikonzeption - Expertenbrief aktualisiert
03.12.2013  Neuregelung der Kostenbeteiligung bei Mutterschaft
02.12.2013  Gesundheitsberufe und internationale Zusammenarbeit

 

mehr Meldepflicht bei Verdacht auf Gefährdung des Kindeswohls

Misshandelte Kinder sollen rasch und wirksam geschützt werden können. Fachpersonen, die beruflich regelmässig Kontakt zu Kindern haben, sollen daher künftig verpflichtet werden, der Kindesschutzbehörde Meldung zu erstatten, wenn sie begründeten Anlass zur Annahme haben, dass das Wohl eines Kindes und damit seine Entwicklung gefährdet sein könnte. Der Bundesrat hat am 13. Dezember 2013 eine entsprechende Änderung des Zivilgesetzbuches in die Vernehmlassung geschickt.


 

mehr Bundesgesetz über die Gesundheitsberufe geplant

Bis am 18. April 2014 läuft die Vernehmlassung zum neuen Bundesgesetz über die Gesundheitsberufe (GesBG).
Der Entwurf für das GesBG ist in enger Zusammenarbeit des Eidgenössischen Departements des Innern (Bundesamt für Gesundheit) und dem Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation) entstanden. Das Gesetz hat zum Ziel, die Qualität in den an Fachhochschulen vermittelten Gesundheitsberufen zu fördern, indem es die Anforderungen an die Ausbildung und die Berufsausübung gesamtschweizerisch einheitlich regelt.


 

Sectiorate in Deutschland - Rückgang im Jahr 2012

Erstmals seit 1991 ist die Sectiorate in Deutschland zurückgegangen. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes waren 31,7% der insgesamt 653 215 Klinikgeburten Kaiserschnitte. Damit ist der Sectionanteil gegenüber dem Vorjahr (32,1%) um 0,4% gesunken. Nach wie vor gibt es aber grosse regionale Unterschiede: 2012 hatten alle östlichen Bundesländer Sectioraten unter 30%, am niedrigsten war sie in Sachsen mit 23,7%. Am höchsten war die Rate im Saarland mit 37,2%.
Quelle: Hebammenforum 12-2013
Statistisches Bundesamt: www.destatis.de

Mehr Infos: http://www.destatis.de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Ganz normal anders - Ratgeber zur psychischen Gesundheit

«Ganz normal anders»  Beobachter Ratgeber über psychische Krankheiten, Behandlungsmöglichkeiten und Hilfsangebote
Dr. med. Thomas Ihde-Scholl, 2013, 240 Seiten, CHF 38., Beobachter Edition
ISBN: 978-3-85569-768-7

Der Ratgeber erscheint im Beobachter Buch-Verlag und ist in Zusammenarbeit mit der Stiftung Pro Mente Sana erschienen. Er beantwortet brennende Fragen zur psychischen Gesundheit, fasst alles Wissenswerte rund um die psychische Gesundheit in einem Band zusammen und zeigt auf, wie Symptome besser erkannt und psychische Krankheiten besser verstanden werden können.

Mehr Infos: http://www.promentesana.ch/page.php?pages_id=572&language=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Trisomie 21 als Geburtsgebrechen

Trisomie 21 - das Down Syndrom - soll neu als Geburtsgebrechen gelten. Der Bundesrat spricht sich für diese Änderung bei der Invalidenversicherung aus. Er beantragt den Räten, eine Motion von Roberto Zanetti (Solothurn, SP) anzunehmen (Motion 13.3720 - Trisomie 21 auf der Liste der Geburtsgebrechen). Mit der Anerkennung von Trisomie 21 als Geburtsgebrechen würden nicht automatisch Ansprüche gegenüber der Invalidenversicherung ausgelöst. Es würde lediglich die Beweislast für IV-Leistungen umgekehrt, wie Zanetti in seinem Vorstoss festhält.
Quelle: SDA, Bern, 10.12.2013

Mehr Infos: http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20133720

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Hormonale Antikonzeption - Expertenbrief aktualisiert

Viele Medienberichte zur «Pille» sind in den vergangenen Monaten erschienen. gynécologie suisse hat deshalb den Expertenbrief Nr. 35 mit dem Titel «Thromboembolierisiko unter hormonaler Kontrazeption» im Juni 2013 revidiert und mit einem Handout für Gynäkologinnen und Gynäkologen sowie einer Checkliste und Patientinneninformationsblättern in diversen Sprachen auf ihrer Website aufgeschaltet.

Mehr Infos: http://sggg.ch/de/node/16202?utm_source=gyn%C3%A9cologie+suisse%2C+Newsletter+2013+D&utm_campaign=ce

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Neuregelung der Kostenbeteiligung bei Mutterschaft

Neu geregelt wird die Kostenbeteiligung (Franchise, Selbstbehalt, Beitrag an Spitalaufenthaltskosten) bei Mutterschaft: Ab März 2014 müssen sich Frauen ab der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Geburt grundsätzlich nicht mehr an den Kosten für allgemeine medizinische Leistungen beteiligen. Dies hat das Parlament im Juni 2013 beschlossen; der Bundesrat hat die entsprechende Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung auf den 1. März 2014 in Kraft gesetzt. Heute sind die Leistungen für eine normal verlaufende Schwangerschaft von der Kostenbeteiligung befreit; bei Komplikationen ist dies derzeit aber nicht der Fall.
Quelle: BAG, Medienmitteilung vom 29.11.2013

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/dokumentation/medieninformationen/01217/index.html?lang=de&msg-id=51132

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gesundheitsberufe und internationale Zusammenarbeit

In der Internationalen Zusammenarbeit IZA werden Hebammen für Auslandeinsätze gesucht.
Internationale Zusammenarbeit (IZA) umfasst alle Aktivitäten von Akteuren, wie staatliche Stellen, NGO, Stiftungen und privaten Unternehmen, mit dem Ziel, Menschen in Not zu unterstützen sowie die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung weltweit zu fördern. Die IZA kann aufgeteilt werden in Humanitäre Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit sowie Friedens- und Menschenrechtsförderung.

Anforderungen
Der grösste Bedarf an Personal im Gesundheitsbereich besteht in der Humanitären Hilfe, was bedeutet, unter schwierigen Bedingungen tätig zu sein. Die Arbeit im Einsatz verlangt unter anderen folgende Kompetenzen und Fähigkeiten: Umgehen können mit Stress, gute Gesundheit, Sprachkenntnisse, interkulturelles Bewusstsein, Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten wie auch im Team. Im Allgemeinen werden mindestens zwei Jahre Berufserfahrung vorausgesetzt.

Factsheet_Gesundheit_D.pdf

Mehr Infos: http://www.cinfo.ch/org/index.php

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein