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Aktuell

28.09.2015  Pilotprojekt «Gesundheitsversorgung und Migration»
28.09.2015  Forschungsprojekt: Innensicht von Migrationsfamilien
28.09.2015  Standards zu Migration und Integration erweitert
28.09.2015  4. Symposium der Schweizer Versorgungsforschung
28.09.2015  Die beliebtesten Vornamen in der Schweiz
28.09.2015  Statistik des Schwangerschaftsabbruchs 2014
28.09.2015  Referendum gegen das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz
23.09.2015  Online-Befragung zu Hebammenarbeit und Visionen 2025

 

Pilotprojekt «Gesundheitsversorgung und Migration»

In den Jahren 2012 bis 2014 setzte die Stiftung Mintegra das Pilotprojekt «Gesundheitsversorgung und Migration» in der Region Sarganserland-Werdenberg um. Inhaltlich befasste es sich mit den Themenbereichen reproduktive Gesundheit und frühe Kindheit der Migrationsbevölkerung. Nun liegt der Schlussbericht mit Gesamtbeurteilung und Empfehlungen vor. Die Erkenntnisse sollen in einem praxisorientierten Leitfaden und in konkreten Angebote umgesetzt werden.
Durch das Pilotprojekt hat eine Sensibilisierung unter den Fachpersonen in der Region stattgefunden, und Informationen zum Thema konnten verbreitet werden. Bei der Organisation von konkreten Veranstaltungen hat sich gezeigt, wie wichtig persönliche Kontakte und tragfähige Netzwerke, interkulturelle Kompetenz und vor allem auch der Einbezug von interkulturellen Dolmetschenden ist, um die Migrationsbevölkerung anzusprechen. Das wichtigste Ergebnis war zudem der Aufbau eines Netzwerkes in diesem Themenbereich. Die Begleitgruppe des Projektes wird als Runder Tisch weitergeführt und somit der Austausch unter den Fachpersonen und mit den Schlüsselpersonen aufrechterhalten.

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SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Forschungsprojekt: Innensicht von Migrationsfamilien

Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund sind hinsichtlich ihrer Bildungsentwicklung und sozialen Integration häufig benachteiligt. Zielgruppengerechte Angebote für Eltern sollen dieser Herausforderung begegnen. Die Pädagogische Hochschule Thurgau untersucht, welche Bedürfnisse die Familien haben und wie sie solche Angebote wahrnehmen, um daraus schliesslich Empfehlungen abzuleiten.
In der Diskussion um die Behebung der Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund in Bezug auf ihre Bildungsentwicklung und soziale Integration werden die Ursachen kontrovers diskutiert. Insgesamt scheint jedoch nicht geklärt, welche Rolle die Eltern in diesem Zusammenhang einnehmen können und welchen Unterstützungsbedarf sie selbst sehen. Die empirische Basis bezüglich der Herausforderungen und Bedürfnisse aus Sicht von Familien mit Migrationshintergrund ist aktuell dürftig.
Diese Lücke soll mit dem von der Stiftung Mercator Schweiz geförderten, zweijährigen Forschungsprojekt geschlossen werden. Es werden Eltern und Experten mit Migrationshintergrund zu ihrer Sicht auf Herausforderungen und Unterstützungsbedarf in Bezug auf die soziale Integration und Bildungsentwicklung ihrer Kinder und Jugendlichen befragt.
Methodisch werden qualitative Interviews mit verschiedenen Migrantengruppen durchgeführt mit dem Ziel, Hinweise zu erhalten, welche Bedürfnisse Eltern in verschiedenen Entwicklungsphasen ihrer Kinder haben. Auf dieser Grundlage können für und in der Praxis Unterstützungsmöglichkeiten und -angebote darauf abgestimmt entwickelt und bereitgestellt werden. Ein weiteres Ziel ist die Sensibilisierung und differenzierte Vorbereitung von pädagogischen Fachpersonen in der Ausbildung für die Arbeit mit Familien mit Migrationshintergrund.

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SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Standards zu Migration und Integration erweitert

Der Schweizerische Fachverband Mütter- und Väterberatung (SF MVB) will die Arbeit der Mütter- und Väterberaterinnen in der Begleitung von Familien mit Migrationshintergrund stärken. Damit sollen die Beraterinnen mehr Familien erreichen und diese zielgerichteter unterstützen können. Das lancierte Projekt «Erweiterung der Standards und Richtlinien zum Thema Migration und Integration» zielt daher auf eine verbesserte Bekanntmachung und Nutzung von bestehenden Informationsangeboten und -kanälen bei den Fachpersonen sowie Spezialistinnen und Spezialisten.
Basierend auf aktuellen Materialien und Empfehlungen für die Arbeit mit Migrationsfamilien erarbeitet der SF MVB zusammen mit Fachpersonen aus den Bereichen Mütter- und Väterberatung und Integration ein Modul «Integration und Migration», das direkt in der Mütter- und Väterberatung eingesetzt werden kann. Das Modul wird dabei in das bestehende Qualitätsmanagementsystem «Standards und Richtlinien in der Mütter- und Väterberatung» integriert. Damit erhält das Thema Integration einen festen Platz im Referenzsystem der Mütter- und Väterberatung. Das Projekt wird im Rahmen des Integrationsdialogs «Aufwachsen – gesund ins Leben starten» der Tripartiten Agglomerationskonferenz durch das Staatssekretariat für Migration finanziell unterstützt.

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SHV/FSSF, Miryam Azer


 

4. Symposium der Schweizer Versorgungsforschung

Am 9. November findet in Bern das 4. Symposium der Schweizer Versorgungsforschung mit dem Titel «Less is more» statt. Überversorgung wird zunehmend als Gefahr für die Nachhaltigkeit der Gesundheitsversorgung erkannt. Damit rücken Kriterien für eine angemessene Gesundheitsversorgung, die Analyse von Fehlanreizen und Interessenkonflikten sowie Massnahmen zur Steigerung der Qualität und Effizienz in den Blick. Das diesjährige Symposium der Schweizer Versorgungsforschung, organisiert von der Swiss School of Public Health und der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften, bietet eine willkommene Gelegenheit, diese und weitere höchst aktuelle Ansätze der Versorgungsforschung aus den verschiedenen Perspektiven der öffentlichen Gesundheit, der klinischen Disziplinen, der Ethik und der Ökonomie zu diskutieren.

Mehr Infos: Details und Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Die beliebtesten Vornamen in der Schweiz

Seit 1987 wertet das Bundesamt für Statistik (BFS) im Rahmen der Analyse der natürlichen Bevölkerungsbewegung die Vornamen der in der Schweiz geborenen Kinder aus. Diese Vornamen werden jedes Jahr von den Zivilstandesämtern zusammen mit den Daten bezüglich der Lebendgeburten in ihren Kreisen an das BFS übermittelt. Im Jahr 2014 wurden in der Schweiz 85'287 Lebendgeburten gezählt; davon waren 41'437 Mädchen und 43'850 Knaben.
Nach Sprachregionen betrachtet war 2014 in der Deutschschweiz Mia der beliebteste weibliche Vorname vor Lara und Emma. Bei den Knaben nahm Noah vor Leon und Luca den ersten Platz ein. In der französischen Schweiz ist seit 2004 Emma die Nummer 1, im Jahr 2014 gefolgt von Eva und Léa. Bei den Knaben lag Gabriel an der Spitze, gefolgt von Liam und Lucas. In der italienischen Schweiz nahmen 2014 Leonardo, Gabriel und Liam sowie Giulia, Sofia und Emma die Spitzenpositionen ein. Im romanischen Sprachgebiet schwankt aufgrund der geringen Anzahl Geburten die Verteilung der Vornamen von einem Jahr zum anderen stark. 2014 lagen bei den Knaben Andrin und Nino an der Spitze, gefolgt von zehn Vornamen mit der gleichen Anzahl. Bei den Mädchen belegten Luana und Léonie die ersten zwei Plätze des Klassements.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Statistik des Schwangerschaftsabbruchs 2014

Seit Inkrafttreten der Fristenregelung im Jahr 2002 sind in der Schweiz jährlich rund 11’000 Schwangerschaftsabbrüche registriert worden. Seit 2011 ist die Zahl der Interventionen leicht zurückgegangen. Wo und wie werden diese Eingriffe durchgeführt? Wer sind die betroffenen Frauen und was sind ihre Beweggründe? Antworten auf diese Fragen liefert die neue Publikation «Statistik des Schwangerschaftsabbruchs 2014: Bestandesaufnahme der Schwangerschaftsabbrüche in der Schweiz» des Bundesamtes für Statistik.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Referendum gegen das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz

Die Bundesverfassung erlaubt neu genetische Untersuchungen an Embryonen vor dem Einpflanzen in die Gebärmutter (Präimplantationsdiagnostik, PID). Basierend darauf setzt das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) jetzt den Rahmen für die entsprechenden Untersuchungen im Reagenzglas. Nach Ansicht von 18 Organisationen, darunter die Sektion Bern des Schweizerischen Hebammenverbandes, geht dieses FMedG deutlich zu weit. Sie unterstützen deshalb unter dem Motto «Vielfalt statt Selektion» das Referendum dagegen und setzen aufgrund ihres sozialen Engagements auf eine Gesellschaft ohne Normierungszwänge.
Das revidierte FMedG regelt die PID unter dem Titel «Untersuchung des Erbguts von Keimzellen und von Embryonen in vitro und deren Auswahl» (Art. 5a Abs. 1–3 FMedG). Während der Bundesrat diese Untersuchung und Auswahl nur zulassen wollte, wenn «die Gefahr der Übertragung einer schweren Erbkrankheit nicht anders abgewendet werden kann», hat das Parlament zusätzlich die Untersuchung auf Chromosomenanomalien erlaubt. Dabei treten diese spontan auf und sind gar nicht erblich bedingt. Aufgrund dieser Untersuchung können Embryonen, beispielweise mit dem Down-Syndrom (Trisomie 21), vor der Einpflanzung in den Mutterleib ausgesondert werden. Der Bundesrat wollte die PID nur für erblich vorbelastete Paare zulassen (50 bis 100 Fälle pro Jahr). Das Parlament hat demgegenüber den Zugang zur PID für alle Paare geöffnet, die eine künstliche Befruchtung in Anspruch nehmen (bereits heute über 6000 Fälle pro Jahr).

Mehr Infos: Details und Unterschriftenbogen

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Online-Befragung zu Hebammenarbeit und Visionen 2025

Haben Sie in den letzten fünf Jahren Ihre Hebammenausbildung in der Schweiz oder Österreich abgeschlossen? Bitte nehmen Sie bis am 1. Dezember 2015 an der Umfrage midwives@workandperspectives teil. Die Fragestellerinnen Lisa Beier, Hebamme, Studentin MSc, Dévaki Coquoz, Hebamme BSc, Dr. phil. Ans Luyben Hebamme, PhD, und Martina König-Bachmann, Hebamme, Psychotherapeutin, MPHE, würden gerne mehr über Ihre individuellen Erfahrungen aus Ihrem Arbeitsalltag und Ihre Zukunftsvisionen wissen.
In den vergangenen zehn Jahren wurde in der Schweiz und Österreich die Ausbildung zur Hebamme auf Fachhochschulebene angehoben. Konkret interessieren sich die Fragestellerinnen dafür, was den Arbeitsalltag als Hebamme ausmacht, wie sich Hebammen mit diesen neuen Kompetenzen fühlen und wie sie diese in der Praxis anwenden können. Die Ergebnisse dieser Umfrage sollen dazu beitragen, eine Entscheidung zu treffen, ob weitere Studien zu diesen Themen notwendig sind und auf welche Schwerpunkte gegebenenfalls bei diesen Studien der Fokus gelegt werden sollte.
Die Resultate werden in einer Masterstudie verarbeitet und den Hebammenverbänden als Grundlage für zukünftige Aktivitäten zur Berufsentwicklung übergeben. Folglich werden die Resultate auch in den nationalen Hebammenzeitschriften publiziert. Ethische Gutachten wurden bei der Kantonalen Ethikkommission Zürich und der RCSEQ der Fachhochschule Gesundheit (fhg) in Innsbruck eingeholt.
Über Ihre Teilnahme an dieser Studie würden sich die Fragestellerinnen sehr freuen. Der Online-Fragebogen besteht aus 20 Fragen, die in weniger als 30 Minuten zu beantworten sind. Ihre Teilnahme ist freiwillig. Alle Informationen werden vertraulich behandelt und anonym in Publikationen verwendet. Die Daten mit Ihren Antworten enthalten keinerlei auf Sie zurückführende/ identifizierende Informationen.

Mehr Infos: Online-Umfrage

SHV/FSSF, Miryam Azer