5. Mai: Internat. Hebammentag
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Aktuell

27.09.2016  Leporello „Ernährung rund um Schwangerschaft und Stillzeit“
27.09.2016  Call for Abstracts für Zukunftswerkstatt in Innsbruck
27.09.2016  Fachjournal „Stillen und Laktation“
27.09.2016  Miniratgeber „Geburt: Versicherung und Überbehandlung“
27.09.2016  Film „Breast is best“
27.09.2016  Frei praktizierende Hebammen gesucht
19.08.2016  Artikel über das Zika-Virus
15.08.2016  Hebammengeleitete Geburtshilfe besser würdigen

 

Leporello „Ernährung rund um Schwangerschaft und Stillzeit“

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen hat eine Zusammenfassung der Broschüre „Ernährung rund um Schwangerschaft und Stillzeit“ von 2015 als Leporello publiziert. Zehn Seiten enthalten die wichtigsten Empfehlungen für eine ausgewogene Ernährung während Schwangerschaft und Stillzeit. Dazu gehören Tipps zur optimalen Nährstoff- und Energiezufuhr sowie zu Lebensmitteln, bei denen Vorsicht geboten ist. Ebenfalls thematisiert werden die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft, Allergien, das Stillen, die Küchenhygiene sowie die Bewegung. Damit auch Familien angesprochen werden, die keine Landessprache sprechen, wurde der Text in Albanisch, Arabisch, Englisch, Farsi, Portugiesisch, Serbisch, Somali, Spanisch, Tamil, Tigrinya und Türkisch übersetzt; das Schweizerische Rote Kreuz validierte die Inhalte.

Mehr Infos: Download und Bestellung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Call for Abstracts für Zukunftswerkstatt in Innsbruck

Am 17. und 18. November 2017 findet in Innsbruck (Österreich) die deutschsprachige Vier-Länder-Zukunftswerkstatt „Visionen für Forschung und Praxis in der Geburtshilfe" statt. Organisiert wird sie von den fh gesundheit zusammen mit dem Österreichischen Hebammengremium Landesgeschäftsstelle Tirol, der Sektion Ostschweiz des Schweizerischen Hebammenverbandes, der Vorsitzenden der Hebammengemeinschaftshilfe e. V., dem Deutschen Hebammenverband, der Fachhochschule für Gesundheitsberufe OÖ und den Fachhochschulen Krems, Kärnten, Innsbruck, Johanneum, Wien und Salzburg. Dieser Dialog zwischen Forschung und Praxis wird von der Arge Hebammenausbildung Österreich / Expertinnenbeirat für Ausbildung und Wissenschaft unterstützt.
Die Zukunftswerkstatt zielt auf Projekte in der geburtshilflichen Praxis und auf individuelle Projekte auf Bachelor- und Masterebene ab. Interessierte Hebammen und andere Fachpersonen können am 18. November 2017 mündlich oder mit einem Poster ihre Projekte präsentieren. Das Abstract sollte maximal 300 Wörter lang sein. Zur Gestaltung des Programms wird ein anonymisierter, Peer-reviewed-Prozess mit folgenden Kriterien angewendet: Ziel und Hintergrund, Methodologie, Resultate, ethische Überlegungen und Finanzierung, Wichtigkeit für die Entwicklung von Theorie, Praxis und Bildung sowie Relevanz für das internationale, deutschsprachige Publikum. Die Zeit für eine mündliche Präsentation beträgt 20 Minuten plus 10 Minuten Diskussionszeit. Das Poster sollte dem DIN-A0-Hochformat entsprechen.

Abstracts bis am 20. Mai 2017 schicken an: martina.koenig-bachmann@fhg-tirol.ac.at Der Entscheid wird bis spätestens am 15. August 2017 gefällt.

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Fachjournal „Stillen und Laktation“

Das Fachjournal „Stillen und Laktation“ ist die Fachzeitschrift des Berufsverbandes Schweizerischer Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC (BSS). Es erscheint drei Mal jährlich jeweils im Januar, Mai und September und kostet per Kalenderjahr CHF 50.–. Das Journal richtet sich an medizinisches Fachpersonal wie Still- und Laktationsberaterinnen, Hebammen, Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegefachpersonen. Es informiert die Lesenden über neue Forschungskenntnisse, vermittelt Wissen rund um die Themen Laktation, Muttermilch/Frauenmilch und das Stillen. Das Journal soll Wissen vertiefen, ergänzen und gleichzeitig neues Wissen zu den Kernthemen vorstellen.

Mehr Infos: Details und Abonnementsbestellung

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Miniratgeber „Geburt: Versicherung und Überbehandlung“

Die Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes sind für werdende Eltern zweifellos ein einzigartiges, aber auch einschneidendes Erlebnis. Neben all den anderen nötigen Vorbereitungen sollten dabei auch offene Fragen zur Krankenversicherung frühzeitig geklärt werden. Welche Kosten werden von der Grundversicherung übernommen? Wann zahlt die Versicherung der Mutter und wann diejenige des Neugeborenen? Und welche versicherungstechnischen Probleme könnten entstehen?
Werdende Eltern machen sich auch Gedanken über nötige und unnötige medizinische Massnahmen. Mehr ist nicht immer besser. Der Körper der Frau ist für Schwangerschaft und Geburt ausgelegt. Unnötige medizinische Massnahmen bergen auch immer das Risiko von unerwünschten Komplikationen oder Nebenwirkungen und können zudem hohe Kosten verursachen. Dieser Miniratgeber unterstützt werdende Eltern dabei, rechtzeitig wichtige Fragen bezüglich Geburt, Krankenversicherung und Überbehandlung zu klären, um optimal auf dieses schöne Ereignis vorbereitet zu sein.

Mehr Infos: Bestellung

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Film „Breast is best“

Der Film „Breast is best“ ist ein mehrfach ausgezeichneter Ausbildungsfilm über das Stillen, die Muttermilch und den ersten Kontakt mit dem Neugeborenen. Im Vordergrund stehen insbesondere Vorteile für Mutter und Kind, Bonding, richtiges Ansetzen, Stillposition und Stilldauer. Der Film wird im Laufe des Jahres in diverse Sprachen übersetzt (Französisch, Italienisch, Englisch, Albanisch, Arabisch, Kurdisch, Portugiesisch, Somalisch, Spanisch, Tamilisch, Tigrinisch, Türkisch).

Mehr Infos: Details und Bestellung

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Frei praktizierende Hebammen gesucht

Der Verein Netz – Hebammenzentrale Mittelland/Jurasüdfuss führt ein Vermittlungstelefon für Schwangere und Wöchnerinnen zwecks Finden einer frei praktizierenden Hebamme im Wohngebiet mit entsprechendem Angebot. Vor zehn Jahren war es für die meisten Hebammen überlebenswichtig, im Verein zu sein, um genügend Arbeit zu haben. Die Vermittlerin war bemüht, die anfragenden Wöchnerinnen möglichst gerecht auf die ansässigen Hebammen zu verteilen.
Diese Situation hat sich in den letzten zwei bis drei Jahren enorm verändert. Mit Einführung der Diagnosis Related Groups (DRG, deutsch: diagnosebezogene Fallgruppen) werden die Wöchnerinnen vielerorts konsequent nach drei Nächten nach Hause geschickt. Dadurch ist die Zahl der Wöchnerinnen, die eine Wochenbettbetreuung zu Hause wünschen oder brauchen, gewachsen. Heute muss die Vermittlerin drei bis acht Anrufe machen, um eine Hebamme mit freien Kapazitäten zu finden. Viele Hebammen haben genügend Wöchnerinnen oder warten noch auf die bereits bei ihnen angemeldeten Frauen.
Der Verein Netz möchte Hebammen ermutigen, den Schritt in die Freiberuflichkeit zu wagen. Es gibt Kapazität in der Wochenbettbetreuung, z. B. für Wiedereinsteigerinnen oder für Familienfrauen, die in einem Teilpensum arbeiten möchten. Wer sich angesprochen fühlt, soll sich an die entsprechende regionale Vermittlungszentrale wenden oder eine bereits frei praktizierende als Hebammenpatin wählen. Der Verein Netz sucht insbesondere Kolleginnen für die Region Langenthal/Olten/Zofingen, für den Raum Solothurn und Aarau.

Kontakt: Verein Netz – Hebammenzentrale Mittelland/Jurasüdfuss, Tel. 079 344 73 03, netzhebammen@gmx.ch

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Artikel über das Zika-Virus

Hier finden Sie die vollständige Literaturliste zum Artikel "Was es über das Zika-Virus zu wissen gilt", erschienen in der "Hebamme.ch" vom September 2016.

Literaturliste

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Hebammengeleitete Geburtshilfe besser würdigen

Seit Januar 2016 befasst sich eine Gruppe von Expertinnen im Auftrag des Zentralvorstandes des SHV mit der Entwicklung eines Anerkennungsverfahrens für Einrichtungen, die eine hebammengeleitete Geburtshilfe anbieten. Zehn Themen sollen die Grundlage dafür bilden, in einem Audit festzustellen, ob das Angebot einer Einrichtung den Anforderungen an eine hebammengeleitete Geburtshilfe entspricht. Das Audit soll von Peers – sogenannt Gleichrangigen, Gleichgestellten – durchgeführt werden. In diesem Fall werden dies Hebammen sein, die selber beruflich in einer Einrichtung mit hebammengeleiteter Geburtshilfe tätig sind. Das Verfahren richtet sich sowohl an Geburtshäuser wie auch an Geburtskliniken.
Die Themen wurden in einem breit angelegten Vernehmlassungsverfahren zur Diskussion gestellt. 36 Prozent der insgesamt 137 zur Vernehmlassung eingeladenen Persönlichkeiten, Spitäler, Geburtshäuser, kantonalen Gesundheitsdirektionen, Krankenversicherungen usw. haben geantwortet. Die Antworten waren grösstenteils positiv. Einzelne Änderungsvorschläge oder Anregungen wurden berücksichtigt. Im Herbst ist ein Praxistest vorgesehen. Die Themen sollen mit Pilotaudit in einem Geburtshaus und in einer Geburtsklinik auf ihre Tauglichkeit geprüft werden. Nach der Genehmigung des Verfahrens durch den Zentralvorstand des SHV wird das Anerkennungsverfahren voraussichtlich zu Beginn des Jahres 2017 in Kraft treten können.
Weitere Auskünfte erteilt Marianne Haueter: mhaueter@bluewin.ch

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