5. Mai: Internat. Hebammentag
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Archiv "Newsletter"


Aktuell

12.10.2014  Stand Up for African Mothers - Petition lanciert
30.09.2014  Kongress «Geburtshilfe im Dialog 2015»
30.09.2014  Leihmutterschaft: BJ zieht Urteil an Bundesgericht weiter
30.09.2014  Kampagne «Frau&Herz» lanciert
30.09.2014  Gesundheit von Müttern in der Migrationsbevölkerung
30.09.2014  Nationale Konferenz zu Häusliche Gewalt, 20.11.2014
30.09.2014  Normierte Kindheit - Symposium, 25.10.2014, Zürich
22.09.2014  Wunschkind: Darf es noch ein bisschen mehr sein?

 

Stand Up for African Mothers - Petition lanciert

Amref Health Africa ist eine afrikanische Nichtregierungsorganisation, die sich für eine bessere Gesundheitsvorsorge in Afrika einsetzt.
Eine wichtige Rolle spielt dabei die Ausbildung von Gesundheitspersonal vor Ort. Mit der Kampagne «Stand Up for African Mother» setzen wir hierbei einen Schwerpunkt auf die Ausbildung von Hebammen. Um die Müttersterblichkeit (derzeit 162'000 Frauen pro Jahr) in Afrika südlich der Sahara signifikant zu senken, wollen wir 15'000 Hebammen ausbilden.

Gerade in Afrika, wo Krankenhäuser ein Luxus der Städte sind, leisten sie eine überlebenswichtige Arbeit in den Gesundheitsstationen auf dem Land. Hebammen sind, wie überall auf der Welt, der Schlüssel zu gesunder Mutterschaft.

Mehr Infos: http://www.amrefgermany.de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kongress «Geburtshilfe im Dialog 2015»

Einfach so weitermachen? Respekt & Vertrauen - Massstäbe setzen für die Geburtshilfe der Zukunft,
Freitag, 27. und Samstag, 28. Februar 2015, Mannheim/Deutschland

Round-Table-Gespräch zum Thema «Die Zukunft der Geburtshilfe»
Mit allen Hebammenpräsidentinnen des deutschsprachigen Raums, dem Präsidenten der DGGG und dem Bundesminister für Gesundheit, Herrn Hermann Gröhe. Der SHV ist mit seiner Präsidentin Barbara Stocker Kalberer am Round-Table-Gespräch vertreten.

Kongressthemen
- Hebammen & Ärzteschaft - zwei Berufsgruppen mit einem Ziel?
- Integratives Konzept der gemeinsamen Schwangerenbetreuung von Hebammen & FrauenärztInnen
- Mehrlingsschwangerschaft & Geburt
- Bauchgefühl und subjektives Geburtserleben
- Postpartale Blutungen
- Vaginale Untersuchung während der Geburt
- Gemeinsame Betreuung des Neugeborenen durch Hebamme & Kinderarzt
- Der Geburtsraum als Kathedrale der Glückseligkeit

Ort: Congress-Center Mannheim, Rosengartenplatz 2, D-68161 Mannheim

Kosten in Euro:
Sonderpreis für Hebammenschülerinnen/StudentenInnen 50,-/60,-
Congresskarte 165,00/190,00
Tageskarte 100,00/115,00
Frühbucherpreis bis 30.11.2014

Mehr Infos: http://www.Geburtshilfe-im-Dialog.de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Leihmutterschaft: BJ zieht Urteil an Bundesgericht weiter

Das Bundesamt für Justiz (BJ) hat das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen, das zwei Männer als Väter eines in den USA von einer Leihmutter ausgetragenen Kindes anerkannt hatte, an das Bundesgericht weitergezogen. Die kalifornische Geburtsurkunde, welche die beiden Männer als Väter ausweist, sei nicht zu anerkennen, beantragt das BJ in seiner Beschwerde.
Im Zivilstandsregister sei nur jener der beiden in eingetragener Partnerschaft lebenden Männer einzutragen, welcher der Samenspender und damit der biologische Vater des Kindes ist. Um das in der Bundesverfassung verankerte Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung umfassend zu garantieren, seien zudem die Leihmutter und deren Ehemann, der zum Zeitpunkt der Geburt der rechtliche Vater des Kindes war, sowie der Hinweis auf die anonyme Eizellenspende einzutragen.
Bern, 26.9.2014
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=54606

Mehr Infos: https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=54606

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kampagne «Frau&Herz» lanciert

Viele Frauen sind der Ansicht, Herzinfarkt oder Hirnschlag seien ein Männerproblem. Tatsache ist: Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen auf Platz 1 der Todesursachen der Frauen in der Schweiz. Wer raucht, trägt dabei das grösste Risiko. Zum internationalen Weltherztag vom 29. September 2014 lancierte die Schweizerische Herzstiftung ihre Kampagne «Frau&Herz», mit der sie Frauen für Herz-Kreislauf-Risiken sensibilisieren und zu einem herzgesunden Lebensstil motivieren will.

Die Schweizerische Herzstiftung möchte mit einer vorläufig auf vier Jahre angelegten Aufklärungskampagne «Frau&Herz» ins Bewusstsein rufen, dass Herz-Kreislauf-Krankheiten und deren Risikofaktoren Frauen ebenso betreffen wie Männer. Ein spezieller Fokus gilt dem Rauchen. «Frauen unterschätzen generell die Gefahren des Tabakkonsums und die Erhöhung des kardiovaskulären Risikos durch Rauchen wird weitgehend nicht wahrgenommen. Eine Frau, die raucht, hat aber ein drei- bis viermal höheres Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben als eine Nichtraucherin», betonte Prof. Elisabeth Zemp, Genderforscherin und Vorsitzende der Fachgruppe «Frau&Herz» der Schweizerischen Herzstiftung, bei der Lancierung der Kampagne.

Mehr Infos: http://www.frauundherz.ch/index.php?id=1682

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gesundheit von Müttern in der Migrationsbevölkerung

Aktuelle Informationen zur Gesundheit von Müttern und Neugeborenen in der Migrationsbevölkerung liefert das eben erschienene «Aktuell Gesundheit» des Bundesamtes für Statistik (BFS).
In der Schweiz nimmt der Anteil von Kindern ausländischer Mütter zu. Treten unter diesen Kindern bestimmte gesundheitliche Probleme besonders häufig auf? Zum Beispiel Frühgeburten, ein tiefes Geburtsgewicht, perinatale Komplikationen oder auch eine erhöhte Säuglingssterblichkeit?

Im Jahr 2013 waren über 900'000 ausländische Frauen in der Schweiz wohnhaft; das sind 22,1% der weiblichen Bevölkerung. 1990 waren es noch 14,4%. Der Anteil der Neugeborenen mit einer ausländischen Mutter hat sich sogar noch deutlicher vergrössert: 19,6% im Jahr 1990, 38,7% im Jahr 2013. Die Frauen mit einer europäischen Staatsangehörigkeit machten 29,2% der Frauen aus, die 2013 ein Kind geboren haben; das sind drei Viertel der ausländischen Mütter (G1).

Das BFS Aktuell Gesundheit Nr. 14 zum Thema ist nur in elektronischer Form verfügbar.

Gesundheit Migrationsbev., BFS 9-2014.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Nationale Konferenz zu Häusliche Gewalt, 20.11.2014

Häusliche Gewalt als Thema der öffentlichen Gesundheit
Auswirkungen, Praxismodelle, Handlungsbedarf. Donnerstag, 20. November 2014, Kursaal Bern

Die gesundheitlichen Folgen häuslicher Gewalt sind schwerwiegend: Sie reichen von physischen Verletzungen über psychische Erkrankungen bis zu chronischen Gesundheitsproblemen, die nicht nur beträchtliches Leid für die Betroffenen nach sich ziehen, sondern auch erhebliche Kosten für die ganze Gesellschaft verursachen.

Fachpersonen aus dem Gesundheitssektor kommen oft als Erste mit gewaltbetroffenen Personen in Kontakt, noch bevor spezialisierte Beratungsstellen oder die Polizei aufgesucht werden. Sie nehmen dadurch eine Schlüsselrolle in der Erkennung, der fachgerechten Behandlung und Triage von Gewaltopfern, aber auch von gewaltausübenden Personen ein.

Die Konferenz zeigt die gesundheitlichen Auswirkungen häuslicher Gewalt auf. In Referaten und Parallelveranstaltungen wird präsentiert, was in der Schweiz von Gesundheitsinstitutionen geleistet wird, um Opfern häuslicher Gewalt die nötige Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen.

Einladungsflyer_d.pdf

Mehr Infos: http://www.ebg.admin.ch/aktuell/00004/00610/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Normierte Kindheit - Symposium, 25.10.2014, Zürich

MAS Symposium, Samstag, 25. Oktober 2014, Völkerkundemuseum, Pelikanstrasse 40, Zürich
Das vergangene Jahrzehnt war nicht nur geprägt von gesellschaftlichen Bestrebungen Kinder und ihre Ressourcen zu stärken und zu fördern. Parallel dazu entwickelte sich ein kritischer Diskurs zu der damit einhergehenden Normierung, Pathologisierung und Medikalisierung von Kindheit und Kindsein. Das diesjährige MAS Symposium setzt sich mit diesen Diskursen und der Ambivalenz der Förderung auseinander und lokalisiert aktuelle Schlüsselkonzepte wie Normierung, Selektion, Integration, Förderung, Beobachtung oder Dokumentation.

Am Beispiel dreier Settings, in denen diese Diskurse geführt werden (Familie/Gesellschaft, Pädiatrie und Schule), liefern jeweils zwei Referate die inhaltliche Grundlage für eine vergleichende Diskussion.

Das Symposium richtet sich an Fachpersonen aus allen Berufsfeldern, die mit Kindern arbeiten oder zu Kindern forschen. Organisiert wird diese Veranstaltung durch die Fachgruppe Medical Anthropology Switzerland (MAS), einer Kommission der Schweizerischen Ethnologischen Gesellschaft (SEG).

MAS Symposium 2014.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Wunschkind: Darf es noch ein bisschen mehr sein?

Stadtgespräch, Dienstag, 30. September 2014, 18.30 Uhr, Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13, 8001 Zürich
Soll die Medizin alle Wünsche nach Kindern erfüllen dürfen, wenn sie über die entsprechenden Möglichkeiten verfügt? Gibt es eine kollektiv gültige Ethik, die dem medizinischen Fortschritt Grenzen setzen muss oder ist es eine individuelle Gewissensfrage, wie weit wir gehen wollen? Oder hat uns die Machbarkeit längst vor vollendete Tatsachen gestellt?

Das Stadtgespräch informiert über den Stand der medizinischen Praxis und Forschung. Und es diskutiert die ethischen Fragen, welche der medizinische Fortschritt aufwirft. Zurzeit arbeitet das Parlament am neuen Fortpflanzungsmedizingesetz, das später auch vor das Volk kommen wird.

Eintritt: 10.-

Wunschkind_- ein_Stadtgespraech.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein