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Archiv "Newsletter"


Aktuell

12.09.2014  Kosten nichtübertragbarer Krankheiten in der Schweiz
12.09.2014  Gesundheit2020: 2. Nationale Konferenz im Januar 2015
12.09.2014  Erster Bericht der WHO zur Suizidprävention
12.09.2014  Politische Kehrtwende bei Embryo-Tests
12.09.2014  Zweisimmen schliesst Geburtshilfe per Mitte 2015
12.09.2014  Geburtshaus Delphys in neuen Räumen
12.09.2014  Online-Weiterbildung für Gesundheitsfachleute
13.08.2014  Kinder- und Müttersterblichkeit weltweit gesunken

 

Kosten nichtübertragbarer Krankheiten in der Schweiz

Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder chronische Leiden der Atemwege: Nichtübertragbare Krankheiten (Non-Communicable Diseases: NCDs) verursachen heute weltweit die meisten Todesfälle. Um auch die finanziellen und volkswirtschaftlichen Auswirkungen dieser Krankheiten besser abzuschätzen, hat das BAG im 2013 eine entsprechende Studie in Auftrag gegeben. Der Auftrag erfolgte auch im Hinblick auf die Entwicklung der Nationalen Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten.
Ein Forschungskonsortium unter der Leitung des Winterthurer Instituts für Gesundheitsökonomie und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft (ZHAW) ermittelte erstmals für die Schweiz die direkten und indirekten Kosten der wichtigsten nichtübertragbaren Krankheiten und kommt zum Schluss: NCDs sind für 80 % der direkten Gesundheitskosten verantwortlich.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/themen/medizin/00683/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gesundheit2020: 2. Nationale Konferenz im Januar 2015

Im September 2013 eröffnete Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, die erste Nationale Konferenz Gesundheit2020. Die damals geführten Gespräche boten den wichtigsten Gesundheitsakteuren die Gelegenheit, sich zu verschiedenen Projekten zu äussern und gemeinsam über eine geeignete Umsetzung nachzudenken (der SHV nahm an der Konferenz teil). Der partizipative Ansatz steht im Zentrum der Strategie Gesundheit2020.

Aus diesem Grunde wurde entschieden am 26. Januar 2015 eine zweite Konferenz durchzuführen. Sie richtet sich wiederum an alle wichtigen Akteure des Gesundheitswesens und wird dem Thema «Koordinierte Versorgung» gewidmet sein. Gemeinsam und mit Beiträgen von hochkarätige Referenten sollen die problematischen Schnittstellen identifiziert und der Handlungsbedarf definiert werden. Dabei soll die Sicht der Patientinnen und Patienten im Vordergrund stehen. Die Resultate der Konferenz sollen einen wertvollen Beitrag zum Fortschreiten der Arbeiten leisten.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/gesundheit2020/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Erster Bericht der WHO zur Suizidprävention

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erstmals einen Überblick über die Häufigkeit von Suiziden weltweit und über die Präventionsmassnahmen in den einzelnen Ländern veröffentlicht.

Auch in der Schweiz ist Suizid eine häufige Todesursache. Der Dialog Nationale Gesundheitspolitik von Bund und Kantonen hat an seiner Septembersitzung den Vorgehensplan zur Erarbeitung eines Aktionsplans Suizidprävention genehmigt. Er soll zusammen mit der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz und weiteren Akteuren in partizipativer Weise erarbeitet werden. Die Strategie soll dem Dialog im Frühjahr 2016 zur Verabschiedung vorgelegt werden.

Mehr Infos:
http://www.nationalegesundheit.ch/de/projekte/psychische-gesundheit/dialog-projekt-psychische-gesund
http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/14149/14173/index.html?lang=de
http://www.who.int/mental_health/prevention/suicide/suicideprevent/en/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Politische Kehrtwende bei Embryo-Tests

Innert nur sechs Monaten hat im Ständerat in der Präimplantationsdiagnostik (PID) ein tiefgreifendes Umdenken stattgefunden.
Noch im März wollte die kleine Kammer das Verbot der PID zwar aufheben, aber nur unter strengen Bedingungen. Lediglich Paare, die damit rechnen müssen, ihren Kindern eine schwere Erbkrankheit weiterzugeben, sollten ihre Embryonen im Reagenzglas testen lassen. Damit folgte der Ständerat damals den Anträgen des Bundesrats.

Am Montag, 8. September 2014, stimmte der Ständerat nun mit 27 gegen 18 Stimmen einer viel breiteren Öffnung zu. Neben erblich vorbelasteten Eltern sollen auch alle Paare, die sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen, ihre Embryonen auf Chromosomenfehler untersuchen lassen dürfen. Bei solchen Screenings werden auch Erbkrankheiten erkannt, die spontan auftreten, etwa Trisomie 21.

Mit der neuen Regelung wird die Zahl der Anwendungsfälle stark ansteigen. Während der Bundesrat von nur 50 bis 100 Fällen pro Jahr ausging, kommen nun potenziell rund 6000 in Frage - so viele In-Vitro-Befruchtungen gibt es in der Schweiz pro Jahr.

Das Gesetz ist nun weitgehend unter Dach - mit einer Ausnahme: der Nationalrat will es den Ärzten überlassen wie viele Embryonen sie im Reagenzglas entwickeln. Der Ständerat will hier eine klare Obergrenze von zwölf. Das letzte Wort wird das Volk haben. Weil die PID eine Verfassungsänderung nötig macht, kommt es zwingend zu einer Abstimmung.
Quelle: NZZ, 9.9.14

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Zweisimmen schliesst Geburtshilfe per Mitte 2015

Zur geplanten Schliessung der Geburtshilfe im Spital Zweisimmen bzw. der Zentralisierung der Geburtshilfe hat die Sektion Bern des SHV ein Positionspaper erarbeitet. Es steht auf der Homepage der Berner Hebammen zur Verfügung.

Mehr Infos: http://www.bernerhebamme.ch/aktuell/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Geburtshaus Delphys in neuen Räumen

Das Geburtshaus Delphys, das erste und bisher einzige Geburtshaus der Stadt Zürich, hat seinen Sitz Anfang August 2014 von der Friedaustrasse 12 in neue Räume der Wohngenossenschaft Kalkbreite an die Badenerstrasse 177 verlegt.

Das Team freut sich, jetzt noch mehr Raum für Schwangerschaftsbegleitung, Geburtshilfe und Wochenbettbetreuung bieten zu können. Die neue Lokalität verfügt unter anderem über zwei Geburtszimmer mit Gebärpool sowie vier Wochenbettoasen für die jungen Familien. Dies erlaubt es, dem Konzept von Delphys weiter treu bleiben zu können: Werdende Mütter finden bei eine hochindividuelle Betreuung durch die Hebamme sowie eine sichere und ruhige Umgebung, die ihnen eine selbstbestimmte und natürliche Geburt ermöglicht.

Mehr Infos: http://www.kalkbreite.net

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Online-Weiterbildung für Gesundheitsfachleute

Bei der medizinischen Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund kommt es oft zu Verständigungsschwierigkeiten. Mit dem neuen E-Learning «Interaktion und Qualität» des Bundesamtes für Gesundheit können Gesundheitsfachleute ihre Kenntnisse und Kompetenzen verbessern.

Das durch das Schweizerische Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung (SIWF) anerkannte Weiterbildungsangebot steht auf www.elearning-iq.ch kostenlos auf Deutsch, Französisch oder Italienisch zur Verfügung.

Drei Lehrgänge
Das Angebot umfasst drei interaktive Lehrgänge für drei verschiedene Berufsgruppen: Ärztinnen und Ärzte, Pflegefachpersonen sowie Gesundheitsdienste und Empfangspersonal. Diese Berufsgruppen waren auch an der Erarbeitung der Lehrgänge beteiligt. Diese beinhalten didaktische Filme, Reflexionsübungen, Szenen aus konkreten Fallbeispielen sowie Hinweise auf nützliche Informationsquellen und Dienstleistungen. Ziel ist das Vermitteln von Fachwissen, um

- die gesundheitliche Situation von Migrantinnen und Migranten in der Schweiz besser zu begreifen
- Verständigungsschwierigkeiten durch den Einsatz von Dolmetschdiensten abzubauen
- soziale Einflussfaktoren bei der Behandlung und Pflege zu berücksichtigen
- die Sicht des Patienten oder der Patientin auf die eigene Krankheit in die Behandlung und Pflege einzubeziehen.

Mehr Infos:
http://www.miges.admin.ch
http://www.elearning-iq.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kinder- und Müttersterblichkeit weltweit gesunken

Die Millenniumskampagne der Vereinten Nationen (UN) scheint einen günstigen Einfluss auf die Kinder- und Müttersterblichkeit zu haben. Auch wenn noch nicht alle Länder die Ziele 4 (Senkung der Kindersterblichkeit von unter Fünfjährigen um zwei Drittel) und 5 (Senkung der Sterblichkeitsrate von Müttern um drei Viertel) hat sich die Entwicklung positiv beschleunigt. Das belegen zwei Analysen der Global Burden of Disease Study 2013, die im Mai 2014 im «Lancet» veröffentlicht wurde.

Mehr Infos:
http://www.who.int/reproductivehealth/publications/monitoring/maternal-mortality-2013/en/
http://www.childinfo.org/files/Child_Mortality_Report_2013.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein