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Archiv "Newsletter"


Aktuell

25.06.2014  Zentrum für Gesundheitswissenschaften gegründet
25.06.2014  Präimplantationsdiagnostik: nach wie vor Differenzen
25.06.2014  Kinderrechte in der frühen Kindheit
25.06.2014  Kinder im Spital
25.06.2014  Förderpreis für das Projekt FamilyStart
25.06.2014  ICM Hebammenkongress 2014, Prag: SHV-Kurzbericht
25.06.2014  KET - Kinder und Eltern in Trennung
02.06.2014  «Aufwachsen - gesund ins Leben starten»

 

Zentrum für Gesundheitswissenschaften gegründet

Das Departement Gesundheit der ZHAW hat ein Kompetenzzentrum für Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention gegründet. Leiter des Zentrums ist Prof. Dr. med. Markus Melloh.

Versorgungsforschung und Gesundheitsförderung, betriebliches Gesundheitsmanagement und interprofessionelle Zusammenarbeit: Diese Bereiche vereinigt das Departement Gesundheit neu in einem Zentrum für Gesundheitswissenschaften. Ein Team von Experten auf diesen Gebieten unterstützt Markus Melloh der vor seinem Wechsel an die ZHAW als Professor für Workplace & Health sowie für Medical Education an Universitäten in Australien tätig war, bei der Aufbauarbeit

Public Health als Leitthema
Um zunehmenden chronischen Krankheiten und Multimorbiditäten adäquat zu begegnen, stärkt die ZHAW mit dem neuen Kompetenzzentrum ihren Schwerpunkt im Bereich Public Health. Einem ganzheitlichen Ansatz folgend, werden am ZGW biologische, psychologische und soziale Gesundheits- und Krankheitsdeterminanten vernetzt erforscht. Die Resultate werden in der Praxis erprobt und den relevanten Berufsgruppen vermittelt. Zudem entwickelt das neue Zentrum unter anderem Programme zur Gesundheitsförderung und Prävention sowie Angebote für betriebliches Gesundheitsmanagement.

Mehr Infos: http://www.zhaw.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Präimplantationsdiagnostik: nach wie vor Differenzen

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates hat sich bei der Vorlage zur Präimplantationsdiagnostik dem Nationalrat angenähert, hält aber gewisse Differenzen aufrecht.
Meldung: News Service des Schweizer Parlaments, 25.6.2014

Mehr Infos: http://www.parlament.ch/D/mm/2014/Seiten/mm-wbk-s-2014-06-24.aspx

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kinderrechte in der frühen Kindheit

Mit den General Comments publiziert der zuständige UN-Ausschuss regelmässig Interpretationsleitlinien zu einzelnen Artikeln und Themen des Übereinkommens über die Rechte des Kindes (UN-Kinderrechtskonvention).

Den Kommentar über die Bedeutung und Umsetzung von Kinderrechten in der frühen Kindheit (General Comment Nr. 7, 2005) hat das Marie Meierhofer Institut für das Kind vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Ergänzt wurden die Allgemeinen Bemerkungen Nr. 7 mit einer Information für Fachpersonen im Frühbereich.

Die beiden Texte können beim Marie Meierhofer Institut als Broschüre bezogen oder als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden.

Die gedruckte Broschüre kostet CHF 5.- (ab 20 Exemplaren CHF 3.- pro Stück; inkl. 2,5 % MwSt., plus Versandkosten).

Mehr Infos: http://www.mmi.ch/fachbeitraege/kinderrechte.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kinder im Spital

Die Mehrheit der Kinder in der Schweiz erfreut sich einer guten Gesundheit. Es gibt aber auch einige, die aufgrund einer Krankheit oder eines erlittenen Unfalls im Spital behandelt werden müssen.

Mit dieser Publikation des BFS soll ein Bild dieser jungen Patientinnen und Patienten vermittelt werden: Wie viele Kinder werden jedes Jahr in der Schweiz hospitalisiert? Aus welchen Gründen? Wie lange bleiben sie im Spital? Sind Spitalaufenthalte bei Mädchen häufiger als bei Jungen? Welche Altersgruppen sind am stärksten betroffen? Die Ergebnisse der Publikation zeigen, dass Kinder am häufigsten in ihrem ersten Lebensjahr hospitalisiert werden und bestimmte Diagnosen, wie Krankheiten des Atmungssystems, bei Kindern häufiger sind als bei Erwachsenen. Wiedereintritte und Komorbiditäten sind selten, mehrheitlich handelt es sich um notfallbedingte Eintritte. Schliesslich sind nahezu alle Kinder wieder gesund, wenn sie das Spital verlassen.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/01/new/nip_detail.html?gnpID=2014-577

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Förderpreis für das Projekt FamilyStart

Das Forum Managed Care (fmc) hat seinen mit 10000 Franken dotierten Förderpreis 2014 an das Projekt FamilyStart beider Basel verliehen. Mit der Einführung von Fallpauschalen in den Spitälern werden Mutter und Kind meist schon drei Tage nach der Geburt entlassen. Studien aus den USA zeigen aber, dass frühe Entlassungen ohne häusliche Nachbetreuung zu einem signifikanten Anstieg von Komplikationen führen. Realisiert wurde das Modell in Leistungsverträgen zwischen den Geburtskliniken des Universitätsspitals und des Bethesda Spitals in Basel sowie dem neu gegründeten FamilyStart-Hebammennetzwerk. Das Netzwerk gewährleistet die Nachbetreuung zu Hause und die Nutzung einer Helpline. Im ersten Betriebsjahr nahm FamilyStart 1105 Anfragen entgegen; 87 Prozent erkundigten sich nach einer Hebamme, 13 Prozent liessen sich telefonisch beraten. Aufgrund der positiven Erfahrungen ist in der Region Zürich ein zweites FamilyStart-Angebot im Aufbau. Die Preisverleihung fand am 18. Juni im Rahmen des fmc-Symposiums 2014 in Zürich statt.

Mehr Infos: http://www.fmc.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

ICM Hebammenkongress 2014, Prag: SHV-Kurzbericht

Alle drei Jahre treffen sich Hebammen aus der ganzen Welt zum Internationalen Hebammenkongress. In der ersten Juniwoche hat der Kongress in Prag stattgefunden. Der Schweizerische Hebammenverband, Mitglied beim Internationalen Hebammenverband ICM (International Confederation of Midwives), vertrat die Schweiz mit zwei Delegierten an der Delegiertenversammlung (Council) und mit Referentinnen und Posterpräsentationen im wissenschaftlichen Teil des Kongresses.

Ein ausführlicher Bericht zur Council-Sitzung und dem Kongress erscheint in der Ausgabe 9-2014 der Hebamme.ch

Kurzbericht ICM Prag 2014.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

KET - Kinder und Eltern in Trennung

Wenn Eltern sich trennen, muss sich die Familie grundsätzlich neu organisieren. Eltern empfinden es in dieser Situation als besonders anspruchsvoll, die Bedürfnisse des Kindes zu erkennen und seine Äusserungen richtig einzuschätzen. Oft bleiben Fragen des Kindes unbeantwortet. Kinder sollen jedoch von Anfang an am Reorganisationsprozess der Familie aktiv teilnehmen. Die KET-Angebote des Marie Meierhofer Instituts unterstützen den Einbezug des Kindes. Sie fördern das Verständnis füreinander, ermöglichen das Finden von individuellen Lösungen und bieten in konfliktträchtigen Situationen Begleitung an. Damit entlasten sie Kinder wie Eltern und schützen die Familie vor Überforderung und vermeidbaren Verletzungen.

http://www.mmi.ch/dienstleistungen/ket.html

Mehr Infos: http://www.mmi.ch/dienstleistungen/ket.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr «Aufwachsen - gesund ins Leben starten»

Die Tripartite Agglomerationskonferenz (TAK) hat Empfehlungen für ihre Diaologpartner veröffentlicht.
Mit dem Integrationsdialog «Aufwachsen» möchte die Tripartite Agglomerationskonferenz (TAK) einen Beitrag leisten, um die Rahmenbedingungen für eine gute körperliche, seelische und soziale Entwicklung im frühen Kindesalter zu optimieren  und zwar für alle Kinder, unabhängig ihrer Herkunft.

Bund, Kantone, Städte und Gemeinden haben deshalb im Juni 2013 entschieden, bis 2016 den Dialog mit den wichtigen nicht-staatlichen Akteuren im Bereich der Frühen Kindheit zu führen und vier strategische Zielsetzungen zu verfolgen:

1. Familien, namentlich mit Migrationshintergrund, sind informiert über die medizinischen, familienunterstützenden und integrationsfördernden Angebote in ihrer Region.
2. Familien mit Migrationshintergrund nutzen die Betreuungs- und Beratungsangebote rund um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Säuglingsalter in ihrer Region ebenso wie Schweizer Familien.
3. Die Träger dieser Angebote werden im Umgang mit Vielfalt unterstützt (z.B. mit interkulturellem Dolmetschen) und im Aufbau transkultureller Kompetenzen gestärkt.
4. Die Akteure der medizinischen Grundversorgung, der familienunterstützenden Angebote und der Integrationsförderung vernetzen sich miteinander und kennen gegenseitig ihre jeweiligen Angebote.