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Archiv "Newsletter"


Aktuell

25.02.2016  Prämienverbilligung entlastet immer weniger
25.02.2016  Ärztliche Grundversorger im Vergleich
25.02.2016  Einführungsplan zum ePatientendossier aktualisiert
25.02.2016  Bericht «Hebammengeleitete Geburtshilfe im Kanton Bern»
25.02.2016  Fortpflanzungsmedizingesetz: Referendum zustande gekommen
25.02.2016  Taschenstatistik und Magazin „ValeurS“ publiziert
25.02.2016  Journalclub an der ZHAW
25.02.2016  Kostenloser Zugang zur Cochrane Library

 

Prämienverbilligung entlastet immer weniger

Im Jahr 2014 haben Bund und Kantone rund 4 Mrd. Franken für die individuelle Prämienverbilligung (IPV) der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP, Grundversicherung) ausgegeben. Während sich der Bundesbeitrag proportional zum Prämienanstieg entwickelt, nahm der Anteil, mit dem sich die Kantone an der IPV beteiligen, weniger stark zu als die Prämien. Im Jahr 2014 lag der Kantonsanteil an der IPV gesamtschweizerisch nur noch auf 44%; beim vorherigen Monitoring 2010 betrug er noch 50%. Entsprechend hat sich die finanzielle Belastung durch die Krankenversicherung für Personen in bescheidenen Verhältnissen erhöht. Gemessen am verfügbaren Einkommen betrug sie im Jahr 2014 durchschnittlich 12%, während sie 2010 noch bei 10% lag. Bei der Gesamtbevölkerung liegt die Prämienbelastung 2014 – gemessen am verfügbaren Einkommen – bei rund 6%.
Rund 2,2 Mio. Versicherte haben im Jahr 2014 in der Schweiz eine IPV erhalten, was einer Bezügerquote von 27% entspricht. Im Vergleich zum letzten Monitoring zur sozialpolitischen Wirksamkeit der IPV im Jahr 2010 haben damit sowohl die Anzahl der Bezüger (2010: 2,3 Mio. Versicherte) wie auch der prozentuale Anteil (2010: 30%) abgenommen. Nach wie vor erhalten vor allem Kinder, junge Erwachsene und betagte Menschen eine IPV.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Ärztliche Grundversorger im Vergleich

Die Schweiz beteiligt sich seit 2010 an der internationalen gesundheitspolitischen Erhebung (International Health Policy Survey) des Commonwealth Fund. Im vergangenen Jahr wurde die Erhebung zum zweiten Mal bei den ärztlichen Grundversorgerinnen und Grundversorgern durchgeführt. Einige der angesprochenen Themen sind der Zugang der Bevölkerung zur Gesundheitsversorgung, die Koordination mit anderen Leistungserbringern sowie die Nutzung von eHealth-Instrumenten. Der Bericht zeigt die Ergebnisse für die Schweiz und stellt Vergleiche mit neun weiteren Ländern an, die an der Erhebung teilgenommen haben. Die zeitlichen Entwicklungen im Vergleich zu den Resultaten der Erhebung von 2012 werden ebenfalls präsentiert.

Mehr Infos: Bericht in Französisch mit deutscher Zusammenfassung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Einführungsplan zum ePatientendossier aktualisiert

eHealth Suisse und das Bundesamt für Gesundheit haben im letzten Jahr einen Einführungsplan für das künftige elektronische Patientendossier erarbeitet. Die schweizweite Einführung des ePatientendossiers ist ein komplexes Unterfangen, bei dem viele Faktoren zusammenspielen müssen. Auf Anfang 2016 wurde der Zeitplan aktualisiert. Er zeigt eine Gesamtschau der systemrelevanten Faktoren. Gemäss der aktualisierten Version liegt der Zeitpunkt des „operationellen Patientendossiers" im 2. Quartal 2018. Dies ist jener Zeitpunkt, an dem mindestens zwei „Gemeinschaften" gemäss dem Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier zertifiziert sind und im Zusammenspiel mit den zentralen Abfragediensten untereinander Dokumente austauschen können.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Bericht «Hebammengeleitete Geburtshilfe im Kanton Bern»

Die Berner Grossrätin Natalie Imboden reichte am 14. Mai 2013 die Motion «Hebammengeleitete Geburtshilfe im Kanton Bern» (126.2013) ein. Diese wurde am 14. August 2013 vom Grossen Rat als Postulat übernommen. Im Wesentlichen wird die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern mit dem Postulat Imboden aufgefordert, die Entwicklung und Umsetzung eines klinischen hebammengeleiteten Geburtshilfeangebots zu unterstützen. Die Anliegen und Fragestellungen des Postulats sollten mittels eines Expertinnen- und Expertenberichts beantwortet werden. Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern beauftragte die Berner Fachhochschule, Abteilung Geburtshilfe, am 30. April 2015 mit der Erstellung dieses Berichts.
Als methodisches Vorgehen wurde eine narrative Literaturanalyse gewählt. Zudem bilden acht Interviews mit Expertinnen und Experten – Ärzteschaft, Hebammen und Standesvertreter – die Grundlage dieses Berichts. Die Autorinnen kommen zum Schluss, dass das Modell der hebammengeleiteten Geburtshilfe ein zeitgemässes, effektives und sicheres Konzept ist und dass die Umsetzung eines solchen Modells auch im Kanton Bern Unterstützung finden sollte. Der Bericht wurde vom Regierungsrat am 9. Dezember 2015 zur Kenntnis genommen.

Mehr Infos: Grundlagenbericht «Hebammengeleitete Geburtshilfe im Kanton Bern»

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Fortpflanzungsmedizingesetz: Referendum zustande gekommen

Das Referendum gegen die Änderung vom 12. Dezember 2014 des Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung (Fortpflanzungsmedizingesetz, FMedG) ist formell zustande gekommen. Von den 58‘634 Unterschriften, die bei der Bundeskanzlei eingereicht worden sind, sind 58‘112 gültig.
Das vorliegende Gesetzt regelt, in welchem Rahmen genetische Untersuchungen an Embryonen im Reagenzglas erfolgen dürfen. Ohne das Zustandekommen des Referendums wäre es automatisch in Kraft getreten. Nach Ansicht von 18 Organisationen, darunter die Sektion Bern des Schweizerischen Hebammenverbandes, geht dieses FMedG deutlich zu weit. Sie unterstützten deshalb das Referendum dagegen unter dem Motto «Vielfalt statt Selektion».

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Taschenstatistik und Magazin „ValeurS“ publiziert

Das Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlicht erstmals eine Taschenstatistik zum Thema Gesundheit. Anhand von 51 Grafiken, 16 Tabellen und einer Karte bietet diese einen Überblick über die verfügbaren Statistikdaten zu den Gesundheitsdeterminanten, zum Gesundheitszustand der Bevölkerung, zum Gesundheitswesen sowie zu den Kosten und der Finanzierung des Gesundheitswesens. Sämtliche Daten zu den Grafiken sind in einem separaten Dossier verfügbar. Die Taschenstatistik erscheint jährlich.
Die Gesundheit ist sowohl für das Individuum wie auch die Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Verlässliche Daten, welche die Gesundheit statistisch erfassen, ermöglichen es, den Überblick in diesem komplexen Gefüge zu behalten. Wie viel kostet unser Gesundheitswesen? Bewegt sich die Schweizer Bevölkerung ausreichend? Was ist die häufigste Todesursache? Die aktuelle Ausgabe von „ValeurS“ widmet sich diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Gesundheit und stellt wichtige statistische Datenquellen vor.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Journalclub an der ZHAW

Wie gelingt die Implementierung erwünschter Massnahmen in der Praxis? Unter der Leitung von Christine Loytved haben sich die Dozierenden am Institut für Hebammen an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) mit der Erarbeitung eines Scoping Reviews zu diesem Thema beschäftigt. Nun sollen Forschung und Praxis zusammengebracht werden, um sowohl den Arbeitsprozess aufzuzeigen als auch die Ergebnisse erstmals vorzustellen und einer kritischen Reflexion durch alle interessierten Hebammen aus der Praxis zu unterziehen. Der Journalclub findet am 23. Juni von 10 bis 11.30 Uhr statt am Departement Gesundheit der ZHAW, Hörsaal TN.EO.54, Technikumstrasse 71, Winterthur.

Mehr Infos: Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Kostenloser Zugang zur Cochrane Library

Wenn für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung die besten und aktuellsten Erkenntnisse aus der Wissenschaft berücksichtigt werden, spricht man von evidenzbasierter Medizin. Als verlässliche Grundlage dafür erstellt das Netzwerk Cochrane systematische Reviews, in denen aktuelle Forschungsergebnisse zusammengefasst werden.
Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) engagiert sich seit Jahren, dass möglichst viele Ärzte und Gesundheitsfachleute Zugang zur Cochrane Library erhalten. Künftig können nicht nur alle Fachleute, sondern auch Laien profitieren: Die SAMW hat sich erfolgreich für eine Nationallizenz der Cochrane Library eingesetzt. Diese ermöglicht seit dem 1. Januar den kostenlosen Zugang zur Cochrane-Datenbank von jedem Schweizer Computer aus.

Mehr Infos:
Zugang zur Cochrane Library
Zugang zu Cochrane Kompakt, deutsche Zusammenfassungen von Reviews

SHV/FSSF, Miryam Azer