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Archiv "Newsletter"


Aktuell

15.12.2014  Unterstützung für betreuende und pflegende Angehörige
15.12.2014  Dialog-Projekt NGP Psychische Gesundheit
15.12.2014  Krankenversicherung übernimmt neue Analysen bei Brustkrebs
15.12.2014  Smartphones und Handys in der Schwangerschaft
15.12.2014  Haftpflichtprämien für deutsche Hebammen steigen erneut
13.12.2014  SHV befürwortet neue Richtlinien zur Geburt
11.12.2014  Artikel Brechbühl und Zimmermann, Literatur 12/2014
19.11.2014  Gesundheitsstatistik 2014 erschienen

 

Unterstützung für betreuende und pflegende Angehörige

Aufgrund der demografischen Entwicklung wird die Pflege und Betreuung kranker Familienmitglieder durch Angehörige künftig noch wichtiger. Der Bundesrat lanciert deshalb verschiedene Massnahmen, um Angehörige besser unterstützen zu können.
Der Bundesrat will die Rahmenbedingungen für betreuende und pflegende Angehörige so verbessern, dass diese sich langfristig engagieren können, ohne sich zu überfordern. Nötig sind zum einen bessere Informationen und der Ausbau von Entlastungsangeboten, wie Unterstützung durch Freiwillige oder Ferienbetten in Alters- und Pflegeheimen. Wichtig sind zum anderen Massnahmen, um die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenpflege zu fördern.

Deshalb hat der Bundesrat als Teil seiner gesundheitspolitischen Prioritäten Gesundheit2020" den Aktionsplan zur Unterstützung und Entlastung von pflegenden Angehörigen" verabschiedet. Die Umsetzung dieser Massnahmen soll gemeinsam mit den Kantonen, Gemeinden und privaten Organisationen angegangen werden.

BAG Angehoerigenpflege 12-2014.pdf

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/14437/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Dialog-Projekt NGP Psychische Gesundheit

Am 20. November 2014 hat der Dialog Nationale Gesundheitspolitik (NGP) den Entwurf des Berichtes «Dialog-Projekt Psychische Gesundheit» zur informellen Anhörung freigegeben. Gegenstand des Berichtentwurfs sind die Aufrechterhaltung und Förderung der psychischen Gesundheit sowie die Prävention und Früherkennung psychischer Erkrankungen. Die informelle Anhörung dauert bis 28. Februar 2015 und hat insbesondere zum Ziel, die vorgeschlagenen Massnahmen zu konkretisieren.

NGP Dialog-Projekt Psychische Gesundheit.pdf

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/14149/14714/15113/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Krankenversicherung übernimmt neue Analysen bei Brustkrebs

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) vergütet ab dem 1. Januar 2015 genetische Untersuchungen von Brustkrebsgewebe.
Diese helfen beim Entscheid für oder gegen eine Chemotherapie. Zudem werden bei Brustkrebspatientinnen künftig auch die Kosten für verschiedene Brustoperationen übernommen. Dies hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) am 9. Dezember 2014 entschieden. Bei Brustkrebspatientinnen bezahlt die Grundversicherung neu auch Teilrekonstruktionen der Brust. Bisher übernahm sie die Kosten nur, wenn die gesamte Brust rekonstruiert werden musste. Diese Änderung trägt dem medizinischen Fortschritt Rechnung: es reicht in immer mehr Fällen aus, nur noch einen Teil der Brust zu amputieren. Gleichzeitig übernimmt die OKP neu auch die Kosten, wenn die gesunde Brust verkleinert werden muss.

Mehr Infos: http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=55591

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Smartphones und Handys in der Schwangerschaft

Ob die Benutzung von Mobilfunkgeräten in der Schwangerschaft die Gesundheit von Mutter und Kind gefährden kann, ist wissenschaftlich noch ungeklärt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann einige Regeln beachten. Handys und Smartphones produzieren zum Teil starke elektromagnetische Strahlung, die in den Körper eindringen kann. Die Werte sind dann besonders hoch, wenn der Empfang schlecht ist und das Mobilfunkgerät viel Sendeleistung aufwenden muss, um die Verbindung herstellen und halten zu können.
Starke Strahlung entsteht zudem, wenn ein Smartphone auch unterwegs eine Internet-Verbindung hat. Das Gerät versucht dann, auch bei schlechtem Empfang Daten wie E-Mails, Website-Inhalte oder App-Aktualisierungen zu übertragen.

Handys geben unterschiedlich starke Strahlung ab. Die Hersteller müssen für jedes Modell den sogenannten SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) ermitteln. Als Grenzwert zum Schutz der Gesundheit hat sich international ein Wert von 2 Watt pro Kilogramm im Kopfbereich durchgesetzt. Als besonders strahlungsarm gelten Handys mit einem Wert von unter 0,6 Watt pro Kilogramm. Derzeit (Stand Frühjahr 2014) liegt mehr als der Hälfte aller Modelle über dem empfohlenen Grenzwert für strahlungsarme Handys.

Mehr Infos: http://www.familienplanung.de/schwangerschaft/gesundheit-und-ernaehrung

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Haftpflichtprämien für deutsche Hebammen steigen erneut

Im Juli 2015 werden die Haftpflichtprämien für freiberuflich tätige Hebammen in Deutschland erneut massiv ansteigen, wie der Versicherungsmakler Securon dem Deutschen Hebammenverband e.V. (DHV) aktuell mitteilte. Für freiberuflich in der Geburtshilfe tätige Hebammen sind über 23 Prozent Steigerung in der Gruppenhaftpflicht des Hebammenverbandes angekündigt. Die Prämie steigt damit auf 6.274 Euro im Jahr. Derzeit befindet sich der Hebammenverband in Verhandlungen zum gesetzlich neu definierten Sicherstellungszuschlag, der ab Juli 2015 greifen wird. Dieser soll die Prämiensteigerungen ausgleichen für Hebammen, die die Haftpflichtprämie aufgrund einer geringeren Leistungsmenge nicht mehr erwirtschaften können.

Mehr Infos: http://www.hebammenverband.de/aktuell

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

SHV befürwortet neue Richtlinien zur Geburt

Neue Richtlinien der britischen Gesundheitsbehörde (NHS) zur Geburt unterstreichen die Haltung des SHV: Haus- oder Geburtshausgeburten sind eine sichere Alternative zur Spitalgeburt.
Von Hebammen geleitete Geburten zu Hause, im Geburtshaus oder in hebammengeleiteten Gebärabteilungen in Spitälern sind für gesunde Frauen sicherer als Spitalgeburten. Dies veröffentlichte die renommierte britische Gesundheitsbehörde NHS (National Health Service) in der vergangenen Woche in ihrer neuesten Richtlinie (NICE-Guideline 190) zur Betreuung während der Geburt. Diese Empfehlung hat im angelsächsischen Raum für viel Aufsehen gesorgt, kommen doch in Grossbritannien mehr als 90 Prozent der Kinder im Spital zur Welt. Studien haben aufgezeigt, dass die Zahl der medizinischen Interventionen bei einer Geburt im Spital signifikant erhöht ist. Die NHS empfiehlt deshalb, allen gesunden Frauen mit einer physiologischen Schwangerschaft explizit zu raten, zu Hause oder im Geburtshaus zu gebären.

NICE-Guideline 190 widerspricht aktuellem Trend hin zu Spitalgeburten
Die neu veröffentlichte Empfehlung hat international viel Aufregung verursacht, da sie bisherigen Fachempfehlungen mit einer Präferenz für Spitalgeburten, komplett widerspricht. Auch in der Schweiz stellt man bisher den eindeutigen Trend zur Spitalgeburt fest. Im Jahre 2012 kamen von den rund 82 000 geborenen Kindern nur 719 zu Hause zur Welt und 1121 Kinder erblickten das Licht der Welt in einem Geburtshaus. Alternative Möglichkeiten, wie die hebammengeleiteten Institutionen im Spital selber oder angegliedert an ein Spital, gibt es in der Schweiz leider nicht.

NICE clinical guideline 190: Intrapartum care: care of healthy women and their babies during childbirthIssued

MM_Neue Richtlinien.pdf

Mehr Infos:
https://www.nice.org.uk/news/article/midwife-led-units-safest-for-straightforward-births
http://www.nice.org.uk/guidance/CG190

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Artikel Brechbühl und Zimmermann, Literatur 12/2014

Literaturangaben zum Artikel «Bewegte Schwangerschaft» - wirksame Sportprogramme zur Prävention und Therapie von Gestationsdiabetes»
Autorinnen: Sophie Brechbühl, dipl. Hebamme BSc, Corinne Zimmermann, dipl. Hebamme BSc. Erschienen in: Hebamme.ch, Ausgabe 12-2014, Seiten 12-15

05 TiBiS.pdf
Literatur Brechbuehl und Zimmermann Ausgabe 12-2014.pdf
Hebamme.ch 12_2014_Brechbuehl-Zimmermann_d.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gesundheitsstatistik 2014 erschienen

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat Anfang November eine vollständig aktualisierte Version der Gesundheitsstatistik veröffentlicht.
Sie liefert einen Überblick über die verfügbaren statistischen Daten zum Gesundheitszustand der Bevölkerung, zu den häufigsten Todesursachen, den Änderungen des Gesundheitsverhaltens sowie zur Entwicklung des Gesundheitswesens und dessen Finanzierung.
Welches sind die häufigsten Todesursachen in der Schweiz und wie entwickeln sie sich? Welche Regionen weisen die höchste Kaiserschnittquote auf? Welche Kantone nahmen in ihren Spitälern am meisten Patientinnen und Patienten aus anderen Kantonen auf?

Zu diesen und zahlreichen weiteren Fragen liefert die «Gesundheitsstatistik 2014» Antworten, und zwar in Form von rund 150 Grafiken und Karten. Auf über 90 Seiten vermittelt sie einen Überblick über die neusten verfügbaren Daten zu den Gesundheitsdeterminanten, zum Gesundheitszustand der Bevölkerung, zur Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen sowie zum Gesundheitswesen und dessen Finanzierung. Die Ergebnisse der letzten, 2012 durchgeführten Gesundheitsbefragung sind in diesem Überblick ebenfalls enthalten. Ein Glossar und eine Beschreibung der Erhebungen, auf denen die Gesundheitsstatistik beruht, vervollständigen den Bericht.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/01/new/nip_detail.html?gnpID=2014-371

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein