5. Mai: Internat. Hebammentag
Aktuelles

 
| de | fr | kleine Schrift Normalschrift grosse Schrift Druckansicht
Site durchsuchen


Archiv "Aktuell":
Seite 1
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Seite 5
Seite 6
Seite 7
Seite 8
Seite 9
Seite 10
Seite 11
Seite 12
Seite 13
Seite 14
Seite 15
Seite 16
Seite 17
Seite 18
Seite 19
Seite 20
Seite 21
Seite 22
Seite 23
Seite 24
Seite 25
Seite 26
Seite 27
Seite 28
Seite 29
Seite 30
Seite 31
Seite 32
Seite 33
Seite 34
Seite 35
Seite 36
Seite 37
Seite 38
Seite 39
Seite 40
Seite 41
Seite 42
Seite 43
Seite 44
Seite 45
Seite 46
Seite 47
Seite 48
Seite 49
Seite 50
Seite 51
Seite 52
Seite 53
Seite 54
Seite 55
Seite 56
Seite 57
Seite 58
Seite 59
Seite 60
Seite 61
Seite 62
Seite 63
Seite 64
Seite 65
Seite 66
Seite 67
Seite 68
Seite 69
Seite 70
Seite 71
Seite 72
Seite 73
Seite 74
Seite 75
Seite 76
Seite 77
Seite 78
Seite 79
Seite 80
Seite 81
Seite 82
Seite 83
Seite 84
Seite 85
Seite 86
Seite 87
Seite 88
Seite 89
Seite 90
Seite 91
Seite 92
Seite 93
Seite 94
Seite 95
Seite 96
Seite 97
Seite 98
Seite 99
Seite 100
Seite 101
Seite 102
Seite 103
Seite 104
Seite 105
Seite 106
Seite 107
Seite 108
Seite 109
Seite 110
Seite 111
Seite 112
Seite 113
Seite 114
Seite 115
Seite 116
Seite 117
Seite 118
Seite 119
Seite 120
Seite 121
Seite 122
Seite 123
Seite 124
Seite 125
Seite 126
Seite 127
Seite 128
Seite 129
Seite 130
Seite 131
Seite 132
Seite 133
Seite 134
Seite 135

Newsletter abonnieren

Archiv "Newsletter"


Aktuell

14.04.2016  Impfung gegen Masern wird empfohlen
11.04.2016  Film: Leben mit einem psychisch erkrankten Elternteil
01.04.2016  "Hebamme.ch" Nr. 4/2016
01.04.2016  Atelier über die Kontrazeptionsberatung
24.03.2016  Gesundheitsverhalten unter der Lupe
24.03.2016  Genetische Untersuchungen: Besserer Schutz vor Missbrauch
24.03.2016  Prämienausgleich 2016
24.03.2016  Bildungsniveau der Eltern ist entscheidend für Kindeswohl

 

Impfung gegen Masern wird empfohlen

Zum Schutz ihrer Säuglinge empfehlen sowohl das Bundesamt für Gesundheit (BAG) als auch die Ärzteschaft den Eltern die Impfung gegen Masern. Die Masern sind eine sehr ansteckende Infektionskrankheit, die insbesondere bei Babys und Erwachsenen zu schweren Komplikationen führen kann. Müttern und Vätern ohne Masernschutz (keine vorherige Impfung oder Erkrankung) wird daher empfohlen, sich zu ihrem Schutz und dem ihrer Babys impfen zu lassen, da Säuglinge in der Regel erst ab zwölf Monaten gegen Masern geimpft werden.
Bei Säuglingen besteht bei einer Maserninfektion ein erhöhtes Komplikationsrisiko und die Hospitalisierungsrate ist relativ hoch. Obschon sich Babys in der Regel gut erholen, kann die Krankheit in seltenen Fällen tödlich enden – zumeist infolge einer Lungenentzündung. Sehr selten bleibt das Virus nach der Heilung im Gehirn des Kleinkindes und löst Jahre später eine Hirnentzündung aus, die immer tödlich endet. Erkrankt eine Schwangere an Masern, ist das Risiko einer Lungenentzündung für sie erhöht. Kommt es während der Schwangerschaft zu einer Infektion, kann dies zu einer spontanen Fehlgeburt, einer Frühgeburt oder einem niedrigen Geburtsgewicht führen.
Mit einem kleinen Pieks schützen Eltern sich und dadurch ihre Kleinen vor einer möglicherweise folgenschweren Maserninfektion. Die vollständige
Impfung schützt zumeist ein Leben lang.

Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Film: Leben mit einem psychisch erkrankten Elternteil

Wenn Mama oder Papa psychisch erkrankt ist, leiden Kinder mit. Eine solche Krankheit wühlt die ganze Familie auf und belastet sie mit Ängsten, Unsicherheiten und Schuldgefühlen. Im Film „Kinder zwischen Risiko und Chance“ kommen Betroffene und ihre Eltern zu Wort. Sie schildern ihren Alltag, die mit der Krankheit verbundenen Belastungen und ihren ganz individuellen Umgang damit. Der Film zeigt auf, welche Unterstützung für Kinder und Eltern hilfreich ist und wie der Zugang zu solchen Angeboten gelingen kann. Die Filmpremieren finden in den Städten Luzern, Zürich, Winterthur und Aarau statt; in Bern und Zug sind Filmvorführungen mit Gesprächen geplant (siehe PDF).

Termine und Orte

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

"Hebamme.ch" Nr. 4/2016

Bilder und Literaturliste zum Artikel "Stillprodukte fördern und unterstützen das Stillen" von Susanne van Gogh.

Literaturliste und Bilder

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Atelier über die Kontrazeptionsberatung

Die Europäische Gesellschaft für Empfängnisverhütung und reproduktive Gesundheit (European Society of Contraception and Reproductive Health, ESC) organisiert vom 4. bis 7. Mai 2016 ihren 14. Kongress unter dem Titel „Contraception: from molecular biology to social science and politics“ in englischer Sprache in Basel. Am 4. Mai findet von 15.30 bis 17.30 Uhr der Vor-Kongress "Kontrazeptionsberatung: ein Workshop für nichtärztliche Berater/innen" in Form von Ateliers in deutscher Sprache statt, der sich an Hebammen und Krankenschwestern richtet. Eine Anmeldung ist obligatorisch.

Mehr Infos: Programm und Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Gesundheitsverhalten unter der Lupe

Im Auftrag des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan) und des Bundesamtes für Gesundheit hat das Autorenteam von der Universität Luzern und vom Imperial College London (UK) das risikoreiche Gesundheitsverhalten in der Schweiz untersucht. Dabei lag ein besonderer Fokus auf der Unterscheidung von Bevölkerungsgruppen nach sozioökonomischen Kriterien wie Einkommens- und Bildungsniveau. Auch war zu zeigen, ob sich kulturell bedingte Unterschiede im Gesundheitsverhalten innerhalb der Schweiz empirisch isolieren lassen. Mit den Daten können die Autoren zeigen, dass fast ausschliesslich die wohlhabenderen und besser gebildeten Bevölkerungsschichten ihr Verhalten bezüglich Gesundheit – Alkohol- und Tabakkonsum, körperliche Aktivität und Ernährungsverhalten – in den letzten 15 Jahren verbessert haben. Die Autoren können auch nachweisen, dass die Bevölkerung auf der Deutschschweizer Seite der beobachteten Sprachgrenze eher mehr auf die Gesundheit achtet als jene auf der französischsprachigen Seite.

Mehr Infos: Obsan Dossier 51 und Obsan Bulletin 2/2016

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Genetische Untersuchungen: Besserer Schutz vor Missbrauch

Mit der Totalrevision des Bundesgesetzes über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG) will der Bundesrat Missbräuchen vorbeugen und den Schutz der Persönlichkeit gewährleisten. In der Vernehmlassung im Frühjahr 2015 wurden die Vorschläge grundsätzlich positiv aufgenommen. Trotz Kritik an einzelnen Aspekten des Vorentwurfs will der Bundesrat die eingeschlagene Richtung beibehalten. Er hat das Eidgenössische Departement des Innern beauftragt, bis im Frühling 2017 einen Gesetzesentwurf auszuarbeiten.
Die Revision sieht eine eingehendere Regelung der vorgeburtlichen Diagnostik vor. Im Zentrum stehen zwei Neuerungen: Erstens hat der Bundesrat vor dem Hintergrund der neuen pränatalen Bluttests die zulässigen Untersuchungen präzisier geregelt. Zweitens will das revidierte Gesetz verbieten, die Eltern vor Ablauf der zwölften Schwangerschaftswoche über das Geschlecht des ungeborenen Kindes zu informieren. Weiter werden auch genetische Untersuchungen ausserhalb des medizinischen Bereichs geregelt. Neu sollen ausserdem genetische Untersuchungen von nicht vererbbaren Merkmalen aufgenommen werden.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Prämienausgleich 2016

Zwischen 1996 und 2013 haben die Versicherten einiger Kantone im Vergleich zu den Leistungen zu hohe, in anderen Kantonen zu tiefe Krankenversicherungsprämien bezahlt. Dieses Ungleichgewicht wird zwischen 2015 und 2017 teilweise ausgeglichen. Das Bundesamt für Gesundheit hat nun die Höhe des Betrags berechnet, der den einzelnen Versicherten 2016 zugutekommt. Die Krankenversicherer werden in den Kantonen Zürich, Zug, Freiburg, Appenzell Innerrhoden, Graubünden, Thurgau, Tessin, Waadt und Genf insgesamt 188 Mio. Franken auszahlen. Die Aufteilung auf die Kantone erfolgt anteilig gemäss dem Betrag, um den ihre Prämien in der Vergangenheit zu hoch ausgefallen sind.
Die 188 Mio. Franken setzen sich aus zwei Beträgen zusammen: Der Bund leistet 2016 einen zweiten Beitrag von 88,7 Mio. Franken, der in Form einer «Prämienrückerstattung» an die Versicherten ausbezahlt wird. Die Versicherten mit Wohnsitz in den Kantonen, in denen in der Vergangenheit zu tiefe Prämien bezahlt wurden, finanzieren zusammen die restlichen 99,3 Mio. Franken; dazu wird bei ihnen im laufenden Jahr ein monatlicher Prämienzuschlag erhoben.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Bildungsniveau der Eltern ist entscheidend für Kindeswohl

Vorschulkinder von Eltern mit tiefem Bildungsniveau erhalten in den USA im Schnitt 1000 Stunden weniger an Zuwendung in Bezug auf ihre mentale, emotionale und gesundheitliche Entwicklung (z. B. Vorlesen, Hausaufgabenhilfe, Teilhabe an Bildungsaktivitäten). Und sie profitieren seltener von Entwicklungskontrollen beim Kinderarzt, gesundem Essen, einem Kindersitz im Auto oder Bewegung, sind ausserdem öfter dem Passivrauchen ausgesetzt und schauen mehr Fernsehen.
Das zeigen neue Forschungsergebnisse aus den USA. Die grössten bildungsbedingten Unterschiede in der Kindererziehung zeigen sich in der frühen Kindheit, wenn die gesundheitlichen Bedürfnisse der Kinder am komplexesten sind und den grössten langfristigen Effekt haben. Um die Chancengleichheit der Kinder zu verbessern, empfehlen die Forschenden, generell mehr in Bildung zu investieren. Zudem sollte die Elternbildung in Bezug auf die Bedürfnisse der Kinder während der Schwangerschaft und in der frühen Kindheit gestärkt werden.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer