5. Mai: Internat. Hebammentag
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Aktuell

21.01.2013  Hebamme.ch 2011 und 2012 als PDF aufgeschaltet
17.01.2013  Allianz DRG Personal führt Monitoring ein
17.12.2012  Stellungnahme der DGHWi, Dezember 2012
12.12.2012  Schwangerschaftsvorsorge - wie gehen wir damit um?
12.12.2012  Preis für beste Masterarbeit an Natascha Schütz Hämmerli
12.12.2012  Stellungnahme zum Einsatz des Praena-Tests
12.12.2012  Positionspapier 'Nachhaltige Medizin' der SAMW
12.12.2012  Empfehlungen «Ethische Unterstützung in der Medizin»

 

Hebamme.ch 2011 und 2012 als PDF aufgeschaltet

Alle Ausgaben der Jahre 2011 und 2012 sind nun als auf unserer Website als PDF-Datei zu finden.
Gehen Sie zu > Zeitschrift zu > Archiv > dann zu den jeweiligen Jahren und laden Sie die Ausgaben dort herunter.
Mit besten Grüssen, die Redaktion.

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Allianz DRG Personal führt Monitoring ein

Die «Allianz DRG Personal», das sind 14 Berufs- und Personalverbände des Gesundheitswesens, führt ein Monitoring zu den Auswirkungen der neuen Spitalfinanzierung und/oder von Sparmassnahmen (Kantone, Trägerschaften) ein. Erfasst werden also Ereignisse, die direkt oder indirekt in einem Zusammenhang mit Finanzierungsfragen stehen.

Wie an der Präsidentinnenkonferenz des SHV vom 14. Dezember 2012 in Olten angekündigt, finden Sie in der Beilage den Erhebungsraster für das Monitoring von Ereignissen, die auf die Einführung der DRG-Fallpauschalen und/oder die neue Spitalfinanzierung zurückzuführen sind. Die «Allianz DRG Personal», bei der der SHV Mitglied ist, hat dieses Formular ausgearbeitet, damit Fälle, die sicher oder auch nur möglicherweise mit der Einführung des DRG-Fallpauschalen in Zusammenhang stehen, erfasst werden können. Die SHV-Mitglieder sind gebeten der SHV-Geschäftsstelle anhand des Erhebungsraster allfällige Vorfälle zu melden. Der SHV behandelt die Daten vertraulich und gibt sie bei der entsprechenden Bezeichnung «vertraulich» nur in anonymisierter Form an die Allianz DRG Personal weiter.

Die SHV-Geschäftsstelle, Bern, 17.1.2013

Raster Monitoring DRF Allianz d.pdf
DRG Medienmitteilung 03 2011.pdf
DRG Mitglieder Allianz DRG-Personal.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Stellungnahme der DGHWi, Dezember 2012

Die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi e.V.) hat eine Stellungnahme zu Interventionen in der Hebammentätigkeit verfasst.
Darin wird jegliches medizinische wie auch komplementärmedizinische Eingreifen in den an sich physiologischen Prozess der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes als Intervention bezeichnet.

Sofern eine Hebamme medizinische oder auch komplementärmedizinische Massnahmen einsetzt, muss von ihr erwartet werden, dass sie ihr Handeln auf der Basis einer fundierten wie anerkannten Aus- oder Weiterbildung kritisch reflektiert und die Frau in Entscheidungsprozesse einbezieht im Sinne einer frauzentrierten Betreuung.

Die Stellungnahme ist auf der Website der DGHWi online einsehbar.

Mehr Infos: http://www.dghwi.de/neuigkeiten

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Schwangerschaftsvorsorge - wie gehen wir damit um?

appella, die in Zürich ansässige Telefon- und Online-Beratung, hat ihre Informationsschrift zur Schwangerschaftsvorsorge aktualisiert. Themen sind unter anderem: Die häufigsten pränatalen Schwangerschaftsuntersuchungen; Der sogenannte Spätabbruch; Behinderung; Gesetze im Zusammenhang mit Schwangerschaft.
Die Broschüre kann bei appella bestellt werden.

Mehr Infos: http://www.appella.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Preis für beste Masterarbeit an Natascha Schütz Hämmerli

Natascha Schütz Hämmerli ist Forschungsassistentin am Institut für Pflegewissenschaft der Universität Basel. Für ihre Masterarbeit in Pflegewissenschaft mit dem Titel «Elternschaft nach Frühgeburt - Erfahrungen, Herausforderungen und Auswirkungen auf das elterliche Belastungserleben» wurde sie von der Stiftung für Pflegewissenschaft ausgezeichnet. Das Preisgeld beträgt CHF 3000.-
Der SHV gratuliert herzlich!

Frau Schütz Hämmerli hat ihr Forschungsprojekt in der Ausgabe 11-2012 der Hebamme.ch vorgestellt (Seiten 11 und 12) und plant einen ausführlichen Artikel mit den Resultaten für das Jahr 2013.

Mehr Infos: http://www.stiftung-pflegewissenschaft.ch/portraet/leitbild.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Stellungnahme zum Einsatz des Praena-Tests

Seit Juli 2012 ist in der Schweiz ein neuer Test zur vorgeburtlichen Diagnostik erhältlich, der sogenannte Praena-Test zum Nachweis von Trisomie 21.
Die Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) empfiehlt, den Test nur bei Schwangeren mit einem erhöhten Risiko für Trisomie 21 durchzuführen. Für eine generelle Anwendung wurde der Test bisher nicht validiert. In den Medien wurde der Praena-Test kontrovers diskutiert; die ZEK hat deshalb eine Stellungnahme zu den ethisch relevanten Aspekten ausgearbeitet und darin Empfehlungen formuliert.
Mehr Informationen und das PDF der Stellungnahme finden Sie auf der Website der SAMW.

Mehr Infos: http://www.samw.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Positionspapier 'Nachhaltige Medizin' der SAMW

Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaft (SAMW) mit Sitz in Basel, hat im Rahmen ihres Projekts 'Zukunft Medizin Schweiz' ein Positionspapier zur Nachhaltigkeit der Medizin veröffentlicht.
Darin werden unter anderem folgende Themen behandelt: Hintergrund zum Projekt 'Zukunft Medizin Schweiz'; Nachhaltigkeit als neue Herausforderung; Nachhaltige Medizin versus Nachhaltige Gesundheit; Faktoren, die die Nachhaltigkeit der Medizin in Frage stellen; Lösungsansätze.
Das Positionspapier richtet sich an Gesundheitsfachleute und weitere Akteure des Gesundheitswesens in der Schweiz.

Mehr Infos: http://www.samw.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Empfehlungen «Ethische Unterstützung in der Medizin»

Die vom Senat der Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaft (SAMW) im Mai 2012 verabschiedeten Empfehlungen umschreiben einerseits die Strukturen und Methoden der ethischen Unterstützung und geben andererseits Hinweise zur Etablierung von Ethikstrukturen.
Die Empfehlungen richten sich deshalb sowohl an Personen, die eine ethische Unterstützung anbieten als auch an Institutionen im stationären oder ambulanten Bereich, die ein solches Angebot aufbauen oder weiterführen wollen.

Mehr Infos: http://www.samw.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein