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Archiv "Newsletter"


Aktuell

12.12.2012  Was isSt Religion?
12.12.2012  Pro Juventute streicht Stellen für Beratung
12.12.2012  Daten zur Qualität von Spitälern
12.12.2012  Statistiken der stationären Gesundheitsversorgung 2011
12.12.2012  Anleitung zur erfolgreichen Frühförderung
12.12.2012  Der Bundesrat genehmigt die SwissDRG Version 2
12.12.2012  Keine nationale Gentest-Datenbank
12.12.2012  Neue Broschüre 'Mensch, Beruf, Vorsorge'

 

Was isSt Religion?

Kochen und Essen spielen in allen fünf Weltreligionen eine bedeutende Rolle. Ein junges Team aus praktizierenden Juden, Christen, Muslimen, Buddhisten und Hindus gewährt anhand ausgewählter Rezepte einen intimen Einblick in die Feste, Rituale, Vorschriften und Geschichten ihres Glaubens. Mit stilvollen, einladenden Bildern, fundiertem Hintergrundwissen und köstlichen Rezepten aus erster Hand enthüllt das interreligiöse Kochbuch, warum manche Speisen gesegnet, geopfert oder rituell verspeist werden, während andere als unrein und streng verboten gelten. Im Spannungsfeld zwischen den verbindenden und trennenden Elementen des Essens wird der Leser auf eine kulinarische Reise durch die multireligiöse Schweiz entführt und erfährt, was, wann und wie Religion hierzulande is(s)t.

Ümran Bektas/Raschida Bouhouch/Michael Goldberger/Daphna Hertig/Noam Hertig/Veronika Jehle/Tenzin Khangsar/Krishna Premarupa dasa/Cebrail Terlemez/Matthias Wenk/Julian Zagalak/Sabina Sacisuta Zahn
Noam Hertig/Israelitische Cultusgemeinde Zürich (Hrsg.)
Rezepte - Traditionen - Rituale - Tabus, 168 Seiten, 1. Auflage 2012,
ISBN: 978-3-85932-690-3, CHF 49.00
Das Buch kann beim Werd Verlag bestellt werden.

Mehr Infos: http://shop.werdverlag.ch/was-is-s-t-religion.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Pro Juventute streicht Stellen für Beratung

Das im Mai 2012 gestartete Projekt 'Elternclub' der Pro Juventute hat sich nicht wie geplant entwickelt. Die Nachfrage der Beratung war tiefer als erwartet; daher strich Pro Juventute Stellen. Zwölf Beraterinnen im Umfang von sechs Vollzeitstellen sind im Hebst gekündigt worden. Abgebaut wurde auch das Internet-Team im Umfang von Zwei Vollzeitstellen. Man habe reagiert, so die Pro Juventute, weil die Gelder von Privaten sorgfältig verwendet werden müssen.

Mehr Infos: http://www.projuventute.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Daten zur Qualität von Spitälern

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat im November 2012 die aktualisierten Qualitätsindikatoren von 158 Akutspitälern veröffentlicht.
Die Indikatoren beziehen sich auf 40 Krankheitsbilder und Behandlungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenentzündungen oder den Ersatz von Hüft- und Kniegelenken. Aus den Fallzahlen geht hervor, wie viel Erfahrung ein bestimmtes Spital bei der Behandlung einer Krankheit hat. Anteilswerte, wie etwa der Anteil der Kaiserschnittgeburten an allen Geburten, geben ein detaillierteres Bild über die Praxis in den betreffenden Spitälern.

Auf der Website des BAG zu finden unter > Themen > Krankenversicherung.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Statistiken der stationären Gesundheitsversorgung 2011

Im Jahr 2011 wurden 935'384 Personen in den Schweizer Spitälern behandelt, was 12,4 Prozent der Schweizer Bevölkerung entspricht. Die Gesamtzahl der Hospitalisierungen belief sich damit auf rund 1,36 Millionen. Die Mehrheit der Patientinnen und Patienten (87,7%) wurde in Akutspitälern betreut. 5,3 Prozent der Hospitalisierungen betrafen die Psychiatrie und die übrigen 7 Prozent verteilten sich auf andere Leistungskategorien, insbesondere die Rehabilitation und Geriatrie.
Quelle: BFS, November 2012

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Anleitung zur erfolgreichen Frühförderung

Das Bundesamt für Migration und die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen publizieren gemeinsam eine 'Anleitung zur erfolgreichen Frühförderung'.
Die Publikation ist eine Auswertung der zahlreichen Modellvorhaben in diesem Bereich. Frühförderung war in den letzten Jahren ein Schwerpunkt der Integrationsförderung des Bundes. Zahlreiche Modellvorhaben wurden in diesem Bereich unterstützt und begleitet. In der neuen Publikation werden besonders innovative und nachahmenswerte Ansätze vorgestellt. Vier Lerngeschichten geben interessante und auch überraschende Einblicke in gute Beispiele der Frühförderung. Die Publikation verweist aber auch darauf, was Integrationsförderung im Frühbereich (0 bis 5 Jahre) aus pädagogischer Sicht bedeutet oder welche Art von Projekten am ehesten Erfolg versprechen.

Mehr Infos: http://www.ekm.admin.ch/content/ekm/de/home/die_oe.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Der Bundesrat genehmigt die SwissDRG Version 2

Der Bundesrat hat die weiterentwickelte Tarifstruktur SwissDRG genehmigt. Die sogenannte Version 2.0 trat am 1. Januar 2013 in Kraft; sie ersetzt die vorgängige Version 1.0.
In der Tarifstruktur SwissDRG wird festgelegt, wie die stationären Leistungen im akutsomatischen Bereich von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung entschädigt werden. Mit der neuen Version 2.0 verringert sich die Anzahl der Fallgruppen; die Zahl der Zusatzentgelte bleibt unverändert. Diese regeln Vergütungen ausserhalb der Pauschale (z.B. sehr teure Medikamente).
Die jährliche Weiterentwicklung der gesamtschweizerisch einheitlichenTarifstruktur ist eine der zentralen Aufgaben der SwissDRG AG, einer gemeinsamen Institution der Leistungserbringer, Versicherer und Kantone. Sie hat dem Bundesrat das Genehmigungsgesuch für die Version 2.0 vorgelegt. Dieser hat heute seine Zustimmung erteilt. Die Verhandlungen für die Basispreise obliegen nun den Versicherern und Spitälern und sind im Gange.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Keine nationale Gentest-Datenbank

Der Bundesrat will Gentests an Neugeborenen nicht generell erlauben. In seiner Antwort auf Vorstösse aus dem Parlament hält er an den heutigen Leitplanken fest. Genetische Untersuchungen sind heute erlaubt, wenn sie zum Schutz der Gesundheit notwendig sind. Nicht erlaubt sind Untersuchungen auf Krankheiten, auf die im Kindesalter kein Einfluss genommen werden kann. Mit zwei Motionen zielte die Wissenschaftskommission des Nationalrats darauf ab, dass Eltern bei Neugeborenen Tests durchführen lassen können - allerdings freiwillig. Aus Sicht des Bunderates ist allerdings keine Änderung der heutigen Praxis angezeigt.
Quelle: sda/NZZ, 23.11.2012

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Neue Broschüre 'Mensch, Beruf, Vorsorge'

Die Broschüre «Mensch, Beruf, Vorsorge» des Schweizerischen Versicherungsverbandes (SVV) führt auf leicht verständliche Art an ein komplexes Thema heran: die berufliche Vorsorge.
Sie vermittelt nicht nur trockene Fakten, sondern stellt eine Druckerei und ihre Mitarbeitenden vor. An diesem Beispiel wird klar, dass die berufliche Vorsorge nicht erst bei der Pensionierung aktuell wird, sondern schon viel früher in unser Leben eingreift: beim Stellenwechsel, bei Schwangerschaft und Geburt, beim Hauskauf, bei der Scheidung oder bei Invalidität. Sie berührt also zentrale Fragen unseres Lebens.
Die Broschüre kann unter der aufgeführten Internetadresse des SHV bestellt oder online gelesen werden.

Mehr Infos: http://www.svv.ch/de/publikationen/broschuere-mensch-beruf-vorsorge

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein