5. Mai: Internat. Hebammentag
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Aktuell

24.05.2017  Hebammenbetreuung im Wochenbett: eine Sekundäranalyse
24.05.2017  Fachtagung zu den sexuellen Rechten
24.05.2017  Workshop «Dinge unter der Lupe»
24.05.2017  E-Zigaretten und Schwangerschaft
04.05.2017  «Hebamme.ch» Nr. 5/2017
01.05.2017  Sonnenschutzmittel in der Stillzeit?
01.05.2017  Elternbroschüre «Ernährungsspass im Familienalltag»
26.04.2017  Psychische Erkrankungen sind häufig und oft nicht erkannt

 

Hebammenbetreuung im Wochenbett: eine Sekundäranalyse

Rebekka Erdin, Irina Iljuschin und Jessica Pehlke-Milde von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften haben umfassende Daten der frei praktizierenden Hebammen in der Schweiz für eine Sekundäranalyse herangezogen. Die Häufigkeiten bekannter psychosozialer Risikofaktoren anhand dieser Daten wurden mit denen anderer Datenquellen verglichen und Gruppenvergleiche in Bezug auf Familienmerkmale und Merkmale der Hebammenbetreuung angestellt.
Nur ein Teil der untersuchten Risikofaktoren ist in den Daten der Hebammen abbildbar. 18,6% aller Familien weisen einen, 6,25% mehrere solche abbildbare Risikofaktoren auf. Mütter aus Entwicklungs- und Schwellenländern, sehr frühe oder späte Mütter sowie grosse Familien sind dabei besonders oft belastet. Belastete Familien erhalten mehr Hausbesuche, aber zeigen einen späteren Beginn der ambulanten Nachsorge. Zudem leiden sie öfters unter Stillproblemen und werden häufiger an andere Fachpersonen überwiesen.
Frei praktizierende Hebammen in der Schweiz dokumentieren in ihrer täglichen Arbeit einige der bekannten psychosozialen Risikofaktoren und passen die Betreuung beim Vorliegen solcher Risikofaktoren an. Das Erheben von Daten mit einer umfassenderen Abdeckung der bekannten psychosozialen Risikofaktoren, idealerweise mithilfe von validierten Instrumenten, wird empfohlen, und weiterführende Forschung ist erforderlich für ein vertieftes Verständnis der aktuellen interdisziplinären Zusammenarbeit und der Bedürfnisse von betroffenen Familien und Fachpersonen.

Quelle: «International Journal of Health Professions», Volume 4, Issue 1, ISSN 2296-990X, doi:10.1515/ijhp-2017-0002

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Fachtagung zu den sexuellen Rechten

Über die Sexualität und darüber, mit wem der Mensch wie viele oder auch keine Kinder hat, will er selbstbestimmt entscheiden können. Das Recht auf sexuelle und reproduktive Gesundheit stützt diese Autonomie zunehmend in einem menschenrechtlichen Rahmen ab, und auch das Schweizer Recht reguliert verschiedene Bereiche davon.
Sexuelle Gesundheit Schweiz und das Schweizerische Kompetenzzentrum für Menschenrechte organisieren am 28. August in Bern die Fachtagung «Sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung in Recht und Praxis», die der Frage nachgeht, inwiefern sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung rechtlich verankert ist und wo die diesbezügliche Umsetzung heute in der Schweizer Praxis steht. Die Tagung richtet sich an Fachpersonen, die sich in Beratungsstellen, in der Gesundheitsversorgung, in der Bildung oder Sozialarbeit, in der Verwaltung oder in zivilgesellschaftlichen Organisationen, in der Politik und in der Forschung mit entsprechenden Fragestellungen befassen.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Workshop «Dinge unter der Lupe»

Die Schweizerische Gesellschaft für Gesundheits- und Pflegegeschichte (GPG-HSS) organisiert am 16. Juni am Medizinhistorisches Institut der Universität Bern den 4. Workshop «Dinge unter der Lupe: Geschichte(n) und materielle Kultur(en) in den Gesundheitsberufen». Ob Augenspiegel, Ultraschall oder Glukosemessgeräte, Naegele-Regel, Eiserne Lungen, Handschienen oder -griffe: Mit Objekten lassen sich die Zonen erkunden, in denen Gesundheitswissenschaften, klinische Professionalität, Gesellschaft und Alltagskultur einander gegenseitig beeinflussen. Historikerinnen, Hebammen, ein Soziologe und Ergotherapeutinnen und -therapeuten stellen dazu Resultate vor, die sie mit objektbezogener Forschung zur Geschichte der Gesundheit und ihrer Berufe gewonnen haben, sowie ihre Projekte in Unterricht und im Museum. Sie ermöglichen fruchtbare Einsichten zu Geschichte und Gegenwart der Gesundheit und ihrer Berufe.
Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen wird jedoch um Anmeldung bis am 13. Juni gebeten unter gpg@gpg-hss.ch.

Mehr Infos: Programm

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

E-Zigaretten und Schwangerschaft

Die Smoking in Pregnancy Challenge Group hat kürzlich einen Leitfaden mit den aktuellen Fachkenntnissen betreffend E-Zigaretten für Hebammen und andere Fachpersonen im Gesundheitswesen publiziert. Der Leitfaden enthält einerseits Empfehlungen, wie Fachpersonen auf mögliche Fragen antworten können, und andererseits Informationen über die E-Zigarette. Die Broschüre zeigt auf, dass der Rauch von E-Zigaretten nicht ganz ohne Risiko ist; aktuelle Untersuchungen belegen jedoch, dass die Risiken kleiner sind als diejenigen bei klassischen Zigaretten. Es ist ebenfalls zu lesen, dass es zurzeit keinen Beweis dafür gibt, dass der Rauch der E-Zigaretten für Schwangere und das Neugeborene schädlich ist. Der Einfluss des Rauchs auf den Fetus ist hingegen nicht bekannt.

Quelle: www.stop-dependance.ch

Mehr Infos: Leitfaden in Englisch

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

«Hebamme.ch» Nr. 5/2017

Literaturliste zum Artikel «So sieht das Kompetenzprofil einer Hebamme MSc aus» von Dorothée Eichenberger, Beatrice Friedli und Monika Beck.

Literaturliste

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Sonnenschutzmittel in der Stillzeit?

Für den Sonnenschutz in der Stillzeit sollten an erster Stelle der Schatten und geeignete Kleidung stehen. Für exponierte Hautstellen sind die erste Wahl bei Sonnenschutzmitteln mineralische UV-Filter, die nur bei Bedarf angewendet werden. Ein neues Merkblatt mit Empfehlungen zum «Sonnenschutz für die Mutter in der Stillzeit» von Stillförderung Schweiz gibt Auskunft.

Mehr Infos: Merkblatt

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Elternbroschüre «Ernährungsspass im Familienalltag»

Die neue, fotobasierte Broschüre «Ernährungsspass im Familienalltag» von Purzelbaum Schweiz stellt Eltern anhand von farbenfrohen Fotos eine Auswahl an ausgewogenen Mahlzeiten mit frischen und saisonalen Zutaten vor, deren Zubereitung nicht viel Zeit in Anspruch nimmt und die auch nicht teuer sind. Die Rezepte wurden von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung auf ihre Ausgewogenheit geprüft und bei den Zutaten wurde auf deren Nachhaltigkeit geachtet. Ergänzt wird die Broschüre mit praktischen Tipps für eine abwechslungsreiche Küche, welche die unterschiedlichen Jahreszeiten mit ihrer vielfältigen Gemüse- und Früchteauswahl berücksichtigt.

Mehr Infos: Bestellung, weiterführende Links und Anregungen

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Psychische Erkrankungen sind häufig und oft nicht erkannt

Eine epidemiologische Studie der Berner Fachhochschule zeigt, dass 16,7% der Schwangeren und Frauen nach der Geburt von psychischen Erkrankungen betroffen sind. Viele Krankheitsfälle bleiben zudem unerkannt, weil die Betroffenen die Stigmatisierung durch ihre Krankheit befürchten. Die Forschenden der Berner Fachhochschule gehen deshalb davon aus, dass die Häufigkeit psychischer Erkrankungen höher ist als die erhobenen Daten dies zeigen.
Laut der Studie wurden die Betroffenen vor allem im ambulanten Bereich behandelt. Hier scheinen Frauen eher von ihren Problemen zu berichten als im stationären Bereich. Am häufigsten wurden die Betroffenen mit Psychopharmaka behandelt. Bereits vor ihrer Schwangerschaft hatten 9,5% der Frauen psychische Probleme. Fast die Hälfte beendete die Behandlung mit Eintritt der Schwangerschaft. In dieser Zeit wäre aber eine fachliche Begleitung besonders wichtig, damit die Mutter auf die Anforderungen nach der Geburt vorbereitet ist.
Die Forschenden betonen, dass bei der Behandlung die spezifischen Bedürfnisse dieser Frauengruppe, ihrer Kinder und Familien berücksichtigt werden müssen. Denn die Heilungschancen für die meisten Erkrankungen sind gut.

Quelle: Medienmitteilung der Berner Fachhochschule vom 15. März 2017

SHV/FSSF, Miryam Azer