Aktuell
14.05.2013 UNICEF-Tagung Gesunder Lebensstart, 7.6.2013, Luzern
06.05.2013 Hebamme.ch, Ausgabe 5-2013 (Mai) «Eltern und Hebammen»
06.05.2013 «Fälle-für-Alle e.V.» ist jetzt online
06.05.2013 Hebamme.ch, Ausgabe 5-2013 (Mai) «Eltern und Hebammen»
22.04.2013 Der Impfausweis - neu in elektronischer Form
11.04.2013 Bestand und Struktur der Haushalte im Jahr 2010
11.04.2013 Frauen und Wissenschaft
10.04.2013 Bundesrat verlängert Programm Migration und Gesundheit
UNICEF-Tagung Gesunder Lebensstart, 7.6.2013, Luzern
UNICEF Schweiz veranstaltet am Freitag, 7. Juni 2013, eine Tagung zum Thema «Gesunder Lebensstart». Namhafte Referentinnen und Referenten sind eingeladen und stellen in Referaten und in Workshops den aktuellen Wissensstand aus Wissenschaft und Praxis vor.
Mehr Informationen entnehmen Sie dem beigefügten PDF.
Ort der Tagung: Hotel Astoria, Pilatusstrasse 29, 6002 Luzern
GesunderLebensstart UNICEF_7.6.13.pdf
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Hebamme.ch, Ausgabe 5-2013 (Mai) «Eltern und Hebammen»
Die Literaturangaben aus dem Artikel «Frauen in Entscheidungsprozesse einbeziehen Nutzerinnenpartizipation in Grossbritannien und mögliche Wege für die Schweiz», Seiten 4 bis 8, von Sue Brailey, Lisa Fankhauser und Claudia König, finden Sie auf den PDF in der Beilage zu diesem Hinweis.
Literatur Sue Brailey.pdf
Literatur L Fankhauser.pdf
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
«Fälle-für-Alle e.V.» ist jetzt online
Das Fallberichts- und Lernsystemsystem fur Hebammen «Falle-fur-Alle e.V.» ist jetzt online.
Weltweit kommen Menschen durch unerwunschte und potenziell vermeidbare Ereignisse (Fehler) im Rahmen der Gesundheitsversorgung zu Schaden. Besonders in den Phasen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, die prinzipiell als physiologisch anzusehen sind, konnen Fehler fur Mutter und/oder Kind schwerwiegende Konsequenzen haben.
Systematisches Qualitats- und Bildungsmanagement in diesem Versorgungsbereich kann die «Fehlerkultur» positiv beeinflussen und damit zu einer Verbesserung der umfassenden Betreuung der Klientinnen fuhren. Dadurch konnen positive und negative Ereignisse systematisch identifiziert und analysiert werden. Die Reflexion der Ergebnisse kann und soll zu einer erweiterten Lernkultur fur ExpertInnen fuhren. Damit wird eine kontinuierliche Verbesserung der Qualitat der Gesundheitsversorgung fur Mutter, Kinder und ihren Familien angestrebt (Millennium Development Goals 4 und 5 der Vereinigten Nationen 2008). Etliche medizinische Institutionen haben bereits mit der Einfuhrung eines CIRLS (Critical incident reporting and learning system) fur die stationaren Leistungen begonnen. In einigen Landern ist ein solches System auch gesetzlich verankert. Obwohl Krankenhauser in der Regel ihre Mitarbeitenden zur Qualitatssicherung verpflichten, bestehen dennoch besonders im deutschsprachigen Raum noch Defizite im Bereich der Geburtshilfe und des Hebammenwesens, insbesondere auch im ambulanten Sektor.
Faelle fuer alle.pdf
Mehr Infos:
http://www.falle-fur-alle.org
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Hebamme.ch, Ausgabe 5-2013 (Mai) «Eltern und Hebammen»
Die Literaturangaben zum Artikel «Zur Qualität von Informationsmaterial: Der Einbezug der Zielgruppe», Seiten 9 bis 11, finden Sie im beiliegenden PDF.
Autorinnen: Christine Loytved, Christian Schwarz, Bettina Berger.
Literatur Chr Loytved.pdf
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Der Impfausweis - neu in elektronischer Form
Der elektronische Impfausweis gewährt einen raschen Zugriff auf wichtige Gesundheitsdaten. Im elektronischen Impfausweis kann man nicht nur seine Impfungen eintragen, sondern auch Informationen wie Allergien oder chronische Erkrankungen festhalten. Und wer will, kann sich per SMS oder E-Mail daran erinnern lassen, dass Impfungen aufgefrischt werden sollten.
Während der europäischen Impfwoche, die vom 20. bis 27. April dauert, kann man seine bisherigen Daten hochladen und kostenlos ein elektronisches Impfbüchlein erstellen lassen.
Wer sich auf der Website www.meineimpfungen.ch registriert, kann in einem geschützten Bereich kostenlos einen persönlichen elektronischen Impfausweis erstellen. In diesem Impfausweis trägt man ein, wann man welche Impfung erhalten oder wann man eine Krankheit durchgemacht hat, die sich durch eine Impfung hätte verhüten lassen. Daneben lassen sich auch wichtige Angaben zum Gesundheitszustand registrieren. So erhält man auf diesen Angaben basierende personalisierte Empfehlungen.
Mehr Infos:
https://www.meineimpfungen.ch
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Bestand und Struktur der Haushalte im Jahr 2010
Die Haushaltsgrösse in der Schweiz ist seit zehn Jahren nahezu stabil.
Im Jahr 2010 gibt es 3,5 Mio. Privathaushalte in der Schweiz. Mehr als zwei Drittel davon setzen sich aus einer oder zwei Personen zusammen. Im Durchschnitt beträgt die Grösse eines Haushalts 2,21 Personen, in der Volkszählung 2000 waren es 2,29 Personen. Die Mehrheit der Privathaushalte sind Familienhaushalte (rund 60%). Knapp 80 Prozent der Familien mit Kindern sind Erstfamilien, 15 Prozent Alleinerziehende und rund 6 Prozent sind Fortsetzungsfamilien (Patchworkfamilien). Das zeigen die Ergebnisse der Strukturerhebung 2010 des Bundesamtes für Statistik (BFS), die am 11. April 2013 veröffentlicht wurden.
Erstmals Zahlen zu den Patchworkfamilien
Zum ersten Mal ist es möglich, Aussagen über die Anzahl von Erst- und Fortsetzungsfamilien in der Schweiz zu machen. Eine Fortsetzungsfamilie man spricht auch von Patchworkfamilie - setzt sich zusammen aus einem Paar mit Kind(ern), wovon mindestens ein Kind aus einer früheren Partnerschaft stammt. Die Fortsetzungsfamilien machen 5,7 Prozent der Familienhaushalte mit Kindern unter 25 Jahren aus. Erstfamilien umfassen fast 80 Prozent und die alleinlebenden Mütter und Väter 15 Prozent aller Familien mit Kindern unter 25 Jahren. Bei den alleinlebenden Eltern machen die Mütter den grössten Teil aus (85%).
Mehr Infos:
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/01/new/nip_detail.html?gnpID=2013-660
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Frauen und Wissenschaft
Frauen sind in der Schweiz in Wissenschaft und Technologie nach wie vor wenig vertreten.
Gemäss den Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS), die eben erschienen sind, sind Frauen auf der höchsten Stufe der wissenschaftlichen Forschung schwach vertreten. An den Hochschulen machen sie gerade einmal 26 Prozent der Forschung betreibenden Professorenschaft aus. Die Zahl der Forscherinnen wächst jedoch schneller als jene der Forscher.
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/04/01/new/nip_detail.html?gnpID=2013-600
Mehr Infos:
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/04/01/new/nip_detail.html?gnpID=2013-600
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Bundesrat verlängert Programm Migration und Gesundheit
Das Nationale Programm Migration und Gesundheit 2008-2013 wurde lanciert, um die Gesundheit von Migrantinnen und Migranten in der Schweiz zu verbessern und das Gesundheitssystem ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechend auszugestalten. Um die erfolgreiche Arbeit weiter zu führen und nachhaltig zu verankern, hat der Bundesrat am 10. April 2013 das Programm bis Ende 2017 verlängert.
Migration und Gesundheit MM Bundesrat.pdf
Mehr Infos:
http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/07685/07688/index.html?lang=de
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein