5. Mai: Internat. Hebammentag
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Aktuell

23.10.2017  Kanton Uri will Wartegeld zahlen
29.09.2017  Konferenz Leitende Hebammen
29.09.2017  Posterpräsentation und -wettbewerb
29.09.2017  Schweizerischer Perinatalkongress: «Mythen und Fakten»
29.09.2017  Nationales Programm HIV verlängert
29.09.2017  Eine Vaginalgeburt zu imitieren birgt Risiken
29.09.2017  Fachtagung «The academic midwife – practice and science»
29.09.2017  Stillen beschützt die Frauen vor Brustkrebs

 

Kanton Uri will Wartegeld zahlen

Die Einführung einer Bereitschaftsentschädigung oder eines sogenannten Wartegelds verursacht dem Kanton Uri Kosten von mutmasslich rund 68‘000 Franken pro Jahr. Rund 80 Prozent der Wöchnerinnen nehmen eine Hebammenbetreuung zu Hause in Anspruch. In Uri sind in den vergangenen Jahren rund 350 Geburten pro Jahr zu verzeichnen. Zudem gibt es pro Jahr ein bis zwei Hausgeburten. Im Rahmen einer neuen Verordnung soll die künftige Ausgestaltung einer Bereitschaftsentschädigung für die Urner Hebammen geregelt werden. Denn der Bereitschaftsdienst wird von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nicht abgegolten. Mit der neuen Regelung sollen die Urner Hebammen vom Kanton bei einer Hausgeburt oder einer Beleghebammengeburt eine pauschale Bereitschaftsentschädigung von 400 Franken und bei einer ambulanten Wochenbettbetreuung von 200 Franken erhalten.
In der Vernehmlassung stiess die Einführung einer Bereitschaftsentschädigung für Hebammen auf positives Echo. Alle stimmten einer Einführung zu. Zur Vernehmlassung waren die Einwohnergemeinden, die politischen Parteien, die Sektion Zentralschweiz des Schweizerischen Hebammenverbands, das Kantonsspital Uri und sowie die beiden Krankenversicherungsverbände eingeladen. Die Regelung über die Bereitschaftsentschädigung soll auf den 1. Januar 2018 in Kraft treten.

Quelle: «Luzerner Zeitung» vom 5. September 2017

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Konferenz Leitende Hebammen

Im Fokus der diesjährigen Konferenz Leitende Hebammen stand die hebammengeleitete Geburtshilfe: Das Kantonsspital Aarau, das Stadtspital Triemli in Zürich und das Krankenhaus Herrenberg in Deutschland können auf unterschiedlich lange Erfahrungen mit diesem Modell zurückblicken. Ebenfalls zur Sprache kamen die Mitarbeiterzufriedenheit in der Gebärabteilung am UniversitätsSpital Zürich und die Abschlusskompetenzen im Bachelorstudiengang Hebamme. Der vollständige Artikel ist in der «Hebamme.ch» Nr. 10/2017 zu finden.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Posterpräsentation und -wettbewerb

Der Schweizerische Hebammenverband (SHV) lädt Sie herzlich ein, anlässlich des 1. Schweizerischen Perinatalkongresses vom 16./17. Mai 2018 in Baden Ihr Poster zu präsentieren. Sie bereichern den Kongress, indem Sie neuste Erkenntnisse und Entwicklungen in der Hebammenpraxis den Kongressteilnehmenden präsentieren.
Die Poster werden in vier Preiskategorien ausgezeichnet:
• Poster von einer studierenden Hebamme (Bachelorthesis oder anderer Grad)
• Poster im Bereich der Hebammenforschung (quantitative und qualitative Studie oder Aktionsforschung)
• Poster im Zusammenhang mit einem Hebammenprojekt (Beitrag zur Verbesserung/Entwicklung der Berufspraktiken)
• Poster im Zusammenhang mit einem interprofessionellen Projekt
Der SHV zeichnet das beste Poster pro Kategorie mit einem von der Versicherungsgesellschaft Swica gesponserten Preis im Wert von CHF 1000.– aus.
Eine aus Hebammen zusammengesetzte und für die vierte Kategorie interdisziplinäre Fachjury beurteilt die Arbeiten. Die Preisverleihung erfolgt während des Kongresses in Anwesenheit der Autorinnen. Die Gewinner/innen werden in der Zeitschrift «Hebamme.ch» veröffentlicht, und die prämierten Poster werden auf der Website www.hebamme.ch aufgeschaltet.
Kriterien der Jury:
• Relevanz und Aktualität des Themas (berufliche Fragestellung, Kontext, neueste Erkenntnisse)
• Relevanz der Ziele
• Relevanz und Angemessenheit der gewählten Methode (Beschreibung des Vorgehens und der Forschungsinstrumente/Verankerung des Projekts)
• Relevanz und Strukturierung der Forschungsergebnisse/Projektevaluation (Transparenz, Bezug zur Fragestellung, Grenzen)
• Qualität der visuellen Darstellung im Standardformat 82 x 102 cm
Der SHV dankt Ihnen für die Anmeldung der Poster mit Titel, Preiskategorie und Name der Verfasser/innen bis zum 12. April 2018 bei der SHV-Geschäftsstelle an info@perinatalkongress.ch.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Schweizerischer Perinatalkongress: «Mythen und Fakten»

Die Sektion Aargau-Solothurn des Schweizerischen Hebammenverbandes freut sich, in Kooperation mit der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, der Akademie für fetomaternale Medizin, der Schweizerischen Gesellschaft für Neonatologie sowie geburtshilflich interessierten Anästhesisten der Schweizerischen Gesellschaft für Anästhesiologie und Reanimation einen ersten gemeinsamen Perinatalkongress auszurichten. Qualitativ hochstehende Geburtshilfe in Kliniken und Perinatalzentren ist immer das Ergebnis einer gelungenen interdisziplinären und interprofessionellen Zusammenarbeit.
Im Zentrum des Kongresstages vom 17. Mai stehen gemeinsame Workshops, Referate und der Austausch zwischen den Berufsgruppen. Spannende Vorträge im Plenum und individuelles Lernen in Workshops zu aktuellen Themen bieten eine bunte Mischung. Besonders spannend werden sicherlich interprofessionelle Simulationstrainings zu den Themen postpartale Blutung, Hypertonie, Schulterdystokie und Nahttechniken. Zusätzlich zum bereits lange bestehenden Posterwettbewerb der Hebammen soll in Baden auch das beste interprofessionelle Poster prämiert werden.
Die Delegiertenversammlung und der Kongress finden im Trafo Baden statt. Die Stadt ist zentral mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Am Abend der Delegiertenversammlung vom 16. Mai treffen sich die Teilnehmenden im historischen Museum der Stadt Baden zur Kongressparty.

Anne Steiner, Organisationskomitee der Sektion Aargau-Solothurn

Mehr Infos: Programm

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Nationales Programm HIV verlängert

Der Kampf gegen HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten wie Syphilis, Gonorrhoe oder Chlamydien wird weitergeführt. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung Anfang September beschlossen, das Nationale Programm HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (NPHS) um vier Jahre von 2018 bis 2021 zu verlängern. Dieses zielt darauf ab, die Zahl der neuen Fälle dieser Krankheiten und die negativen Folgen für die infizierten Personen zu verringern. Das NPHS umfasst drei Interventionsachsen. Die erste richtet sich an alle in der Schweiz lebenden Menschen; Hauptmassnahme ist hier die Love-Life-Kampagne. Sie ist ein wichtiger Beitrag zur Prävention und hat dazu beigetragen, dass sich die HIV-Epidemie nicht in der Bevölkerung ausgebreitet hat.
Die zweite Interventionsachse richtet sich an Personen, die ein erhöhtes Risiko haben, sich mit HIV oder einer anderen sexuell übertragbaren Krankheit anzustecken. Dabei handelt es sich um Männer, die Sex mit Männern haben, Migrantinnen und Migranten aus Ländern mit generalisierter HIV-Epidemie, Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter, Strafgefangene sowie Personen, die intravenös Drogen konsumieren.
Die dritte Interventionsachse hat zum Ziel, dass HIV-infizierte Personen möglichst rasch diagnostiziert und behandelt werden. Dies erlaubt einerseits eine Verbesserung ihres Gesundheitszustands und verhindert andererseits eine weitere Verbreitung der Krankheit, da die infizierten Personen dank der Behandlung niemanden mehr anstecken können.
Quelle: Medienmitteilung des Bundesamtes für Gesundheit vom 6. September 2017

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Eine Vaginalgeburt zu imitieren birgt Risiken

Gynäkologen verzeichnen bei Kaiserschnitten einen Trend zum «vaginal seeding». Dabei wird das Baby kurz nach der Geburt mit Vaginalsekret der Mutter eingerieben. Dies soll das Immunsystem des Kindes stärken. Doch laut einem Bericht von Gynäkologen und Geburtshelfern aus Dänemark und England schadet «vaginal seeding» möglicherweise mehr als es nützt («BJOG», online). So drohe die Gefahr einer Infektion, etwa durch E. coli, Streptokokken und sexuell übertragbare Krankheiten. Denn ein Abstrich enthält nicht zwingend dieselben Bakterien wie bei einer Vaginalgeburt, bei der sie durch Fruchtwasser und Blut verdünnt werden.

Quelle: «NZZ am Sonntag» vom 27. August 2017

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Fachtagung «The academic midwife – practice and science»

Die 4. Internationale Fachtagung «The academic midwife – practice and science» (Akademisiertes Hebammenwesen – Praxis und Wissenschaft) der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e. V., die am 16. Februar 2018 in Mainz (D) stattfindet, dient dem fachlichen Austausch und der Vernetzung von Hebammen und anderen Professionen im deutschsprachigen und europäischen Raum, die sowohl in der Forschung, der Lehre oder (ausser)klinischen Praxis tätig sind und an der Hebammenwissenschaft Interesse haben. Diese präsentierten, reflektierten und diskutierten Forschungsergebnisse, wissenschaftlich-methodische Herausforderungen und Perspektiven der Hebammenwissenschaft sowie relevanter angrenzender Wissenschaften. Hauptreferentin ist Professorin Cecily Begley: Sie wird von ihren Erfahrungen in der Entwicklung von primärqualifizierenden Bachelorstudiengängen in Irland berichten. Sie hat den Lehrstuhl in Nursing and Midwifery am Trinity College in Dublin (Irland) inne sowie zahlreiche Mandate in nationalen Gremien und zur Entwicklung von Standards. Alle Vorträge werden simultan ins Deutsche und ins Englische übersetzt. Die Fachtagung findet an der Katholischen Hochschule Mainz statt.

Mehr Infos: Programm und Anmeldung

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Stillen beschützt die Frauen vor Brustkrebs

Von den 18 Studien, die das American Institute for Cancer Research (AICR) analysiert hat, zeigten 13, dass das Risiko für Brustkrebs um zwei Prozent sank für jede Periode von fünf Monaten, in der die Frauen stillten. Der Bericht hält auch fest, dass gestillte Babys weniger gefährdet sind, zu viel zuzunehmen, was das spätere Risiko, an Krebs zu erkranken, reduzieren könnte. Bei den Erwachsenen erhöhen laut AICR Übergewicht oder Fettleibigkeit das Risiko für elf Krebsarten.
Das Stillen beschützt auf verschiedene Arten: Es kann den Beginn der Menstruation verzögern, was den Zeitraum reduziert, in dem Frauen Hormonen wie Östrogenen ausgesetzt sind, die mit dem Brustkrebsrisiko zusammenhängen. Ausserdem könnte der Verlust von Brustgewebe nach dem Stillen helfen, Zellen mit beschädigter DNA zu entfernen. Der Bericht ergänzt, dass die Erhaltung eines gesunden Gewichts, das Vermeiden von Alkohol und die aktive physische Betätigung auch dazu beitragen, das Brustkrebsrisiko zu senken. Das Stillen führt den Babys nicht nur wichtige Nährstoffe zu, sondern stärkt ihr Immunsystem und beugt Krankheiten vor. Die AICR empfiehlt Müttern, ihr Baby sechs Monate lang ausschliesslich zu stillen und es danach mit anderen Flüssigkeiten und Nahrungsmitteln zu füttern. Andere Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation geben ähnliche Ratschläge.

Quelle: Robert Preidt, Health on the Net, www.hon.ch

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer