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Archiv "Newsletter"


Aktuell

27.03.2018  Verzögertes gegenüber frühem Abnabeln von Frühgeborenen
27.03.2018  Langzeitwirkung des Stillens erforschen
27.03.2018  Bundesrat lehnt «Pflegeinitiative» ab
23.02.2018  Kunstprojekt «Postnatale Depression hat viele Gesichter»
23.02.2018  Familienplanung: Wie geht das?
23.02.2018  Alkohol ist tabu, Sport ein «Must-Do»
23.02.2018  Neue Mitglieder für Beirat Fort- und Weiterbildung gesucht
23.02.2018  NPO-Label Networking Anlass

 

Verzögertes gegenüber frühem Abnabeln von Frühgeborenen

Die Auswirkungen des verzögerten Abnabelns auf Frühgeborene sind unklar. Deshalb untersuchten Fogarty et al. (2017) die Auswirkungen des verzögerten (>=30 Sekunden) gegenüber dem frühen (<30 Sekunden) Abnabeln (<37 Schwangerschaftswochen, SSW) auf die Mortalität und Morbidität von Frühgeborenen. Die Review aus 18 randomisiert kontrollierten Studien mit insgesamt 2834 Neugeborenen zeigte, dass das verzögerte Abnabeln von Frühgeborenen, v. a. bei Frühgeburten unter 28 SSW, das Risiko einer Mortalität senkte und sich die Gaben von Bluttransfusionen um 10% reduzierten. Keinen Einfluss hatte das verzögerte Abnabeln auf die Zahl der mechanischen Beatmungen, Intubationen oder chronischen Lungenerkrankungen sowie auf intraventrikuläre Blutungen, Hirnverletzungen, auf persistierenden Ductus arteriosus, nekrotisierende Enterokolitiden, auf eine spätere Sepsis oder auf eine Retinopathie. Verzögertes Abnabeln erhöhte den Höchstwert des Hämatokriten um 2,73%. Die Review bewertet das Nabelschnurausmelken nicht, was ebenfalls von Vorteil sein kann. Die Resultate bestätigen die Empfehlungen für ein verzögertes Abnabeln bei Frühgeborenen in aktuellen Richtlinien. Analysen von individuellen Patientendaten in diesen und anderen randomisierten kontrollierten Studien werden wichtig für die zuverlässige Auswertung wichtiger sekundärer Ergebnisse.

Quelle: «American Journal of Obstetrics & Gynecology» vom Januar 2018
Studie «Delayed vs early umbilical cord clamping for preterm infants: a systematic review and meta-analysis» unter https://doi.org/10.1016/j.ajog.2017.10.231

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Langzeitwirkung des Stillens erforschen

Weshalb stillen Mütter oder nicht? Wie wirkt sich dies auf Kind, Mutter und Gesellschaft aus? Obwohl es heute viele wissenschaftliche Hinweise gibt, dass Stillen einen positiven Einfluss hat auf die gesundheitliche Entwicklung von Kindern und ihren Müttern, weiss man bis anhin noch wenig über die Motive, die eine Frau in ihrem soziokulturellen Umfeld zum Stillen veranlassen.
Die Universität Zürich (UZH) untersucht nun diese Fragen am neuen Larsson-Rosenquist Stiftung Center für die Ökonomik der Kinder- und Jugendentwicklung mit einem Schwerpunkt auf Stillen, dem weltweit ersten Forschungscenter dieser Art. Das Center wird an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät eingerichtet und besteht aus einer Professur und einem Forschungsfonds. Beides wird mit insgesamt CHF 10 Mio. von der Familie Larsson-Rosenquist Stiftung finanziert werden
Bereits im Jahr 2015 initiierte diese an der UZH eine Professur für Muttermilchforschung an der Medizinischen Fakultät, die darauf ausgerichtet ist, neue Erkenntnisse über den Einfluss von Stillen und Muttermilch auf die frühkindliche Entwicklung zu gewinnen. Dafür investierte die Familie Larsson-Rosenquist Stiftung CHF 20 Mio.

Mehr Infos: Quelle

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Bundesrat lehnt «Pflegeinitiative» ab

Der Bundesrat hat sich an seiner Sitzung vom 9. März für die Ablehnung der Volksinitiative «Für eine starke Pflege (Pflegeinitiative)» – für die sich auch der Schweizerische Hebammenverband engagiert hat – ausgesprochen. Er hat aber Verständnis für die Forderung der Initiantinnen und Initianten, dass Bund und Kantone sich weiterhin gemeinsam für genügend und gut qualifiziertes Pflegefachpersonal einsetzen müssen. Mit dem Masterplan Bildung Pflegeberufe 2010–2015 hat er gemeinsam mit den Kantonen bereits Massnahmen aufgezeigt, wie er dem Fachkräftemangel in den Pflegeberufen begegnen will. Der Masterplan zeitigt erste Erfolge. Die Ausbildungsabschlüsse in der beruflichen Grundbildung steigen. Zudem hat der Bundesrat 2016 im Rahmen der Fachkräfteinitiative weitere Projekte beschlossen, die insbesondere auf den Bereich der Langzeitpflege abzielen.
Der Bundesrat teilt die Ansicht des Initiativkomitees, dass die Pflege wie die Hausarztmedizin ein unverzichtbarer Bestandteil der medizinischen Grundversorgung ist. Er hält aber fest, dass der Verfassungsartikel zur medizinischen Grundversorgung für die von den Initiantinnen und Initianten geforderte Stärkung der Pflege durch Bund und Kantone im Rahmen der bestehenden Zuständigkeiten ausreicht. Der Bundesrat ist darüber hinaus der Überzeugung, dass eine direkte Abrechnung von Pflegeleistungen zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ohne koordinierende Massnahmen zu einer Mengenausweitung und damit zu unerwünschten Kostenentwicklungen im Gesundheitswesen führen dürfte. Hingegen hat der Bundesrat das Eidgenössische Departement des Inneren beauftragt, unter Einbezug der wichtigsten Akteure und des Initiativkomitees weitere Massnahmen zu prüfen und zu erarbeiten.

Quelle: Medienmitteilung des Bundesamtes für Gesundheit vom 9. März 2018

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Kunstprojekt «Postnatale Depression hat viele Gesichter»

Depressionen sind ein Tabuthema. Bei Männern, bei Frauen und vor allem bei Frauen nach der Geburt eines Kindes. Schliesslich sollte die Geburt doch ein freudiges Ereignis sein. Bei 15 Prozent aller Frauen – rund 13'000 pro Jahr in der Schweiz – ist dem nicht so. Die Geburt ihres Kindes stürzt sie in eine Krise, meist schämen sie sich dafür und sprechen nicht darüber. Gegen aussen versuchen sie, die Fassade aufrechtzuhalten, das ist anstrengend und bringt sie ans Ende ihrer Kräfte. Das Kunstprojekt «Postnatale Depression hat viele Gesichter» mit der jungen Künstlerin Angela Putscher will das Tabu brechen und dazu ermutigen, hinter die Fassade zu schauen.
Zwischen dem 16. Februar und dem 16. März wird sie jeden Tag eines oder mehrere Bilder malen, immer geht es um Gesichter. Und die Aufforderung ist klar: Schauen Sie hinter die Fassade! Denn jedes Gesicht hat eine Geschichte, jedes Gesicht braucht Respekt, Verständnis und vielleicht Hilfe auf dem Weg zur glücklichen Mutterrolle. Die Bilder können ab sofort auf Instagram, Facebook sowie auf der Website des Vereins Postnatale Depression Schweiz verfolgt und bei Interesse auch gleich reserviert werden. Alle Bilder werden am 16. März anlässlich der Eröffnung der neuen Geschäftsstelle des Vereins versteigert. Der Erlös dieser Auktion fliesst vollumfänglich in die Tätigkeit des Vereins ein.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Familienplanung: Wie geht das?

Der Begriff Familienplanung wird meistens mit Verhütung in Verbindung gebracht.
Seltener geht es um den eigentlichen Wortlaut: Dem Planen einer Familie. Inwiefern sich das Projekt Baby organisieren lässt, ist im «Tages-Anzeiger» nachzulesen.

Artikel im «Tages-Anzeiger»

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Alkohol ist tabu, Sport ein «Must-Do»

Anfang Jahr sorgte eine Studie der Universität Zürich für Aufsehen: Zwei von fünf Frauen trinken während der Schwangerschaft Alkohol. Das schadet dem Kind und sollte unbedingt vermieden werden. Es gibt aber auch viele Aspekte, die eine gesunde Schwangerschaft fördern – nachzulesen im «Tages-Anzeiger».

Artikel im «Tages-Anzeiger»

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Neue Mitglieder für Beirat Fort- und Weiterbildung gesucht

Da auf Ende Jahr 2017 zwei Beirätinnen der Fort-und Weiterbildung demissioniert haben, sucht der SHV ab sofort zwei neue Mitglieder. Der Beirat Fort- und Weiterbildung ist ein motiviertes, an Bildungsfragen interessiertes Gremium. Ihre Hauptaufgabe als Beirätin besteht in der Begleitung von acht bis zehn Weiterbildungstagen pro Jahr. In dieser Funktion repräsentieren Sie den Berufsverband und tragen zu einem reibungslosen Tagesablauf vor Ort bei. Da Sie eine differenzierte Evaluation des jeweiligen Bildungsangebotes machen müssen, ist es ideal, wenn Sie über das Kursleiterzertifikat SVEB 1 verfügen. In zwei Sitzungen pro Jahr treffen sich die Beirätinnen zum gemeinsamen Austausch zu diversen Bildungsthemen.
Möchten Sie im Verband aktiv mitarbeiten? Dann sind Sie im Beirat Fort- und Weiterbildung SHV genau richtig. Falls Sie interessiert sind, beantworte ich gerne weitere Fragen und freue mich auf Ihr Motivationsschreiben und Ihren Lebenslauf an m.luder@hebamme.ch.

Marianne Luder, Bildungsbeauftragte Deutschschweiz

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

NPO-Label Networking Anlass

Am 11. Januar fand in Bern der NPO-Label Networking Anlass statt, organisiert durch das Verbandsmanagement Institut der Universität Freiburg (VMI), die Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS) sowie die Beratergruppe für Verbandsmanagement (B’VM). Ziel des Anlasses war es, Vertreter von Verbänden und Non-Profit-Organisationen, die bereits ein NPO-Label besitzen, und Vertreter, die sich für eine solches interessieren, miteinander zu vernetzen und einen ersten Einblick in die Anforderungen des Labels zu geben. Das NPO-Label ist ein wissenschaftlich fundiertes Bewertungsverfahren für Verbände und Non-Profit-Organisationen. Es wurde vom VMI und der SQS basierend auf den Grundlagen von ISO 9001 und EFQM unter Berücksichtigung der Besonderheiten von Verbänden und Non-Profit-Organisationen entwickelt. Beim NPO-Label wird nicht der Erfüllungsgrad von Anforderungen überprüft, sondern der Reifegrad der Tätigkeiten beurteilt. Anhand von Erfahrungsberichten wurde am Anlass ein guter Einblick gegeben, wie sich das Label in der Praxis umsetzen lässt.

Teilnahme Ella Benninger, Qualitätsbeauftragte QM fpH SHV

SHV/FSSF, Miryam Azer