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06.03.2012 Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit
15.02.2012 Hebammenkongress 2013 in Nürnberg: call for abstracts
15.02.2012 Rehabilitation nach einer Krebstherapie
15.02.2012 Betreuung von Frühgeborenen, neue Empfehlungen 2012
13.02.2012 Neu im Kanton Bern: www.mamamundo.ch
06.02.2012 Fachtagung Geburtshilfe in Bern, 29. März 2012
06.02.2012 Swiss Congress for Health Professions, Winterthur
06.02.2012 Geburtshilfestudie der Donau-Universität Krems 2012
Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit
Am Donnerstag, 22. März, von 14 bis 18 Uhr, veranstaltet die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Perinatale Pharmakologie (SAPP), ihren Workshop zum Thema «Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit».
Ziel des Workshops: Daten zu Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit sichern; bevorzugte Medikamente bei psychischen Erkrankungen in Schwangerschaft und Stillzeit kennenlernen; Kommunikationsart; Kurzbeiträge und offene gemeinsame Diskussion.
Ort: UniversitätsSpital Zürich USZ, Hörsaal U West, Rämistrasse 100, 8091 Zürich
Dauer: 14 bis 18 Uhr
Mehr Infos:
http://www.sappinfo.ch/
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Hebammenkongress 2013 in Nürnberg: call for abstracts
Der Deutsche Hebammenverband e.V. veranstaltet vom 6. bis 8. Mai 2013 in Nürnberg seinen 13. Bundeskongress. Am 5. Mai 2013 führt die Hebammengemeinschaft e.V. ihren Forschungsworkshop durch.
Während des Forschungsworkshops können Qualifikationsarbeiten wie Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten oder Promotionen, aber auch Ergebnisse aus anderen Forschungsprojekten, der Fachöffentlichkeit vorgestellt werden. Sie können ein geplantes, in der Durchführung oder ein abgeschlossenes Projekt präsentieren.
Unter www.hebammenverband.de ist ein Formblatt abrufbar mit dem Sie eine Zusammenfassung des Beitrags bis spätetestens 1. September 2012 einschicken können.
Call for abstracts Nuernberg 2013.pdf
Mehr Infos:
http://www.hebammenverband.de
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Rehabilitation nach einer Krebstherapie
Obwohl die Bedeutung der ambulanten onkologischen Rehabilitation nach einer Krebstherapie heute unbestritten ist, sind Angebote in diesem Bereich wenig bekannt und etabliert.
Die Krebsliga Schweiz und ihre kantonalen Ligen haben ihr Angebot an Seminaren zur Rehabilitation in diesem Jahr ausgebaut und den Fokus über die Krebsbetroffenen hinaus auf pflegende Angehörige, auf Paare und Kinder gelegt. Neben dem sanften Wiederaufbau der körperlichen Leistungsfähigkeit steht besonders der gestärkte Umgang mit seelischen Belastungen im Zentrum.
Mehr Infos:
http://www.krebsliga.ch/rehaseminare
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Betreuung von Frühgeborenen, neue Empfehlungen 2012
In der Schweizerischen Ärztezeitung, Ausgabe 4, vom 25. Januar 2012, wurden die überarbeiteten Empfehlungen zur perinatalen Betreuung an der Grenze der Lebensfähigkeit zwischen 22 und 26 vollendeten Schwangerschaftswochen vorgestellt.
Die überarbeiteten Empfehlungen wurden durch eine Kommission erfahrener Spezialisten ausgearbeitet und von den wichtigsten Fachgesellschaften und -verbänden genehmigt. Der Schweizerische Hebammenverband SHV war in der Arbeitsgruppe auch vertreten.
Die ersten Empfehlungen zur Betreuung von Frühgeborenen an der Grenze der Lebensfähigkeit in der Schweiz wurden im Jahr 2002 veröffentlicht. Revidierte Empfehlungen aus Nordamerika und Europa, neue Empfehlungen aus weiteren Ländern und neue Daten zu Morbidität und Mortalität, insbesondere auch aus der Schweiz, haben Anlass dazu gegeben, die Empfehlungen für die Schweiz zu überarbeiten.
Neu im Kanton Bern: www.mamamundo.ch
«mamamundo.ch» ist ein neues Angebot für schwangere Frauen mit Migrationshintergrund. In einem Geburtsvorbereitungskurs erhalten sie Informationen und Beratung rund um die Schwangerschaft, die Geburt und das Wochenbett.
Ein Team aus Hebammen und interkulturellen Übersetzerinnen erarbeiten gemeinsam die Inhalte der Kurse, führen sie durch und gehen auf die Bedürfnisse der Frauen ein. Die Stärkung der Gesundheitskompetenz und der Integration von schwangeren Frauen mit Migrationshintergrund stehen im Vordergrund.
Die Kurse sind offen für Frauen, die im Kanton Bern wohnen. Partner und/oder Begleitpersonen sind herzlich willkommen. Geburtsvorbereitungskurse werden in den Sprachen Albanisch, Tamilisch, Somalisch, Tigrinisch, Englisch, Französisch, durchgeführt.
Die Kurse sind ein von den Krankenkassen anerkanntes und teilweise mitfinanziertes Angebot. Für Frauen ohne Krankenkasse oder die nötigen finanziellen Mittel steht ein Fonds zur Verfügung.
Aktuell werden in der Stadt Bern Kurse in 6 Sprachen angeboten. Das Angebot richtet sich jedoch an alle im Kanton Bern wohnhaften Frauen dieser Sprachgruppen. Das Projekt Mamamundo wird von der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern unterstützt und finanziert.
Mehr Infos:
http://www.mamamundo.ch
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Fachtagung Geburtshilfe in Bern, 29. März 2012
Zusammenarbeit zwischen Praxis und Forschenden stärken
Am Donnerstag, 29. März 2012, informieren Forschende an der Berner Fachhochschule über die Rahmenbedingungen für Projekte im Bereich der angewandten Forschung von Hebammen.
Im Anschluss diskutieren die Tagungsteilnehmenden in Workshops über offene Fragen, auf die in gemeinsamen Projekten von Forschung und Praxis Antworten gesucht werden können.
Mehr Infos:
Informationen und Anmeldung
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Swiss Congress for Health Professions, Winterthur
Zum zweiten Mal findet am 31. Mai und am 1. Juni 2012 der ,Swiss Congress for Health Professions' statt. Das Motto lautet: Wissensaustausch unter den Gesundheitsberufen.
Die Keynotes beleuchten aktuelle und wichtige Rahmenbedingungen und Lösungsansätze für die Gesundheitsberufe. Die Parallelsessions, Workshops und Posterpräsentationen ermöglichen die Vertiefung einzelner Themen und präsentieren Fragen und Ergebnisse zu Forschung und Entwicklung sowie Aus- und Weiterbildung in den Gesundheitsberufen.
Das wissenschaftliche Programm bietet auch für Hebammen ein interessantes Angebot.
Mehr Infos:
http://www.schp.ch
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
Geburtshilfestudie der Donau-Universität Krems 2012
Geburtshilfe: ohne Hebammen geht es nicht
Aufruf an Hebammen und Mütter zur Teilnahme an der Onlinebefragung
Die Geburtshilfe wird in den letzten Jahren zunehmend der Schulmedizin zugeschrieben. An dieser Verschiebung sind Mediziner und Kliniken ebenso wie viele Kostenträger im Gesundheitswesen beteiligt. So wird das Vorurteil genährt, eine Geburt sei nur im Kreisssaal eines Krankenhauses wirklich sicher und gehöre ebenso in ärztliche Hände wie Krankheiten und Verletzungen. Der natürliche Vorgang der Geburt wird zum medizinischen «Fall». Und auch die Hebamme sieht sich in ihrer angestammten Rolle als Geburtshelferin zunehmend einem «Verdrängungswettbewerb» ausgesetzt.
19 erfahrene Hebammen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben beschlossen, diese Entwicklung kritisch zu betrachten. Sie wollen nachweisen, dass Hebammen auch in unserem modernen Gesundheitssystem eine für viele Mütter unverzichtbare Rolle spielen; und dass ihre speziellen Qualifikationen sich mit der medizinischen Geburtshilfe ergänzen statt auszuschliessen.
Zusammengebracht hat die 19 Hebammen das Studium des Managements im Gesundheitswesen an der Donau-Universität Krems. Im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten zum Erwerb des Mastertitels haben sie gemeinsam ein grossangelegtes Forschungsprojekt entwickelt, in der Hebammen auf der einen, Mütter auf der anderen Seite umfassend befragt werden. Dazu setzen sie eine Online-Befragungsinstrument ein.
Die Datenerhebung läuft noch bis zum 31. März 2012. Das Hebammen-Team ruft alle Hebammen und Mütter zur Teilnahme auf.
Mehr Infos:
http://www.hebammen-studien.net
SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein
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