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22.06.2015  Interdisziplinäre Fachtagung zum Thema Muttermilch
22.06.2015  Pro Senectute Aargau «bekocht» Schwangere und Wöchnerinnen
22.06.2015  Weltstillwoche 2015: Stillen und Arbeit
22.06.2015  Was Gesichter von Ungeborenen im Ultraschall verraten
22.06.2015  Gesprächsrunden mit Femmes-Tische
22.06.2015  Spitalpersonal 2013
22.06.2015  Mutterschaftsversicherung feiert zehnjähriges Bestehen
22.06.2015  Seghezzi-Preis 2015 für zwei Hebammen

 

Interdisziplinäre Fachtagung zum Thema Muttermilch

Dieses Jahr widmet sich der fachliche Beitrag zur Weltstillwoche den positiven Eigenschaften der Muttermilch und einigen wichtigen Einflussfaktoren. Die Schweizerische Stiftung zur Förderung des Stillens lädt am 28. August im Inselspital Bern zur interdisziplinären Tagung unter dem Titel Muttermilch  was ist drin/dran?. Interessante Referentinnen und Referenten garantieren spannende inhaltliche Schwerpunkte. Die verschiedenen Referate zum Tagungsthema versprechen wertvolle Inputs, die gut in die Praxis übertragen werden können, und sie geben konkrete Handlungsempfehlungen. Beim Apéro können Kontakte gepflegt werden.

Programm

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Pro Senectute Aargau «bekocht» Schwangere und Wöchnerinnen

Ruhe, Hilfe im Haushalt und warme, ausgewogene Mahlzeiten stehen gemäss wissenschaftlichen Untersuchungen ganz oben auf der Wunschliste von jungen Eltern. Das Netzwerk Wochenbett des Kantonsspitals Aarau hat sich diesen Wünschen angenommen und konnte Pro Senectute Aargau für ihr Anliegen gewinnen: ein Mahlzeitenservice für Wöchnerinnen und Schwangere. Pro Senectute Aargau verfügt über ein etabliertes kantonales Versorgungsnetz, das bis anhin ausschliesslich Senioren und Rekonvaleszenten offen stand.
Beim neuen Mahlzeiten-Service können sich die im Kanton Aargau wohnhaften Wöchnerinnen aus einer vielfältigen Karte ihre Menüs individuell nach Bedarf und Appetit zusammenstellen. Rund 30 verschiedene Essen stehen dabei zur Auswahl. Nachdem das Projekt im Kantonsspital Aarau initiiert und ein Jahr lang getestet worden war, wird es nun auf den ganzen Kanton ausgeweitet. Dadurch können alle jungen Aargauer Familien von diesem einmaligen Versorgungsangebot profitieren.

Mehr Infos: Adresse der Beratungsstelle vom Wohnbezirk sowie Menüauswahl inklusive Preise

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Weltstillwoche 2015: Stillen und Arbeit

Unvereinbarkeit von Stillen und Arbeiten gehört weltweit zu den wichtigsten Gründen, dass Mütter frühzeitig mit dem Stillen ihrer Säuglinge aufhören. In der Schweiz nannte dies jede vierte erwerbstätige Mutter in der kürzlich veröffentlichten Still- und Ernährungsstudie 2014 des Bundes als Grund für ein frühzeitiges Abstillen. Stillende Arbeitnehmerinnen stossen nach wie vor auf vielfältige Hindernisse. Dies zeigt, dass es zur Verwirklichung der Vereinbarkeit von Stillen und Arbeiten weitere Anstrengungen braucht. Auf diese Notwendigkeit will die Weltstillwoche 2015 vom 12. bis 19. September aufmerksam machen. Unter dem Motto «Stillen und Arbeit  machen wir es möglich» ruft die diesjährige Kampagne dazu auf, das Recht auch einzufordern und zu verwirklichen. Ziel der Aktivitäten ist es, alle Beteiligten zu einer verstärkten Unterstützung von stillenden Arbeitnehmerinnen aufzurufen, Arbeitgeber zur Schaffung von still- und mütterfreundlichen Arbeitsbedingungen zu motivieren und erwerbstätige Mütter zu ermuntern, nach Wiederaufnahme der Arbeit weiter zu stillen.
Die Stiftung Stillen wird alle ihr gemeldeten Aktivitäten auf ihrer Webseite publizieren. Sie unterstützt die Aktivitäten mit der Abgabe von Karten und Post-its mit dem Kampagnenmotto und weiterem Informationsmaterial.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Was Gesichter von Ungeborenen im Ultraschall verraten

Wenn Ärzte ein Ungeborenes mit 4D-Ultraschall untersuchen, schliessen sie dabei nicht nur mögliche Fehlbildungen aus. Sie können auch live beobachten, wie das Kind Körper und Gesicht bewegt. Laut Professor Dr. med. Eberhard Merz, Leiter des Zentrums für Ultraschall und Pränatalmedizin am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt, Deutschland, bedeutet ein Lächeln dennoch nicht, dass ein Baby glücklich ist, und eine traurige Mine verrät nichts über schlechte Gefühle des Ungeborenen. Die Bewegungen seien eher eine Art Training. Die Entwicklung komplexer Gesichtsbewegungen vor der Geburt sei für viele Funktionen nach der Geburt wichtig. Denn von Anfang an kommuniziert das Baby auch über seine Gesichtsausdrücke mit den Eltern und weint zum Beispiel, wenn es unzufrieden ist.
Pränatalmediziner wie Eberhard Merz können am Gesicht des Ungeborenen trotzdem etwas ablesen: Die Beobachtung der fetalen Gesichtsstrukturen und des fetalen Gesichtsausdrucks würden zusätzliche Erkenntnisse über die neurologische Entwicklung des Feten liefern und es ermöglichen, die fetalen Gehirnfunktionen besser vorauszusehen. Unabhängig von der Mimik sei das Gesicht eine grundlegende Informationsquelle. Dessen Beurteilung ermögliche die Diagnose verschiedener fetaler Erkrankungen und Syndrome. Ergänzend zum 2D-Ultraschall liessen sich die Strukturen mit der drei- und vierdimensionalen Sonografie noch genauer bewerten und Informationen über mögliche Fehlbildungen gewinnen.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Gesprächsrunden mit Femmes-Tische

Um Kindern aus Familien mit einem Zuwanderungshintergrund einen gesunden Lebensstart zu ermöglichen, bietet Femmes-Tische an 12 der 24 regionalen oder kantonalen Standorten in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein verstärkte Massnahmen an. Durch Information und Austausch unter Frauen mit Migrationshintergrund sollen der Zugang zur ärztlichen Versorgung in der Schwangerschaft und in den Kleinkindjahren sowie die Gestaltung einer tragfähigen Beziehung zu Kleinkindern und einer anregenden Lernumgebung in der Familie gefördert werden. Die Gesprächsrunden werden von einer speziell geschulten Moderatorin geleitet. Gesprochen wird die Muttersprache oder Deutsch, Englisch oder Französisch.
Mit dem Projekt «Förderung eines gesunden Lebensstarts und einer gesunden frühen Kindheit» wird die institutionelle und personelle Vernetzung des Programms Femmes-Tische mit anderen Akteuren in den Bereichen Familienplanung, reproduktive Gesundheit und frühe Kindheit unterstützt. Femmes-Tische bietet auch weitere thematische Gesprächsrunden für Mütter von Kleinkindern (null bis vier Jahre) oder in der Familienplanungsphase an.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Spitalpersonal 2013

Der Spitalsektor ist ein bedeutender Arbeitgeber in der Schweiz. Die grössten Schweizer Spitäler beschäftigen je über 10000 Personen. Das Personal umfasst verschiedene Berufsgruppen, die sich nicht nur in der Pflege, sondern auch in den Bereichen Verwaltung, Hotellerie, technische Dienste und Logistik ansiedeln. Ebenso vielfältig sind die Kompetenzen, die Herkunft und das demografische Profil der Beschäftigten. Ziel der vorliegenden Studie ist es, diese Vielfalt aufzuzeigen und das Spitalpersonal im Hinblick auf dessen Volumen, demografische Merkmale und Funktionen zu beschreiben. Hebammen sind im sechsseitigen «BFS Aktuell» vom Juni 2015 ebenfalls erfasst, die 155 Beleghebammen jedoch nicht.

Mehr Infos: «BFS Aktuell» vom Juni 2015

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Mutterschaftsversicherung feiert zehnjähriges Bestehen

Die Mutterschaftsentschädigung wurde am 1. Juli 2005 aufgrund einer Änderung des Erwerbsersatzgesetzes eingeführt, nachdem das Volk in einer Referendumsabstimmung vom 26. September 2004 diese Gesetzesänderung mit 55,4 Prozent Ja-Stimmen angenommen hatte. Zum Zeitpunkt der Geburt muss die Frau in einem gültigen Arbeitsverhältnis stehen oder als selbständig erwerbend gelten. Die Mutterschaftsentschädigung wird als Taggeld ausgerichtet und beträgt 80 Prozent des vor der Niederkunft erzielten durchschnittlichen Erwerbseinkommens, höchstens aber 196 Franken pro Tag.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Seghezzi-Preis 2015 für zwei Hebammen

Ilona Bürklin und Carole Fankhauser, Studierende des BSc Hebamme an der Berner Fachhochschule, haben im Juni mit ihrer Bachelor-Thesis «Vorzeitiger spontaner Blasensprung am Termin  Hospitalisation oder ambulantes Management?» den Seghezzi-Preis 2015 gewonnen. Die von Prof. Dr. Hans Dieter Seghezzi gegründete Schweizerische Stiftung für Forschung und Ausbildung «Qualität» verleiht den mit CHF 8000. dotierten Preis alle zwei Jahre an junge Menschen, die sich für Qualitätsförderung engagieren. Die beiden Hebammen nehmen mit ihrer Bachelor-Thesis ein aktuelles Thema von Geburtsinstitutionen auf und zeigen unter anderem, wie die Qualitätskontrolle der Behandlung bei vorzeitigem Blasensprung zukünftig aussehen könnte. Sie erhielten bereits den Bübchen Wissenschaftspreis für Hebammen 2014.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer