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23.10.2013  Neue Broschüren bei «Sexuelle Gesundheit Schweiz»
23.10.2013  Deutsche Hebammenausbildung an europäische angleichen
23.10.2013  Früherkennung von Gewalt an kleinen Kindern
23.10.2013  8. November: nationaler Grippeimpftag 2013
23.10.2013  Impfratgeber des Konsumentenforums kf
23.10.2013  Merkblatt des Konsumentenforums kf zu Vitamin D
23.10.2013  Gesundheitsförderung im frühen Kindesalter
23.10.2013  Kaiserschnittrate in Deutschland - neue Broschüre

 

Neue Broschüren bei «Sexuelle Gesundheit Schweiz»

Leitfaden zur Beratung von Migrantinnen und Migranten zu sexueller und reproduktiver Gesundheit
36 Seiten, Deutsch, gratis, zum Herunterladen
Dieser Leitfaden enthält wichtige Informationen und praktische Tipps für die Beratung von Migrantinnen und Migranten. Er wird Ende 2013 in französischer Sprache veröffentlicht.

Leitfaden zu STI für Fachpersonen
31 Seiten, Deutsch und Französisch, gratis, zum Herunterladen
Dieser Leitfaden über STI richtet sich an beratende Fachleute im Bereich der sexuellen Gesundheit und bietet ihnen gemeinsame Grundlagen für die Prävention von HIV und anderen STI.

Mehr Informationen und Bestelltalon unter dem angegebenen Link.

Mehr Infos: http://www.sante-sexuelle.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Deutsche Hebammenausbildung an europäische angleichen

Für die Ausbildung zum Hebammenberuf soll zukünftig eine zwölfjährige allgemeine Schulbildung als Zugangsvoraussetzung gelten. Das wurde unlängst in der EU-Richtlinie 2005/36/EG zur Anerkennung von Berufsqualifikationen in erster Lesung im Europäischen Parlament beschlossen.Darüber hinaus wurden noch zahlreiche weitere Bestimmungen zur Aus- und Weiterbildung von Hebammen festgelegt. Die Direktive, die eine Vereinheitlichung und generelle Anerkennungsmöglichkeiten von europäischen Berufsqualifikationen im europäischen Raum zum Ziel hat, legt unter anderem den gemeinsamen Rahmen für die Hebammenausbildung innerhalb Europas fest. Neben den Zugangsvoraussetzungen für die Hebammenausbildung geht es bei der EU-Regelung unter anderem auch um den Europäischen Berufsausweis und das IMI-Meldesystem, ein IT-gestütztes Netzwerk zum Informationsaustausch zwischen öffentlichen Stellen im Europäischen Wirtschaftsraum, das künftig auch für Hebammen genutzt werden soll.
Der Deutsche Hebammenverband fordert seit Jahren eine Akademisierung der Hebammenausbildung, die in 24 von 27 EU-Ländern Standard ist. Die Heraufsetzung der Schulbildungsanforderung von 10 auf 12 Jahre ist hierfür die Voraussetzung.
Deutschland ist nun gefordert, die europäische Richtlinie in nationales Recht umzusetzen und die Ausbildung zum Hebammenberuf zu gestalten und weiterzuentwickeln.

Mehr Infos: http://www.hebammenverband.de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Früherkennung von Gewalt an kleinen Kindern

Kinder, die aufgrund unzureichender Sorge der Eltern, physischer, psychischer oder sexueller Gewaltanwendungen oder ungünstiger Erziehungsmethoden gefährdet sind, fallen verschiedenen Berufsgruppen häufig in einem frühen Stadium auf.
Diese Berufsleute haben eine Schlüsselfunktion für die weitere Entwicklung dieser Kinder, denn ihre Reaktion auf die vermutete oder sichere Kindeswohlgefährdung entscheidet in vielen Fällen, ob dem Kind der notwendige Schutz und/oder den Eltern die nötige Hilfe zur Abwendung der Gefährdung zukommt.

Die Stiftung Kinderschutz Schweiz hat mit verschiedenen Autorinnen und Autoren drei Leitfäden für verschiedene Berufsfelder erstellt.

Alle drei Leitfäden stellen praktische Hilfsmittel dar, die es ermöglichen Kindsmisshandlungen zu erkennen und die nötigen Massnahmen zum Schutz des Kindes in die Wege zu leiten. In jeder Broschüre finden sich für die jeweils primär angesprochene Berufsgruppe spezifische Informationen. Die drei Publikationen eignen sich für die Verwendung in der Aus- und Weiterbildung.

Im September 2013 erschienen:
Brunner S. (2013): Früherkennung von Gewalt an kleinen Kindern. Leitfaden für Fachpersonen im Frühbereich. Erarbeitet vom Marie Meierhofer Institut für das Kind, Herausgeberin: Stiftung Kinderschutz Schweiz.
Der Leitfaden richtet sich an Fachpersonen, die beratend, begleitend, pädagogisch oder therapeutisch im Frühbereich tätig sind. Er erläutert Risiko- und Schutzfaktoren in der frühkindlichen Entwicklung und führt das Ampelmodell ein. Preis: CHF 13.-

Im Oktober 2013 erschienen:
Hauri A. und Zingaro M. (2013): Leitfaden Kindesschutz  Kindeswohlgefährdung erkennen in der sozialarbeiterischen Praxis. Erarbeitet von der Berner Fachhochschule für soziale Arbeit, Herausgeberin: Stiftung Kinderschutz Schweiz.
Der Leitfaden richtet sich in erster Linie an Fachpersonen des Sozialbereichs, die jedoch nicht im Kindesschutz tätig sind. Die Broschüre beinhaltet Grundlagen des Kindesschutzes und stellt eine Einschätzungshilfe vor. Preis: CHF 13.-

Im Jahr 2011 erschienen:
Lips U.: Kindsmisshandlung  Kindesschutz. Ein Leitfaden zu Früherfassung und Vorgehen in der ärztlichen Praxis (2011)
Der Leitfaden richtet sich an Ärztinnen und Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen. Er zeigt Formen von Kindsmisshandlungen auf und unterstützt die Ärztinnen und Ärzte nicht nur darin, Fälle von tatsächlich erfolgter Kindsmisshandlung zu erfassen, sondern auch Verdachts- und Risikosituationen einzuschätzen und adäquat zu handeln.
Diesen Leitfaden können Sie als PDF herunterladen.

Mehr Infos: http://www.kinderschutz.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

8. November: nationaler Grippeimpftag 2013

Das BAG empfiehlt, sich ab sofort und bis Mitte November gegen die saisonale Grippe impfen zu lassen. Wichtig ist der Impfschutz vor allem für Personen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko wie Schwangere, chronisch Kranke und Menschen ab 65 Jahren sowie ihre nahen Kontaktpersonen. Hierzu zählen Gesundheitsfachpersonen und Familienangehörige. Wichtig ist der Impfschutz auch für Eltern oder Grosseltern von Säuglingen unter 6 Monaten.

Am 8. November findet der nationale Grippeimpftag 2013 statt. An diesem von den Schweizer Hausärztinnen und Hausärzten durchgeführten Tag kann man sich ohne Anmeldung für einen Preis von 30 Franken (empfohlener Pauschalpreis) gegen die saisonale Grippe impfen lassen. Unter www.kollegium.ch sind Ärztinnen und Ärzte aufgelistet, die sich an dieser Aktion beteiligen. Ausserhalb des nationalen Grippe-impftags kostet die Impfung inklusive Beratung bis 65 Franken.

Mehr Infos: http://www.impfengegengrippe.ch/de-ch/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Impfratgeber des Konsumentenforums kf

Werdende Eltern werden bei Geburt mit Fragen rund ums Impfen konfrontiert. Gut informierte Eltern können die Beratung und den Dialog erleichtern. Mit dem Impfratgeber will das Konsumentenforum kf einen Beitrag leisten, um die Schweizer Bevölkerung über dieses wichtige Thema zu informieren. Der Ratgeber entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und der Eidgenössischen Kommission für Impffragen. Mit einem persönlichen Beitrag geben ausgewiesene Impf-Experten ihre Meinung und auch persönliche Erfahrung zum Thema Impfen ab.

Der Impfratgeber kostet pro Stück CHF 10.- und kann via forum@konsum.ch bestellt werden. Bei grösseren Bestellungen gewährt das Konsumentenforum Rabatte bis 40%.

Mehr Infos: http://www.konsum.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Merkblatt des Konsumentenforums kf zu Vitamin D

Das Konsumentenforum kf hat ein neues Merkblatt veröffentlicht, das sämtliche Informationen rund um das Thema «Vitamin D» behandelt: Von der Herstellung im Körper über besonders von Vitamin-D-Mangel betroffene Bevölkerungsgruppen, bis hin zur Frage, ob eine allfällige Supplementierung eine Lösung darstellt. Vitamin D wird zum grössten Teil in unserer Haut aus Cholesterin gebildet und ist nicht - wie der Name vermuten lässt - ein Vitamin, sondern es ist ein Hormon. Vitamin D spielt eine massgebende Rolle beim Knochenaufbau und ist während der ganzen Lebensdauer für den Aufbau und den Erhalt der Knochen zuständig. Dabei nimmt es einige Schlüsselfunktionen ein:
- Förderung der Calcium-Aufnahme aus dem Darm
- Aktivierung der Calcium-Reserven aus dem Gewebe
- Gewährleistung der Mineralisierung und Erneuerung der Knochen
- Verbesserung der Kraft und körperlichen Funktionsfähigkeit
- Erhöhung der Knochenmineraldichte

Vitamin D nimmt also im Körper eine wichtige Rolle ein, kann aber nur begrenzt selber produziert werden, weshalb Mangel an Vitamin D relativ weit verbreitet ist. Das kf-Merkblatt klärt deshalb auch darüber auf, wie Vitamin D zusätzlich zugeführt werden kann und in welchen Mengen dies sinnvoll ist.

Mehr Infos: http://www.konsum.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gesundheitsförderung im frühen Kindesalter

Die frühe Kindheit ist für die gesunde Entwicklung von Heranwachsenden von entscheidender Bedeutung. Während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren werden die Grundlagen für die Resilienz und damit die Schutzfaktoren zur Erhaltung der Gesundheit eines Menschen gelegt. Damit den Rahmenbedingungen in der ersten Lebensphase verstärkt fachliches und politisches Interesse zukommt, hat Public Health Schweiz ein Positionspapier zur Gesundheitsförderung im frühen Kindesalter verfasst. Aus Public-Health-Perspektive ist es zwingend, gesundheits- und entwicklungsförderliche Rahmenbedingungen für Kinder zu unterstützen, damit sie für die Bewältigung künftiger Herausforderungen gestärkt werden. Im Positionspapier von Public Health Schweiz werden sieben gesundheitspolitische Forderungen formuliert und mit wissenschaftlichen Argumenten begründet.
Das Dokument ist auf der Website von Public Health Schweiz zu finden unter Fachgruppen > Gesundheitsförderung.

Mehr Infos: http://www.public-health.ch/logicio/pmws/publichealth__home__de.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kaiserschnittrate in Deutschland - neue Broschüre

Der in Berlin ansässige Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF e. V.) hat im Rahmen seiner Kampagne zur Senkung der Kaiserschnittrate in Deutschland Befragungen von Expertinnen und Experten zur den Ursachen der hohen Rate und zu Massnahmen zur Senkung der Kaiserschnittrate durchgeführt.
Die Ergebnisse finden Sie in der neuen Broschüre «HANDLUNGSBEDARF KAISERSCHNITT - Ursachen der steigenden Kaiserschnittrate in Deutschland.  Massnahmen zur Senkung der Kaiserschnittrate».

Mehr Infos: http://www.akf-info.de/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein