5. Mai: Internat. Hebammentag
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23.05.2016  Bericht "Aufschub der Mutterschaftsentschädigung" publiziert
23.05.2016  Die Bevölkerung wächst und altert
28.04.2016  Kurzfilm zum Internationaler Hebammentag vom 5. Mai
26.04.2016  Geburtshaus Luna ist auf Kurs
26.04.2016  „Checkliste für die stillende Mutter“ in neuen Sprachen
26.04.2016  Neue Website zur Nabelschnurblutspende
26.04.2016  In-vitro-Fertilisationen nehmen wieder zu
26.04.2016  Elektronisches Patientendossier rückt näher

 

Bericht "Aufschub der Mutterschaftsentschädigung" publiziert

Der Bundesrat hat Mitte April den Bericht "Einkommen der Mutter bei Aufschub der Mutterschaftsentschädigung infolge längeren Spitalaufenthalts des neugeborenen Kindes" verabschiedet. Wird die Mutterschaftsentschädigung bei einem längeren Spitalaufenthalt des Neugeborenen unmittelbar nach der Geburt aufgeschoben, kann für die Mutter eine finanzielle Lücke entstehen. Der Bundesrat schlägt zwei mögliche Lösungsansätze vor: In Betracht kommt die Sicherstellung eines Einkommens im Fall eines Aufschubs der Mutterschaftsentschädigung durch eine Ergänzung des Erwerbsersatzgesetzes. Die Lohnfortzahlung könnte andererseits ausdrücklich in Artikel 324a OR mit einer festen Dauer geregelt werden. Der Bericht wurde in Erfüllung der Postulate 10.3523 Maury Pasquier und 10.4125 Teuscher erstellt.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Die Bevölkerung wächst und altert

Ende 2015 umfasste die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz 8'325'200 Personen. Damit ist sie gegenüber 2014 um 87'500 Personen gewachsen (+1,1%). Eine Zunahme war sowohl bei den Schweizerinnen und Schweizern (+38'500 Personen) als auch bei der ausländischen Bevölkerung (+49'100) zu verzeichnen. Diese Entwicklung ist auf einen positiven Wanderungssaldo und einen Geburtenüberschuss zurückzuführen. Soweit die provisorischen Ergebnisse der Statistik der Bevölkerung und der Haushalte des Bundesamtes für Statistik.
Der Anteil der Personen ab 65 Jahren beläuft sich in der Schweiz auf 18 Prozent (gegenüber 20% bei Personen unter 20 Jahren). Aktuell sind jede fünfte Frau und jeder sechste Mann über 64 Jahre alt. In der weiblichen Bevölkerung ist der Anteil der über 64-Jährigen bereits jetzt höher als derjenige der unter 20-jährigen Frauen (19,9% gegenüber 19,4%).
In der Schweiz kommen auf 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren 29 Personen im Pensionsalter. Der Altersquotient hat sich somit vorübergehend stabilisiert. Bei den Frauen liegt der Altersquotient bei 33, was ebenfalls auf eine stärkere Alterung in dieser Bevölkerungsgruppe hindeutet.
Drei Faktoren beeinflussen die Bevölkerungsentwicklung der Kantone: der Geburtenüberschuss, der internationale Wanderungssaldo und der interkantonale Wanderungssaldo. Der Geburtenüberschuss hat praktisch in allen Kantonen zu einem Anstieg der Bevölkerungszahl geführt. Besonders ausgeprägt war diese Zunahme in den Kantonen Zug, Freiburg und Genf. Einzig in Graubünden, Solothurn, Basel-Landschaft, Uri, Schaffhausen, Basel-Stadt und im Tessin lag die Zahl der Todesfälle über jener der Geburten.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Kurzfilm zum Internationaler Hebammentag vom 5. Mai

Am 5. Mai machen Hebammen weltweit auf ihre Arbeit aufmerksam. Studentinnen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften tun dies mit einem Kurzfilm und einer Website. Beides haben sie im 6. Semester des Bachelorstudiums Hebamme im Modul Berufspolitik erarbeitet, wo Studentinnen jedes Jahr ein Projekt im Bereich Öffentlichkeitsarbeit für den Internationalen Hebammentag realisieren.
„Was wissen Sie über die Arbeit der Hebamme?“ Diese Frage stellten die Studentinnen Passanten, Dozierenden und Studierenden vor laufender Kamera. Ebenso fragten sie bei Hebammen, Ärztinnen und Ärzten nach über den Alltag und die Zusammenarbeit in der Geburtshilfe. Aus den Statements ist ein ebenso informativer wie unterhaltender 6-Minuten-Film entstanden. Er ist eingebettet in eine Website, auf der die Studentinnen über die Arbeit der Hebamme und die Ausbildung für ihren zukünftigen Beruf informieren.

Flyer

Mehr Infos: Website mit Film

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Geburtshaus Luna ist auf Kurs

Das Geburtshaus Luna in Biel/Bienne (BE) hat ein Platzproblem. Die Hebammen wollen deshalb nach Ostermundigen umziehen. Das Haus ist da, noch fehlt jedoch Geld für den Umbau. Ein erstes Ziel ist nun erreicht: Bis am 28. März sind nach 91 Tagen mittels Crowdfunding 50'000 Franken für das Geburtshaus Luna zusammengekommen.
Mit der Unterstützung aus der Bevölkerung ist es jedoch noch nicht getan: Nach wie vor fehlt eine knappe halbe Million Franken, um das Haus in Ostermundigen umbauen zu können. Für die fehlende Summe hofft Susanne Clauss, Leiterin des Geburtshauses, auf den Kanton. Im vergangenen Jahr lehnte die Kantonsverwaltung ein Investitionshilfegesuch des Geburtshauses noch ab. Grossrätin Natalie Imboden (Grüne/Bern) reichte jedoch im Januar gemeinsam mit vier weiteren Grossrätinnen einen Vorstoss ein, indem sie die Kantonsregierung dazu auffordert, das Gesuch nochmals zu prüfen. Das Postulat wurde am 16. März mit 120 zu 9 Stimmen gutgeheissen. Das Geburtshaus Luna hat den Antrag auf Unterstützung sofort erneut eingereicht und hofft nun dank des grossrätlichen Lobbying, dass bis spätestens im Sommer zu seinen Gunsten entschieden wird.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

„Checkliste für die stillende Mutter“ in neuen Sprachen

Die zweiseitigen Merkblätter „Zurück zur Arbeit: Checkliste für die stillende Mutter“ von Stillförderung Schweiz wurde in verschiedene Migrationssprachen übersetzt und sind ab sofort ausser in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch auch verfügbar in den Sprachen Albanisch, Portugiesisch, Serbokroatisch, Spanisch, Tamil und Türkisch.

Mehr Infos: Checklisten

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Neue Website zur Nabelschnurblutspende

Ein Team in der Universitätsfrauenklinik des Inselspitals Bern hat zusammen mit Prof. Daniel Surbek eine unabhängige Informationswebsite zum Thema Nabelschnurblutspende gestaltet. Diese soll dabei helfen, zu entscheiden, ob eine Frau ihr Nabelschnurblut in eine öffentliche oder private Bank geben soll. Im Jahre 1988 wurden zum ersten Mal Stammzellen aus Nabelschnurblut transplantiert. Gemäss Angaben der „National Marrow Donor Program (NMDP)” wurden inzwischen über 25‘000 Patienten mit Stammzellen aus Nabelschnurblut behandelt. In der Frauenklinik Insel Bern kann bereits seit 2008 Nabelschnurblut für die öffentliche Stammzell-Bank gespendet werden.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

In-vitro-Fertilisationen nehmen wieder zu

Im Jahr 2014 haben sich 6269 Paare mit Kinderwunsch einer In-vitro-Fertilisation unterzogen. Dies führte zu rund 1955 Lebendgeburten. Diese Zahlen sind zwar leicht höher als im Jahr 2013, jedoch niedriger als diejenigen zwischen 2009 und 2012. Soweit einige neue Ergebnisse der Statistik der medizinisch unterstützten Fortpflanzung des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Die Zahl der Frauen, die 2014 mit einer Behandlung begonnen haben, ist gegenüber 2013 um 7 Prozent angestiegen, während die Gesamtzahl der behandelten Frauen lediglich um 1 Prozent zugenommen hat. In beiden Fällen blieben die Zahlen unter jenen von 2012. Dieser Anstieg ist sowohl bei den Paaren mit Wohnsitz in der Schweiz als auch bei den Paaren mit Wohnsitz im Ausland zu beobachten, wobei er bei letzteren ausgeprägter ist. Die Zahl der Lebendgeburten ist gegenüber dem Vorjahr um 3 Prozent gestiegen.
Das Durchschnittsalter der Frauen, die 2014 eine Erstbehandlung begannen, lag bei 36,2 Jahren. Die Partner waren durchschnittlich 39,9 Jahre alt. 17 Prozent der behandelten Frauen waren im Ausland wohnhaft. 6 Prozent der Paare nahmen eine Samenspende in Anspruch.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Elektronisches Patientendossier rückt näher

Das Eidgenössische Departement des Innern hat die Verordnungen zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier am 22. März in die Anhörung geschickt. Sie regeln die technischen und organisatorischen Vorgaben für den Aufbau und den Betrieb des elektronischen Patientendossiers. Die Anhörung dauert bis am 29. Juni.
Das Parlament hat das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) am 19. Juni 2015 verabschiedet. Es legt die Rahmenbedingungen für die Bearbeitung von Daten und Dokumenten im Rahmen des elektronischen Patientendossiers fest. Mit dem elektronischen Patientendossier sollen die Qualität und Sicherheit sowie die Effizienz medizinischer Behandlungen verbessert werden. Dabei haben Datensicherheit und Datenschutz höchste Priorität.
Die Verordnungen zum EPDG regeln unter anderem die Zertifizierung von Stammgemeinschaften und Gemeinschaften. Diese Zusammenschlüsse von Arztpraxen, Apotheken, Spitälern, Spitexorganisationen, Pflegeheimen und weiteren Gesundheitseinrichtungen stellen den elektronischen Austausch der Daten sicher. Festgelegt wird zudem das Format der neuen Patientenidentifikationsnummer. Schliesslich werden die Rahmenbedingungen geregelt, unter welchen Finanzhilfen für den Aufbau und die Zertifizierung von Gemeinschaften und Stammgemeinschaften gewährt werden.

SHV/FSSF, Miryam Azer