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23.10.2013  Merkblatt des Konsumentenforums kf zu Vitamin D
23.10.2013  Gesundheitsförderung im frühen Kindesalter
23.10.2013  Kaiserschnittrate in Deutschland - neue Broschüre
23.10.2013  Abstimmung zur Volksinitiative «Abtreibung ist Privatsache»!
16.09.2013  Kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit
16.09.2013  Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe stärken
16.09.2013  Mit Einsatz dabei: Erfolgreicher Hebammenlauf 2013
16.09.2013  1500 Schweizerinnen machten bereits den Praena-Test

 

Merkblatt des Konsumentenforums kf zu Vitamin D

Das Konsumentenforum kf hat ein neues Merkblatt veröffentlicht, das sämtliche Informationen rund um das Thema «Vitamin D» behandelt: Von der Herstellung im Körper über besonders von Vitamin-D-Mangel betroffene Bevölkerungsgruppen, bis hin zur Frage, ob eine allfällige Supplementierung eine Lösung darstellt. Vitamin D wird zum grössten Teil in unserer Haut aus Cholesterin gebildet und ist nicht - wie der Name vermuten lässt - ein Vitamin, sondern es ist ein Hormon. Vitamin D spielt eine massgebende Rolle beim Knochenaufbau und ist während der ganzen Lebensdauer für den Aufbau und den Erhalt der Knochen zuständig. Dabei nimmt es einige Schlüsselfunktionen ein:
- Förderung der Calcium-Aufnahme aus dem Darm
- Aktivierung der Calcium-Reserven aus dem Gewebe
- Gewährleistung der Mineralisierung und Erneuerung der Knochen
- Verbesserung der Kraft und körperlichen Funktionsfähigkeit
- Erhöhung der Knochenmineraldichte

Vitamin D nimmt also im Körper eine wichtige Rolle ein, kann aber nur begrenzt selber produziert werden, weshalb Mangel an Vitamin D relativ weit verbreitet ist. Das kf-Merkblatt klärt deshalb auch darüber auf, wie Vitamin D zusätzlich zugeführt werden kann und in welchen Mengen dies sinnvoll ist.

Mehr Infos: http://www.konsum.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gesundheitsförderung im frühen Kindesalter

Die frühe Kindheit ist für die gesunde Entwicklung von Heranwachsenden von entscheidender Bedeutung. Während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren werden die Grundlagen für die Resilienz und damit die Schutzfaktoren zur Erhaltung der Gesundheit eines Menschen gelegt. Damit den Rahmenbedingungen in der ersten Lebensphase verstärkt fachliches und politisches Interesse zukommt, hat Public Health Schweiz ein Positionspapier zur Gesundheitsförderung im frühen Kindesalter verfasst. Aus Public-Health-Perspektive ist es zwingend, gesundheits- und entwicklungsförderliche Rahmenbedingungen für Kinder zu unterstützen, damit sie für die Bewältigung künftiger Herausforderungen gestärkt werden. Im Positionspapier von Public Health Schweiz werden sieben gesundheitspolitische Forderungen formuliert und mit wissenschaftlichen Argumenten begründet.
Das Dokument ist auf der Website von Public Health Schweiz zu finden unter Fachgruppen > Gesundheitsförderung.

Mehr Infos: http://www.public-health.ch/logicio/pmws/publichealth__home__de.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kaiserschnittrate in Deutschland - neue Broschüre

Der in Berlin ansässige Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF e. V.) hat im Rahmen seiner Kampagne zur Senkung der Kaiserschnittrate in Deutschland Befragungen von Expertinnen und Experten zur den Ursachen der hohen Rate und zu Massnahmen zur Senkung der Kaiserschnittrate durchgeführt.
Die Ergebnisse finden Sie in der neuen Broschüre «HANDLUNGSBEDARF KAISERSCHNITT - Ursachen der steigenden Kaiserschnittrate in Deutschland.  Massnahmen zur Senkung der Kaiserschnittrate».

Mehr Infos: http://www.akf-info.de/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Abstimmung zur Volksinitiative «Abtreibung ist Privatsache»!

Der Bundesrat hat das Datum der Abstimmung zur Volksinitiative 'Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache' bekannt gegeben: es ist der 9. Februar 2014.

Der Schweizerische Hebammenverband (SHV) lehnt die Volksinitiative zur Abschaffung der Zahlungspflicht der Krankenkassen bei Schwangerschaftsabbrüchen ab. Der Entscheid für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch ist Privatsache der Frau oder des Paares. Aufgabe des Gesundheitswesens ist es, sicherzustellen, dass dieser freie Entscheid unabhängig von Finanzierungsfragen möglich ist und dass die durchgeführten Schwangerschaftsabbrüche von hoher medizinischer Qualität sind und unter entsprechender Begleitung der Frau bzw. des Paares stattfinden.

Mehr Infos: http://www.nein-angriff-fristenregelung.ch/de/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit

Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann schwerwiegende Folgen für das ungeborene Kind haben: Auch durch den Konsum geringer Mengen können Wachstumsstörungen, geistige und soziale Entwicklungsstörungen auftreten. Diese vorgeburtlich verursachten Schädigungen durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft werden als Alkoholspektrum-Störungen (FASD) bezeichnet.

Anlässlich des Tages des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September 2013, informierte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) darüber, dass in Deutschland jährlich bis zu 10 000 Kinder mit einer Fetalen Alkoholspektrumstörung und 2000 Kinder mit Fetalem Alkoholsyndrom zur Welt kommen. Damit zählen diese Krankheitsbilder zu den häufigsten angeborenen Erkrankungen. Sie sind vollständig vermeidbar, wenn die werdende Mutter auf Alkohol verzichtet.

Noch immer trinken in Deutschland etwa 14 Prozent der Schwangeren gelegentlich Alkohol. Die BZgA legt daher im Rahmen ihrer Kampagne «Alkohol? Kenn dein Limit.» bewusst einen Schwerpunkt auf die Ansprache von werdenden Müttern und Vätern, denn Eltern tragen gemeinsam Verantwortung für die gesunde Entwicklung ihres Kindes.

Informations- und Hilfsangebote der BZgA
Um Frauen und ihre Partner darin zu unterstützen, während der Schwangerschaft und Stillzeit konsequent alkoholfrei zu leben, hat die BZgA ein umfassendes Informations- und Hilfsangebot entwickelt:

Die Broschüre 'Andere Umstände - neue Verantwortung' bietet umfassende Informationen zum Alkoholkonsum während der Schwangerschaft und Stillzeit und unterstützt Frauen dabei, ihren Alkoholkonsum zu hinterfragen und einzustellen.

Der Flyer 'Informationen zum Thema Alkohol für Schwangere und ihre Partner' fasst die wichtigsten Fakten zusammen.

Allgemeine Informationen der BZgA rund um Schwangerschaft und Geburt finden Sie auf www.familienplanung.de

Mehr Infos: http://www.familienplanung.de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe stärken

Das International Journal of Health Professions (IJHP) ist eine neue, wissenschaftliche Open Access Fachzeitschrift mit dem Ziel, die interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit der an Hochschulen ausgebildeten Gesundheitsberufe in Forschung, Bildung und Praxis zu fördern.

Das Resultat einer neuen deutsch-österreichisch-schweizerischen Kooperation stellt als erste Zeitschrift in Europa die Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe in Lehre, Forschung und Berufspraxis in den Fokus. Herausgegeben wird sie vom neu gegründeten «Verein zur Förderung der Wissenschaft in den Gesundheitsberufen», dem sieben deutschsprachige Gesundheitshochschulen angehören.

Das IJHP erscheint ab Herbst 2014 online und wird zweisprachig in Deutsch und Englisch publiziert. Die Artikel können wahlweise in einer der beiden Sprachen eingereicht werden. Informationen zum Journal und zum ersten «Call for Papers» sind zu finden unter dem aufgeführten Link.

Mehr Infos: http://www.ijhp.info

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Mit Einsatz dabei: Erfolgreicher Hebammenlauf 2013

Über 40 Läuferinnen und Läufer nahmen am zweiten Hebammenlauf von Womens Hope International teil, der Anfang September auf dem Areal der Frauenklinik des Inselspitals Bern durchgeführt wurde. Die Teilnehmenden, darunter Hebammen aus der Region, erliefen 36'000.- Franken. Mit dem Erlös werden Projekte umgesetzt, um die Gesundheit von Müttern und ihren Kindern in Äthiopien zu verbessern.

Mehr Infos: http://www.womenshope.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

1500 Schweizerinnen machten bereits den Praena-Test

Ein Jahr nach der Markteinführung des umstrittenen Praena-Tests für Schwangere zieht die Anbieterfirma Lifecodexx Zwischenbilanz. Gemäss ihrer Mitteilung liessen 6000 Frauen den Test durchführen. Knapp die Hälfte der untersuchten Blutproben wurde von deutschen Praxen und Kliniken zugesandt, etwa ein Viertel stammte aus der Schweiz, der Rest aus anderen europäischen Ländern. Rund 98 Prozent der Tests hatten ein unauffälliges Ergebnis. Der Praena-Test ist der erste nicht invasive Pränataldiagnostiktest in Europa. Damit lässt sich in einer mütterlichen Blutprobe bestimmen, ob ein Fötus unter den Trisomien 13, 18 oder 21 (Downsyndrom) leidet. Anfänglich war der Praena-Test ab der 11. Schwangerschaftswoche möglich, seit Juli 2013 bereits ab der 9.  also noch vor dem heute verbreiteten Erst-Trimester-Screening mit Ultraschall und Blutwerten.

Der Test ist allen Patientinnen zugänglich
Bereits Anfang Jahr zeigten Recherchen des Zürcher Tages-Anzeigers (18. Februar 2013), dass der Praena-Test an vielen Spitälern sämtlichen Patientinnen offensteht, wenn sie es nur wünschen. Neben psychologischen Gründen war in anderen Fällen auch ein Alter von über 35 Jahren sowie Auffälligkeiten im Erst-Trimester-Screening ausschlaggebend für den Test.
Bei einem positiven Testergebnis empfehlen Fachärzte, das Resultat mit einer Fruchtwasserpunktion oder einer Chorionzottenbiopsie zu bestätigen. Laut Lifecodexx sind aber nur 0,1 Prozent der positiven Praena-Test-Messungen falsch.
Quelle: Der Bund, Bern, 25. August 2013

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein