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15.08.2016  Zahlen und Fakten zur psychischen Gesundhheit
15.08.2016  WHO: Good Practices für Hebammen und Pflegepersonal
15.08.2016  Anzahl Geburten stieg 2015
15.08.2016  Hebammengeleitete Geburtshilfe besser würdigen
25.07.2016  Weltstillwoche: interdisziplinäre Fachtagung
30.06.2016  Konferenz Leitende Hebammen
29.06.2016  Nationalrat heisst Gesundheitsberufegesetz gut
27.06.2016  „DOK“-Serie: „Wir sind die Schweiz“

 

Zahlen und Fakten zur psychischen Gesundhheit

In der Ausgabe 6 aus der Reihe "Gesundheitsförderung Schweiz Bericht" fokussiert Gesundheitsförderung Schweiz auf die psychische Gesundheit über die gesamte Lebensspanne und bündelt Grundlagenwissen zu verschiedenen Querschnittsthemen. Expertinnen und Experten verschiedener Fachbereiche verfassten zu relevanten Querschnittsthemen verschiedene Kapitel, so auch ein Kapitel zur psychischen Gesundheit in der frühen Kindheit. Sabine Brunner vom Marie Meierhofer Institut für das Kind zeigt darin, dass die Grundlage für die psychische Gesundheit in den Jahren der frühen Kindheit gelegt wird. In den ersten Lebensjahren ist die Eltern-Kind-Beziehung besonders zentral. Für das Kleinkind sind verlässliche, verfügbare und vertraute Bezugspersonen unverzichtbar. In diesem Zusammenhang zu bedenken ist bspw. die postpartale Depression. Für die psychische Gesundheit der Kinder ebenfalls entscheidend sind familiale Schutzfaktoren wie eine stabile elterliche Beziehung, gute Erziehungskompetenzen der Eltern sowie ein positives Familienklima.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

WHO: Good Practices für Hebammen und Pflegepersonal

Mit 55 Fallstudien zeigt das „European compendium of good practices in nursing and midwifery towards Health 2020 goals“ des Regionalbüros der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Europa, wie Hebammen und das Pflegepersonal zur öffentlichen Gesundheit und mehr Chancengleichheit beitragen. Die Fallstudien illustrieren, dass Hebammen und das Pflegepersonal einen grossen Beitrag leisten zur Gesundheitsförderung und Prävention über den gesamten Lebenszyklus der Patientinnen und Patienten hinweg. Zudem tragen sie wesentlich zu einer patientenzentrierten Betreuung bei, verbessern den Zugang zu und fördern die Integration von Gesundheitsdienstleistungen. Dabei erweist sich die Zusammenarbeit in multidisziplinären Teams als besonders effektiv.

Mehr Infos: Publikation

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Anzahl Geburten stieg 2015

Die definitiven Ergebnisse der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung für das Jahr 2015 zeigen, dass die Zahl der Lebendgeburten zugenommen hat, und zwar von 85'300 im Jahr 2014 auf 86'600 im Jahr 2015 (+3,1%). Dieser Geburtenanstieg ist nicht auf einen Babyboom, sondern auf das Bevölkerungswachstum zurückzuführen, denn die zusammengefasste Geburtenziffer blieb stabil bei 1,5 Kindern pro Frau (2015: 1,54). Die Zahl der Geburten erhöhte sich in den meisten Kantonen. Nur sechs Kantone verzeichneten einen Rückgang: Zürich, Uri, Neuenburg, Graubünden, Schaffhausen und Obwalden. Trotz rückläufiger Geburtenzahl ist Zürich noch immer der Kanton mit den meisten Geburten pro Einwohnerin und Einwohner (11,6‰). Die niedrigste Geburtenziffer registrierte das Tessin (8,4‰). Zum Vergleich: Gesamtschweizerisch zählte die Schweiz 10,5 Geburten pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner.
Die meisten Geburten (77,1%) erfolgten im Rahmen einer Ehe. Der Anteil der nicht ehelichen Geburten belief sich 2015 auf 22,9%. Somit stieg die Zahl der nicht ehelichen Geburten weiter an: von 18'500 im Jahr 2014 auf 19'800 im Jahr 2015 (+7,1%).

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Hebammengeleitete Geburtshilfe besser würdigen

Seit Januar 2016 befasst sich eine Gruppe von Expertinnen im Auftrag des Zentralvorstandes des SHV mit der Entwicklung eines Anerkennungsverfahrens für Einrichtungen, die eine hebammengeleitete Geburtshilfe anbieten. Zehn Themen sollen die Grundlage dafür bilden, in einem Audit festzustellen, ob das Angebot einer Einrichtung den Anforderungen an eine hebammengeleitete Geburtshilfe entspricht. Das Audit soll von Peers – sogenannt Gleichrangigen, Gleichgestellten – durchgeführt werden. In diesem Fall werden dies Hebammen sein, die selber beruflich in einer Einrichtung mit hebammengeleiteter Geburtshilfe tätig sind. Das Verfahren richtet sich sowohl an Geburtshäuser wie auch an Geburtskliniken.
Die Themen wurden in einem breit angelegten Vernehmlassungsverfahren zur Diskussion gestellt. 36 Prozent der insgesamt 137 zur Vernehmlassung eingeladenen Persönlichkeiten, Spitäler, Geburtshäuser, kantonalen Gesundheitsdirektionen, Krankenversicherungen usw. haben geantwortet. Die Antworten waren grösstenteils positiv. Einzelne Änderungsvorschläge oder Anregungen wurden berücksichtigt. Im Herbst ist ein Praxistest vorgesehen. Die Themen sollen mit Pilotaudit in einem Geburtshaus und in einer Geburtsklinik auf ihre Tauglichkeit geprüft werden. Nach der Genehmigung des Verfahrens durch den Zentralvorstand des SHV wird das Anerkennungsverfahren voraussichtlich zu Beginn des Jahres 2017 in Kraft treten können.
Weitere Auskünfte erteilt Marianne Haueter: mhaueter@bluewin.ch

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Weltstillwoche: interdisziplinäre Fachtagung

Am 1. September findet die von der Stillförderung Schweiz organisierte interdisziplinäre Fachtagung am Universitätsspital Zürich statt. Dieses Jahr widmet sich der fachliche Beitrag zur Weltstillwoche der Ernährung in den ersten 1000 Lebenstagen, stellt die Swiss Infant Feeding Study 2014 vor und thematisiert die Rolle der Väter im Wochenbett. Interessante Referentinnen und Referenten garantieren spannende inhaltliche Schwerpunkte. Die verschiedenen Referate zum Tagungsthema versprechen wertvolle Inputs, die sich gut in die Praxis übertragen lassen, und geben konkrete Handlungsempfehlungen.

Mehr Infos: Programm und Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Konferenz Leitende Hebammen

Am 31. August findet in Olten von 9.45 bis ca. 15.30 Uhr die Konferenz Leitende Hebammen statt. Es wird über das Masterstudium informiert, die Kampagne zur Förderung des Hebammenberufes in Frankreich sowie die Geburtsvorbereitung im Wasser vorgestellt und aus dem Schweizerischen Hebammenverband informiert. Nach einem Inputreferat „Self-Care“ findet am Nachmittag ein Workshop zu diesem Thema statt.

Mehr Infos: Programm und Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Nationalrat heisst Gesundheitsberufegesetz gut

Am 7. Juni wurden das Gesundheitsberufegesetz und damit vor allem ein nationales Register sowie gesamtschweizerisch einheitliche Anforderungen an die Ausbildung auf Bachelorstufe von der grossen Kammer gutgeheissen. Dies ist sehr im Sinne des Schweizerischen Hebammenverbandes, der zusammen mit den anderen Verbänden unter dem Dach des Schweizerischen Verbandes der Berufsorganisationen im Gesundheitswesen für das Gesetz lobbyiert hat.
Das Gesetz formuliert gesamtschweizerisch einheitliche Anforderungen an die Ausbildungen für die Pflege, die Physiotherapie, die Ergotherapie, Hebammen, Optometristen und die Ernährungsberatung auf Bachelor-Stufe, die als berufsbefähigend gilt. Das Gesetz legt bei allen Studiengängen gemeinsame allgemeine persönliche und soziale Kompetenzen fest. Auf Verordnungsstufe wird der Bundesrat unter Mitwirkung der betroffenen Hochschulen und der betroffenen Organisationen der Arbeitswelt für jeden dieser Gesundheitsberufe berufsspezifische Kompetenzen festlegen.
Weiter wird mit dem Gesetz ein nationales Register für Physiotherapeuten, Hebammen und die anderen neu gesetzlich reglementierten Gesundheitsberufe geschaffen. Im Register sollen unter anderem Disziplinarmassnahmen festgehalten werden, etwa im Fall von Missbrauch oder Misshandlung von Patienten. Dadurch soll vermieden werden können, dass eine fehlbare Fachperson nach Entzug der Bewilligung in einem anderen Kanton unbemerkt ihre Arbeit wieder aufnimmt.
Der Nationalrat sagte knapp Ja zur gesetzlichen Grundlage für Finanzhilfen zur Förderung der Effizienz der medizinischen Grundversorgung. Den damit einhergehenden Verpflichtungskredit über acht Millionen Franken lehnte der Nationalrat jedoch ab. Da die Finanzhilfen nachträglich ins Gesetz eingefügt wurden, geht die Vorlage noch einmal an den Ständerat.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

„DOK“-Serie: „Wir sind die Schweiz“

SRF hat 20 ganz normale Personen einen Tag lang durch ihr Leben begleitet, vom Moment an, in dem sie zu unterschiedlichsten Zeiten am Morgen aufstehen, bis sie zu ebenso unterschiedlichen Zeiten am Abend wieder die Augen schliessen. Die „DOK“-Serie wurde über die Sommermonate gedreht und startet am Mittwoch, 13. Juli, um 20.05 Uhr auf SRF 1. In jeder Folge kommen vier dieser Menschen zu Wort und geben einen erstaunlichen Einblick in die heutige Schweiz. In der zweiten Folge vom 20. Juli wird Christine Fässler, frei praktizierende Hebamme und Co-Präsidentin der Sektion Schwyz des Schweizerischen Hebammenverbandes, porträtiert.

Details zur Sendung und zu den Protagonisten

SHV/FSSF, Miryam Azer