5. Mai: Internat. Hebammentag
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26.06.2013  Fachtagung Stillen, 26. September 2013, Teufen
26.06.2013  Justine-Siegemund-Preis 2012 geht an Bernerinnen
26.06.2013  45 Millionen Menschen auf der Flucht
26.06.2013  SMS verderben die Sprache nicht
26.06.2013  Adeline Favre kommt in Winterthur zu Ehren
20.06.2013  SHV-Sektion Bern lanciert Petition
10.06.2013  Embryonen-Tests ja, 'Designer-Babys' nein
06.06.2013  Weltstillwoche, 14. bis 21. September 2013

 

Fachtagung Stillen, 26. September 2013, Teufen

Die Schweizerische Stiftung zur Förderund des Stillens lädt zu einer interdisziplinären Fachtagung nach Teufen ein. Mehr Informationen entnehmen Sie dem PDF.

Fachtagung Stillen_Vorinformation_26_9_2013.pdf

Mehr Infos: http://www.stiftungstellen.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Justine-Siegemund-Preis 2012 geht an Bernerinnen

Anlässlich des Deutschen Hebammenkongresses im Mai 2013 wurden Jeannine Troendle und Marisa Zumbrunn, Hebammenstudentinnen an der Berner Fachhochschule (BFH) mit dem 2. Preis im Wert von 500.- Euro für ihre Arbeit «B-Streptokokken: Antibiotika versus vaginale Knoblauchtherapie» ausgezeichnet. Der SHV gratuliert herzlich!

Alle drei Jahre stiftet der Hippokrates Verlag einen Preis zur Förderung wissenschaftlichen Arbeitens von Hebammenschülerinnen und -studentinnen. Eingereicht werden können alle noch nicht publizierten wissenschaftlichen Arbeiten von Hebammenschülerinnen/-studentinnen, die in den Jahren 2010 bis 2012 im Rahmen der Ausbildung entstanden sind.


http://de.wikipedia.org/wiki/Justine_Siegemundin

Mehr Infos:
http://de.wikipedia.org/wiki/Justine_Siegemundin
https://www.thieme.de/de/hebammenarbeit/ausbildung-justina-siegemund-preis-2217.htm

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr 45 Millionen Menschen auf der Flucht

Die Zahl der intern vertriebenen Menschen wird laut UNO in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Weniger die bewaffneten Konflikte, sondern vielmehr der Klimawandel, die Nahrungsmittelkrise oder der Kampf um Rohstoffe treiben diese Menschen in die Flucht.

Bevölkerungswachstum, Landflucht und Wasserknappheit seien weitere Ursachen, weshalb Millionen von Menschen ihre gewohnte Umgebung verlassen müssten. Bereits heute seien mehr Menschen wegen Naturkatastrophen auf der Flucht als wegen Kämpfen.
Sie erhalten aber nicht den Status von Flüchtlingen, welcher sich nach der Konvention von 1951 richtet. Dies schaffe ein Problem, diese Menschen nach internationalem Recht zu schützen, hielt das UNHCR in seinem Bericht fest.


 

SMS verderben die Sprache nicht

Wenn Schweizerinnen und Schweizer SMS schreiben, verwenden sie nur wenige englische Ausdrücke.
Zudem sind die Anglizismen eher ein Zeichen höherer Bildung als ein Hinweis auf den Sprachzerfall, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderte Studie zeigt.

Englisch wird immer wichtiger, auch in der Schweiz. Sprachpuristen befürchten deshalb, dass Anglizismen in den Landessprachen überhand nehmen. Gemeinhin wird angenommen, dass englische Ausdrücke gerade bei jungen Menschen "in" sind, vor allem wenn sie neue, informelle Kommunikationsformen wie SMS verwenden. Dies ist jedoch nicht der Fall, wie Forschende um Elisabeth Stark vom Romanischen Seminar der Universität Zürich im Rahmen einer breit angelegten Untersuchung herausgefunden haben, der insgesamt 26000 SMS zugrunde liegen.

Sehr selten englische Ausdrücke
So wurden je 4600 SMS von zumeist jungen Menschen aus der Deutsch- und der Westschweiz auf Anglizismen untersucht. Es zeigt sich, dass englische Ausdrücke sowohl in deutschen als auch in französischen SMS selten sind. Nur 3,16 Prozent (deutsch) respektive 2,34 Prozent (französisch) aller Wörter oder Wortteile waren englisch. Die meisten davon (deutsch: 2,57 Prozent, französisch: 1,76 Prozent) waren Entlehnungen wie "Computer", "Handy" oder "joggen/jogging", die längst Eingang in den Duden und den Grand Robert gefunden haben. Bloss 0,59 Prozent (deutsch) und 0,58 Prozent (französisch) waren "echte" englische Wörter. Am häufigsten benutzt werden dabei feste Begrüssungs- und Abschiedsformeln wie "Hi", "Love you" oder "Kisses".

Mehr Infos: http://www.snf.ch/D/Medien/Medienmitteilungen/Seiten/2013.aspx?NEWSID=1978&WEBID=705D0BF9-BC95-43E6-

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Adeline Favre kommt in Winterthur zu Ehren

Nachdem im Herbst 2012 klar wurde, dass das Departement Gesundheit der ZHAW auf dem einstigen Winterthurer Sulzerareal einen neuen Standort erhält, waren die zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer eingeladen, Namensvorschläge einzureichen. Die legendäre Hebamme aus dem Vals dAnniviers, deren Lebensgeschichte und Engagement nicht nur für Hebammen als Vorbild dient, kommt in beste Gesellschaft zu stehen: Das nach ihr benannte Gebäude kommt im Jahr 2018 auf dem nach Katharina Sulzer benannten Platz zu stehen. Sie war die starke Frau hinter den Winterthurer Industriepionieren, deren Areal von der Grösse eines Stadtteils heute u.a. zu einem Hochschulstandort umgenutzt wird

Mehr Infos: http://www.sulzerareal.ch/de-ch/die-projekte/projekte-rund-um-das-werk-1/werk-1-zhaw-campus.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr SHV-Sektion Bern lanciert Petition

Anlässlich des Kongresses des Schweizerischen Hebammenverbandes in Thun im Mai 2013 lancierte die SHV-Sektion Bern eine Petition für die Einführung der hebammengeleiteten Geburtshilfe in Schweizer Spitälern.

Mit der Petition werden Gesundheitsdirektionen und Spitalleitungen aller Kantone aufgefordert:

1. Hebammengeleitete Geburtshilfeangebote in Spitälern einzuführen, die sich an gesunde Frauen mit einem geringen Risiko für Komplikationen richten, in der die fachliche Betreuung der Frauen und Familien sowie die organisatorische Leitung unter der Verantwortung von Hebammen liegen.

2. Hebammengeleitete Geburtshilfeangebote in Spitälern einzuführen, mit der eine kontinuierliche und ganzheitliche Betreuung von Frauen während der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbettzeit im stationären und im ambulanten Bereich ermöglicht wird.


 

Embryonen-Tests ja, 'Designer-Babys' nein

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) soll zukünftig in bestimmten Fällen erlaubt sein.
Erblich vorbelastete Paare, die sich für eine In-vitro-Befruchtung entscheiden, sollen die Präimplantationsdiagnostik (PID) nutzen können. Zudem soll es künftig erlaubt sein, Embryonen zu Fortpflanzungszwecken aufzubewahren. Die Neuregelung bedingt eine Änderung von Artikel 119 der Bundesverfassung über Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich. Der Bundesrat hat den Regelungsentwurf und die dazugehörige Botschaft ans Parlament überwiesen.

Paare mit einer genetischen Veranlagung aufgrund derer ihre Kinder von einer schweren Erbkrankheit betroffen sein könnten, dürfen künftig die PID in Anspruch nehmen. Sie dürfen die Embryonen im Rahmen einer künstlichen Befruchtung auf die entsprechende Erbkrankheit hin untersuchen lassen, um anschliessend nur jene Embryonen für das Fortpflanzungsverfahren zu verwenden, die nicht von dieser Krankheit betroffen sind. Alle anderen PID-Anwendungsmöglichkeiten bleiben weiterhin verboten. So dürfen unfruchtbare Paare, die erblich nicht vorbelastet sind, von der PID keinen Gebrauch machen. Ebenso bleibt es untersagt, einen Embryo auf spontan auftretende Krankheiten wie Trisomie 21 untersuchen zu lassen oder ein so genanntes Retter-Baby zur Gewebespende für kranke Geschwister auszuwählen.
Volltextsuche

Quelle: BAG, Sektion Kommunikation, 7. Juni 2013

HINWEIS
Unsere Zeitschrift 'Hebamme.ch' nahm sich im März 2012 (3-2012) dem Thema 'Präimplantationsdiagnostik und Reproduktionstechnologien' an. Lesen Sie dazu die Interviews mit Dr. Ruth Baumann-Hölzle, Institut Dialog Ethik, Zürich, und Prof. Willemijn de Jong, Ethnologisches Institut, Universität Zürich.

Hebamme.ch-3-2012.pdf

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/themen/medizin/03878/06152/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Weltstillwoche, 14. bis 21. September 2013

Die Weltstillwoche steht dieses Jahr unter dem Motto «Platz dem Stillen» und findet vom 14. bis zum 21. September 2013 statt. Mit dieser Kampagne will die Stiftung zur Förderung des Stillens darauf aufmerksam machen, dass Stillen nichts mit Ideologie zu tun hat und unsere Unterstützung verdient. Gerade aus Public-Health-Perspektive ist es nach wie vor wünschenswert und dringend, das Stillen in der Schweiz zu erleichtern und zu fördern.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie (SGP) und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfehlen Babys zu stillen. Viele Mütter sind motiviert, diese Empfehlung zu befolgen. Die Umsetzung im Alltag scheint jedoch nicht so einfach. In der Schweiz starten über 90% der Mütter mit dem Stillen, nach drei Monaten werden aber nur noch rund 55% der Säuglinge gestillt.

Interdisziplinäre Fachtagung «Platz dem Stillen» 26. September 2013, Teufen AR
Das Programm der Tagung, die von Gesundheitsförderung Schweiz und dem BAG finanziell unterstützt wird, finden Sie als PDF in dieser Nachricht.

Fachtagung_Teufen Platz dem Stillen_def.pdf
MM_Weltstillwoche 2013-d.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein