5. Mai: Internat. Hebammentag
Aktuelles

 
| de | fr |kleine SchriftNormalschriftgrosse SchriftDruckansicht
Site durchsuchen
Kongress
Der Verband
Bereich für Mitglieder
Weiterbildung
Hebamme werden
Stellenmarkt
Zeitschrift "Hebamme.ch"
Sektionen
Hebammenforschung
Literatur
Links
Kontakt

Der SHV bedankt sich für die Unterstützung bei der Realisierung dieser Seiten bei:


Prag, 1. bis 5. Juni 2014
Internationaler Hebammenkongress 2014
Jetzt im Shop:
Tasche aus LKW-Plane
> mehr Infos / anschauen...
> jetzt bestellen...
Neu im Shop!
Parkkarte "Hebamme im Dienst"
> jetzt bestellen...


Aktuelles für Mitglieder

Archiv: | Seite 1 | Seite 2 | Seite 3 | Seite 4 | Seite 5 | Seite 6 | Seite 7 | Seite 8 | Seite 9 | Seite 10 | Seite 11 | Seite 12 | Seite 13 | Seite 14 | Seite 15 | Seite 16 | Seite 17 | Seite 18 | Seite 19 | Seite 20 | Seite 21 | Seite 22 | Seite 23 | Seite 24 | Seite 25 | Seite 26 | Seite 27 | Seite 28 | Seite 29 | Seite 30 | Seite 31 | Seite 32 | Seite 33 | Seite 34 | Seite 35 | Seite 36 | Seite 37 | Seite 38 | Seite 39 | Seite 40 | Seite 41 | Seite 42 | Seite 43 | Seite 44 | Seite 45 | Seite 46 | Seite 47 | Seite 48 | Seite 49 | Seite 50 | Seite 51 | Seite 52 | Seite 53 | Seite 54 | Seite 55 | Seite 56 | Seite 57 | Seite 58 | Seite 59 | Seite 60 | Seite 61 | Seite 62 | Seite 63 | Seite 64 | Seite 65 | Seite 66 | Seite 67 | Seite 68 | Seite 69 | Seite 70 | Seite 71 | Seite 72 | Seite 73 | Seite 74 | Seite 75 | Seite 76 | Seite 77 |

04.04.2013  Hebamme.ch, Ausgabe 4, Artikel Pehlke-Milde, S. 10/11
04.04.2013  Hebamme.ch, Ausgabe 4, Artikel 'MatHER', S. 4 bis 8
15.03.2013  Der Bundesrat setzt Psychologieberufegesetz in Kraft
15.03.2013  ch.ch - die erste Adresse für Fragen an Behörden
15.03.2013  Alle Schwangeren gleich behandeln
15.03.2013  Mehr Frauen mit Hochschulabschluss
15.03.2013  Traumatische Geburt: Albträume und Flashbacks
15.03.2013  Eisen: gerne weniger

 

Hebamme.ch, Ausgabe 4, Artikel Pehlke-Milde, S. 10/11

Die ausführliche Literaturliste zum Artikel von Jessica Pehlke-Milde 'Was Frauen wünschen: Studienergebnisse zum 'Wunschkaiserschnitt' finden Sie im PDF in der Beilage.

Literatur Pehlke-Milde Hebamme.ch 04-13.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Hebamme.ch, Ausgabe 4, Artikel 'MatHER', S. 4 bis 8

Die ausführliche Literaturliste zum Artikel 'MatHER-ch: Geburtserfahrungen von Frauen in drei Schweizer Kantonen, Seiten 4 bis 8, der Autorinnen Katrin Burkhardt, Ruth Forster Fink, Ans Luyben, finden Sie im PDF in der Beilage.

Literatur Luyben et al Hebamme.ch 4-2013.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Der Bundesrat setzt Psychologieberufegesetz in Kraft

Der Bundesrat setzt das Bundesgesetz über die Psychologieberufe per 1. April 2013 in Kraft.
Mit dem neuen Gesetz werden geschützte Berufsbezeichnungen eingeführt und die Aus- und Weiterbildung sowie die Berufsausübung der Psychotherapeutinnen und -therapeuten geregelt.

Das Psychologieberufegesetz wurde 2011 vom Parlament verabschiedet. Es ist das Ergebnis zweier unterschiedlicher Gesetzgebungsaufträge: bereits vor 15 Jahren erteilte der Bundesrat den Auftrag, die Aus- und Weiterbildung der nichtärztlichen Psychotherapeutinnen und -therapeuten in einem eigenen Gesetz zu regeln. In der Folge wurden 2001 zwei parlamentarische Vorstösse überwiesen, die beide einen geschützte Titel für Psychologinnen und Psychologen forderten und damit den Gesetzgebungsprozess in Gang setzten.

Künftig darf sich in der Schweiz nur noch Psychologin oder Psychologe nennen, wer über einen Masterabschluss oder einen gleichwertigen Studienabschluss in Psychologie verfügt. Damit wird Transparenz auf dem bisher unübersichtlichen Markt psychologischer Angebote geschaffen. Personen, die psychologische Dienstleistungen in Anspruch nehmen, werden dadurch vor Täuschung geschützt.

Mit eidgenössischen Weiterbildungstiteln wird zudem ein neues Qualitätslabel in den Fachgebieten Psychotherapie, Neuropsychologie, klinische Psychologie, Gesundheitspsychologie sowie Kinder- und Jugendpsychologie eingeführt. Mit dem Instrument der Akkreditierung wird die Qualität der entsprechenden Weiterbildungen überprüft. Weiterbildungsinstitute müssen akkreditiert sein und sich regelmässig überprüfen lassen, um eidgenössische Weiterbildungstitel verleihen zu können.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/dokumentation/medieninformationen/01217/index.html?lang=de&msg-id=48161

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

ch.ch - die erste Adresse für Fragen an Behörden

Die Öffentlichkeit richtet jeden Tag viele Fragen an den Staat und seine Behörden. In der föderalistisch organisierten Schweiz ist es für die Menschen aber nicht immer einfach zu wissen, an wen sie sich wenden sollen.

Das neue ch.ch bietet einen einfachen und schnellen Online-Zugang zu den gewünschten Informationen. Einfach und schnell deshalb, weil ch.ch die Themen konsequent gemäss der Nachfrage und in der Sprache der Bürgerinnen und Bürger präsentiert.

Gemeinschaftswerk von Bund und Kantonen
ch.ch ist ein Gemeinschaftsangebot von Bund und Kantonen. Es wurde 2006 eingerichtet und nach sechsjähriger Betriebszeit von Grund auf erneuert. Ziel der Erneuerung war, das Angebot konsequent auf die Nachfrage und Nutzungsgewohnheiten der User auszurichten. Deshalb kommuniziert ch.ch auch via Facebook, Youtube und Twitter mit der Öffentlichkeit und ist mit dem Smartphone ebenso gut nutzbar wie mit Tablett und PC. Informiert wird in fünf Sprachen (deutsch, französisch, italienisch, rätoromanisch und englisch). ch.ch ist wie die meisten Behördenangebote im Web für behinderte Menschen barrierefrei nutzbar.

15 Rappen pro Einwohner
Die jährlichen Betriebskosten von ch.ch betragen maximal 15 Rappen pro Einwohner und Jahr oder 1,2 Millionen Schweizer Franken. Davon übernehmen Bund und Kantone je die Hälfte. Die BK hat in einer Studie vor der Erneuerung des Angebots nachgewiesen, dass das Online-Angebot eine sehr effiziente Form der Behördenkommunikation ist.

ch.ch als Element von E-Government Schweiz
ch.ch ist ein Teil von E-Government Schweiz. Der Bundesrat hat sich mit seiner E-Government-Strategie zum Ziel gesetzt, dass Private und die Wirtschaft ihre Behördenangelegenheiten dank Internet speditiver abwickeln können. ch.ch ist ein wichtiges Element zur Erreichung dieses Ziels

Mehr Infos: https://www.ch.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Alle Schwangeren gleich behandeln

Der Bundesrat unterstützt die parlamentarische Initiative «Kostenbeteiligung bei Mutterschaft. Gleichbehandlung».
Die Initiative fordert, dass die Behandlungskosten bei Komplikationen während einer Schwangerschaft von der Kostenbeteiligung in der Grundversicherung befreit werden.

In der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sind die Leistungen bei Mutterschaft von der Kostenbeteiligung (Franchise und Selbstbehalt) befreit. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat diese Bestimmung jedoch so ausgelegt, dass Behandlungskosten, die während einer Schwangerschaft durch Komplikationen entstehen, als Krankheitskosten gelten und der Kostenbeteiligung unterstehen. Einzig bei Frauen, deren Schwangerschaft komplikationslos verläuft, wird keine Kostenbeteiligung erhoben. Dadurch werden Frauen benachteiligt, bei denen es während der Schwangerschaft zu Komplikationen kommt. Diese Benachteiligung will die parlamentarische Initiative beseitigen.

Der Bundesrat schliesst sich in seiner Stellungnahme dem Anliegen der Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates an und unterstützt die entsprechende Anpassung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/themen/krankenversicherung/00305/13845/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Mehr Frauen mit Hochschulabschluss

Der Anteil Frauen zwischen 25 und 64 Jahren mit einer Hochschulbildung hat sich seit 1999 mehr als verdoppelt: von 9,0% auf 21,7% im Jahr 2011. In einem bescheideneren Ausmass ist auch bei den Männern ein Anstieg zu verzeichnen, und zwar von 20,1% auf 27,6%. Immer weniger Frauen haben nur einen obligatorischen Schulabschluss.

Wenig hat sich hingegen in der geschlechtsspezifischen Berufs- und Studienfachwahl geändert. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sie sich ein wenig aufgeweicht. Junge Männer wählen oft und häufiger als junge Frauen technische Berufe und Studiengänge. Junge Frauen treten hingegen oft und häufiger als junge Männer in Berufsausbildungen und Studiengänge des Gesundheitswesens, der Geistes- und Sozialwissenschaften, der sozialen Arbeit sowie in die Lehrkräfteausbildung ein. Junge Frauen wählen häufiger als in der Vergangenheit männertypische Bildungsfelder und Studiengänge: In allen universitären Fachbereichsgruppen sowie in den männertypischen Bildungsfeldern auf der Sekundarstufe II und in Fachhochschulen ist der Frauenanteil gestiegen. Hingegen entscheiden sich junge Männer nach wie vor nicht häufiger für frauentypische Ausbildungen. (Quelle: BFS, März 2013)

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/medienmitteilungen.html?pressID=8583

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Traumatische Geburt: Albträume und Flashbacks

Über Postpartale Depressionen wird unter Fachleuten mittlerweile viel gesprochen. Weniger bekannt ist, dass Frauen nach einer traumatisch verlaufenen Geburt unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leiden können. Typische Symptome sind überwältigende Erinnerungsattacken (Flashbacks), Albträume, Phobien und emotionale Taubheit bei gleichzeitig erhöhter Erregbarkeit (Schlafstörungen, Reizbarkeit). In einer kanadischen Studie litten einen Monat post partum bis zu 7.6% der Studienteilnehmerinnen unter einer PTBS, bis zu 16.6% hatten zumindest einige Symptome (partielle PTBS). Die Autorinnen der Studie plädieren dafür, im Wochenbett nebst den inzwischen vielerorts etablierten Screenings auf postpartale Depression auch ein Screening auf postpartale PTBS einzuführen.

Studie: Verreault N et al.: PTSD following childbirth: A prospectoive study of incidence and risk factors of Canadian women. J. Psychosom Res 2012; 73: 257263
Quelle: Hebammenforum, DHV, 02/2013

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Eisen: gerne weniger

Eisenpräparate in der Schwangerschaft ein- bis dreimal in der Woche zu nehmen schützt genauso gut wie die tägliche Einnahme. Eine Literaturanalyse der renommierten Cochrane Database fand 18 Studien zum Thema mit insgesamt 4000 Teilnehmerinnen. Schwangere, die ein- bis dreimal über die Woche verteilt Eisenpräparate einnahmen, waren gegen Ende der Schwangerschaft nicht öfter anämisch als jene, die sie täglich einnahmen und ihre Kinder kamen nicht häufiger zu früh oder mit einem niedrigen Geburtsgewicht auf die Welt.

Studie: Pena-Rosas JP et al. Intermittent oral iron supplement during pregnancy. Cochrane Database Syst Rev. 2012 Jul 11;7: CD009997
Quelle: Hebammenforum, DHV, 11/2012

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein