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03.12.2013  Neuregelung der Kostenbeteiligung bei Mutterschaft
02.12.2013  Gesundheitsberufe und internationale Zusammenarbeit
01.12.2013  «Aufwachsen - Gesund ins Leben starten» lanciert
01.12.2013  Die Kosten der stationären Spitalaufenthalte 2011
01.12.2013  Kein Raum für Sexismus
27.11.2013  Frankreich: Hebammen gehen auf die Strasse
27.11.2013  Tarifstruktur SwissDRG Version 3.0 genehmigt
27.11.2013  Neuer Influenza-Pandemieplan für die Schweiz

 

Neuregelung der Kostenbeteiligung bei Mutterschaft

Neu geregelt wird die Kostenbeteiligung (Franchise, Selbstbehalt, Beitrag an Spitalaufenthaltskosten) bei Mutterschaft: Ab März 2014 müssen sich Frauen ab der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Geburt grundsätzlich nicht mehr an den Kosten für allgemeine medizinische Leistungen beteiligen. Dies hat das Parlament im Juni 2013 beschlossen; der Bundesrat hat die entsprechende Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung auf den 1. März 2014 in Kraft gesetzt. Heute sind die Leistungen für eine normal verlaufende Schwangerschaft von der Kostenbeteiligung befreit; bei Komplikationen ist dies derzeit aber nicht der Fall.
Quelle: BAG, Medienmitteilung vom 29.11.2013

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/dokumentation/medieninformationen/01217/index.html?lang=de&msg-id=51132

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gesundheitsberufe und internationale Zusammenarbeit

In der Internationalen Zusammenarbeit IZA werden Hebammen für Auslandeinsätze gesucht.
Internationale Zusammenarbeit (IZA) umfasst alle Aktivitäten von Akteuren, wie staatliche Stellen, NGO, Stiftungen und privaten Unternehmen, mit dem Ziel, Menschen in Not zu unterstützen sowie die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung weltweit zu fördern. Die IZA kann aufgeteilt werden in Humanitäre Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit sowie Friedens- und Menschenrechtsförderung.

Anforderungen
Der grösste Bedarf an Personal im Gesundheitsbereich besteht in der Humanitären Hilfe, was bedeutet, unter schwierigen Bedingungen tätig zu sein. Die Arbeit im Einsatz verlangt unter anderen folgende Kompetenzen und Fähigkeiten: Umgehen können mit Stress, gute Gesundheit, Sprachkenntnisse, interkulturelles Bewusstsein, Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten wie auch im Team. Im Allgemeinen werden mindestens zwei Jahre Berufserfahrung vorausgesetzt.

Factsheet_Gesundheit_D.pdf

Mehr Infos: http://www.cinfo.ch/org/index.php

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr «Aufwachsen - Gesund ins Leben starten» lanciert

Alle Kinder in der Schweiz sollen, unabhängig von ihrer sozialen oder nationalen Herkunft, ihr Leben möglichst gesund beginnen können. Das ist das Ziel des Integrationsdialogs «Aufwachsen - Gesund ins Leben starten». Der Dialog ist eine Initiative der Tripartiten Agglomerationskonferenz (TAK). Ihre Gesprächspartner sind die Berufsverbände jener Fachpersonen, die während der Schwangerschaft, der Geburt und der ersten Lebensjahre Kleinkinder und Eltern betreuen und beraten.

Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebensjahre haben einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung eines Kindes. In dieser Phase trägt die fachliche Betreuung durch Ärzteschaft, Hebammen und Beratungsstellen viel dazu bei, dass sich Kinder körperlich, geistig und sozial gut entwickeln können. Entsprechende Angebote werden aber nicht von allen Eltern gleichermassen genutzt, was für die Mütter und die Kinder negative Folgen haben kann. Betroffen sind insbesondere sozioökonomisch benachteiligte oder eingewanderte Familien.


 

Die Kosten der stationären Spitalaufenthalte 2011

Im 2011 beliefen sich die durchschnittlichen Kosten für einen stationären Spitalaufenthalt auf 9249 Franken. Hinter diesem Durchschnittswert verbergen sich jedoch grosse Unterschiede. Bei einigen Dutzend Hospitalisierungen, die besonders anspruchsvolle Betreuung erforderten, beliefen sich die Kosten auf mehrere Hunderttausend Franken pro Spitalaufenthalt.

Die häufigsten Spitalaufenthalte - jene der Neugeborenen, die am geplanten Geburtstermin und ohne Komplikationen zur Welt gekommen sind - kosteten hingegen weniger als 2000 Franken pro Fall.

Die vorliegende Publikation zeigt auf, wie sich die Art der behandelten Krankheit, die Pflege, das Alter der Patientinnen und Patienten, die Dauer ihres Spitalaufenthalts und allfällige Komplikationen auf die Kosten der stationären Spitalaufenthalte auswirken können.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/01/new/nip_detail.html?gnpID=2013-714

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kein Raum für Sexismus

Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen EKF präsentiert die neue Nummer ihrer Fachzeitschrift. «Frauenfragen» 2013 untersucht, was Sexismus mit Rollenstereotypen und Machtverhältnissen zu tun hat.
Der alltägliche Sexismus gegenüber Frauen und Mädchen äussert sich auf vielerlei Arten: In aufdringlichen Blicken, in der Sprache, in anzüglichen oder herablassenden Bemerkungen und Gesten, in ungewollten körperlichen Berührungen, in sexistischen Werbeplakaten und in den Medien. Bis heute sind die Handlungsspielräume der Geschlechter im öffentlichen Raum unterschiedlich gross. Immer mehr Frauen wehren sich auf unkonventionelle Weise gegen diese Zumutungen.

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift fragt, was Sexismus mit Rollenstereotypen und den Machtverhältnissen zwischen Frauen und Männern zu tun hat. Beleuchtet wird sowohl die Auswirkung von Stadtplanung auf die Geschlechterbilder als auch der Zusammenhang zwischen zunehmender gesellschaftlicher Sexualisierung und Sexismus. Geklärt wird, wie es mit dem (rechtlichen) Schutz vor Sexismus aussieht, und in den Interviews und Porträts zeigt sich, was Engagement gegen Sexismus alles beinhalten kann.

Bestelladresse
«Frauenfragen» 2013 kann auf der Website der EKF bestellt werden (Printausgabe) und ist auch als PDF verfügbar: www.ekf.admin.ch >> Dokumentation >> Zeitschrift Frauenfragen

Mehr Infos: http://www.ekf.admin.ch/dokumentation/00507/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Frankreich: Hebammen gehen auf die Strasse

Hebammen in Frankreich, die eine ausserklinische Geburt anbieten, können sich seit 2001 keine Versicherung mehr leisten. Von den Versicherern war ihnen eine Prämie von 22 000.- Euro pro Jahr vorgeschlagen worden  in der gleichen Höhe, wie sie der Versicherung der GynäkologInnen, die in Kreisssälen tätig sind, entspricht. Eine solche Versicherungssumme ist für eine Hebamme nicht erschwinglich und bedeutet das Aus für die ausserklinische Geburt. Einige Hebammen hatten daraufhin Geburten in Geburtshäusern oder zu Hause begleitet, ohne versichert zu sein.
Nun muss eine Hebamme, die ausserklinische Geburtshilfe ohne Versicherung anbietet, ausserdem mit einer Geldstrafe in Höhe von 45 000.- Euro rechnen - und mit dem Entzug ihrer Arbeitserlaubnis.

Dieses Prozedere bedeutet das Aus für die Hausgeburt in Frankreich und widerspricht dem Menschenrecht auf die freie Wahl des Geburtsortes. Dies sehen auch viele der Hebammen in Frankreich so, die seit vielen Jahren mit wenigen Interventionen und einem grossen Fach- und Erfahrungswissen Geburten ausserhalb der Klinik begleiten. Auch viele Frauen und Familien sind entsetzt und rufen zur Demonstration auf.
Quelle: Deutsche Hebammenzeitschrift 11/2013

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Tarifstruktur SwissDRG Version 3.0 genehmigt

Der Bundesrat hat die weiterentwickelte Tarifstruktur SwissDRG an seiner Sitzung vom 13. November 2013 genehmigt. Die Version 3.0 tritt am 1. Januar 2014 in Kraft; sie ersetzt die vorgängige Version 2.0.

Mehr Infos: http://www.swissdrg.org/de/index.asp?navid=0

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Neuer Influenza-Pandemieplan für die Schweiz

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat zusammen mit den Kantonen und Experten den nationalen Influenza-Pandemieplan überarbeitet. Dieser soll helfen, in einem künftigen Pandemiefall schnell und angemessen zu reagieren.
Der schweizerische Influenza-Pandemieplan dient den nationalen und kantonalen Behörden dazu, sich auf eine Pandemie vorzubereiten. Bei der Bewältigung der letzten Grippe-Pandemie, der Pandemie A(H1N1) im Jahre 2009, zeigten sich Schwächen. Anpassungsbedarf wurde unter anderem im Bereich Kommunikation identifiziert. Zudem zeigte sich, dass der Plan in den Bereichen Logistik und Steuerung zu eng gefasst war. Das BAG und die Eidgenössische Kommission für Pandemievorbereitung und -bewältigung (EKP) haben deshalb den Pandemieplan in Zusammenarbeit mit den Kantonen und weiteren Experten umfassend überarbeitet.
Im neuen nationalen Pandemieplan spielen Aggressivität und Übertragbarkeit des Virus weiterhin eine wichtige Rolle für die Bewältigung einer Pandemie. Der Plan wurde aber vereinfacht, gekürzt und optimiert. So kennt er beispielsweise nur noch drei anstelle von sechs Pandemiestufen: die normale Lage, die Pandemie und die Post-Pandemie. Mit dieser Einstufung löst sich die Schweiz vom Modell der Weltgesundheitsorganisation. Mit der Vereinfachung können auch die Massnahmen flexibler entsprechend der nationalen Lage beschlossen werden.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/influenza/01120/01134/03058/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein