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31.08.2015  Private machen mehr Kaiserschnitte
31.08.2015  Nicht-invasive Trisomie-Bluttests werden vergütet
31.08.2015  Immer mehr Babys in der Schweiz
31.08.2015  Jour Fixe Familie «Kindesschutz auf Augenhöhe»
26.08.2015  Masernelimination: Das Ziel ist in Reichweite
26.08.2015  Erster Lehrstuhl für Muttermilchforschung
26.08.2015  Begegnungstag «Du hinterlässt für immer Spuren»
27.07.2015  Internationaler Congress «Geburtshilfe im Dialog»

 

Private machen mehr Kaiserschnitte

Je nach Spital variiert die Kaiserschnittquote in der Schweiz enorm. Dies zeigt ein von der Schweizerischen Gesellschaft für Medizincontrolling (SGfM) im Internet aufgeschalteter Vergleich, der einen Überblick über alle Geburtskliniken gewährt. Zu jeder Klinik sind die Anzahl Geburten, der Anteil Kaiserschnitte sowie der Anteil gemeldeter Komplikationen bei vaginalen Geburten aufgeführt. Der Vergleich stützt sich auf die aktuellsten erhältlichen Daten aus dem Jahr 2012.
Die Zahlen stammen grösstenteils vom Bundesamt für Gesundheit und vom Verein für Qualitätsentwicklung ANQ. Die Interpretation wird vor allem dem Leser überlassen. Allerdings wird auf der Internetseite mit gelber Farbe angezeigt, wenn eine Klinik eine hohe Komplikations- oder Kaiserschnittquote aufweist. Laut Simon Hölzer, Präsident der SGfM und hauptberuflich Geschäftsführer der SwissDRG AG, sind Qualitätsvergleiche nicht einfach und Ranglisten heikel. Die Zahlen müssten kritisch gelesen werden.
Beim Überblick fallen die hohen Kaiserschnittquoten gewisser Privatkliniken auf. Während der schweizerische Durchschnitt 2010 nach Angaben des Bundes bei 33% lag, wiesen 2012 gleich vier Privatkliniken im Kanton Zürich eine Quote von über 50% auf. Unter den Spitälern mit einer tiefen Kaiserschnittquote befindet sich etwa das Spitalzentrum Biel mit einer Quote von 19% im 2012. In der Zwischenzeit ist sie etwas gestiegen, war aber 2014 mit knapp 24% immer noch sehr tief, wie Kommunikationsleiterin Marie-Pierre Fauchère bestätigt. Geburtshäuser, die keine Kaiserschnitte durchführen und deren Kaiserschnittanteil also null ist, sind im Internet ebenfalls aufgeführt.

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SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Nicht-invasive Trisomie-Bluttests werden vergütet

Bisher mussten sich schwangere Frauen, deren Föten ein erhöhtes Risiko für die Trisomien 21, 18 und 13 aufweisen, einer invasiven Chorionzotten- oder Fruchtwasseruntersuchung unterziehen, wenn sie und ihr Partner eine präzise Diagnose erhalten wollten. Neuere, nicht-invasive Tests ermöglichen es nun, diese Trisomien im mütterlichen Blut festzustellen. Diese werden neu seit dem 15. Juli unter bestimmten Umständen von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP, Grundversicherung) vergütet. Bedingung für die Vergütung ist, dass zuvor ein Ersttrimestertest (bestehend aus Nackenfaltenmessung mittels Ultraschall und Blutanalysen) durchgeführt worden ist und sich dabei gezeigt hat, dass das Risiko für die Trisomien 21, 18 oder 13 höher ist als 1:1000.
Gemäss Modellrechnungen dürfte die Anzahl der invasiven Untersuchungen wegen des Verdachts auf Trisomie von über 3000 jährlich auf einige Hundert zurückgehen und damit auch die Anzahl der Fehlgeburten reduzieren, die in ca. einem Prozent der invasiven Abklärungen ausgelöst werden.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Immer mehr Babys in der Schweiz

In der Schweiz haben 2014 rund 85'300 Kinder das Licht der Welt erblickt. Das sind so viele wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Im Vergleich zum Vorjahr kamen rund 2600 Kinder mehr zur Welt, wie die definitiven Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) zeigen. Mit 43'900 Neugeborenen waren die Knaben leicht in der Überzahl. Die Schweiz ist laut dem BFS das einzige Land in Europa, das bei den Geburten eine derartige Entwicklung kennt. Grund für den Anstieg ist das Bevölkerungswachstum, denn die Geburtenziffer blieb in den letzten Jahren konstant bei 1,5 Kindern pro Frau. Das Durchschnittsalter der Mütter bei der Geburt lag 2014 bei 31,7 Jahren.
Doch nicht nur die Geburten nahmen zu, auch die Zahl der Heiraten erhöhte sich 2014 auf 41'900. Das ist eine Zunahme um 5,3%. Dazu wurden 720 Partnerschaften zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren eingetragen, 3,9% mehr als 2013. Dieses Plus ist laut BFS den Frauen zu verdanken; bei den Männern waren die Partnerschaften weniger gefragt.
Bei der Heiratsfreudigkeit lässt sich noch kein eindeutiger Trend feststellen. 2013 waren die Heiratszahlen regelrecht eingebrochen (-7%). Bei den Scheidungen hingegen ist die Tendenz schon seit 2006 rückläufig. 2014 wurden noch 16'700 Ehen aufgelöst, fast 400 weniger als 2014.
Laut der BFS-Statistik sind 2014 rund 63'900 Personen gestorben, 1,6% weniger als im Vorjahr. Dies, obschon immer mehr Menschen ein hohes Alter und damit ein grösseres Sterberisiko erreichen. Die Lebenserwartung bei Geburt verlängerte sich bei den Männern von 80,5 auf 81 Jahre, bei den Frauen von 84,8 auf 85,2 Jahre.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Jour Fixe Familie «Kindesschutz auf Augenhöhe»

Der nächste Jour Fixe Familie findet am 10. September 2015 von 12.30 bis 14 Uhr im Pro Iure Auditorium in Basel statt zum Thema «Kindesschutz auf Augenhöhe - ein Prozessmanual zur dialogisch-systemischen Kindeswohlabklärung». Die Referenten sind Prof. Dr. Stefan Schnurr und Lukas Fellmann (MA), Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Institut Kinder- und Jugendhilfe. Interessierte sind herzlich zu diesem öffentlichen Vortrag mit anschliessender Diskussion.

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SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Masernelimination: Das Ziel ist in Reichweite

Das Jahr 2015 ist für die Elimination der Masern in der Schweiz entscheidend, und alle können für die Zielerreichung einen Beitrag leisten. Im Rahmen der breit abgestützten Nationalen Strategie zur Masernelimination 20112015 von Bund, Kantonen, medizinischen Fachorganisationen und Berufsverbänden wurden bereits viele Massnahmen umgesetzt.
Die wichtigsten Ziele der Strategie sind,
1. dass in jeder neuen Geburtskohorte mindestens 95% der zweijährigen Kinder mit zwei Dosen vor Masern geschützt sind,
2. dass bis Ende 2015 die Impflücken bei den nach 1963 Geborenen geschlossen sind
3. dass Masernausbrüche in allen Kantonen möglichst rasch mit einheitlichen Massnahmen unter Kontrolle gebracht werden
Nachholimpfungen mit maximal zwei Dosen benötigen insbesondere Jugendliche und bis 50-jährige Erwachsene, die häufig nicht wissen, dass sie nicht oder nur ungenügend geschützt sind. Dazu führen Bund und Kantone seit 2013 gemeinsam die nationale Kampagne «Stopp Masern» durch.
Durch die bei Kleinkindern stark verbesserte Durchimpfung erkranken nur noch wenige Kinder an Masern. Die Krankheit tritt daher vorwiegend noch bei Jugendlichen und Erwachsenen ohne genügenden Impfschutz auf: Im Zeitraum von 2012 bis 2014 lag das mittlere Alter der Patienten bei 15 Jahren, die Tendenz setzte sich 2015 fort.
Am 6. November findet  gleichzeitig mit dem Grippeimpftag  der Stopp-Masern-Tag statt. Noch bis Ende 2015 ist die Masernimpfung für alle, die sich vor der Krankheit schützen möchten, von der Krankenkassenfranchise befreit. Es lohnt sich also besonders jetzt, seine Impflücken zu schliessen.

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SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Erster Lehrstuhl für Muttermilchforschung

Der weltweit erste Lehrstuhl für Muttermilchforschung in der Medizin wird dank der Finanzierung von 20 Mio. Franken durch die Familie Larsson-Rosenquist Stiftung an der Universität Zürich (UZH) eingerichtet und soll am Kinderspital Zürich beheimatet sein. Die Stiftung hat laut Stiftungsratspräsident Michael Larsson das Ziel, bestehende Wissenslücken zu schliessen und neue Erkenntnisse und Zusammenhänge zum Thema zu gewinnen. Das angesammelte Vermögen der Stiftung fliesse nun zu einem grossen Teil in die Finanzierung von zwei Lehrstühlen zur Muttermilchforschung. Nebst dem Lehrstuhl an der UZH werde ein weiterer Lehrstuhl an der University of Western Australia mit 8,2 Mio. Australischen Dollar unterstützt.
Beide Universitäten sollen in Zukunft in der Muttermilchforschung eng zusammenarbeiten. In Australien wird die Forschung zur biologischen, biochemischen und immunologischen Zusammensetzung von Muttermilch im Vordergrund stehen, während in Zürich vor allem die Wirkungsweise der Muttermilch sowie der nachhaltige Einfluss des Stillens auf die psycho-emotionale und kognitive Entwicklung von Säuglingen und Kindern untersucht werden soll. Wenn alles klappt, könnte der Lehrstuhl Mitte 2016 besetzt sein.

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SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Begegnungstag «Du hinterlässt für immer Spuren»

Dieser Austauschtagung der Fachstelle Fehlgeburt und perinataler Kindstod findet am 31. Oktober in Bern statt und soll Raum für Austausch und Vernetzung schaffen, das Teilen von Erfahrungen sowie die Reflexion der persönlichen Situation ermöglichen und Inputs von Fachleuten bieten. Herzlich eingeladen sind Mütter, Väter und Angehörige, deren Kind in der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt verstorben ist, und Fachpersonen, welche die Familien begleiten. Anmeldungen bitte bis am 10. September unter www.fpk.ch, an fachstelle@fpk.ch oder unter Tel. 031 333 33 60.

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SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Internationaler Congress «Geburtshilfe im Dialog»

Der internationale Congress «Geburtshilfe im Dialog - Professionalität & Kompetenzen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett» findet am 26. und 27. Februar 2016 in Mannheim (D) statt. Themen sind:
- Das Wunder der Geburt
- Impfen - das Pro-/Contra-Dialog-Gespräch
- Prävention des plötzlichen Kindstodes
- 25 Jahre KiSS;
- Arzneimittelgaben in der Schwangerschaft und Stillzeit
- Unnötige Interventionen in Schwangerschaft und Geburtshilfe
- Geburtseinleitung; Hebammen und Frauenärztinnen/-ärzte - zwei Berufsgruppen mit einem Ziel
- Die Asymmetrie in der Geburtshilfe
- Leit- oder Leidlinie für die Geburtshilfe
- Die Geburtsphasen mit altem und neuem Wissen betrachten

Mehr Infos: Programm und Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer