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16.09.2013  Mit Einsatz dabei: Erfolgreicher Hebammenlauf 2013
16.09.2013  Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe stärken
16.09.2013  Nachdenken über neue Gentests in der Schwangerschaft
16.09.2013  Kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit
16.09.2013  Comic zur Zahnpflege bei Kleinkindern
16.09.2013  Haftpflichtproblematik für Hebammen verschärft sich weiter
16.09.2013  Finanzen der Fachhochschulen (FH) 2012
16.09.2013  Nationale Tagung 'Migrant Friendly Hospitals'

 

Mit Einsatz dabei: Erfolgreicher Hebammenlauf 2013

Über 40 Läuferinnen und Läufer nahmen am zweiten Hebammenlauf von Womens Hope International teil, der Anfang September auf dem Areal der Frauenklinik des Inselspitals Bern durchgeführt wurde. Die Teilnehmenden, darunter Hebammen aus der Region, erliefen 36'000.- Franken. Mit dem Erlös werden Projekte umgesetzt, um die Gesundheit von Müttern und ihren Kindern in Äthiopien zu verbessern.

Mehr Infos: http://www.womenshope.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe stärken

Das International Journal of Health Professions (IJHP) ist eine neue, wissenschaftliche Open Access Fachzeitschrift mit dem Ziel, die interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit der an Hochschulen ausgebildeten Gesundheitsberufe in Forschung, Bildung und Praxis zu fördern.

Das Resultat einer neuen deutsch-österreichisch-schweizerischen Kooperation stellt als erste Zeitschrift in Europa die Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe in Lehre, Forschung und Berufspraxis in den Fokus. Herausgegeben wird sie vom neu gegründeten «Verein zur Förderung der Wissenschaft in den Gesundheitsberufen», dem sieben deutschsprachige Gesundheitshochschulen angehören.

Das IJHP erscheint ab Herbst 2014 online und wird zweisprachig in Deutsch und Englisch publiziert. Die Artikel können wahlweise in einer der beiden Sprachen eingereicht werden. Informationen zum Journal und zum ersten «Call for Papers» sind zu finden unter dem aufgeführten Link.

Mehr Infos: http://www.ijhp.info

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Nachdenken über neue Gentests in der Schwangerschaft

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF e.V.) mit Sitz in Berlin hat im Juli dieses Jahres eine Stellungnahme zum Preana-Test und andere Gentests veröffentlicht.
Der AKF e.V. ist ein Zusammenschluss engagierter Fachfrauen aus Theorie und Praxis, die in unterschiedlichen Berufsfeldern und in der Selbsthilfe zu Frauengesundheit tätig sind. Ziel des AKF e.V. ist die Förderung einer frauengerechten Gesundheitsversorgung und die Stärkung eines solidarischen Gesundheitssystems. Weibliche Lebensformen und Erfordernisse sollen in allen medizinischen und gesellschaftlichen Bereichen im Sinne des Gender Mainstreaming verankert werden.

praena_14_07_2013.pdf

Mehr Infos: http://www.akf-info.de/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit

Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann schwerwiegende Folgen für das ungeborene Kind haben: Auch durch den Konsum geringer Mengen können Wachstumsstörungen, geistige und soziale Entwicklungsstörungen auftreten. Diese vorgeburtlich verursachten Schädigungen durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft werden als Alkoholspektrum-Störungen (FASD) bezeichnet.

Anlässlich des Tages des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September 2013, informierte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) darüber, dass in Deutschland jährlich bis zu 10 000 Kinder mit einer Fetalen Alkoholspektrumstörung und 2000 Kinder mit Fetalem Alkoholsyndrom zur Welt kommen. Damit zählen diese Krankheitsbilder zu den häufigsten angeborenen Erkrankungen. Sie sind vollständig vermeidbar, wenn die werdende Mutter auf Alkohol verzichtet.

Noch immer trinken in Deutschland etwa 14 Prozent der Schwangeren gelegentlich Alkohol. Die BZgA legt daher im Rahmen ihrer Kampagne «Alkohol? Kenn dein Limit.» bewusst einen Schwerpunkt auf die Ansprache von werdenden Müttern und Vätern, denn Eltern tragen gemeinsam Verantwortung für die gesunde Entwicklung ihres Kindes.

Informations- und Hilfsangebote der BZgA
Um Frauen und ihre Partner darin zu unterstützen, während der Schwangerschaft und Stillzeit konsequent alkoholfrei zu leben, hat die BZgA ein umfassendes Informations- und Hilfsangebot entwickelt:

Die Broschüre 'Andere Umstände - neue Verantwortung' bietet umfassende Informationen zum Alkoholkonsum während der Schwangerschaft und Stillzeit und unterstützt Frauen dabei, ihren Alkoholkonsum zu hinterfragen und einzustellen.

Der Flyer 'Informationen zum Thema Alkohol für Schwangere und ihre Partner' fasst die wichtigsten Fakten zusammen.

Allgemeine Informationen der BZgA rund um Schwangerschaft und Geburt finden Sie auf www.familienplanung.de

Mehr Infos: http://www.familienplanung.de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Comic zur Zahnpflege bei Kleinkindern

Der Deutsche Hebammenverband (DHV) und die deutsche Bundeszahnärztekammer (BZÄK) haben im August dieses Jahres einen Comic veröffentlicht, der sich an junge Eltern richtet. Durch den sparsamen Gebrauch von Wörtern wird er auch von denen verstanden, die nicht gut oder nicht gerne lesen.

Frühkindliche Karies, oder auch Nuckelflaschenkaries, ist ein zunehmendes Problem. Zu viele Kleinkinder haben bereits stark zerstörte Zähne. Das betreffe zwar alle Gesellschaftsschichten, trete aber gehäuft bei sogenannten vulnerablen Familien auf, erklärten der DHV und die BZÄK, in ihrer gemeinsamen Medienmitteilung. Frühkindliche Karies lasse sich aber erfolgreich verhindern, wenn die werdenden Eltern von Hebammen und Gynäkologen/Gynäkologinnen aufgeklärt werden.

Mehr Informationen und der Comic zum herunterladen sind zu finden unter dem angegebenen Link.

Mehr Infos: http://www.bzaek.de/nc/presse/presseinformationen.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Haftpflichtproblematik für Hebammen verschärft sich weiter

Die Haftpflichtprämien für in der Geburtshilfe tätigen Hebammen in Deutschland erhöhen sich weiter dramatisch. Immer mehr Hebammen ziehen sich deshalb aus ihrem originären Arbeitsbereich zurück. Und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Krankenkassen und die Politik müssen endlich handeln.

Zum 1. Juli 2013 ist die Prämie für die berufliche Haftpflichtversicherung der Mitglieder des Bundes freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD) 10 Prozent teurer geworden und beträgt nunmehr 4.480 Euro. Zum 01.07.2014 müssen auch die rund 18.000 Hebammen des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) mit einer Steigerung im zweistelligen Prozentbereich rechnen.

Gleichzeitig hat die Vorarlberger Versicherung rund 400 freiberuflichen deutschen Hebammen ihre vergleichsweise günstigen Verträge gekündigt. Für sie und die Hebammen des BfHD entstehen so Mehrbedarfe von insgesamt über einer Million Euro. Betroffen sind davon schon jetzt rund ein Fünftel aller freiberuflichen geburtshilflich tätigen Hebammen. Auch wenn die Mehrbelastungen individuell verschieden sind, können die Hebammen diese keinesfalls tragen. Dasselbe gilt für die Kostensteigerungen, die den DHV-Hebammen drohen.
Quelle: Deutscher Hebammenverband (DHV), 5. September 2013

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Finanzen der Fachhochschulen (FH) 2012

Ab sofort stehen die Finanzkennzahlen des Jahres 2012 für die FH und die pädagogischen Hochschulen auf dem Statistikportal des Bundesamtes für Statistik (BFS) zur Verfügung.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/06/data/blank/04.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Nationale Tagung 'Migrant Friendly Hospitals'

An der ersten nationalen Tagung vom 19. September 2013, die von den Spitälern des BAG-Projektes 'Netzwerk Migrant Friendly Hospitals (MFH)' mit Unterstützung des BAG organisiert wird, sollen die konkreten Erfahrungen im Umgang mit der zunehmenden kulturellen und sprachlichen Diversität im Gesundheitsbereich vorgestellt und Erfahrungen aus dem Ausland einbezogen werden.

Mehr Infos: http://www.swiss-mfh.ch/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein