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16.09.2013  Säuglingssterblichkeit und Gesundheit der Neugeborenen
16.09.2013  Nationale Tagung 'Migrant Friendly Hospitals'
16.09.2013  Comic zur Zahnpflege bei Kleinkindern
03.09.2013  Auswählen oder Annehmen?
19.08.2013  Weibliche Genitalverstümmelung in der Schweiz
19.08.2013  Weltstillwoche 2013: Platz dem Stillen
19.08.2013  Kostenbeteiligung bei Mutterschaft. Gleichbehandlung
19.08.2013  Ungarn: sponsor a midwife

 

Säuglingssterblichkeit und Gesundheit der Neugeborenen

Die aktuellen Resultate für das Jahr 2012 finden Sie auf der Website des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/02/03.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Nationale Tagung 'Migrant Friendly Hospitals'

An der ersten nationalen Tagung vom 19. September 2013, die von den Spitälern des BAG-Projektes 'Netzwerk Migrant Friendly Hospitals (MFH)' mit Unterstützung des BAG organisiert wird, sollen die konkreten Erfahrungen im Umgang mit der zunehmenden kulturellen und sprachlichen Diversität im Gesundheitsbereich vorgestellt und Erfahrungen aus dem Ausland einbezogen werden.

Mehr Infos: http://www.swiss-mfh.ch/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Comic zur Zahnpflege bei Kleinkindern

Der Deutsche Hebammenverband (DHV) und die deutsche Bundeszahnärztekammer (BZÄK) haben im August dieses Jahres einen Comic veröffentlicht, der sich an junge Eltern richtet. Durch den sparsamen Gebrauch von Wörtern wird er auch von denen verstanden, die nicht gut oder nicht gerne lesen.

Frühkindliche Karies, oder auch Nuckelflaschenkaries, ist ein zunehmendes Problem. Zu viele Kleinkinder haben bereits stark zerstörte Zähne. Das betreffe zwar alle Gesellschaftsschichten, trete aber gehäuft bei sogenannten vulnerablen Familien auf, erklärten der DHV und die BZÄK, in ihrer gemeinsamen Medienmitteilung. Frühkindliche Karies lasse sich aber erfolgreich verhindern, wenn die werdenden Eltern von Hebammen und Gynäkologen/Gynäkologinnen aufgeklärt werden.

Mehr Informationen und der Comic zum herunterladen sind zu finden unter dem angegebenen Link.

Mehr Infos: http://www.bzaek.de/nc/presse/presseinformationen.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Auswählen oder Annehmen?

Eine Podiumsdiskussion zu Möglichkeiten und Grenzen der vorgeburtlichen Untersuchung, Donnerstag, 19. September 2013, 20 Uhr, Stapferhaus, Lenzburg
Ultraschall, Fruchtwasserpunktion, Bluttests: Die Möglichkeiten der vorgeburtlichen Untersuchungen nehmen zu und stellen uns vor schwerwiegende Entscheidungen. Testen lassen oder nicht? Wenn ja, wie weit? Wie entscheiden, wenn das Resultat auffällig ist: Das Kind abtreiben oder trotzdem annehmen?
Eine Podiumsdiskussion über Selbstbestimmung und die Grenzen der Entscheidungsfreiheit.

Flyer_Podiumsdiskussion.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Weibliche Genitalverstümmelung in der Schweiz

UNICEF Schweiz hat im Sommer 2012 - in Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen - eine Umfrage bei Fachpersonen aus dem medizinischen Bereich sowie dem Sozial- und Asylbereich durchgeführt.
Jetzt liegt der Bericht vor und die Resultate liefern Anhaltspunkte zu Risiko und Vorkommen genitaler Verstümmelungen in der Schweiz und geben Aufschluss über Bedürfnisse und Kenntnisse der Fachpersonen im Umgang mit Betroffenen. Seit dem 1. Juli 2012 ist ein explizites Verbot der weiblichen Genitalverstümmelung in Kraft. Um Frauen und Mädchen wirksam zu schützen, gilt es nun, den Fokus auf die Prävention zu setzen. Voraussetzungen für zielgerichtete Präventionsmassnahmen sind vertiefte Kenntnisse der Situation in der Schweiz.
Die französische Version der Publikation ist in Vorbereitung.

Mehr Infos: http://www.unicef.ch/de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Weltstillwoche 2013: Platz dem Stillen

Die Weltstillwoche findet vom 14. bis zum 21. September 2013 statt.
Mit der Kampagne wird darauf aufmerksam gemacht, dass Stillen nichts mit Ideologie zu tun hat und unsere Unterstützung verdient. Gerade aus Public-Health-Perspektive ist es nach wie vor wünschenswert und dringend, das Stillen in der Schweiz zu erleichtern und zu fördern.

Die Weltgesundheitsorganisation, die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie und das Bundesamt für Gesundheit empfehlen einheitlich, Babys zu stillen. Viele Mütter sind motiviert, diese Empfehlung zu befolgen. Die Umsetzung im Alltag scheint jedoch nicht so einfach. In der Schweiz starten über 90% der Mütter mit dem Stillen, nach drei Monaten werden aber nur noch rund 55% der Säuglinge gestillt. Es bestehen signifikante Unterschiede bezüglich Sprachregionen und Bildungsstatus der Frauen. Die Ursachen für das relativ rasche Abstillen sind leider nicht im Detail bekannt, nicht zuletzt dürften aber mangelnde Unterstützung und gesellschaftliche Gründe eine Rolle spielen.
Neben der (vermeintlich) eingeschränkten Flexibilität und Mobilität ist ein häufig genannter Grund für das frühe Abstillen die Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit durch die Mutter.
In der Schweiz sind Stillpausen während der Arbeit grundsätzlich gesetzlich geschützt. Je nach Hierarchiestufe ist es für die Arbeitnehmerinnen jedoch oft schwierig, ihren Wunsch nach Weiterstillen oder Abpumpen der Muttermilch am Arbeitsort einzubringen. Die Unternehmungen sind daher aufgerufen, stillenden Arbeitnehmerinnen den erforderlichen Platz zum Stillen zu geben (Zeit, Räumlichkeiten) und sie zu unterstützen.

Vom 14. bis zum 21. September 2013 sind verschiedene Veranstaltungen unter dem Motto «Platz dem Stillen» vorgesehen. Mit aufblasbaren Sesseln, die zum Stillen, Ausruhen und Verweilen einladen, werden in verschiedenen Schweizer Städten, Beratungsstellen, Praxen und Spitälern temporäre Stilloasen geschaffen (Sicherheitshinweis). Alle Aktivitäten im Rahmen der Stillwoche werden auf Facebook (www.facebook.com/stiftungstillen) publiziert..

Mehr Infos: http://www.stiftungstillen.ch/logicio/pmws/indexDOM.php?client_id=stillen&page_id=aktuell&lang_iso63

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kostenbeteiligung bei Mutterschaft. Gleichbehandlung

Mit 132 Stimmen zu 20 Stimmen hiess der Nationalrat den Erlassentwurf zur parlamentarischen Initiative von Ständerätin Liliane Maury Pasquier gut, der vom Ständerat beschlossen wurde. Gemäss bisherigem Recht sind die besonderen Leistungen bei Schwangerschaft von der Kostenbeteiligung ausgeschlossen, nicht aber die allgemeinen Kosten, die bei Schwangerschaften mit Komplikationen auftreten. Mit der Gesetzesänderung sollen alle Behandlungen ab der 13. Schwangerschaftswoche bis 8 Wochen nach der Geburt von der Kostenbeteiligung ausgenommen werden, unabhängig davon, ob die Schwangerschaft mit oder ohne Komplikationen verläuft.
In der Schlussabstimmung nahm der Nationalrat das Geschäft mit 141 zu 42 Stimmen an. Der Ständerat hiess es mit 44 Stimmen bei 1 Enthaltung gut. Das Geschäft ist im Parlament erledigt. Die Referendumsfrist läuft bis zum 10. Oktober 2013.
Quelle: ecopolitics, politfocus gesundheitspolitik, Nr. 5/Juli 2013

Mehr Infos: http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20110494

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Ungarn: sponsor a midwife

Auch auf dem 13. Hebammenkongress in Nürnberg im Mai dieses Jahres sammelte der Deutsche Hebammenverband (DHV) traditionell Spenden für «Sponsor a midwife», eine vom ICM (International Confederation of Midwives) initiierte Aktion. Hebammen aus Ländern mit einem weniger starken Hebammenwesen und beschränktern finanziellen Möglichkeiten erhalten die Gelegenheit, sich beim internationalen Kongress weiterzubilden, auszutauschen und zu vernetzen, dem dem Effekt, dass sie mit neuen Ideen und motiviert in ihr Land zurückkehren, um dort die vielfältigen Herausforderungen des Hebammenwesens anzupacken.
Während des Kongresses in Nürnberg kamen über 1300 Euro zusammen. Mithilfe dieses Spenden können zwei ungarische Hebammen am nächsten ICM-Kongress in Prag (Tschechien) vom 1. bis 5. Juni 2014 teilnehmen. Quelle: Hebammenforum DHV 7/2013

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein