5. Mai: Internat. Hebammentag
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26.10.2015  Fortbildungshalbtag für Hebammen
26.10.2015  Broschüre «Ernährung rund um Schwangerschaft und Stillzeit»
26.10.2015  Neue App für die Rauchentwöhnung
26.10.2015  Alkohol in der Schwangerschaft
26.10.2015  Höhere Geburtenziffer in der Migrationsbevölkerung
26.10.2015  Schwangerschaftsabbrüche in der Migrationsbevölkerung
26.10.2015  3. Fachtagung Geburtshilfe
26.10.2015  Symposium Gesundheitskompetenz

 

Fortbildungshalbtag für Hebammen

Im Rahmen des 18. Ostschweizer Symposium für praktische Gynäkologie und Geburtshilfe findet am 12. November von 13.50 bis 17.35 Uhr in separatem Raum ein Parallelblock für Hebammen, Stillberaterinnen und Neonatologen statt.

Programm
Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Broschüre «Ernährung rund um Schwangerschaft und Stillzeit»

Mit einer ausgewogenen Ernährung vor und während der Schwangerschaft sowie in der Stillzeit ermöglichen Eltern ihrem Kind einen optimalen Start ins Leben. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachorganisationen hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen die offiziellen Schweizer Empfehlungen zur Ernährung während Schwangerschaft und Stillzeit aktualisiert und in der Neuauflage der Broschüre «Ernährung rund um Schwangerschaft und Stillzeit» aufgenommen. Grundlage für die Empfehlungen in der Broschüre bildet der soeben erschienene Bericht der Eidgenössischen Ernährungskommission «Ernährung während den ersten 1000 Lebenstagen – von pränatal bis zum 3. Geburtstag».
Die Broschüre erklärt, wie die Empfehlungen für eine gesunde, ausgewogene Ernährung im Alltag umgesetzt werden können und wie auch der Partner Unterstützung bieten kann. Sie informiert darüber, welche Nährstoffe in Schwangerschaft und Stillzeit besonders wichtig sind und wann Nährstoffpräparate sinnvoll oder nötig sind. Nebst Kapiteln zu Allergien und Unverträglichkeiten sowie zu vegetarischer Ernährung gibt sie Tipps zu einer angemessenen Bewegung während Schwangerschaft und Stillzeit. Die Broschüre ist in den Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch erhältlich.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Neue App für die Rauchentwöhnung

Mit der Unterstützung einer Freundin oder des Partners ist es einfacher, mit dem Rauchen aufzuhören. Im Rahmen der Tabakpräventionskampagne «SmokeFree» lancieren das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und seine Partner eine neue App für Mobiltelefone, die interaktive Hilfe bietet. Die SmokeFree-Buddy-App verlinkt eine Person, die mit dem Rauchen aufhören möchte, mit einer anderen, die sie dabei unterstützt. Dank der mit Fachleuten erarbeiteten Antworten kombiniert die App professionelle und personalisierte Unterstützung.
SmokeFree Buddy ist eine App, die einer nahestehenden Person ermöglicht, in Echtzeit zu intervenieren, um die Person zu unterstützen, die mit dem Rauchen aufhören möchte. Diese kann jederzeit zum Ausdruck bringen, was sie empfindet, und um Hilfe bitten. Die unterstützende Person (der «Buddy» oder Kumpel) verfügt über zugeschnittene Antwortbausteine, die von Fachleuten erarbeitet wurden. So kann die Aufhörwillige Person optimal unterstützt werden. Die Textbausteine können geändert und mit persönlichen Kommentaren ergänzt werden. Die App kann auch von zwei Rauchenden genutzt werden, die zusammen aufhören möchten.
Die App, die im Rahmen der nationalen Kampagne «SmokeFree» vom Institut de santé globale der Universität Genf in enger Zusammenarbeit mit dem BAG entwickelt wurde, stützt sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse und die Erfahrungen von Fachleuten für Rauchentwöhnung. Die Funktionsweise der App wird unter www.smokefree.ch/buddy-app erklärt.

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Alkohol in der Schwangerschaft

Rund eines von 100 Neugeborenen in Europa kommt aufgrund des Alkoholkonsums seiner Mutter mit Beeinträchtigungen zur Welt. Am 9. September, dem Tag des alkoholgeschädigten Kindes, fand diesbezüglich eine internationale Sensibilisierungskampagne statt. Zum Thema Alkohol in der Schwangerschaft hat Sucht Schweiz vor Kurzem eine neue Infobroschüre für schwangere Frauen und deren Partner herausgegeben.
Gemäss Zahlen des Suchtmonitorings trinken rund 18,7% der Frauen in der Schweiz im Alter von 15 bis 45 Jahren mindestens einmal pro Monat zu viel Alkohol bei einer Gelegenheit (vier Standardgläser oder mehr). Unter den schwangeren und stillenden Frauen dieser Altersgruppe liegt diese Zahl zwischen 5 und 6%. Auch wenn nicht eindeutig belegt ist, ab welcher Alkoholmenge die Entwicklung des Kindes beeinträchtigt wird, so können die Schäden für Neugeborene beträchtlich sein: Verlässliche Zahlen fehlen zwar für die Schweiz, aber es wird geschätzt, dass in Europa zwischen 0,5 und 2 Kinder pro 1000 Neugeborenen mit dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) zur Welt kommen. Insgesamt sind rund 1% aller Neugeborenen von Fetal Alcohol Spectrum Disorder (FASD) betroffen; unter diesem Kürzel werden alle Beeinträchtigungen aufgrund des Alkoholkonsums zusammengefasst. In vielen Fällen manifestiert sich FASD in Merk- und Lernschwierigkeiten, Sprechstörungen, Hyperaktivität und Impulsivität. Beim spezifischeren FAS sind speziell Wachstumsverzögerungen, körperliche Auffälligkeiten, insbesondere am Kopf und im Gesicht, sowie Dysfunktionen des zentralen Nervensystems mit entsprechenden Folgeschäden zu beobachten. Letzteres kann auch verzögerte geistige Entwicklung und verminderte Intelligenz bedeuten.

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Höhere Geburtenziffer in der Migrationsbevölkerung

Die Anzahl der Geburten in der Schweiz steigt seit Jahren an. Dazu trägt auch die Tatsache bei, dass in der Schweiz lebende Ausländerinnen eine höhere Geburtenziffer haben als Schweizerinnen. 2014 kamen in der Schweiz 85‘287 Kinder zur Welt, 24‘580 (fast 30%) davon mit ausländischem Pass. In der Schweiz lebende Ausländerinnen (22,1% aller Frauen in der Schweiz) haben durchschnittlich eine höhere Geburtenziffer als Schweizerinnen. Während Schweizerinnen 2013 eine Geburtenziffer von 1,4 Kindern pro Frau aufwiesen, lag die Geburtenziffer bei Frauen aus Ex-Jugoslawien bei 2,3, bei Frauen aus Subsahara-Afrika bei 2,8 und bei Frauen aus nordafrikanischen Ländern bei 3,3. Die in der Schweiz geborenen Ausländerinnen (zweite Generation) haben hingegen eine ähnlich hohe Geburtenziffer wie die Schweizerinnen.

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Schwangerschaftsabbrüche in der Migrationsbevölkerung

In der Schweiz werden seit 2002 jährlich rund 11'000 Schwangerschaftsabbrüche gezählt, seit 2011 mit rückläufiger Tendenz. Knapp die Hälfte der betroffenen Frauen, die sich 2014 einem Schwangerschaftsabbruch unterzogen, besitzt eine ausländische Staatsbürgerschaft. Die Abbruchrate bei den ausländischen Frauen aller Alterskategorien ist zwei- bis dreimal so hoch wie bei den Schweizerinnen. Sie variiert stark je nach Herkunftsland: 4,4 von 1000 Schweizerinnen liessen 2014 einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen. Die Rate der Frauen aus Ex-Jugoslawien ist mehr als doppelt so hoch (10,2), bei den lateinamerikanischen Frauen zwischen drei- und viermal höher (15,2) und bei den Afrikanerinnen nahezu achtmal höher (35,1). Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern ist die Schwangerschaftsabbruchrate in der Schweiz sehr tief – vor allem unter Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren
Die Erhebungen beziehen sich auf die ständige Wohnbevölkerung, damit sind Frauen ohne Aufenthaltsberechtigung oder mit Kurzaufenthaltsausweis nicht mitberücksichtigt. Dies kann zur Überschätzung der Raten für gewisse Nationalitäten führen.

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3. Fachtagung Geburtshilfe

Psychische Erkrankungen von Schwangeren und Müttern sind heute in der Schweiz ein wenig beachtetes Gesundheitsproblem – dies obwohl sie für die Betroffenen und ihre Familien gravierende Konsequenzen haben können. Ein qualifiziertes Assessment bspw. in der Schwangerenvorsorge und eine frühzeitige Behandlung können die Heilungschancen massgeblich verbessern. Psychisch erkrankte Schwangere und Mütter sind auf eine lückenlose Versorgung durch alle involvierten Gesundheitsfachpersonen angewiesen, was eine gute interprofessionelle Zusammenarbeit notwendig macht.
Die Fachtagung «Psychische Erkrankungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt» vom 22. Januar 2016 am Inselspital in Bern widmet sich den zahlreichen Fragen im Zusammenhang mit den psychischen Erkrankungen von betroffenen Schwangeren und Müttern. Nationale und internationale Referentinnen und Referenten berichten über die Prävalenz, die Diagnose, über Psychopharmaka und deren Auswirkungen sowie über psychotherapeutische Ansätze. Insbesondere soll die Versorgungslage im Kanton Bern beleuchtet werden. Ebenso wird ein auf perinatale psychische Störungen ausgerichtetes englisches Curriculum für Hebammen vorgestellt.
Die Fachtagung wird erstmals in interdisziplinärer Kooperation zwischen dem Inselspital, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, und dem Fachbereich Gesundheit der Berner Fachhochschule, Disziplin Geburtshilfe, durchgeführt. Anmeldeschluss ist der 20 Januar 2016.

Mehr Infos: Programm und Anmeldung

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Symposium Gesundheitskompetenz

In diesem Jahr finden in der Schweiz wichtige Aktivitäten zu Gesundheitskompetenz statt, und es sind wegweisende Publikationen erschienen. Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) und die Allianz Gesundheitskompetenz haben sowohl den Stand als auch die Perspektiven zu Gesundheitskompetenz zusammengetragen und Ansätze gebündelt, wie Gesundheitskompetenz praktisch gefördert werden kann. Ferner hat das WHO Regionalbüro für Europa in Zusammenarbeit mit der Careum Stiftung Fakten zu Gesundheitskompetenz zugänglich gemacht. Und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) führt zurzeit eine Studie zur Erfassung der Gesundheitskompetenz in der Schweiz durch.
Dies nehmen die Allianz Gesundheitskompetenz und die SAMW gerne zum Anlass, am 1. Dezember ein halbtägiges Symposium durchzuführen. Nach zwei anregenden Eröffnungsreferaten werden die neu erschienenen Publikationen vorgestellt. In einer Schlussrunde äussern sich Fachpersonen dazu, wie sie in Zukunft das Thema «Gesundheitskompetenz» in ihre tägliche Arbeit einfliessen lassen werden.

Mehr Infos: Programm und Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer