5. Mai: Internat. Hebammentag
Aktuelles

 
| de | fr |kleine SchriftNormalschriftgrosse SchriftDruckansicht
Kongress
Der Verband
Bereich für Mitglieder
Weiterbildung
Hebamme werden
Stellenmarkt
Zeitschrift "Hebamme.ch"
Sektionen
Hebammenforschung
Literatur
Links
Kontakt

Der SHV bedankt sich für die Unterstützung bei der Realisierung dieser Seiten bei:


Jetzt im Shop:
Tasche aus LKW-Plane
> mehr Infos / anschauen...
> jetzt bestellen...
Neu im Shop!
Parkkarte "Hebamme im Dienst"
> jetzt bestellen...


Aktuelles für Mitglieder

Archiv: | Seite 1 | Seite 2 | Seite 3 | Seite 4 | Seite 5 | Seite 6 | Seite 7 | Seite 8 | Seite 9 | Seite 10 | Seite 11 | Seite 12 | Seite 13 | Seite 14 | Seite 15 | Seite 16 | Seite 17 | Seite 18 | Seite 19 | Seite 20 | Seite 21 | Seite 22 | Seite 23 | Seite 24 | Seite 25 | Seite 26 | Seite 27 | Seite 28 | Seite 29 | Seite 30 | Seite 31 | Seite 32 | Seite 33 | Seite 34 | Seite 35 | Seite 36 | Seite 37 | Seite 38 | Seite 39 | Seite 40 | Seite 41 | Seite 42 | Seite 43 | Seite 44 | Seite 45 | Seite 46 | Seite 47 | Seite 48 | Seite 49 | Seite 50 | Seite 51 | Seite 52 | Seite 53 | Seite 54 | Seite 55 | Seite 56 | Seite 57 | Seite 58 | Seite 59 | Seite 60 | Seite 61 | Seite 62 | Seite 63 | Seite 64 | Seite 65 | Seite 66 | Seite 67 | Seite 68 | Seite 69 | Seite 70 | Seite 71 | Seite 72 | Seite 73 | Seite 74 | Seite 75 | Seite 76 | Seite 77 | Seite 78 | Seite 79 | Seite 80 | Seite 81 | Seite 82 | Seite 83 | Seite 84 | Seite 85 | Seite 86 |

16.09.2013  Nachdenken über neue Gentests in der Schwangerschaft
16.09.2013  Sexuelle und reproduktive Gesundheit von Migrantinnen
16.09.2013  Jede sechste Frau in Deutschland ohne Gebärmutter
16.09.2013  Comic zur Zahnpflege bei Kleinkindern
16.09.2013  Finanzen der Fachhochschulen (FH) 2012
16.09.2013  Bevölkerungsstand 2012  definitive Ergebnisse
16.09.2013  Zahlen zur medizinisch unterstützten Fortpflanzung 2012
16.09.2013  Säuglingssterblichkeit und Gesundheit der Neugeborenen

 

Nachdenken über neue Gentests in der Schwangerschaft

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF e.V.) mit Sitz in Berlin hat im Juli dieses Jahres eine Stellungnahme zum Preana-Test und andere Gentests veröffentlicht.
Der AKF e.V. ist ein Zusammenschluss engagierter Fachfrauen aus Theorie und Praxis, die in unterschiedlichen Berufsfeldern und in der Selbsthilfe zu Frauengesundheit tätig sind. Ziel des AKF e.V. ist die Förderung einer frauengerechten Gesundheitsversorgung und die Stärkung eines solidarischen Gesundheitssystems. Weibliche Lebensformen und Erfordernisse sollen in allen medizinischen und gesellschaftlichen Bereichen im Sinne des Gender Mainstreaming verankert werden.

praena_14_07_2013.pdf

Mehr Infos: http://www.akf-info.de/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Sexuelle und reproduktive Gesundheit von Migrantinnen

Verschiedene Studien zeigten auf, dass der Schwangerschaftsverlauf bei Migrantinnen prekärer ist als bei Schweizer Frauen. Mütter und neugeborene Kinder verschiedener Herkunftsgruppen schneiden bei einigen der verfügbaren Gesundheitsindikatoren deutlich schlechter ab. Die Gründe für diese Unterschiede sind komplex und können anhand der in der Schweiz vorliegenden Daten bisher nur teilweise eruiert werden.

Mit dem Postulat von Ständerätin Maury Pasquier «Migrationsbevölkerung. Gesundheit von Müttern und Kindern» wurde das Bundesamt für Gesundheit beauftragt, einen Bericht über die Gesundheit von Müttern und Kindern in der Schweiz im Zusammenhang mit migrationsspezifischen Faktoren vorzulegen.

Der Bericht soll konkrete Empfehlungen enthalten, wie die Situation von benachteiligten Müttern und Kindern und damit auch der gesamten Bevölkerung verbessert werden kann. Im Rahmen der Erarbeitung dieses Berichtes werden verschiedene Studien erstellt.
Mehr Informationen und der Bericht «Bestandesaufnahme von Projekten, Massnahmen und Arbeitsmethoden im Bereich reproduktive Gesundheit und Migration» (Hermann 2013) als PDF zum herunterladen sind unter dem angegebenen Link zu finden.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/07685/12533/13722/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Jede sechste Frau in Deutschland ohne Gebärmutter

Etwa jede sechste Frau in Deutschland hat keine Gebärmutter mehr  das geht aus einer bundesweit ersten repräsentativen Erhebung zur Hysterektomie hervor.

Die Befragung war Teil der «Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland» (DEGS) des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin. Für den Survey beantworteten 3500 Frauen unter anderem Fragen zu gynäkologischen Problemen und Ereignissen, etwa zu chirurgischen Eingriffen, Zahl der Kinder sowie zu Beginn und Ende der Regelblutung.

Insgesamt gaben 17,5 Prozent der Frauen an, ohne Gebärmutter zu leben. Bei fast der Hälfte der Frauen fand die Gebärmutterentfernung in der fünften Lebensdekade statt, das Durchschnittsalter lag bei 44 Jahren. Deutschland belegt damit nach Angaben der Studienautoren vom RKI eine Position im Mittelfeld. In den USA wird bei einem Drittel der Frauen bis zum 60. Lebensjahr die Gebärmutter entfernt, in Grossbritannien bei etwa 20 Prozent bis zum 55. Jahr und in Dänemark ist die Gesamtprävalenz mit 10 Prozent vergleichsweise niedrig.

Nur bei 6,1 Prozent der Frauen in Deutschland war eine Krebserkrankung der Grund. Vermutet wird, dass sich die übrigen Frauen aufgrund gutartiger Erkrankungen wie Myome, Beckenbodensenkungen oder Blutungsstörungen für den Eingriff entschieden haben. Auch die Zahl der Kinder erwies sich als relevanter Faktor: Von den kinderlosen Frauen hatten im Alter von 60 bis 69 Jahren knapp 10 Prozent keine Gebärmutter mehr, dagegen lag der Anteil bei gleich alten Frauen mit Kindern bei einem Drittel. Als Gründe werden hier Traumata durch Geburten erwogen, sowie der geringere Bedarf, die Fruchtbarkeit zu erhalten. Das Alter bei der Menarche hatte keinen nennenswerten Einfluss auf die Hysterektomierate.
(Prütz, F. et al.: Prävalenz von Hysterektomien bei Frauen im Alter von 18 bis 79 Jahren. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland, DEGS1. Bundesgesundheitsblatt 2013/springermedizin.de, 3.6.2013; DHZ 7/2013)
Quelle: Deutsche Hebammenzeitschrift, Juni 2013

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Comic zur Zahnpflege bei Kleinkindern

Der Deutsche Hebammenverband (DHV) und die deutsche Bundeszahnärztekammer (BZÄK) haben im August dieses Jahres einen Comic veröffentlicht, der sich an junge Eltern richtet. Durch den sparsamen Gebrauch von Wörtern wird er auch von denen verstanden, die nicht gut oder nicht gerne lesen.

Frühkindliche Karies, oder auch Nuckelflaschenkaries, ist ein zunehmendes Problem. Zu viele Kleinkinder haben bereits stark zerstörte Zähne. Das betreffe zwar alle Gesellschaftsschichten, trete aber gehäuft bei sogenannten vulnerablen Familien auf, erklärten der DHV und die BZÄK, in ihrer gemeinsamen Medienmitteilung. Frühkindliche Karies lasse sich aber erfolgreich verhindern, wenn die werdenden Eltern von Hebammen und Gynäkologen/Gynäkologinnen aufgeklärt werden.

Mehr Informationen und der Comic zum herunterladen sind zu finden unter dem angegebenen Link.

Mehr Infos: http://www.bzaek.de/nc/presse/presseinformationen.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Finanzen der Fachhochschulen (FH) 2012

Ab sofort stehen die Finanzkennzahlen des Jahres 2012 für die FH und die pädagogischen Hochschulen auf dem Statistikportal des Bundesamtes für Statistik (BFS) zur Verfügung.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/06/data/blank/04.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Bevölkerungsstand 2012  definitive Ergebnisse

Ende 2012 belief sich die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz auf 8'039'060 Einwohnerinnen und Einwohner, was einen Anstieg von 84'398 Personen im Vergleich zu 2011 entspricht. Dieses Bevölkerungswachstum von 1,1 Prozent ist mit demjenigen der Jahre 2007, 2009, 2010 und 2011 vergleichbar.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/01/new/nip_detail.html?gnpID=2013-176

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Zahlen zur medizinisch unterstützten Fortpflanzung 2012

Die provisorischen Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) sind eben erschienen. Sie finden sie unter dem aufgeführten Link.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/02/03/key/02.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Säuglingssterblichkeit und Gesundheit der Neugeborenen

Die aktuellen Resultate für das Jahr 2012 finden Sie auf der Website des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/02/03.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein