5. Mai: Internat. Hebammentag
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08.07.2013  Nationale Strategie gegen Krebs 2014-2017
08.07.2013  30% der Neugeborenen haben eine Mutter über 35
08.07.2013  Frauen besser vor Gewalt schützen
08.07.2013  5 Jahre European Master of Sciences in Midwifery
08.07.2013  Doch kein Lohnausfall bei Frühgeburt
08.07.2013  Bund hilft Pro Juventute weiter
30.06.2013  7. September 2013: 2. Berner Hebammenlauf
30.06.2013  Opferhilfestatistik: Zahlen 2012 erschienen

 

Nationale Strategie gegen Krebs 2014-2017

Die Nationale Strategie gegen Krebs umfasst die Bereiche Vorsorge, Betreuung und Forschung und soll in den Jahren 2014 bis 2017 umgesetzt werden. Der Bund und die Kantone haben sie im Rahmen der ständigen Plattform von Bund und Kantonen, dem Dialog Nationale Gesundheitspolitik, Anfang Juli 2013 verabschiedet.

KLS_Nationale Strategie gegen Krebs_Bericht_d_130703_1.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

30% der Neugeborenen haben eine Mutter über 35

Im Jahr 2012 ist die Zahl der Geburten, Eheschliessungen, eingetragenen Partnerschaften und Todesfälle angestiegen, während die Zahl der Scheidungen stabil geblieben ist. Der Anteil der nicht ehelichen Geburten lag bei über 20 Prozent.

Im Jahr 2012 wurden 82'200 Kinder geboren, was einer Zunahme von 1,7 Prozent (+1400) im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Bei einem Grossteil dieser Geburten (38%) waren die Frauen zwischen 30 und 34 Jahre alt. In den anderen Altersklassen sind zwei verschiedene Entwicklungen zu beobachten. Einerseits bringen Frauen unter 30 Jahren weniger Kinder zur Welt: Seit 2001 ist die Zahl der Geburten bei den 25- bis 29-Jährigen leicht (-3%) und bei den unter 25-Jährigen deutlich zurückgegangen (-18%). Andererseits gebären die 35-jährigen und älteren Frauen immer mehr Kinder: Im Jahr 2001 machte ihr Anteil 22 Prozent der Geburten aus, während er sich 2012 auf 30 Prozent belief. Dieses veränderte Verhalten, d.h. später Kinder zu bekommen, bewirkt eine kontinuierliche Erhöhung des Durchschnittsalters der Mutter bei der Geburt ihres ersten Kindes. Im Jahr 2012 betrug dieses 30,4 Jahre, im Jahr 2001 waren es 28,9 Jahre.

Jedes fünfte Kind ist ein nicht eheliches Kind
Die Zahl der nicht ehelichen Geburten ist weiterhin im Steigen begriffen: Im Jahr 2012 belief sie sich auf 16'600. Zwischen 2011 und 2012 ist die Zahl um 6,2 Prozent gestiegen und hat sich innerhalb von zehn Jahren nahezu verdoppelt. Auch der Anteil nicht ehelicher Geburten an allen Lebendgeburten nimmt weiter zu (20,2% im Jahr 2012 gegenüber 19,3% im Jahr 2011). Im Vergleich zum Durchschnitt der Europäischen Union (39,5% im Jahr 2011) weist die Schweiz jedoch noch immer einen relativ niedrigen Anteil nicht ehelicher Geburten auf.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/01/new/nip_detail.html?gnpID=2013-174

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Frauen besser vor Gewalt schützen

Der Bundesrat will Frauen und Mädchen besser vor geschlechtsspezifischer Gewalt schützen. Er hat deshalb Anfang Juni 2013 die Konvention des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt gutgeheissen. Die Konvention schliesst Lücken der Mitgliedstaaten im Strafrecht, bei der Strafverfolgung, bei der Prävention und beim Opferschutz. Die Schweiz wird die sogenannte Istanbul-Konvention in Kürze unterzeichnen.

Mehr Infos: http://www.ejpd.admin.ch/content/ejpd/de/home/dokumentation/mi/2013/2013-07-032.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

5 Jahre European Master of Sciences in Midwifery

Der European Master of Sciences in Midwifery, der aus einer Zusammenarbeit von fünf europäischen Universitäten entstanden ist, feiert sein 5-jähriges Jubiläum. Als Studiengang, der offen für den Austausch und die Diversität der Praktiken in verschiedenen Ländern ist und von der Europäischen Kommission unterstützt wird, hat er bereits 50 Teilnehmerinnen überzeugt, die ihre Kompetenzen in der Forschung, der Informationsverarbeitung und dem Management weiterentwickeln wollten.

Während eines internationalen Treffens im Jahr 2004 hatten mehrere in der Ausbildung tätige Hebammen entschieden, einen Master of Sciences in Midwifery zu gründen. Dieser Studiengang wurde als einzigartige Gelegenheit für europäische Hebammen entworfen, um sich zu treffen und sich über ihren Beruf und die Situation der Geburt in ihren verschiedenen Ländern auseinandersetzen zu können. Die Praxen und Möglichkeiten, die den Hebammen und ihren Klientinnen angeboten werden variieren von Land zu Land. Der Austausch gibt somit Anlass zu neuen Inspirationen und der Entwicklung eines kritischen Blickes auf das heutige Umfeld der Geburt.

Der Europäische Master of Sciences in Midwifery ist für Hebammen bestimmt, die an der Projektführung, dem Unterrichten, der Forschung oder an Management interessiert sind. Dieser Studiengang erlaubt seinen Teilnehmerinnen, solide Kompetenzen in der Informationsrecherche und -verarbeitung zu entwickeln. Der Europäische Master ist eine Ausbildung, die für Hebammen bestimmt ist, die sich direkter in die Wahl der Ausrichtung ihrer Praxisorte einbringen wollen.

MM Hebammen Master_D.pdf

Mehr Infos: http://www.hes-so.ch/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Doch kein Lohnausfall bei Frühgeburt

Muss ein Frühchen nach der Geburt länger im Spital bleiben, kann die Mutter den Mutterschaftsurlaub aufschieben. Nur: In dieser Zeit zahlen viele Arbeitgeber den Lohn nicht. Viele Mütter stehen plötzlich ohne Einkommen da. Eine Mutter hat dagegen geklagt und nun Recht erhalten. Schauen Sie sich den Beitrag des Schweizer Fernsehens auf srf.ch an.

Mehr Infos: http://www.srf.ch/konsum/themen/arbeit/doch-kein-lohnausfall-bei-fruehgeburt

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Bund hilft Pro Juventute weiter

Der Bund unterstützt das Beratungsangebot für Kinder und Jugendliche «Pro Juventute Beratung und Hilfe 147» mit 600000 Franken pro Jahr. Der Bundesrat erachtet die Höhe dieser Finanzhilfen als angemessen und ausreichend. Zu diesem Schluss kommt er in seinem Bericht, mit dem er zwei Postulate aus dem Nationalrat beantwortet.

Mehr Infos: http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=49507

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

7. September 2013: 2. Berner Hebammenlauf

Renne und rette Leben!
womens hope international (whi) ist ein Schweizer Hilfswerk, das sich für die Verbesserung der Gesundheit rund um Schwangerschaft und Geburt in Entwicklungsländern engagiert  im Besonderen für Frauen mit Blasen- und Darmscheidenfisteln. Bereits zum zweiten Mal wird daher der Hebammenlauf mit Unterstützung der SHV-Sektion Bern durchgeführt.

Durch den (Mit-)Lauf finanzieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ausbildung von Hebammen in Äthiopien. Damit wird werdenden Müttern kompetente Betreuung und ihren Babys ein sicherer Start ins Leben ermöglicht. Denn ohne Hilfe vor Ort bleiben Risikogeburten unerkannt und lebensrettende Kaiserschnitte können nicht rechtzeitig durchgeführt werden.

Anmeldung unter www.womenshope.ch/hebammenlauf

Flyer_Hebammenlauf_Email.pdf

Mehr Infos: http://www.womenshope.ch/hebammenlauf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Opferhilfestatistik: Zahlen 2012 erschienen

Jede Person, die durch eine Straftat in ihrer körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden ist, kann eine Beratung nach Opferhilfegesetz in Anspruch nehmen. 2012 wurden 32'132 Beratungsfälle in den Opferhilfezentren erfasst.
Die Opfer sind überwiegend weiblich (73%) und rund die Hälfte (49%) sind zwischen 30 und 64 Jahre alt. 54% der Opfer sind Schweizer oder Schweizerinnen, 32% sind Ausländer oder Ausländerinnen und in 15% ist die Nationalität unbekannt.

In 48% der Beratungen (15'447 Fälle) ging es um Straftaten, bei denen das Opfer durch eine Körperverletzung oder Tätlichkeit beeinträchtigt worden war, 31% der Opfer (9'870 Fälle) suchten eine Beratung wegen einer Erpressung, Drohung und/oder Nötigung und 12% der Beratungen (3'749 Fälle) erfolgten wegen sexueller Nötigung bzw. Vergewaltigung.

In 12% (3'730 Fälle) wurde eine Beratung wegen einer sexuellen Handlung mit Kindern durchgeführt. Bei 83% der wegen sexuellen Handlungen mit Kindern in Anspruch genommenen Beratungen bestand zwischen dem Opfer und der tatverdächtigen Person eine Beziehung, bei 52% handelte es sich um eine familiäre Beziehung.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/03/01/key/beratungsfaelle/01.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein