5. Mai: Internat. Hebammentag
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18.06.2010  Europäischer Master of Science in Midwifery EuMScM
09.06.2010  Keine Kostenbeteiligung bei Mutterschaft !
28.05.2010  Medizinisch unterstützte Fortpflanzung
28.05.2010  Kölner Forum Frühe Kindheit
26.05.2010  Hebammen-Wiki im Internet
26.05.2010  E-Mailadressverzeichnis aller Mitglieder im Aufbau!
26.05.2010  Neuerungen bei santésuisse
26.05.2010  Neugeborene auf Flugreisen - wie sicher?

 

Europäischer Master of Science in Midwifery EuMScM

Fachhochschule für Gesundheit Lausanne bietet Modul an
Ab September 2010 bietet die HECVSanté in Lausanne ein Internet gestütztes Ausbildungsmodul im Rahmen des europäischen Masterstudiums an:
Diversity Friendly Practice, Health Promotion and Research in Midwifery.

Information und Anmeldung: Patricia Perrenoud, pperreno@hecvsante.ch

Mehr Infos:
http://www.mastermidwifery.com
http://www.mastermidwifery.eu
http://www.hecvsante.ch/Libraries/EcolesStages/EuMScM_FR.sflb
http://www.gcu.ac.uk/nmch/study/postgraduate/europeanmscmidwifery/

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

Keine Kostenbeteiligung bei Mutterschaft !

Medienmitteilung des SHV vom 8. Juni 2010
"Auf den Leistungen bei Mutterschaft darf der Versicherer keine Kostenbeteiligung erheben", hält das Krankenversicherungsgesetz KVG in Art. 64 fest. Trotzdem ist es heute so, dass Frauen bei Komplikationen in der Schwangerschaft, bei der Geburt oder im Wochenbett selber bezahlen müssen. Damit werden gerade jene bestraft, die die Unterstützung durch die Krankenkasse am dringendsten brauchen würden. Die nationalrätliche Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit hat deshalb im Rahmen der Managed Care Vorlage eine Klärung im KVG einstimmig befürwortet. Der Schweizerische Hebammenverband (SHV) unterstützt diese Forderung der vor fünf Jahren eingereichten Motionen Galladé, Gutzwiller, Häberli-Koller und Teuscher, und ruft Nationalrätinnen und Nationalräte auf, am 16. Juni 2010 diesen Missstand endlich zu korrigieren und dem Mehrheitsantrag seiner Kommission zur Anpassung von Art. 64, Abs. 7 zuzustimmen.

Die vollständige Medienmitteilung ist ebenfalls auf der Website des SHV aufgeschaltet.

Geschäftsstelle SHV

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

mehr Medizinisch unterstützte Fortpflanzung

Bundesrat will Regelungen zu Präimplanationsdiagnostik (PID) lockern
Der Bundesrat hat beschlossen, den Entwurf zur Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes zu überarbeiten. Mit den vorgesehenen Anpassungen soll die Chance auf einen gesunden Embryo erhöht und der Gesundheitsschutz der Frau verbessert werden. Damit wird den Vernehmlassungsergebnissen Rechnung getragen, die gezeigt haben, dass die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) befürwortet, die restriktiven Rahmenbedingungen hingegen abgelehnt werden. Die neue Vorlage bedingt eine Verfassungsänderung und zieht eine erneute Vernehmlassung nach sich.


 

Kölner Forum Frühe Kindheit

Workshop und Kongress zu frühkindlichen Entwicklungsfragen
Vorkonferenz-Workshop 28.Oktober 2010
Kongresstage 29. und 30. Oktober 2010

Das Kölner Forum Frühe Kindheit 2010 trägt den Untertitel
"Entwicklung: Ausgangslagen und Verläufe aus interdisziplinärer Perspektive"
und zielt darauf ab, die Besonderheiten normaler und auffälliger Entwicklung in der frühen Kindheit aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und ausgewählten Praxisbereichen auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes zu präsentieren.

Flyer Forum 2010.pdf

Mehr Infos: http://www.hf.uni-koeln.de/31511

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

Hebammen-Wiki im Internet

Auf der Suche nach mehr Transparenz, Motivation und Vernetzung in der Hebammenarbeit
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die Medizinische Hochschule Hannover haben eine neue Internetplattform zur besseren Vernetzung forschender Hebammen aufgeschaltet.

Mehr Infos: http://hebammenwiki.de

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

E-Mailadressverzeichnis aller Mitglieder im Aufbau!

Elektronisch kommuniziert sichs rascher - helfen Sie uns!
Damit die Geschäftsstelle des SHV einfacher, rascher und kostengünstiger mit allen SHV-Mitgliedern kommunizieren kann, soll ein Verzeichnis aller E-Mailadressen aufgebaut werden.
Bitte helfen Sie mit und schicken Sie einfach ein E-Mail an info@hebamme.ch. Ihre Mailadresse findet dann sofort Eingang im Verzeichnis. Besten Dank!

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

Neuerungen bei santésuisse

Zahlstellenregister
Damit die Leistungserbringer im Gesundheitswesen ihre Arbeit korrekt verrechnen können, brauchen sie einen Eintrag im Zahlstellenregister (ZSR) von santésuisse. Das ZSR stellt nicht nur die Zahlungswege zwischen Spitälern, Hebammen, Ärzten etc. und den Versicherern sicher, sondern es dient auch der Bestätigung der Zulassung und um Statistiken zu erarbeiten. Seit dem 1. Januar 2009 wird das ZSR von der SASIS AG, einem Tochterunternehmen der santésuisse, betrieben.

Aus: infosantésuisse 3/10. Der vollständige Artikel ist auf www.hebamme.ch im Passwort geschützten Bereich unter "Tarifvertrag" einsehbar.

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

Neugeborene auf Flugreisen - wie sicher?

Empfehlungen aus medizinischer Sicht
Die Fachzeitschrift Schweizerisches Medizinisches Forum veröffentlichte vor kurzem einen Beitrag, der zusammenfasst, wie sicher ein Flug für Neugeborene ist. Die Quintessenz:
- Gesunde Termingeborene können eine Woche nach der Geburt in kommerziellen Flugzeugen reisen.
- Bei akuten Atemwegsinfektionen innerhalb der ersten sechs Lebensmonate sollte man vom Fliegen abraten (Apnoegefahr).
- Gesunde ehemalige Frühgeborene (insbesondere <32.SSW mit Lungenproblemen) sollten in den ersten Lebensmonaten eher auf Flugreisen verzichten. Für einen Langstreckenflug im ersten Lebensjahr ist eine fachärztliche Abklärung notwendig.
- Problematisch sind Säuglinge mit pulmonaler Hypertonie, da eine Hypoxie eine pulmonal-hypertensive Krise auslösen kann.


Schweiz Med Forum. 2010;10(09):166-168. Der vollständige Artikel ist auf www.hebamme.ch im Mitgliederbereich, Rubrik Fachmedizin aufgeschaltet.

SHV/FSSF, Gerlinde Michel