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09.10.2009 ZHAW: Weiterbildungsmodul für NTE
09.10.2009 Nachträglicher Erwerb eines Fachhochschultitels
02.10.2009 Tagung Schwangerschaft-Mutterschaft-Rechte
16.09.2009 Dank an WELEDA
16.09.2009 Ihre Mitarbeit ist gefragt!
16.09.2009 Hebammenproteste
16.09.2009 Erziehung ohne Körperstrafen
09.09.2009 Petition flankierende Massnahmen DRG
ZHAW: Weiterbildungsmodul für NTE
Das Modulangebot der ZHAW wird für den Erwerb des nachträglichen Titels angerechnet
"Reflektierte Praxis - Wissenschaft verstehen"
Dieses Modul wird mehrmals jährlich in Winterthur angeboten. Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage der ZHAW ersichtlich.
NTE-Weiterbildungsmodul.pdf
Mehr Infos:
http://www.gesundheit.zhaw.ch
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Nachträglicher Erwerb eines Fachhochschultitels
Der nachträgliche Erwerb eines Fachhochschultitels (NTE-FH) ist seit dem 1. Mai 2009 auch für Hebammen möglich.
Personen mit einem Abschluss von Vorgängerschulen der heutigen Fachhochschulen können beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) unter bestimmten Voraussetzungen nachträglich den entsprechenden Fachhochschultitel beantragen. Alle Informationen und Unterlagen finden Sie auf der Website des BBT unter www.gsk-titel.ch.
Tagung Schwangerschaft-Mutterschaft-Rechte
Rechtsfragen der schwangeren Arbeitnehmerin
Donnerstag, 29. Oktober 2009
9.15 - 16.30 Uhr
Hotel Mariott, Zürich
Kosten: neu Fr. 260.- inkl. Mittagessen, Pausenerfrischungen und Tagungsunterlagen
Tagung Schwangerschaft-Mutterschaft.pdf
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Dank an WELEDA
Adressverzeichnis der frei praktizierenden Hebammen gesponsert
Die Firma WELEDA unterstützt das aktualisierte Adressverzeichnis der frei praktizierenden Hebammen mit einem namhaften Betrag. Der Schweizerische Hebammenverband bedankt sich bei der Firma für das grosszügige Sponsoring.
Geschäftsstelle SHV
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Ihre Mitarbeit ist gefragt!
Themen für die Hebamme.ch 2010 stehen fest
Redaktion und redaktioneller Beirat haben die Themenschwerpunkte für das neue Jahr festgelegt:
Januar: Médecins sans frontières / Hebammeneinsätze (inkl. Fistelproblematik)
Februar: Atem und Körperwahrnehmung
März: Hebammendiagnosen
April: Geburtshormone
Mai/Mai: Stillen: Warum haben viele Frauen zu wenig Milch?
Juni: Nachgeburtsperiode: Aktives oder passives Management?
Juli/August: Kongress 2010: Hebammen und Eltern
September: Gibt es das "problemlose" Baby?
Oktober: Spontangeburt bei Status nach Sectio
November: Die sichtbare Hebamme (CH und Ausland)
Dezember: Die ältere Hebamme
Haben Sie zu einem der Themen eine Arbeit geschrieben oder möchten Sie eine schreiben? Kennen Sie Studien oder Fachpersonen, die dazu Wichtiges zu sagen haben? Ihr Hinweis, Ihre Anregung, Ihr Beitrag sind uns wichtig, und wir freuen uns über jeden Kontakt!
Gerlinde Michel, 031 331 35 20, g.michel@hebamme.ch
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Hebammenproteste
In Deutschland gehen die Hebammen auf die Strasse
Die knapp 17'000 im Deutschen Hebammenverband DHV organisierten Hebammen sind wütend: In den Spitälern fehlt es an Personal, und die freiberuflichen Hebammen beklagen ihre miserable Entlöhnung. Erst kürzlich beschied die Bundesregierung auf eine entsprechende Anfrage, es gebe keine Notwendigkeit für Veränderungen. Um ihre Wut sichtbar zu machen, organisierte der DHV am 21. September im Vorfeld der nationalen Wahlen einen bundesweiten Protesttag. Unter dem Motto "Auf den Anfang kommt es an!" sollten Hebammen auf der Strasse für eine gesicherte Betreuung von Frauen und Familien rund um die Geburt werben.
Mehr Infos:
http://www.hebammen-protest.de
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Erziehung ohne Körperstrafen
Fachtagung in Bern
Dienstag 17. November 2009, 8.30 13.00 Uhr
Kinderklinik Inselspital Bern
Der "Chlapf" als Notbremse oder Bestrafung ist noch in vielen Köpfen als Legitimes Erziehungsmittel verankert und wird täglich tausendfach praktiziert. Wie geht man mit dem Thema in der Politik, der Fachwelt und im Alltag um? Die Fachtagung der Kant. Kindesschutzkommission Bern (KSK) will einen Diskussionsbeitrag leisten und Lösungsansätze näher bringen.
Mehr Infos:
http://www.be.ch/ksk-fachtagung
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Petition flankierende Massnahmen DRG
Sammelfrist verlängert
Für die DRG-Petition der Personalverbände sind rund 20'000 Unterschriften beisammen. Damit das Ziel von 50'000 Unterschriften erreicht werden kann, ruft der SHV seine Mitglieder auf, sich aktiv an der Sammlung der Unterschriften zu beteiligen.
Die Sammlung dauert neu bis am 30. Oktober 2009. Gemeinsame Versammlungen und Sammelaktivitäten in den Häusern, Stände bei Spitälern und öffentliche Veranstaltungen sind vorgesehen. Alle Verbände und ihre Regionalgruppen werden gebeten, sich in diesen Aktivitäten anzuschliessen.
Petitionsbogen und Empfehlungen des SHV stehen unter nachstehendem Link zum Herunterladen bereit:
DRG-Kurzargumentarium (2).pdf
Mehr Infos:
http://www.hebamme.ch/de/heb/shv/papers.cfm
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
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