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12.08.2009 Hebammenschule St. Gallen
12.08.2009 Rückbildung für Frauen nach Kindsverlust
12.08.2009 Direktbezug von Arzneimitteln
06.07.2009 Rauchstopp in Schwangerschaft
06.07.2009 Berner Fachhochschule Gesundheit
06.07.2009 Konfliktschwangerschaft - Herausforderung für Beratung
06.07.2009 Sectio
06.07.2009 Schwangerschaftsabbrüche 2008
Hebammenschule St. Gallen
Ehemalige: bitte melden!
An alle Absolventinnen, Mitarbeiterinnen und Dozentinnen der Hebammenschule am Kantonsspital St. Gallen!
Am 5. Mai 2010 feiern wir die FINISSAGEfemme der Hebammenschule St. Gallen, und dazu möchten wir möglichst alle Ehemaligen einladen. Sollten Sie keine Voranzeige erhalten haben, melden Sie sich bitte möglichst rasch telefonisch unter der Nummer 071 949 25 22 oder per Mail sekretariat.heb@kssg.ch.
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Rückbildung für Frauen nach Kindsverlust
Koordination der CH-Angebote
Die Fachstelle Fehlgeburt und perinataler Kindstod vermittelt Angebote von Fachpersonen an Familien nach Kindsverlust. Erfreulicherweise hat sich das Angebot "Rückbildungskurs für Frauen nach Kindsverlust" in den letzten Jahren in der Schweiz erweitert.
Die Datenplanung und Durchführung der Kurse ist einerseits stark abhängig von der unregelmässigen Nachfrage, andererseits müssen Frauen oft lange warten, bis in ihrer Region wieder ein Kurs stattfindet. Daher bietet die Fachstelle FpK neu eine Koordination der Kurse an. Diese dient den Kursleiterinnen bei der Planung ihrer Kurse sowie den Frauen für die Übersicht der regionalen Angebote.
Direktbezug von Arzneimitteln
Weleda stellt Liste zur Verfügung
Das Heilmittelgesetz und die daraus resultierenden Verordnungen haben Folgen auf den Direktversand von Arzneimitteln an die Hebammen. Abgabe und Anwendung von Arzneimitteln durch Hebammen sind grundsätzlich kantonal geregelt und daher je nach Wohnkanton sehr unterschiedlich, d.h. in einigen Kantonen nicht mehr möglich.
Auf Anfrage (Tel. 061 705 21 21, dialog@weleda.ch) schickt Weleda den Hebammen gerne die Liste der bestellbaren Medikamente zu. Bezüglich der Gesetzgebung geben die zuständigen kantonalen Sanitätsdepartemente Auskunft.
Mehr Infos:
http://www.weleda.ch
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Rauchstopp in Schwangerschaft
Bis zur 15. SSW lohnt es sich!
Eine Studie aus Australien und Neuseeland mit 2'504 Schwangeren konnte nachweisen, dass ein Rauchstopp vor der 15. SSW gleich gute Resultate bringt wie bei Nichtraucherinnen. Gemessene Outcomes waren Frühgeburtlichkeit und retardiertes Wachstum.
Berner Fachhochschule Gesundheit
Gründung Alumni-Verein geplant
Der Fachbereich Gesundheit der Berner Fachhochschule hat mit den Gründungsarbeiten für den Verein ALUMNI BFH Gesundheit" begonnen. Der Verein soll ehemaligen Studierenden der Bachelor- und Masterstudiengänge des Fachbereichs Gesundheit der BFH, aber auch Absolventinnen und Absolventen der früheren Schulen für Physiotherapie, Hebammen und Ernährungsberatung offen stehen. Ziel des Vereins ist, den ehemaligen Studierenden eine Plattform für Kontakte und Dialoge zu bieten und durch die Vernetzung der Mitglieder den Informations- und Erfahrungsaustausch zu fördern. Die Gründung des Vereins ist auf Herbst 2010 geplant.
Medieninformation 26.6.2009
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Konfliktschwangerschaft - Herausforderung für Beratung
Fachseminar in Kooperation mit PLANeS an der Hochschule Luzern
Samstag, 14. November 2009, 09.00 - 17.00 Uhr
Hochschule Luzern
Die Teilnehmer/innen lernen ein Konzept für die Beratung bei Konfliktschwangerschaft kennen, das die medizinisch-fachlichen Aspekte mit dem lösungsorientierten Beratungsansatz verbindet. In der Arbeit an Fallbeispielen können die Teilnehmenden ihre Fragen einbringen und neue Erfahrungen machen.
Anmeldeschluss: 15. Oktober 2009
Auskunft/Anmeldung: Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, 041 367 48 33, iris.studhalter@hslu.ch
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Sectio
Verändert der Stress das Erbgut?
Gemäss schwedischen Forschern unterscheidet sich das Erbgut der weissen Blutkörperchen bei Kaiserschnitt-Babys von jenem der normal auf die Welt gekommenen Kinder. Die schwedischen Forscher sehen darin eine mögliche Erklärung, weshalb bei Kaiserschnitt-Kindern ein höheres Risiko für Krankheiten wie Asthma oder Diabetes besteht.
Schwangerschaftsabbrüche 2008
Rate bleibt stabil
Im Jahr 2008 wurden in der Schweiz 10'848 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Dies entspricht einer Abbruchrate von 6,9 Abbrüchen pro 1000 Frauen im gebärfähigen Alter oder 141 Abbrüchen pro 1000 Geburten. Werden nur die Abbrüche der in der Schweiz wohnhaften Frauen berücksichtigt, sinkt diese Rate auf 6,5. Gemäss den vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Zahlen bleiben die Raten der Schwangerschaftsabbrüche gegenüber den Vorjahren stabil.
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