5. Mai: Internat. Hebammentag
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06.11.2012  FamilyStart in Basel lanciert
06.11.2012  Neue LOVE-LIFE-Kampagne
06.11.2012  Alkohol am Arbeitsplatz - wie darüber reden?
18.10.2012  Der Flasmob für's Stillen war ein Erfolg!
15.10.2012  Berner Hebammenlauf 2013: Vorankündigung
15.10.2012  Qualität von Gesundheitsinformationen im Internet
15.10.2012  Impfung gegen die saisonale Grippe 2012-2013
14.10.2012  "Fälle für alle" - Dank für die Teilnahme

 

mehr FamilyStart in Basel lanciert

Das Hebammen-Netzwerk «Family Start beider Basel» bietet Familien mit Neugeborenen nach Spitalaustritt eine 12-Stunden-Helpline und professionelle Hausbesuche während 365 Tagen im Jahr.
Nach einer Geburt verlassen Mutter und Neugeborenes das Spital heute im Durchschnitt nach drei bis vier Tagen. Um ihnen auch zu Hause eine sichere, bedürfnisgerechte und koordinierte Betreuung zu gewährleisten, schliessen die Frauenklinik am Universitätsspital Basel und das Bethesda Spital Basel als erste Kliniken der Schweiz einen Leistungsvertrag mit einem Hebammen-Netzwerk ab.
Der Trend zu einer Verkürzung des Spitalaufenthaltes ist durch medizinischen Fortschritt und kulturellen und soziologischen Wandel bedingt. Diese im Grunde positive Entwicklung führt jedoch dazu, dass die erste Zeit zu Hause mit einem Neugeborenen in seiner Bedeutung oft unterschätzt wird. Kern des Projekts «FamilyStart» ist darum die Koordination einer nahtlosen Betreuung von Familien nach der Geburt.
Für das Pilotprojekt in Basel-Stadt und Basel-Landschaft betreiben seit dem 1. November 2012 vierzig erfahrene Hebammen abwechselnd die Telefon-Helpline - 0848 622 622 - und beantworten Fragen rund um Gesundheit und Pflege von Mutter und Neugeborenem. Die Hepline wird täglich von 8 bis 20 Uhr bedient. Damit gewährleisten sie eine professionelle Koordination, Beratung und häusliche Nachsorge an 365 Tagen im Jahr.


 

mehr Neue LOVE-LIFE-Kampagne

Du kannst es nicht ewig verstecken - sprich über Geschlechtskrankheiten
Mit dieser Botschaft geht die LOVE LIFE-Kampagne des Bundesamts für Gesundheit (BAG) in eine neue Runde.

Partnerinformation ist das Thema der aktuellen LOVE LIFE-Kampagne des BAG in Zusammenarbeit mit der Aids-Hilfe Schweiz (AHS) und der Stiftung Sexuelle Gesundheit Schweiz (SGS). Die Slogans Du kannst es nicht ewig verstecken ..." und "Sag es wie du willst, aber sag es ..." fordern Menschen mit Geschlechtskrankheiten auf, ihre Sexpartner über die Diagnose zu informieren. So können auch diese sich testen und allenfalls behandeln lassen. Denn auch unbemerkt können Geschlechtskrankheiten zum Teil gravierende Folgen für die Gesundheit haben. Und selbst wenn jemand keine Symptome hat, kann sie oder er die Infektion weitergeben.
Die Kampagne richtet sich an die sexuell aktive Bevölkerung generell, aber auch an Betroffene und Fachpersonen. Mit Fernseh-Spots und Plakaten in öffentlichen Verkehrsmitteln macht sie auf die Partnerinformation aufmerksam. Auf der Website www.check-your-lovelife.ch sind Tipps zu finden, wie man das Thema ansprechen kann. Zudem werden dort alternative Informationsmöglichkeiten in Form von SMS, E-Mails und Briefen angeboten, wenn ein persönliches Gespräch nicht möglich sein sollte.


 

mehr Alkohol am Arbeitsplatz - wie darüber reden?

Wie kann man das Alkoholproblem einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters ansprechen? Sucht Schweiz unterstützt seit Jahren Unternehmen und öffentliche Stellen darin, solche Situationen zu bewältigen.
Die Website www.alkoholamarbeitsplatz.ch hat aufgezeigt, dass Bedarf nach einem praktischen Hilfsmittel besteht, um Vorgesetzten zu helfen, das heikle Thema anzusprechen und auf konkrete Situationen zu reagieren. Dank der finanziellen Unterstützung des Nationalen Programms Alkohol konnte nun ein Filmprojekt realisiert werden. Dargestellt werden verschiedene Gesprächsmöglichkeiten, wobei die gespielten Szenen von Fachpersonen kommentiert werden.

Interaktiv und sehr anschaulich stellen diese Filmszenen Gesprächstechniken dar und heben wichtige Aspekte hervor (Über Alkohol sprechen oder sich an Fakten, an Auffälligkeiten halten? Mitgefühl oder Härte zeigen?). Dabei soll nicht vergessen gehen, dass jede Situation individuell betrachtet werden muss. Die Gespräche zeigen daher nicht die perfekte Lösung; vielmehr handelt es sich um Beispiele, die dem Arbeitgeber helfen, einen eigenen Lösungsweg zu finden.


 

Der Flasmob für's Stillen war ein Erfolg!

Susan Rodriguez und Miriam Wille sind dipl. Hebammen und hatten für den 10. Oktober einen Event für's Stillen am Zürcher Bellevueplatz vorbereitet. Es war ein grosser Erfolg! Susan und Miriam danken allen für die Unterstützung!
Den Film und die Bilder zum Stillmob finden Sie unter den angegeben Siteadressen.

Stillmob.pdf

Mehr Infos:
http://www.stillmob.ch/
http://www.youtube.com/watch?v=i2c_oY7J4J4&feature=youtu.be

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Berner Hebammenlauf 2013: Vorankündigung

Bitte reserviert euch den 7. September in der Agenda 2013! Dann findet in Bern der 2. Hebammenlauf statt. Eure Hilfe zählt!
Gemeinsam rennen wir, um unseren Beitrag zur Bekämpfung der hohen Mütter- und Kindersterblichkeit in Äthiopien zu leisten. Der Erlös fliesst in die Ausbildung von Hebammen und andere Präventionsprojekte.
Der Lauf wird durch das Hilfswerk "womens hope international" veranstaltet in Partnerschaft mit der Berner Sektion des Schweizerischen Hebammenverbandes (SHV), der Frauenklinik des Inselspitals sowie dem Fachbereich Gesundheit der Berner Fachhochschule (BFH).

Mehr Infos: http://www.womenshope.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Qualität von Gesundheitsinformationen im Internet

Das Internet ist zu einem Medium des Alltags geworden. Mehr als die Hälfte der Personen mit Internetzugang suchen nach Informationen zu Gesundheitsthemen und nutzen die zahlreichen Angebote.
Auf diese Dinge sollten Sie achten:

Qualitätscheck für Gesundheitswebsites

1. Sind die Autoren und Redakteure qualifiziert?
2. Macht die Website deutlich, dass sie das Arzt-Patient-Verhältnis lediglich ergänzt und nicht ersetzt?
3. Welches sind Absicht und Zielpublikum der Website?
4. Wie geht die Website mit den persönlichen Daten ihrer Benutzer um?
5. Werden die Quellen der Informationen und das Datum der letzten Aktualisierung angegeben? Sind die Behauptungen über Vor- und Nachteile von bestimmten Produkten oder Behandlungsmethoden mit stichhaltigen Begründungen untermauert?
6. Sind Name und Kontakt des Herausgebers der Website angegeben?
7. Wie und von wem wird die Website finanziert?
8. Sind Werbung und redaktioneller Inhalt der Website klar getrennt?

Aus: Stiftung «Health on the Net», www.hon.ch

Quelle: spectra 94, September 2012, Digitalisierung im Gesundheitswesen, Herausgeber: Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bern

spectra_94_de_web BAG.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Impfung gegen die saisonale Grippe 2012-2013

2012-2013 bleiben die Empfehlungen für die saisonale Grippe unverändert.
Der optimale Zeitpunkt für eine Schutzimpfung liegt zwischen Mitte Oktober und Mitte November. Die Impfung wird besonders empfohlen für Menschen mit einem erhöhten Grippekomplikationsrisiko (z.B. Personen über 65 Jahre, schwangere Frauen ab dem 2. Trimester sowie Frühgeborene) und für das Personal (Ärzteschaft und Pflege) in Institutionen des Gesundheitwesens (Spitäler, Heime usw.).

BAG Grippe_Merkblatt_6Gruende_d_web.pdf
Grippeinmpfung 2012_Seite 1.pdf
Grippeimpfung 2012_Seite 2.pdf

Mehr Infos:
http://www.impfengegengrippe.ch
http://www.bag.admin.ch/influenza/01118/01123/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr "Fälle für alle" - Dank für die Teilnahme

Im Jahr 2010 beschlossen Hebammen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz ein interaktives Modell für Qualitätsmanagement im Sinne eines Fallberichts- und Lernsystems für Hebammen aus der beruflichen Praxis zu entwickeln.
Dank des Vorstands und des Projektteams für die Teilnahme und die finanzielle Unterstützung!

Liebe Hebammen und UnterstützerInnen,
wir möchten uns bei Ihnen herzlich für Ihre Teilnahme an der Umfrage "Fälle für Alle" bedanken.
Wir konnten mit Ihrer Hilfe einen sehr hohen Rücklauf verzeichnen. 831 Hebammen haben daran teilgenommen. Die Daten wurden statistisch ausgewertet und in einem ersten Evaluationsbericht zusammengefasst.
Das Projektteam erarbeitet derzeit eine Publikation zu den Ergebnissen, die vermutlich Anfang 2013 erscheinen wird.
Voraussichtlich wird auch Anfang 2013 das Meldeportal, das derzeit mit einer Softwarefirma erarbeitet wird, freigeschaltet. Durch die grosse Spendenbereitschaft der Hebammenverbände und anderen UnterstützerInnen, wird das Internetportal "Fälle für Alle" den Hebammen, die in einem Hebammenverband Mitglied sind, zur Verfügung gestellt.