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02.07.2012  Die ersten 1000 Tage, Freitag, 7. September 2012
02.07.2012  Psychische Gesundheit in der Schweiz  Monitoring 2012
20.06.2012  HPV-Infektion: Studienteilnehmerinnen gesucht
19.06.2012  Britische Hebamme von Königin Elisabeth geehrt
19.06.2012  Neue Empfehlungen der SGGG zur Notfallsectio
19.06.2012  Statistik des Schwangerschaftsabbruchs 2011
06.06.2012  EDI neu mit nationaler Tuberkulosestrategie
06.06.2012  Prävention nichtübertragbarer Krankheiten

 

Die ersten 1000 Tage, Freitag, 7. September 2012

Nationale Fachtagung der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE): «Die ersten 1000 Tage»  Ernährung in der Schwangerschaft und in den ersten zwei Lebensjahren.
In Zusammenarbeit mit der ETH Zürich, dem Bundesamt für Gesundheit BAG und dem Schweizerischen Verband dipl. Ernährungsberaterinnen SVDE.
Ort: Inselspital Bern, Saal Ettore Rossi und Nebenräume

Mehr Infos: http://www.sge-ssn.ch/de/ich-und-du/die-sge/events/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Psychische Gesundheit in der Schweiz  Monitoring 2012

Welche Bevölkerungsgruppen sind besonders stark von depressiven Symptomen betroffen? Wie hängen soziale Unterstützung und psychische Belastung zusammen? Welche psychiatrischen Diagnosen werden am häufigsten stationär behandelt?
Der dritte Monitoringbericht des Obsan zur psychischen Gesundheit in der Schweiz liefert Antworten auf diese und ähnliche Fragen. Eingehend auf den psychischen Gesundheitszustand, Schutz- und Risikofaktoren, Inanspruchnahme sowie auf spezifische Themen wie Arbeit, Invalidisierung, Suizid, Kosten und soziale Ungleichheit gibt er auf Basis unterschiedlicher Datenquellen einen aktuellen Überblick über die psychische Gesundheit der Schweizer Bevölkerung.

Daniela Schuler, Laila Burla
Psychische Gesundheit in der Schweiz. Monitoring 2012.
Schweizerisches Gesundheitsobservatorium (Obsan), Neuchâtel 2012, 100 Seiten, April 2012, CHF 16.- (exkl. MWST), Bestellnummer: 873-1202, ISBN: 978-3-907872-96-3.
Die Publikation ist auch in Französisch verfügbar.

Mehr Infos: http://www.obsan.admin.ch/bfs/obsan/de/index/05/publikationsdatenbank.html?publicationID=4672

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr HPV-Infektion: Studienteilnehmerinnen gesucht

Mit finanzieller Unterstützung der Krebsliga Schweiz (KLS) wird zurzeit an der Universität Zürich eine Längsschnittstudie zum Einfluss von biopsychologischen Faktoren auf den Verlauf einer zervikalen HPV-Infektion durchgeführt.Im Rahmen dieser Studie erhalten Teilnehmerinnen kostenlose HPV-Tests. Gesucht werden junge Frauen zwischen 18 und 30 Jahren.


 

Britische Hebamme von Königin Elisabeth geehrt

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Krönung von Elisabeth II wurde die Hebamme Tina Lavender zur 'Dame Commander' des Ordens des Britischen Empires ernannt.
Diese Ehre wird Tina Lavender zuteil, weil sie sich seit vielen Jahren mit grossem Engagement für Hebammen und die Gesundheit der Frau engagiert, sowohl in Grossbritannien als auch in afrikanischen Ländern. Tina Lavender ist unter anderem die Initiantin des ,African Journal of Midwifery and Women's Health, das gratis an afrikanische Hebammen verteilt wird und für diese zu einer unerlässlichen Quelle von aktuellen Informationen aus Forschung und Wissenschaft geworden ist.

Mehr Infos: http://www.nursing.manchester.ac.uk/aboutus/news/tinalavender

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Neue Empfehlungen der SGGG zur Notfallsectio

Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. med. René Hornung, St. Gallen, hat eine Arbeitsgruppe der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) neue Empfehlungen für die Minimalanforderungen zur Durchführung einer Notfallsectio erarbeitet.
Die Empfehlungen basieren auf den Empfehlungen verschiedener anderer, europäischer und internationaler Fachgesellschaften.
Der Vorschlag der SGGG wurde der Schweizerischen Gesellschaft für Neonatologie und der Schweizerischen Gesellschaft für Anästhesiologie im Sinne einer Vernehmlassung zugestellt. Der Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Anästhesie, Dr. Cassina, hat mit Schreiben vom 9.3.2012 mitgeteilt, dass die Gesellschaft diese Empfehlungen uneingeschränkt unterstützt und sie allen ihren Mitgliedern zur Kenntnis bringen wird. Die Stellungnahme der Schweizerischen Gesellschaft für Neonatologie ist zur Zeit noch ausstehend.

Die Empfehlungen sind auf der Website der SGGG zu finden.

Mehr Infos: http://www.sggg.ch/de/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Statistik des Schwangerschaftsabbruchs 2011

Im Jahr 2011 wurden in der Schweiz 11'079 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet.
Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in der Schweiz bleibt damit stabil. 4 Prozent davon betrafen im Ausland wohnhafte Frauen. Die 10'694 Schwangerschaftsabbrüche bei Frauen mit Wohnsitz in der Schweiz ergeben eine Rate von 6,8 Abbrüchen pro 1000 Frauen im Alter zwischen 15 und 44 Jahren oder 132 Schwangerschaftsabbrüchen pro 1000 Lebendgeburten. Die Zahlen sind nahezu identisch mit denjenigen im vorangegangenen Jahr. Diese Ergebnisse stammen aus der Statistik des Schwangerschaftsabbruchs, die jährlich vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlicht wird.
Quelle: Medienmitteilung BFS, 19.06.2012

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

EDI neu mit nationaler Tuberkulosestrategie

Das Department des Innern (EDI) will in Absprache mit den kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren die Tuberkulose mit einer nationalen Strategie bekämpfen.
Ziel ist, die Übertragung der Krankheit sowie die medizinischen und sozialen Folgen unter Kontrolle zu halten. Gleichzeitig sollen die Aktivitäten von Bund und Kantonen besser koordiniert und die verfügbaren Ressourcen optimal eingesetzt werden.
Die Nationale Strategie zur Bekämpfung der Tuberkulose 20122017 definiert Rollen und Zuständigkeiten aller Beteiligten klar, schafft damit mehr Transparenz und bringt einen optimaleren Ressourceneinsatz. Sie richtet sich in erster Linie an Personen, die in der Tuberkulosebekämpfung tätig sind oder punktuell mit der Krankheit zu tun haben. In der Schweiz werden jährlich rund 550 Fälle von Tuberkulose gemeldet. Auch wenn diese Zahl seit Jahren konstant ist und es keine Hinweise auf eine starke Zunahme gibt, stellt diese Erkrankung ein Problem für die öffentliche Gesundheit dar: Die Diagnose ist schwierig, die Behandlung lang und kostspielig, und die Erfahrung der Gesundheitsfachpersonen im Umgang mit dieser Krankheit nimmt wegen der relativ geringen Anzahl Fälle ab.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/tuberkulose

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Prävention nichtübertragbarer Krankheiten

Die Prävention und die Gesundheitsförderung sind die Hauptinstrumente zur Bekämpfung der nichtübertragbaren Krankheiten.
Aus diesem Grund hat die Schweiz 2008 drei nationale Programme lanciert, die sich mit den vier Hauptrisikofaktoren der chronischen Krankheiten befassen. Da sich die Programme Tabak, Alkohol sowie Ernährung und Bewegung für die Gesundheitspolitik als nützlich und relevant erwiesen haben, hat der Bundesrat am 9. Mai 2012 beschlossen, sie für vier Jahre bis 2016 zu verlängern. Damit stellt er die Kontinuität der in den vergangenen Jahren geleisteten Präventionsarbeit sicher. Diese Kontinuität ist umso wichtiger, als das Präventionsmassnahmen erst mittel- und langfristig erfolgreich sind.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/themen/medizin/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein