5. Mai: Internat. Hebammentag
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16.01.2012  Rückruf von Methergin Lösung zum Einnehmen (Tropfen)
21.12.2011  Verein «Fälle für Alle» gegründet
08.12.2011  Der SHV ist gegen die Managed-Care-Vorlage
25.11.2011  Wichtige Mitteilung des BBT an den SHV
25.11.2011  Gesundheitspolitische Prioritäten des Bundesrates
25.11.2011  Neue Studie zur verzögerten Abnabelung
25.11.2011  Neuer Bericht von OECD und WHO
13.10.2011  Grippeimpfung 2011

 

Rückruf von Methergin Lösung zum Einnehmen (Tropfen)

In Abstimmung mit Swissmedic ruft Novartis die Methergin Lösung zum Einnehmen (Tropfen) in der Schweiz zurück.
Im Oktober 2011 informierte Novartis die Gynäkologinnen und Gynäkologen in der Schweiz über den Rückruf der Methergin Lösung (Tropfen). Der SHV wurde leider erst kürzlich über den Rückruf informiert. Achten Sie bitte auf das Schreiben von Novartis (PDF). Der SHV hat inzwischen mit Novartis vereinbart, dass solche Informationen zukünftig auch dem SHV zugestellt werden, damit er die Mitglieder umgehend informieren kann.

Information Methergin.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Verein «Fälle für Alle» gegründet

Im Jahr 2010 wurde der Verein «Fälle-für-Alle» gegründet. Zweck des Vereines ist es, eine länderübergreifende Vernetzung der Hebammen aus Österreich, aus Deutschland, aus der Schweiz und aus Italien zu ermöglichen.
Eines der Hauptziele ist die Qualitätssicherung und -Verbesserung der praktischen Hebammentätigkeiten.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen würden, damit wir die Plattform www.fälle-für-alle.org nach Ihren Bedürfnissen und Anliegen gestalten können.

Ihre Meinung ist uns sehr wichtig. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert nicht mehr als 10 Minuten.

Die Vertreterinnen der Schweiz: Isabelle Romano und Ans Luyben, Bern

Mehr Infos: http://www.fälle-für-alle.org

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr Der SHV ist gegen die Managed-Care-Vorlage

Die Managed-Care-Vorlage - mit der Förderung der integrierten Versorgung und einem neuen verfeinerten Risikoausgleich - ist nach knapp sieben Jahren Beratung am 30. September 2011 von den Eidgenössischen Räten angenommen worden.
Es gibt zwei Gruppierungen, welche das Referendum gegen die Managed-Care-Vorlage lanciert haben: Die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) wehrt sich gegen den Verlust der freien Arztwahl, den Managed-Care-Zwang und die Marktverzerrung bzw. den Qualitätsverlust. Der Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) und der Verband Schweizerischer Assistenz- und Oberärztinnen und -ärzte (VSAO) stören sich daran, dass die medizinische Behandlung teurer wird, dass die freie Arztwahl nur noch für Gutverdiener möglich ist, über die hohen Austrittsprämien bei den Managed-Care-Netzwerken, über die falschen Anreize und über das Kassendiktat bei der Wahl der Managed-Care-Netzwerke.


 

mehr Wichtige Mitteilung des BBT an den SHV

Nachträglicher Erwerb des Fachhochschultitels/Praxisänderung Weiterbildung
Mit der Änderung der Verordnung des EVD über den nachträglichen Erwerb des Fachhochschultitels vom 4. Juli 2000 (SR 414.711.5) wurde am 1. Mai 2009 das Verfahren des NTE-FH im Fachbereich Gesundheit (Physiotherapie, Ernährung und Diätetik, Ergotherapie und Hebamme) gestartet.
Die Voraussetzungen für den NTE-FH im Fachbereich Gesundheit sind:
a) ein entsprechendes Diplom einer vom SRK anerkannten Schweizer Schule;
b) eine anerkannte Berufspraxis von mindestens zwei Jahren; und
c) ein Nachdiplomkurs auf Hochschulstufe von mindestens 200 Lektionen oder 10 ECTS im Fachbereich Gesundheit oder eine andere gleichwertige Weiterbildung.

Zum Zeitpunkt der Änderung der Verordnung des EVD über den nachträglichen Erwerb des Fachhochschultitels bestanden in der Schweiz im Gesundheitsbereich erst seit kurzem Aus- und Weiterbildungen auf Hochschulstufe (Universität, ETH, Fachhochschule). Weiterbildungen wurden hauptsächlich von Fachschulen, Berufsverbänden oder bereichsspezifischen Weiterbildungsinstitutionen entwickelt und angeboten. Deshalb hat der Gesetzgeber die Bestimmung aufgenommen, dass auch eine nicht an einer Hochschule erworbene Weiterbildung angerechnet werden kann, wenn sie die qualitativen Vorgaben (Anzahl Unterrichts- bzw. Lernstunden) erfüllt und in Bezug auf Lernziele, Lehr- und Lernorganisation sowie Fachkompetenz der Dozierenden mit einer Weiterbildung auf Hochschulstufe vergleichbar ist.


 

Gesundheitspolitische Prioritäten des Bundesrates

Unter dem Titel «Optimal vorsorgen und optimal versorgen zu tragbaren Kosten» soll das Potenzial des schweizerischen Gesundheitssystems noch besser ausgeschöpft werden.
Ziel ist, die Qualität, aber auch die Transparenz weiter zu erhöhen, sowie die Effizienz zu steigern und somit auch die Kosten zu dämpfen. Deshalb setzt der Bundesrat in der Gesundheitspolitik seine Prioritäten wie folgt:
Er will erstens die Aufsicht über die soziale Krankenversicherung verstärken.
Zweitens hat er kurzfristige Sparmassnahmen eingeleitet und drittens will er das Gesundheitssystem mittel- und langfristig reformieren.

Mehr Infos: Webseite Bundesamt für Gesundheit BAG

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Neue Studie zur verzögerten Abnabelung

Mitte November wurde eine neue schwedische Studie im British Medical Journal veröffentlicht.
An vielen Spitälern ist es üblich, die Nabelschnur sofort nach der Geburt abzuklemmen. Dem Neugeborenen wird dadurch ein beträchtliches Blutreservoir der Plazenta entzogen.Laut einer randomisierten klinischen Studie, die im British Medical Journal (BMJ 2011; 343:d7157) vorgestellt wurde, verminderte die frühzeitige Abnabelung die Ferritin-Werte und erhöht die Anämierate im Alter von vier Monaten.
Den Originaltext der Mitteilung und die Studie finden Sie unter den aufgeführten Website-Adressen.

Mehr Infos:
BMJ, Studie zur verzögerten Abnabelung, Nov 2011
BMJ, Medienmitteilung Abnabelung November 2011

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Neuer Bericht von OECD und WHO

Der diesjährige Bericht von OECD und WHO über das schweizerische Gesundheitssystem ist der zweite nach dem Jahr 2006.
Der Bericht ist sowohl eine Aktualisierung als auch eine Vertiefung dreier wichtiger Themen: Die allgemeine Gouvernanz des Systems, die Krankenversicherung und das Gesundheitspersonal. Die OECD und die WHO sprechen eine Anzahl von Empfehlungen aus, die in der Zusammenfassung des Berichts enthalten sind.

Mehr Infos: Webseite BAG

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Grippeimpfung 2011

Neue BAG-Informations-Broschüren zur Grippeschutzimpfung für Fachpersonal im Gesundheitsbereich und schwangere Frauen
Die neue Broschüre «Grippe? Impfen macht Sinn. Eine Information für das Fachpersonal im Gesundheitswesen» informiert unter anderem über Virusvarianten, Ansteckungspotenzial und Krankheitsbild, stellt die Empfehlungen des BAG vor, erläutert unerwünschte Impferscheinungen und nennt fünf gute Gründe, sich gegen Grippe impfen zu lassen.
Die Broschüre für Fachpersonen und der Flyer «Grippeschutz während der Schwangerschaft» sind soeben erschienen und stehen in Deutsch, Französisch und Italienisch auf der BAG-Webseite zur Verfügung.

BAG Grippeinformationen Schwangere
BAG Grippeinformationen Fachpersonal

Mehr Infos: Impfengegengrippe.ch 2011

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein