5. Mai: Internat. Hebammentag
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07.03.2012  Psychische Erkrankungen bei Kinderwunsch
06.03.2012  2. deutschsprachige Zukunftswerkstatt 2012, Bern
06.03.2012  Internationaler Frauentag, Do, 8. März 2012
06.03.2012  Hebammenarbeit in Verlustsituationen
06.03.2012  Salutogenese und Geburt: Tagung in Luzern
06.03.2012  Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit
15.02.2012  Betreuung von Frühgeborenen, neue Empfehlungen 2012
15.02.2012  Rehabilitation nach einer Krebstherapie

 

mehr Psychische Erkrankungen bei Kinderwunsch

Fachtagung: Psychische Erkrankungen bei Kinderwunsch, in der Schwangerschaft und der Zeit danach. Welche Herausforderungen stellen sich für die psychosoziale Betreuung, Mittwoch, 9. Mai 2012, Bildungszentrum 21 in Basel, 9 bis 16.30 Uhr
Glücklich, gesund und in grosser Vorfreude - dies wünscht man jeder Frau, die sich ein Kind ersehnt oder ein Kind erwartet. Im Beratungsalltag begegnen uns aber auch Frauen in schwierigen Situationen, da sie psychisch eingeschränkt oder erkrankt sind.

Was bedeutet dies für eine zukünftige oder bereits bestehende Schwangerschaft? Welche Auswirkungen hat die Schwangerschaft auf das Leben der Frau?
Welche Auswirkungen haben Medikamente auf das Kind?
Wie erkennt man, dass sich die Frau in einer schwierigen psychischen Verfassung befindet?
Wie kann ein interdisziplinärer Ansatz aussehen, damit eine optimale psychosoziale Beratung angeboten werden kann?

Diesen Fragen will die Tagung des Fachverbandes Sexuelle Gesundheit in Beratung und Bildung nachgehen und dabei die interdisziplinäre Zusammenarbeit ins Zentrum stellen.


 

2. deutschsprachige Zukunftswerkstatt 2012, Bern

Call for Abstracts und Anmeldung für Hebammen aus Schule, Forschung und Praxis. Die Werkstatt findet am 5. und 6. November 2012 in Bern statt.
Die Kommission der Sektion Bern Hebammen Fortbildung (KBHF) des Schweizerischen Hebammenverbandes (SHV) organisiert in Zusammenarbeit mit dem FHG Zentrum für Gesundheitsberufe (fhg) in Innsbruck, der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), der Berner Fachhochschule (BFH) und die IMC Fachhochschule Krems gemeinsam die 2. deutschsprachige Zukunftswerkstatt «Visionen für Forschung und Praxis in der Geburtshilfe» in Bern, Schweiz. Die Werkstatt zielt auf Projekte in der geburtshilflichen Praxis und auf individuelle Projekte auf Bachelor- und Masterebene ab. Deshalb brauchen wir Ihren/deinen Beitrag!

Call for Abstracts Zukunftswerkstatt Bern_2012.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Internationaler Frauentag, Do, 8. März 2012

Recht auf Abtreibung - keine Rückschritte! so lautet das Motto der Veranstaltung am Mittag im Käfigturm, Bärenplatz, Bern, von 12.15 bis 13.30 Uhr
Seit dem Jahr 2002 können Frauen in der Schweiz eine unerwünschte Schwangerschaft straflos abbrechen (Fristenregelung). Die Kosten werden von der obligatorischen Krankenversicherung übernommen.
Die Initiative «Abtreibung ist Privatsache» - lanciert von PolitikerInnen aus SVP, CVP, EVP und EDU - will dieses Recht abschaffen. Im Käfigturm mit dabei sind: Leena Schmitter, Johanna Brunschwig und Susanne Claus, Mitglied des Zentralvorstands des SHV.
Der Eintritt zum Rendez-vous am Mittag ist frei.

Frauentag, 080312 Bern.pdf

Mehr Infos: http://www.marchemondiale.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr Hebammenarbeit in Verlustsituationen

Begleitung von der Diagnose bis zum Wochenbett - Weiterbildung am 13. und 14. Juni 2012, Bern
Die Fachstelle Fehlgeburt und perinataler Kindstod in Bern führt im Juni für frei praktizierende Hebammen und Hebammen in Institutionen einen Kurs zum Thema «Hebammenarbeit in Verlustsituationen» durch.

Inhalt des Kurses: Rund um die Diagnosemitteilung; Vorbereitung auf die Geburt; Geburtsbegleitung/Umgang mit Geburtsschmerz; Begleitung bei spätem Schwangerschaftsabbruch; Wochenbett bei Kindsverlust u.a.
Anzahl Teilnehmerinnen: 12 bis 18 Personen


 

Salutogenese und Geburt: Tagung in Luzern

Ein gesunder Start ins Leben: Salutogenese und Gesundheit rund um Geburt und frühe Mutterschaft, Donnerstag, 26. April 2012
Die Qualität der Betreuung vor, während und nach der Geburt, im Wochenbett und in der frühen Mutterschaft zeigt langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit von Müttern, Kindern und ihren Familien. Noch immer wird die Zeit rund um Geburt und frühe Elternschaft aber hauptsächlich aus einer Risikoperspektive betrachtet. Es ist deshalb notwendig, die medizinische Sichtweise mit einer salutogenetischen Perspektive zu erweitern. Hier setzt die europäische COST-Aktion «Geburt: Kulturen, Inhalte und Konsequenzen» an. Sie befasst sich mit gesundheitsfördernden Ressourcen und Best-Practice-Modellen für die Betreuung während Schwangerschaft, Geburt und im ersten Lebensjahr des Kindes. Ziele, Grundlagen und Projekte des COST-Programms werden an der Tagung vorgestellt und in ihrer Bedeutung für die Schweiz diskutiert.

Mehr Infos:
http://www.sbf.admin.ch/htm/themen/international/cost_de.html
http://www.hslu.ch/sozialearbeit/s-veranstaltungen/s-fachtagungen_und_kongresse/s-cost-tagung-2012.h

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit

Am Donnerstag, 22. März, von 14 bis 18 Uhr, veranstaltet die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Perinatale Pharmakologie (SAPP), ihren Workshop zum Thema «Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit».
Ziel des Workshops: Daten zu Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit sichern; bevorzugte Medikamente bei psychischen Erkrankungen in Schwangerschaft und Stillzeit kennenlernen; Kommunikationsart; Kurzbeiträge und offene gemeinsame Diskussion.

Ort: UniversitätsSpital Zürich USZ, Hörsaal U West, Rämistrasse 100, 8091 Zürich
Dauer: 14 bis 18 Uhr

Mehr Infos: http://www.sappinfo.ch/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr Betreuung von Frühgeborenen, neue Empfehlungen 2012

In der Schweizerischen Ärztezeitung, Ausgabe 4, vom 25. Januar 2012, wurden die überarbeiteten Empfehlungen zur perinatalen Betreuung an der Grenze der Lebensfähigkeit zwischen 22 und 26 vollendeten Schwangerschaftswochen vorgestellt.
Die überarbeiteten Empfehlungen wurden durch eine Kommission erfahrener Spezialisten ausgearbeitet und von den wichtigsten Fachgesellschaften und -verbänden genehmigt. Der Schweizerische Hebammenverband SHV war in der Arbeitsgruppe auch vertreten.

Die ersten Empfehlungen zur Betreuung von Frühgeborenen an der Grenze der Lebensfähigkeit in der Schweiz wurden im Jahr 2002 veröffentlicht. Revidierte Empfehlungen aus Nordamerika und Europa, neue Empfehlungen aus weiteren Ländern und neue Daten zu Morbidität und Mortalität, insbesondere auch aus der Schweiz, haben Anlass dazu gegeben, die Empfehlungen für die Schweiz zu überarbeiten.


 

Rehabilitation nach einer Krebstherapie

Obwohl die Bedeutung der ambulanten onkologischen Rehabilitation nach einer Krebstherapie heute unbestritten ist, sind Angebote in diesem Bereich wenig bekannt und etabliert.
Die Krebsliga Schweiz und ihre kantonalen Ligen haben ihr Angebot an Seminaren zur Rehabilitation in diesem Jahr ausgebaut und den Fokus über die Krebsbetroffenen hinaus auf pflegende Angehörige, auf Paare und Kinder gelegt. Neben dem sanften Wiederaufbau der körperlichen Leistungsfähigkeit steht besonders der gestärkte Umgang mit seelischen Belastungen im Zentrum.

Mehr Infos: http://www.krebsliga.ch/rehaseminare

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein