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21.08.2012  Neue Publikation des Obsan, Neuenburg
15.08.2012  Neuer Videoclip zur weiblichen Genitalverstümmelung
15.08.2012  Neues Handbuch zur weiblichen Genitalverstümmelung
15.08.2012  Neuigkeiten der DGHWi, Münster
09.07.2012  Literaturliste zum Artikel von J. Hüppi und K. Künzle
02.07.2012  Psychische Gesundheit in der Schweiz  Monitoring 2012
02.07.2012  Nationales Gesundheitsportal vertagt
02.07.2012  Die ersten 1000 Tage, Freitag, 7. September 2012

 

Neue Publikation des Obsan, Neuenburg

Zugewandertes Pflegeassistenzpersonal und Brain Waste I. Quantitative Daten zur Soziodemografie, Qualifikation und beruflichen Motivation.
Von «Brain Waste» wird gesprochen, wenn Migrantinnen und Migranten ihre im Herkunftsland erworbenen beruflichen Qualifikationen im Zuwanderungsland nicht nutzen können. Diese explorative, quantitative Studie geht der Frage nach, wie gross das Ausmass an Brain Waste unter dem in der Schweiz eingewanderten Pflegeassistenzpersonal ist und inwieweit ein Potential für (Re-)Qualifikation besteht.

Christa Vangelooven, Dirk Richter, Petra Metzenthin
Zugewandertes Pflegeassistenzpersonal und Brain Waste I. Quantitative Daten zur Soziodemografie, Qualifikation und beruflichen Motivation.
Obsan Dossier 20 des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan)
(Bericht in Deutsch, mit französischer Zusammenfassung)
Der Volltext ist unter dem angegebenen Link zu finden.

Mehr Infos: http://www.obsan.admin.ch/bfs/obsan/de/index/05/publikationsdatenbank.html?publicationID=4862

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Neuer Videoclip zur weiblichen Genitalverstümmelung

Ein neuer Videclip zur weiblichen Genitalverstümmelung soll sensiblisieren und informieren.
'Terre des Femmes Schweiz' und die 'African Mirror Foundation' haben mit finanzieller Unterstützung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) einen kurzen Präventions- und Sensibilisierungsfilm in Deutsch, Französisch, Englisch, Tigrinya und Somali zum Thema weibliche Genitalverstümmelung produziert. Den Videoclip finden Sie unter dem aufgeführten Link.

Mehr Infos:
http://www.africanmirror.org/
http://www.terre-des-femmes.ch/de/fgm/unterstuetzung-bei-fgm/videoclip

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Neues Handbuch zur weiblichen Genitalverstümmelung

Pädagogische Hochschule Zentralschweiz (Hrsg.) Handbuch zur Information und Reflexion über weibliche Genitalverstümmelung: Ansätze, Herausforderungen und Empfehlungen für Fachpersonen
Das Handbuch betrachtet weibliche Genitalverstümmelungen in ihrem sozialen Kontext unter Berücksichtigung des Gesundheitsbereichs, der Angebote für die betroffenen Frauen, der Asyl- und Integrationsfragen, der rechtlichen Aspekte, des Kinder- und Jugendschutzes und der Prävention. Es versucht, Lösungen und mögliche Hilfestellungen für die betroffenen Frauen zu erarbeiten, indem es sich auf deren Empfehlungen und Vorschläge stützt.

Das Buch, soeben ist es mit Unterstützung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) auch in deutscher Sprache erschienen, wird von der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, Luzern, herausgegeben.

Mehr Infos: http://www.dienstleistungen.luzern.phz.ch/zentrum-menschenrechtsbildung/publikationen/weibliche-geni

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Neuigkeiten der DGHWi, Münster

Die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi e.V.) gehört seit Juni 2012 zum Kreis der Fachgesellschaften, die vor abschliessenden Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) stellungnahmeberechtigt sind.
Damit wird der DGHWi gemäss SGB V, §92, 7d, ein Mitspracherecht zur Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im betreffenden Fachbereich eingeräumt.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist unter Aufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit und im Rahmen gesetzlicher Bestimmungen das oberste Gremium zur Sicherung der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland. Durch das SGB V hat er unter anderem den Auftrag zur Bestimmung des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherungen. Das Gremium setzt sich zusammen aus Mitgliedern der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Deutschen Krankenhausgesellschaft, des GKV-Spitzenverbandes (Interessensvertretung der gesetzlichen Krankenkassen) und akkreditierten Patientenverbänden.

Der Schweizerische Hebammenverband (SHV) gratuliert dem DGHWi zur Stellungnahmeberechtigung!

Pressenotiz_G-BA_2012-07.pdf

Mehr Infos: http://www.dghwi.de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Literaturliste zum Artikel von J. Hüppi und K. Künzle

Literaturliste zum Artikel von Junia Hüppi und Karin Künzle, «Selbsthypnose in der Geburtshilfe», erschienen in: Hebamme.ch, Zeitschrift des Schweizerischen Hebammenverbandes (SHV), Ausgabe 7-8 2012, S. 36
1 Bongartz, B. & Bongartz, W. (1988). Hypnose. Wie sie wirkt und wem sie hilft. Zürich, Kreuz Verlag.
2 Münch, F. (1990). Geburtshilfe. In: D. Revenstorf (Hrsg.), Klinische Hypnose (S. 355-362). Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.
3 Crafter, H. (2003). Psychologische Aspekte des Wehenschmerzes während der normalen Geburt. In: M. Yerby (Hrsg.), Schmerz und Schmerzmanagement in der Geburtshilfe (S. 67-87). Bern: Verlag Hans Huber.
4 Harmon, T.M., Hynan, M.T. & Tyre, T.E. (1990). Improved obstetric outcomes using hypnotic analgesia and skill mastery combined with childbirth education. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 58, 525-530.
5 Jenkins, M.W. & Pritchard, M.H. (1993). Hypnosis: practical applications and theoretical considerations in normal labour. British journal of obstetrics and gynaecology, 100(3), 221-226.
6 Hüsken-Janssen, H., Revenstorf, D. & Tinneberg, H. (2005). Hypnotherapeutische Geburtsvorbereitung. Studie zur Wirksamkeit der hypnoreflexogenen Methode nach Schauble. Frankfurt am Main: Peter Lang.
7 Martin, A.A., Schauble, P.G., Rai, S.H. & Curry, R.W.jr. (2001). Effects of hypnosis on the labor processes and birth outcomes of pregnant adolescents. Journal of Family Practice, 50, 441-443.
8 Brann, L.R. & Guzvica, S.A. (1987). Comparison of hypnosis with conventional relaxation for antenatal and intrapartum use: a feasibility study in general practice. Journal of the Royal College of General Practitioners, 37, 437-440.
9 Cyna, A.M., Andrew, M.I. & McAuliffe, G.L. (2006). Antenatal self-hypnosis for labour and childbirth: a pilot study. Anaesthesia and Intensive Care, 34, 464-469.
10 Guse, T., Wissing, M. & Hartman, W. (2006). The effect of a prenatal hypnotherapeutic programme on postnatal maternal psychological well-being. Journal of Reproductive and Infant Psychology, 24(2), 163-177.
11 Schmid, V. (2005). Der Geburtsschmerz. Bedeutung und natürliche Methoden der Schmerzlinderung. Stuttgart: Hippokrates Verlag.

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Psychische Gesundheit in der Schweiz  Monitoring 2012

Welche Bevölkerungsgruppen sind besonders stark von depressiven Symptomen betroffen? Wie hängen soziale Unterstützung und psychische Belastung zusammen? Welche psychiatrischen Diagnosen werden am häufigsten stationär behandelt?
Der dritte Monitoringbericht des Obsan zur psychischen Gesundheit in der Schweiz liefert Antworten auf diese und ähnliche Fragen. Eingehend auf den psychischen Gesundheitszustand, Schutz- und Risikofaktoren, Inanspruchnahme sowie auf spezifische Themen wie Arbeit, Invalidisierung, Suizid, Kosten und soziale Ungleichheit gibt er auf Basis unterschiedlicher Datenquellen einen aktuellen Überblick über die psychische Gesundheit der Schweizer Bevölkerung.

Daniela Schuler, Laila Burla
Psychische Gesundheit in der Schweiz. Monitoring 2012.
Schweizerisches Gesundheitsobservatorium (Obsan), Neuchâtel 2012, 100 Seiten, April 2012, CHF 16.- (exkl. MWST), Bestellnummer: 873-1202, ISBN: 978-3-907872-96-3.
Die Publikation ist auch in Französisch verfügbar.

Mehr Infos: http://www.obsan.admin.ch/bfs/obsan/de/index/05/publikationsdatenbank.html?publicationID=4672

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Nationales Gesundheitsportal vertagt

Im Rahmen der Strategie «eHealth Schweiz» war im Vorfeld der Einführung des Patientendossiers die Umsetzung des Projekts «Nationales Gesundheitsportal» geplant.
Es war geplant, dass diese von Bund und Kantonen getragene Website mit vertrauenswürdigen, gut strukturierten und verständlichen Gesundheitsinformationen der Bevölkerung als Orientierungshilfe für Entscheide im Bereich Gesundheit dienen und die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung stärken sollte. Anfang 2012 hat aber der Steuerungsausschuss aufgrund der negativen Rückmeldungen von Bund und Kantonen entschieden, das Projekt bis auf weiteres zu verschieben. Es soll aber als langfristiges Ziel Bestandteil der Strategie «eHealth Schweiz» bleiben

Mehr Infos: http://www.e-health-suisse.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Die ersten 1000 Tage, Freitag, 7. September 2012

Nationale Fachtagung der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE): «Die ersten 1000 Tage»  Ernährung in der Schwangerschaft und in den ersten zwei Lebensjahren.
In Zusammenarbeit mit der ETH Zürich, dem Bundesamt für Gesundheit BAG und dem Schweizerischen Verband dipl. Ernährungsberaterinnen SVDE.
Ort: Inselspital Bern, Saal Ettore Rossi und Nebenräume

Mehr Infos: http://www.sge-ssn.ch/de/ich-und-du/die-sge/events/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein