5. Mai: Internat. Hebammentag
Aktuelles

 
| de | fr | kleine Schrift Normalschrift grosse Schrift Druckansicht
Site durchsuchen
Kongress
Der Verband
Bereich für Mitglieder
Weiterbildung
Hebamme werden
Stellenmarkt
Zeitschrift "Hebamme.ch"
Sektionen
Hebammenforschung
Mediacorner
Literatur
Links
Kontakt

Der SHV bedankt sich für die Unterstützung bei der Realisierung dieser Seiten bei:


Jetzt im Shop:
Tasche aus LKW-Plane
> mehr Infos / anschauen...
> jetzt bestellen...
Neu im Shop!
Parkkarte "Hebamme im Dienst"
> jetzt bestellen...


Aktuelles für Mitglieder

Archiv: | Seite 1 | Seite 2 | Seite 3 | Seite 4 | Seite 5 | Seite 6 | Seite 7 | Seite 8 | Seite 9 | Seite 10 | Seite 11 | Seite 12 | Seite 13 | Seite 14 | Seite 15 | Seite 16 | Seite 17 | Seite 18 | Seite 19 | Seite 20 | Seite 21 | Seite 22 | Seite 23 | Seite 24 | Seite 25 | Seite 26 | Seite 27 | Seite 28 | Seite 29 | Seite 30 | Seite 31 | Seite 32 | Seite 33 | Seite 34 | Seite 35 | Seite 36 | Seite 37 | Seite 38 | Seite 39 | Seite 40 | Seite 41 | Seite 42 | Seite 43 | Seite 44 | Seite 45 | Seite 46 | Seite 47 | Seite 48 | Seite 49 | Seite 50 | Seite 51 | Seite 52 | Seite 53 | Seite 54 | Seite 55 | Seite 56 | Seite 57 | Seite 58 | Seite 59 | Seite 60 | Seite 61 | Seite 62 | Seite 63 | Seite 64 | Seite 65 | Seite 66 | Seite 67 | Seite 68 | Seite 69 | Seite 70 | Seite 71 | Seite 72 | Seite 73 | Seite 74 | Seite 75 | Seite 76 | Seite 77 | Seite 78 | Seite 79 | Seite 80 | Seite 81 | Seite 82 | Seite 83 | Seite 84 | Seite 85 | Seite 86 | Seite 87 | Seite 88 | Seite 89 | Seite 90 | Seite 91 | Seite 92 | Seite 93 | Seite 94 | Seite 95 | Seite 96 | Seite 97 | Seite 98 | Seite 99 | Seite 100 | Seite 101 | Seite 102 | Seite 103 | Seite 104 |

19.08.2013  Ungarn: sponsor a midwife
19.08.2013  Kampagne: Geburtsurkunden für alle
19.08.2013  Buggys-Aktion «Aktion ich seh dich»
19.08.2013  Kostenbeteiligung bei Mutterschaft. Gleichbehandlung
19.08.2013  Weltstillwoche 2013: Platz dem Stillen
19.08.2013  Weibliche Genitalverstümmelung in der Schweiz
11.08.2013  Neue Präsidentin der FpK in Bern
08.07.2013  30% der Neugeborenen haben eine Mutter über 35

 

Ungarn: sponsor a midwife

Auch auf dem 13. Hebammenkongress in Nürnberg im Mai dieses Jahres sammelte der Deutsche Hebammenverband (DHV) traditionell Spenden für «Sponsor a midwife», eine vom ICM (International Confederation of Midwives) initiierte Aktion. Hebammen aus Ländern mit einem weniger starken Hebammenwesen und beschränktern finanziellen Möglichkeiten erhalten die Gelegenheit, sich beim internationalen Kongress weiterzubilden, auszutauschen und zu vernetzen, dem dem Effekt, dass sie mit neuen Ideen und motiviert in ihr Land zurückkehren, um dort die vielfältigen Herausforderungen des Hebammenwesens anzupacken.
Während des Kongresses in Nürnberg kamen über 1300 Euro zusammen. Mithilfe dieses Spenden können zwei ungarische Hebammen am nächsten ICM-Kongress in Prag (Tschechien) vom 1. bis 5. Juni 2014 teilnehmen. Quelle: Hebammenforum DHV 7/2013

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kampagne: Geburtsurkunden für alle

Immer noch werden jährlich 51 Millionen Neugeborene nicht registriert, vor allem in asiatischen und afrikanischen Ländern.
Zu den Gründen für die fehlende Registrierung zählen fehlende Bereitschaft auf politischer Ebene, unzureichende Infrastruktur und hohe Kosten für die Familien. Gemeinsam mit dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationalen (UNHCR) setzt sich Plan International Deutschland für die Registrierung von Geburten ein. Seit 2005 wurde mit der Kampagne «Universal Birth Registration» die Registrierung von über 40 Millionen Kindern in 32 Ländern ermöglicht.
Quelle: Hebammenforum DHV 7/2013

Mehr Infos:
http://www.plan-deutschland.de
http://www.plan-schweiz.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Buggys-Aktion «Aktion ich seh dich»

Kinderwagen und Buggys sind zunehmend nach vorne ausgerichtet. Die Kinder werden in die Welt hineingeschoben und sind den vielen Eindrücken schutzlos ausgesetzt. Ihre Bezugsperson, die den Wagen schiebt, können sie nicht sehen, sich ihrer Gegenwart nicht versichern. «Ohne direkten Augenkontakt und das somit immer wieder versicherte Grundvertrauen können Kinder in der prägenden ersten beiden Lebensjahren die Eindrücke aus der Umwelt nicht angemessen aufnehmen und verarbeiten» warnt die Stiftungsinitiative «für Kinder» und fordert im Rahmen der Aktion «Ich seh dich - und das macht mir Mut!» Kinderwagenhersteller in einem offenen Brief auf, die Bauweise so zu verändern, dass das Kind mit dem Gesicht zur Bindungsperson sitzen kann. Unter den Erstunterzeichnern sind mehr als 50 Expertinnen und Experten in Sachen Kindergesundheit, darunter auch Regine Gresens, Beauftragte für Stillen und Ernährung im Deutschen Hebammenverband (DHV).
Quelle: Hebammenforum DHV 8/2013

Mehr Infos: http://www.fuerkinder.org/kinder-brauchen-bindung/aktuelles-news

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kostenbeteiligung bei Mutterschaft. Gleichbehandlung

Mit 132 Stimmen zu 20 Stimmen hiess der Nationalrat den Erlassentwurf zur parlamentarischen Initiative von Ständerätin Liliane Maury Pasquier gut, der vom Ständerat beschlossen wurde. Gemäss bisherigem Recht sind die besonderen Leistungen bei Schwangerschaft von der Kostenbeteiligung ausgeschlossen, nicht aber die allgemeinen Kosten, die bei Schwangerschaften mit Komplikationen auftreten. Mit der Gesetzesänderung sollen alle Behandlungen ab der 13. Schwangerschaftswoche bis 8 Wochen nach der Geburt von der Kostenbeteiligung ausgenommen werden, unabhängig davon, ob die Schwangerschaft mit oder ohne Komplikationen verläuft.
In der Schlussabstimmung nahm der Nationalrat das Geschäft mit 141 zu 42 Stimmen an. Der Ständerat hiess es mit 44 Stimmen bei 1 Enthaltung gut. Das Geschäft ist im Parlament erledigt. Die Referendumsfrist läuft bis zum 10. Oktober 2013.
Quelle: ecopolitics, politfocus gesundheitspolitik, Nr. 5/Juli 2013

Mehr Infos: http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20110494

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Weltstillwoche 2013: Platz dem Stillen

Die Weltstillwoche findet vom 14. bis zum 21. September 2013 statt.
Mit der Kampagne wird darauf aufmerksam gemacht, dass Stillen nichts mit Ideologie zu tun hat und unsere Unterstützung verdient. Gerade aus Public-Health-Perspektive ist es nach wie vor wünschenswert und dringend, das Stillen in der Schweiz zu erleichtern und zu fördern.

Die Weltgesundheitsorganisation, die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie und das Bundesamt für Gesundheit empfehlen einheitlich, Babys zu stillen. Viele Mütter sind motiviert, diese Empfehlung zu befolgen. Die Umsetzung im Alltag scheint jedoch nicht so einfach. In der Schweiz starten über 90% der Mütter mit dem Stillen, nach drei Monaten werden aber nur noch rund 55% der Säuglinge gestillt. Es bestehen signifikante Unterschiede bezüglich Sprachregionen und Bildungsstatus der Frauen. Die Ursachen für das relativ rasche Abstillen sind leider nicht im Detail bekannt, nicht zuletzt dürften aber mangelnde Unterstützung und gesellschaftliche Gründe eine Rolle spielen.
Neben der (vermeintlich) eingeschränkten Flexibilität und Mobilität ist ein häufig genannter Grund für das frühe Abstillen die Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit durch die Mutter.
In der Schweiz sind Stillpausen während der Arbeit grundsätzlich gesetzlich geschützt. Je nach Hierarchiestufe ist es für die Arbeitnehmerinnen jedoch oft schwierig, ihren Wunsch nach Weiterstillen oder Abpumpen der Muttermilch am Arbeitsort einzubringen. Die Unternehmungen sind daher aufgerufen, stillenden Arbeitnehmerinnen den erforderlichen Platz zum Stillen zu geben (Zeit, Räumlichkeiten) und sie zu unterstützen.

Vom 14. bis zum 21. September 2013 sind verschiedene Veranstaltungen unter dem Motto «Platz dem Stillen» vorgesehen. Mit aufblasbaren Sesseln, die zum Stillen, Ausruhen und Verweilen einladen, werden in verschiedenen Schweizer Städten, Beratungsstellen, Praxen und Spitälern temporäre Stilloasen geschaffen (Sicherheitshinweis). Alle Aktivitäten im Rahmen der Stillwoche werden auf Facebook (www.facebook.com/stiftungstillen) publiziert..

Mehr Infos: http://www.stiftungstillen.ch/logicio/pmws/indexDOM.php?client_id=stillen&page_id=aktuell&lang_iso63

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Weibliche Genitalverstümmelung in der Schweiz

UNICEF Schweiz hat im Sommer 2012 - in Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen - eine Umfrage bei Fachpersonen aus dem medizinischen Bereich sowie dem Sozial- und Asylbereich durchgeführt.
Jetzt liegt der Bericht vor und die Resultate liefern Anhaltspunkte zu Risiko und Vorkommen genitaler Verstümmelungen in der Schweiz und geben Aufschluss über Bedürfnisse und Kenntnisse der Fachpersonen im Umgang mit Betroffenen. Seit dem 1. Juli 2012 ist ein explizites Verbot der weiblichen Genitalverstümmelung in Kraft. Um Frauen und Mädchen wirksam zu schützen, gilt es nun, den Fokus auf die Prävention zu setzen. Voraussetzungen für zielgerichtete Präventionsmassnahmen sind vertiefte Kenntnisse der Situation in der Schweiz.
Die französische Version der Publikation ist in Vorbereitung.

Mehr Infos: http://www.unicef.ch/de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Neue Präsidentin der FpK in Bern

An der Mitgliederversammlung des Trägervereins der Fachstelle Fehlgeburt und perinataler Kindstod (FpK) vom 18. Juni 2013 wurde Ursula Hölzli Reid zur neuen Vereinspräsidentin gewahlt.
Die Fachstelle FpK ist seit 2003 das nationale Kompetenzzentrum für nachhaltige Unterstützung beim Tod eines Kindes in der Schwangerschaft, während der Geburt und im ersten Lebensmonat. Sie schliesst bestehende Lücken im Versorgungsnetz der betroffenen Familien und schafft Instrumente, Grundlagen und Bildungsangebote für involvierte Fachleute.

Medienmitteilung FpK Bern Juni 2013.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

30% der Neugeborenen haben eine Mutter über 35

Im Jahr 2012 ist die Zahl der Geburten, Eheschliessungen, eingetragenen Partnerschaften und Todesfälle angestiegen, während die Zahl der Scheidungen stabil geblieben ist. Der Anteil der nicht ehelichen Geburten lag bei über 20 Prozent.

Im Jahr 2012 wurden 82'200 Kinder geboren, was einer Zunahme von 1,7 Prozent (+1400) im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Bei einem Grossteil dieser Geburten (38%) waren die Frauen zwischen 30 und 34 Jahre alt. In den anderen Altersklassen sind zwei verschiedene Entwicklungen zu beobachten. Einerseits bringen Frauen unter 30 Jahren weniger Kinder zur Welt: Seit 2001 ist die Zahl der Geburten bei den 25- bis 29-Jährigen leicht (-3%) und bei den unter 25-Jährigen deutlich zurückgegangen (-18%). Andererseits gebären die 35-jährigen und älteren Frauen immer mehr Kinder: Im Jahr 2001 machte ihr Anteil 22 Prozent der Geburten aus, während er sich 2012 auf 30 Prozent belief. Dieses veränderte Verhalten, d.h. später Kinder zu bekommen, bewirkt eine kontinuierliche Erhöhung des Durchschnittsalters der Mutter bei der Geburt ihres ersten Kindes. Im Jahr 2012 betrug dieses 30,4 Jahre, im Jahr 2001 waren es 28,9 Jahre.

Jedes fünfte Kind ist ein nicht eheliches Kind
Die Zahl der nicht ehelichen Geburten ist weiterhin im Steigen begriffen: Im Jahr 2012 belief sie sich auf 16'600. Zwischen 2011 und 2012 ist die Zahl um 6,2 Prozent gestiegen und hat sich innerhalb von zehn Jahren nahezu verdoppelt. Auch der Anteil nicht ehelicher Geburten an allen Lebendgeburten nimmt weiter zu (20,2% im Jahr 2012 gegenüber 19,3% im Jahr 2011). Im Vergleich zum Durchschnitt der Europäischen Union (39,5% im Jahr 2011) weist die Schweiz jedoch noch immer einen relativ niedrigen Anteil nicht ehelicher Geburten auf.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/01/new/nip_detail.html?gnpID=2013-174

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein