5. Mai: Internat. Hebammentag
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02.10.2011  Neue Studie aus den USA
14.09.2011  Pädiatrische Pflege: Konferenz in Basel, Januar 2012
12.09.2011  Studie zur künstlichen Geburtseinleitung
12.09.2011  Indien - Mädchen werden gezielt abgetrieben
10.09.2011  Informationen von Swissmedic, Juni 2011
04.09.2011  Fachtagung Stillen, Mittwoch, 5.10.2011, Bern
17.08.2011  Stillen ohne Worte
17.08.2011  Nationaler Signaltag, 22. September 2011

 

mehr Neue Studie aus den USA

Künstliche Einleitung erhöht Risiko für Kaiserschnitt
Geburtseinleitungen gehörten in vielen Spitälern zur Tagesordnung. Sollten sie aber nicht, wie eine US-amerikanische Studie besagt, die 850 Geburtsverläufe mit und ohne Einleitung miteinander verglichen haben. Wurde künstlich eingeleitet, endete jede dritte Geburt mit einem Kaiserschnitt, ohne Einleitung nur jede fünfte. Eingeleitete Frauen haben häufiger postpartale Blutungen und mussten länger im Spital bleiben, die Kinder bräuchten öfters Sauerstoff.


 

mehr Pädiatrische Pflege: Konferenz in Basel, Januar 2012

Herausforderungen in der pädiatrischen Pflege: Innovationen durch Advanced Nursing Practice, 13. Januar 2012, Universitätsspital Basel, ZLF (Zentrum für Lehre und Forschung), grosser Hörsaal, Hebelstrasse 20, 4056 Basel
Gegenwärtig ist die klinische Praxis durch Umstrukturierungen im Gesundheitswesen und Fortschritte in der medizinischen Technologie herausgefordert. Dadurch entsteht ein dringender Bedarf, durch Forschung und klinische Innovation neue Versorgungsmodelle zu entwickeln. Dies ist entscheidend, um die Qualität der pädiatrischen Pflege und somit die Lebensqualität der Kinder zu verbessern. Advanced Practice Nurses (APNs) sind durch ihr Expertenwissen und ihre klinischen Fähigkeiten besonders in der Lage, die gesundheitlichen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten im Rahmen eines sich ständig verändernden Gesundheitswesens wahrzunehmen und diese zu erfüllen.


 

Studie zur künstlichen Geburtseinleitung

Künstliche Einleitung erhöht Risiko für Kaiserschnitt
Geburtseinleitungen gehören in vielen Spitälern zur Tagesordnung. Sollten sie aber nicht, wie eine US-amerikanische Studie besagt, die 850 Geburtsverläufe mit und ohne Einleitung miteinander verglichen haben. Wurde künstlich eingeleitet, endete jede dritte Geburt mit einem Kaiserschnitt, ohne Einleitung nur jede fünfte. Eingeleitete Frauen haben häufiger postpartale Blutungen und mussten länger im Spital bleiben, die Kinder bräuchten öfters Sauerstoff.

Studie von:
Joycelyn H Vardo, Loralei L Thornburg and J Christopher Glantz
Maternal and Neonatal Morbidity Among Nulliparous Women Undergoing Elective Induction of Labor, J Reprod Med 2011; 56:25-30

Das Abstract zur Studie von Vardo et al. ist unter am angegebenen Link zu finden.

Mehr Infos: Abstract Studie Vardo et al.

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr Indien - Mädchen werden gezielt abgetrieben

Männlicher Nachwuchs hat in Indien immer noch einen immens hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Wurden unerwünschte Mädchen früher nach der Geburt getötet, bedienen sich Paare heute der Pränataldiagnostik - und lassen Mädchen gezielt abtreiben.
Bei Zweitgeborenen, wenn das erste Kind ein Mädchen war, hat sich das Geschlechterverhältnis von 906 Mädchen auf 1000 Jungen (im Jahr 1990) bis auf 836 Mädchen auf 1000 Jungen (2005) verringert - ein Rückgang von Mädchengeburten um immerhin 0,5 Prozent pro Jahr.

Prabhat Jha, Maya A Kesler, Rajesh Kumar et al.
Trends in selective abortions of girls in India: analysis of nationally representative birth histories from 1990 to 2005 and census data from 1991 to 2011.

Das Abstract in englischer Sprache ist unter dem angegebenen Link zu finden.


 

mehr Informationen von Swissmedic, Juni 2011

Zusammenfassung der Meldungen vermuteter unerwünschter Wirkungen nach Impfungen in der Schweiz in den letzten 10 Jahren (2001-2010)
Die Pharmacovigilance bei Impfstoffen ist wichtiger Bestandteil eines Impfprogramms, damit die Sicherheit neuer Impfstoffe genau überwacht und schnell und angemessen auf Bedenken reagiert werden kann. Seit 1988 sind vermutete unerwünschte Arzneimittelwirkungen gemäss Schweizer Bundesgesetz über Arzneimittel und Medizinprodukte meldepflichtig. Bis Juni 2001 waren das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Schweizerische Arzneimittelnebenwirkungszentrale (SANZ) gemeinsam dafür zuständig, Spontanmeldungen von unerwünschten Ereignissen nach Impfungen (Adverse events following immunization, AEFI) entgegenzunehmen. Es wurden bereits Ergebnisse zur Überwachung der Zeiträume 1988-1990 und 1991-2001 veröffentlicht.


 

Fachtagung Stillen, Mittwoch, 5.10.2011, Bern

Stillen - Kommunikation ohne Worte, so das Motto der Fachtagung in Bern. Stillen ist mehr als Ernährung. Verschiedene Studien zeigen positive psychosoziale Effekte bei Mutter und Kind.
Die Fachtagung ist von der Schweizerischen Stiftung zur Förderung des Stillens organisiert und findet am Mittwoch, 5. Oktober 2011, statt.

Adresse und Ort der Fachtagung:
Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Inselspital Bern.
Effingerstrasse 102, 3010 Bern
Eingang 17, Mehrzweckraum D 103

Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung bis 30. September an: contact@stiftungstillen.ch

Fachtagung Stillen 051011 D.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Stillen ohne Worte

Neue Stillbroschüre des Deutschen Hebammenverbandes
Stillen - sprich darüber!
so das Motto der Weltstillwoche, die vom 3. bis 9. Oktober 2011 stattfindet.
Der Deutsche Hebammenverband hat die aus Belgien stammende Broschüre "Stillen ohne Worte", mit Hilfe des Rotary Clubs in Frankfurt am Main, neu gedruckt. Die Stillbroschüre von rund 20 Seiten ist ein einfaches Mittel, um Frauen die wichtigsten Sachverhalte zum Stillen (mit Bildern) nahezubringen.
Mehr Informationen unter:

www.hebammenverband.de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr Nationaler Signaltag, 22. September 2011

Protest in Zitronengelb
Die in der Allianz DRG Personal zusammen geschlossenen Berufs- und Personalverbände führen am 22. September 2011 als Auftakt einer Welle von Protest- und Kampfmassnahmen einen gemeinsamen nationalen Signaltag durch. Sie wollen dadurch auf die Verschärfung der Personalsituation nach der Einführung der Swiss DRG's aufmerksam machen.