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06.05.2009 Gegen rassistische Diskriminierung
06.05.2009 Wann abnabeln?
06.05.2009 Berner Fachhochschule Studiengang Hebammen (HF)
06.05.2009 Geburten- und Bevölkerungsentwicklung
06.05.2009 Berufsbildung / Titelumwandlungen
06.05.2009 Doris Güttinger
04.05.2009 Nachträglicher Titelerwerb (NTE BSc)
08.04.2009 Hebammenschule Zürich
Gegen rassistische Diskriminierung
SRK handelt
Das Schweizerische Rote Kreuz hat 2006/07 zusammen mit dem Kantonsspital Olten eine Studie über rassistische Diskriminierung durchgeführt. Die dabei gewonnen Erkenntnisse bildeten die Basis für das vom SRK zusammen mit der Schweiz. Gesellschaft für Gesundheitspolitik herausgegebene Handbuch "Rassistische Diskriminierung im Spital verhindern".
Wann abnabeln?
Studie empfiehlt das Zuwarten
Läutet eine Studie aus dem schwedischen Cochrane-Institut das endgültige Umdenken ein? Sie kommt nämlich zum Schluss, dass zu frühes Abnabeln dem Kind schaden kann. Bei Hausgeburten und in den Geburtshäusern lassen die Hebammen die Nabelschnur schon seit langem auspulsieren, bevor sie abnabeln, doch in vielen Gebärsälen ist dies noch nicht der Fall. Inzwischen warnen jedoch auch die Neonatologen, so Thomas Berger, Chefarzt Neonatologie am Kinderspital Luzern. "Es häufen sich die Hinweise, dass ein zu rasches Abnabeln beim Kind, insbesondere beim Frühgeborenen, Nachteile haben könnte." Zwar weist die Cochrane-Untersuchung darauf hin, dass in wenigen Fällen Neugeborene von zu viel Blut überfordert sein könnten, doch das Risiko sei klein. So sagt auch Matthias Nelle, Leitender Neonatologe am Inselspital Bern: "Wir beobachten nie Nachteile, wenn wir die Nabelschnur später abtrennen." Im Gegenteil: Frühgeborene, so zeigen Untersuchungen, liegen weniger lang auf der Intensivstation und können früher nach Hause.
Quellen:
McDonald SJ, Middleton P Effect of timing of umbilical cord clamping of term infants on maternal and neonatal outcomes. Cochrane Database Syst Rev. 2008 Apr 16;(2):CD004074.
Saldo, 29. April 2008, Nr. 8
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Berner Fachhochschule Studiengang Hebammen (HF)
Elf Hebammen diplomiert
Anfangs April konnten am Fachbereich Gesundheit der Berner Fachhochschule elf Hebammen aus dem Studiengang Höhere Fachschule (HF) ihr Diplom entgegennehmen: Arnet Anita, Biel/Bienne; Burger Rahel, Bern; Eyer Martina, Ried-Brig; Guderzo Karin, Grenchen; Harland Jenny, Basel; Hinderling Eliane, Bern; Hofer Anina, Trimstein; Meyer Silvia, Bern; Niederberger Pia, Grafenort; Rapp Catherine, Aesch (BL); Senn Annina, Liestal. Herzliche Gratulationen!
Geburten- und Bevölkerungsentwicklung
Baby-Index 2009
Wie sieht die langfristige Geburtenentwicklung in der Schweiz aus? Wie diejenige der Geburten in Geburtshäusern? Oder die Entwicklung der Kaiserschnittgeburten und Schwangerschaftsabbrüche? In welchen Kantonen kommen am meisten und wo am wenigsten Babys zu Welt? Wie häufig wird geschieden?
Auf solche und viel mehr Fragen gibt der Baby-Index 2009 von Present-Service klare Antworten. Das handliche Nachschlagewerk bietet eine reichhaltige Informationshilfe für alle Gesundheitsfachleute und steht, so lange Vorrat, kostenlos zur Verfügung.
Present-Service Ullrich & Co. Zug, 041 740 01 40, info@present-service.ch
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Berufsbildung / Titelumwandlungen
Anerkennung kantonaler Ausbildungsabschlüsse
Die Anerkennung kantonaler Ausbildungsabschlüsse bzw. Titelumwandlungen stützt sich auf den Leistungsvertrag zwischen dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) und dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) vom 2. März 2006 mit Wirkung vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2011. Ein über dieses Verfahren anerkannter Titel gilt als eidgenössisch.
Doris Güttinger
MAS BA erfolgreich erworben
Nach eineinhalbjährigem berufsbegleitendem Studium hat Doris Güttinger, Geschäftsführerin des SHV, an der Hochschule Luzern den Master of Advanced Studies in Business Administration erworben. Ausbildungsschwerpunkte waren Unternehmungsführung, Organisation und Personal, Marketing und Umfeld, Finanz- und Kostenmanagement, Persönlichkeitsentwicklung und Verhalten sowie eine Masterarbeit zu einem praktischen betriebswirtschaftlichen Problem. Der eidgenössische und europäisch anerkannte MAS BA befähigt dazu, anspruchsvolle betriebswirtschaftliche Aufgaben und Führungsfunktionen zu übernehmen.
Zentralvorstand und Mitarbeiterinnen des SHV gratulieren Doris ganz herzlich zu ihrem Studienerfolg!
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Nachträglicher Titelerwerb (NTE BSc)
Link ab sofort aufgeschaltet
Ab sofort können die Antragsformulare für einen nachträglichen Titelerwerb Bsc über www.gsk-Titel.ch herunter geladen werden. Die Kriterien wurden von der Berufskonferenz Hebamme (Studiengangsleiterinnen und Präsidentin SHV) erstellt und genehmigt. Am 24. Februar fand die Validierung im Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT statt.
Die Anträge werden "sur dossier" behandelt. Für die Anrechenbarkeit von Vorleistungen sind die Fachhochschulen zuständig.
Lucia Mikeler, Präsidentin SHV
Mehr Infos:
http://www.gsk-Titel.ch
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
Hebammenschule Zürich
HF-Bestätigungen
Da die Hebammenschule Zürich am 31. Mai ihre Tore schliesst, wenden Sie Ihre Anfragen bezüglich HF-Bestätigungen ab 1. Juni 2009 bitte an:
Mittelschul- und Berufsbildungsamt, Christina Vögtli, Ausstellungsstr. 80, 8090 Zürich, 043 259 77 89, christina.voegtli@mba.zh.ch
SHV/FSSF, Gerlinde Michel
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