5. Mai: Internat. Hebammentag
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13.02.2012  Neu im Kanton Bern: www.mamamundo.ch
06.02.2012  Fachtagung Geburtshilfe in Bern, 29. März 2012
06.02.2012  Swiss Congress for Health Professions, Winterthur
06.02.2012  Geburtshilfestudie der Donau-Universität Krems 2012
16.01.2012  Beratung bei vorgeburtlichen Untersuchungen
16.01.2012  Gesundheitspersonalmangel in der Schweiz beheben
16.01.2012  Rückruf von Methergin Lösung zum Einnehmen (Tropfen)
16.01.2012  Gesundheit der Neugeborenen in der Schweiz

 

Neu im Kanton Bern: www.mamamundo.ch

«mamamundo.ch» ist ein neues Angebot für schwangere Frauen mit Migrationshintergrund. In einem Geburtsvorbereitungskurs erhalten sie Informationen und Beratung rund um die Schwangerschaft, die Geburt und das Wochenbett.
Ein Team aus Hebammen und interkulturellen Übersetzerinnen erarbeiten gemeinsam die Inhalte der Kurse, führen sie durch und gehen auf die Bedürfnisse der Frauen ein. Die Stärkung der Gesundheitskompetenz und der Integration von schwangeren Frauen mit Migrationshintergrund stehen im Vordergrund.
Die Kurse sind offen für Frauen, die im Kanton Bern wohnen. Partner und/oder Begleitpersonen sind herzlich willkommen. Geburtsvorbereitungskurse werden in den Sprachen Albanisch, Tamilisch, Somalisch, Tigrinisch, Englisch, Französisch, durchgeführt.

Die Kurse sind ein von den Krankenkassen anerkanntes und teilweise mitfinanziertes Angebot. Für Frauen ohne Krankenkasse oder die nötigen finanziellen Mittel steht ein Fonds zur Verfügung.

Aktuell werden in der Stadt Bern Kurse in 6 Sprachen angeboten. Das Angebot richtet sich jedoch an alle im Kanton Bern wohnhaften Frauen dieser Sprachgruppen. Das Projekt Mamamundo wird von der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern unterstützt und finanziert.

Mehr Infos: http://www.mamamundo.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Fachtagung Geburtshilfe in Bern, 29. März 2012

Zusammenarbeit zwischen Praxis und Forschenden stärken
Am Donnerstag, 29. März 2012, informieren Forschende an der Berner Fachhochschule über die Rahmenbedingungen für Projekte im Bereich der angewandten Forschung von Hebammen.
Im Anschluss diskutieren die Tagungsteilnehmenden in Workshops über offene Fragen, auf die in gemeinsamen Projekten von Forschung und Praxis Antworten gesucht werden können.

Mehr Infos: Informationen und Anmeldung

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Swiss Congress for Health Professions, Winterthur

Zum zweiten Mal findet am 31. Mai und am 1. Juni 2012 der ,Swiss Congress for Health Professions' statt. Das Motto lautet: Wissensaustausch unter den Gesundheitsberufen.
Die Keynotes beleuchten aktuelle und wichtige Rahmenbedingungen und Lösungsansätze für die Gesundheitsberufe. Die Parallelsessions, Workshops und Posterpräsentationen ermöglichen die Vertiefung einzelner Themen und präsentieren Fragen und Ergebnisse zu Forschung und Entwicklung sowie Aus- und Weiterbildung in den Gesundheitsberufen.

Das wissenschaftliche Programm bietet auch für Hebammen ein interessantes Angebot.

Mehr Infos: http://www.schp.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Geburtshilfestudie der Donau-Universität Krems 2012

Geburtshilfe: ohne Hebammen geht es nicht
Aufruf an Hebammen und Mütter zur Teilnahme an der Onlinebefragung

Die Geburtshilfe wird in den letzten Jahren zunehmend der Schulmedizin zugeschrieben. An dieser Verschiebung sind Mediziner und Kliniken ebenso wie viele Kostenträger im Gesundheitswesen beteiligt. So wird das Vorurteil genährt, eine Geburt sei nur im Kreisssaal eines Krankenhauses wirklich sicher und gehöre ebenso in ärztliche Hände wie Krankheiten und Verletzungen. Der natürliche Vorgang der Geburt wird zum medizinischen «Fall». Und auch die Hebamme sieht sich in ihrer angestammten Rolle als Geburtshelferin zunehmend einem «Verdrängungswettbewerb» ausgesetzt.

19 erfahrene Hebammen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben beschlossen, diese Entwicklung kritisch zu betrachten. Sie wollen nachweisen, dass Hebammen auch in unserem modernen Gesundheitssystem eine für viele Mütter unverzichtbare Rolle spielen; und dass ihre speziellen Qualifikationen sich mit der medizinischen Geburtshilfe ergänzen statt auszuschliessen.

Zusammengebracht hat die 19 Hebammen das Studium des Managements im Gesundheitswesen an der Donau-Universität Krems. Im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten zum Erwerb des Mastertitels haben sie gemeinsam ein grossangelegtes Forschungsprojekt entwickelt, in der Hebammen auf der einen, Mütter auf der anderen Seite umfassend befragt werden. Dazu setzen sie eine Online-Befragungsinstrument ein.
Die Datenerhebung läuft noch bis zum 31. März 2012. Das Hebammen-Team ruft alle Hebammen und Mütter zur Teilnahme auf.

Mehr Infos: http://www.hebammen-studien.net

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Beratung bei vorgeburtlichen Untersuchungen

Fortbildungsseminar für Gynäkolog(inn)en, Hausärzt(inn)e(n), Hebammen und Schwangerschafts- und Sexualberater/-innen, Do, 5. April 2012, Zürich
Das Zürcher Institut Dialog Ethik und der Verein «Ganzheitliche Beratung und kritische Information zu pränataler Diagnostik» (per 1. Februar 2011 offizielle anerkannte unabhängige Beratungsstelle zur Pränataldiagnostik des Kantons Zürich) haben in Zusammenarbeit mit Planes, der schweizerischen Stiftung für sexuelle und reproduktive Gesundheit und dem VSSB, dem Verband der Schwangerschafts- und Sexualberaterinnen unter Einbezug von Hebammen und weiteren Fachpersonen eine Anleitung für die Beratungspraxis entwickelt.

Die Anleitung soll die Beratenden unterstützen und vermittelt aus den Fachbereichen Medizin, psychosoziale Beratung, Heilpadagogik, Ethik und Recht fur die Beratung notwendiges Basiswissen. Darin enthalten sind auch Checklisten, Vernetzungsangebote und weiterführende Literaturangaben. Bei einer Beratung sollen alle relevanten Aspekte zur Sprache kommen, damit die Frau und ihr Partner eine stimmige und für sie verantwortbare Entscheidung fallen können.

Die Fortbildung findet am Donnerstag, 5. April 2012, von 13.30 Uhr bis 17.45 Uhr in Zürich statt.

PD Veranstaltung Beratung 2012.pdf

Mehr Infos: http://www.praenatal-diagnostik.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gesundheitspersonalmangel in der Schweiz beheben

In einem heute lancierten Manifest fordert eine breite Koalition, dass die Schweiz ihre Verantwortung gegenüber dem globalen Mangel an Gesundheitspersonal wahrnimmt.
Das Schweizer Gesundheitswesen ist mit einem Mangel an Fachleuten konfrontiert. Jährlich bildet es rund 5000 Personen zu wenig aus. Mit dem Gesundheitspersonalmangel ist einer der Grundpfeiler unserer Gesundheitsversorgung gefährdet. Die Schweiz steht damit nicht allein da: Der Gesundheitspersonalmangel ist ein weltweites Problem. Global gesehen stellt deshalb die Rekrutierung im Ausland keine Lösung dar. Dies hat auch die Weltgesundheitsversammlung erkannt: Im Mai 2010 hat sie einen ethischen Kodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal verabschiedet.

Auf Initiative des Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) und des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz haben 26 Organisationen, die in der Entwicklungszusammenarbeit international sowie als Berufsverbände und Gewerkschaften in der Schweiz engagiert sind, ein Manifest lanciert. Nach Ansicht dieser Koalition muss die Schweiz mehr tun, um dem dramatischen Mangel an Gesundheitspersonal zu begegnen und dem WHO-Kodex auch in der Schweiz zum Durchbruch zu verhelfen.

Der SHV ist Mitunterzeichner des Manifests zum Gesundheitspersonalmangel.

Manifest_Gesundheitspersonalmangel.pdf

Mehr Infos: http://medicusmundi.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Rückruf von Methergin Lösung zum Einnehmen (Tropfen)

In Abstimmung mit Swissmedic ruft Novartis die Methergin Lösung zum Einnehmen (Tropfen) in der Schweiz zurück.
Im Oktober 2011 informierte Novartis die Gynäkologinnen und Gynäkologen in der Schweiz über den Rückruf der Methergin Lösung (Tropfen). Der SHV wurde leider erst kürzlich über den Rückruf informiert. Achten Sie bitte auf das Schreiben von Novartis (PDF). Der SHV hat inzwischen mit Novartis vereinbart, dass solche Informationen zukünftig auch dem SHV zugestellt werden, damit er die Mitglieder umgehend informieren kann.

Information Methergin.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gesundheit der Neugeborenen in der Schweiz

Die neuesten Zahlen zur Gesundheit der Neugeborenen sowie zur Säuglingssterblichkeit in der Schweiz sind online beim Bundesamt für Statistik (BFS) zu finden.
Heute sind mehr als die Hälfte der Todesfälle von Kindern im ersten Lebensjahr Folge von einer Ursache im Zusammenhang mit Schwangerschaft oder Geburt: vorzeitiger Blasensprung, Entzündung der Gebärmutter, Frühgeburt, Asphyxie unter der Geburt, Atemnot beim Neugeborenen und anderem. Die angeborenen Missbildungen und Chromosomenanomalien sind Ursache von ungefähr einem Drittel der Säuglingstodesfälle. Der Plötzliche Kindstod (SIDS), der im Jahre 1990 mehr als 17% der Todesursachen darstellte, ist stark zurückgegangen und umfasst jetzt 4% der Fälle.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/02/03.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein