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12.12.2012  Pro Juventute streicht Stellen für Beratung
12.12.2012  Daten zur Qualität von Spitälern
12.12.2012  Statistiken der stationären Gesundheitsversorgung 2011
12.12.2012  Anleitung zur erfolgreichen Frühförderung
12.12.2012  Neue Broschüre 'Mensch, Beruf, Vorsorge'
12.12.2012  Keine nationale Gentest-Datenbank
14.11.2012  Zunahme der Kaiserschnittgeburten in Deutschland
14.11.2012  Der Bedarf an Grippeimpfstoff ist gedeckt

 

Pro Juventute streicht Stellen für Beratung

Das im Mai 2012 gestartete Projekt 'Elternclub' der Pro Juventute hat sich nicht wie geplant entwickelt. Die Nachfrage der Beratung war tiefer als erwartet; daher strich Pro Juventute Stellen. Zwölf Beraterinnen im Umfang von sechs Vollzeitstellen sind im Hebst gekündigt worden. Abgebaut wurde auch das Internet-Team im Umfang von Zwei Vollzeitstellen. Man habe reagiert, so die Pro Juventute, weil die Gelder von Privaten sorgfältig verwendet werden müssen.

Mehr Infos: http://www.projuventute.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Daten zur Qualität von Spitälern

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat im November 2012 die aktualisierten Qualitätsindikatoren von 158 Akutspitälern veröffentlicht.
Die Indikatoren beziehen sich auf 40 Krankheitsbilder und Behandlungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenentzündungen oder den Ersatz von Hüft- und Kniegelenken. Aus den Fallzahlen geht hervor, wie viel Erfahrung ein bestimmtes Spital bei der Behandlung einer Krankheit hat. Anteilswerte, wie etwa der Anteil der Kaiserschnittgeburten an allen Geburten, geben ein detaillierteres Bild über die Praxis in den betreffenden Spitälern.

Auf der Website des BAG zu finden unter > Themen > Krankenversicherung.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Statistiken der stationären Gesundheitsversorgung 2011

Im Jahr 2011 wurden 935'384 Personen in den Schweizer Spitälern behandelt, was 12,4 Prozent der Schweizer Bevölkerung entspricht. Die Gesamtzahl der Hospitalisierungen belief sich damit auf rund 1,36 Millionen. Die Mehrheit der Patientinnen und Patienten (87,7%) wurde in Akutspitälern betreut. 5,3 Prozent der Hospitalisierungen betrafen die Psychiatrie und die übrigen 7 Prozent verteilten sich auf andere Leistungskategorien, insbesondere die Rehabilitation und Geriatrie.
Quelle: BFS, November 2012

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Anleitung zur erfolgreichen Frühförderung

Das Bundesamt für Migration und die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen publizieren gemeinsam eine 'Anleitung zur erfolgreichen Frühförderung'.
Die Publikation ist eine Auswertung der zahlreichen Modellvorhaben in diesem Bereich. Frühförderung war in den letzten Jahren ein Schwerpunkt der Integrationsförderung des Bundes. Zahlreiche Modellvorhaben wurden in diesem Bereich unterstützt und begleitet. In der neuen Publikation werden besonders innovative und nachahmenswerte Ansätze vorgestellt. Vier Lerngeschichten geben interessante und auch überraschende Einblicke in gute Beispiele der Frühförderung. Die Publikation verweist aber auch darauf, was Integrationsförderung im Frühbereich (0 bis 5 Jahre) aus pädagogischer Sicht bedeutet oder welche Art von Projekten am ehesten Erfolg versprechen.

Mehr Infos: http://www.ekm.admin.ch/content/ekm/de/home/die_oe.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Neue Broschüre 'Mensch, Beruf, Vorsorge'

Die Broschüre «Mensch, Beruf, Vorsorge» des Schweizerischen Versicherungsverbandes (SVV) führt auf leicht verständliche Art an ein komplexes Thema heran: die berufliche Vorsorge.
Sie vermittelt nicht nur trockene Fakten, sondern stellt eine Druckerei und ihre Mitarbeitenden vor. An diesem Beispiel wird klar, dass die berufliche Vorsorge nicht erst bei der Pensionierung aktuell wird, sondern schon viel früher in unser Leben eingreift: beim Stellenwechsel, bei Schwangerschaft und Geburt, beim Hauskauf, bei der Scheidung oder bei Invalidität. Sie berührt also zentrale Fragen unseres Lebens.
Die Broschüre kann unter der aufgeführten Internetadresse des SHV bestellt oder online gelesen werden.

Mehr Infos: http://www.svv.ch/de/publikationen/broschuere-mensch-beruf-vorsorge

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Keine nationale Gentest-Datenbank

Der Bundesrat will Gentests an Neugeborenen nicht generell erlauben. In seiner Antwort auf Vorstösse aus dem Parlament hält er an den heutigen Leitplanken fest. Genetische Untersuchungen sind heute erlaubt, wenn sie zum Schutz der Gesundheit notwendig sind. Nicht erlaubt sind Untersuchungen auf Krankheiten, auf die im Kindesalter kein Einfluss genommen werden kann. Mit zwei Motionen zielte die Wissenschaftskommission des Nationalrats darauf ab, dass Eltern bei Neugeborenen Tests durchführen lassen können - allerdings freiwillig. Aus Sicht des Bunderates ist allerdings keine Änderung der heutigen Praxis angezeigt.
Quelle: sda/NZZ, 23.11.2012

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Zunahme der Kaiserschnittgeburten in Deutschland

Die Kaiserschnittrate in Deutschland steigt stetig an und innerhalb Deutschlands gibt es frappierende Unterschiede, so die Resultate einer neuen Studie, die eben erschienen ist.
Während beispielsweise in Dresden nur 17 Prozent der Babys per Kaiserschnitt auf die Welt kommen, sind es in Landau in der Pfalz dreimal so viele (51 %). Warum das so ist, hat Professorin Petra Kolip von der Universität Bielefeld zusammen mit dem IGES Institut in Berlin für Faktencheck Gesundheit untersucht. Dazu wurde die Entwicklung der Kaiserschnittrate anhand von Routinedaten der BARMER GEK, Ergebnissen einer Befragung von BARMER-GEK-versicherten jungen Müttern sowie öffentlich verfügbaren Daten analysiert.

Kernergebnis: In einigen Kreisen ist der Eingriff dreimal häufiger als in anderen. Die regionalen Variationen begründen sich vor allem dadurch, dass Geburtshelfer in den einzelnen Regionen bei Risikokonstellationen unterschiedlich vorgehen. Andere bisher häufig genannte Begründungen, wie das steigende Alter der Mütter oder der explizite Wunsch der Eltern nach einem Kaiserschnitt scheinen dagegen nur eine untergeordnete Rolle bei der Erklärung der Unterschiede zu spielen.

Themenblatt_Kaiserschnitt.pdf
Report_Kaiserschnittgeburten_final.pdf

Mehr Infos: http://www.faktencheck-kaiserschnitt.de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr Der Bedarf an Grippeimpfstoff ist gedeckt

Nach einem Lieferengpass beim Grippeimpfstoff werden nun im November zusätzliche Impfdosen gegen die saisonale Grippe in der Schweiz ankommen.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) kündigt an, dass damit der Bedarf an Impfdosen ab Ende November für die kommende Grippesaison 2012/2013 gedeckt sein sollte.

Am 31. Oktober hat Swissmedic den Anwendungsstopp für die Grippeimpfstoffe Agrippal und Fluad von Novartis aufgehoben. Damit stehen in der Schweiz für die Grippesaison 2012/13 ungefähr so viele Impfungen gegen die saisonale Grippe zur Verfügung, wie in den letzten beiden Jahren verabreicht wurden. Somit sollte der effektive Bedarf gedeckt sein. Spätestens ab Ende November können sich neben den Risikogruppen und ihren Kontaktpersonen alle impfen lassen, die das wünschen.