5. Mai: Internat. Hebammentag
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25.01.2014  Vertraut und doch so fremd
24.01.2014  In 280 Tagen zur Geburtseinleitung?
24.01.2014  Paare im Übergang zur Elternschaft
24.01.2014  Januar-Newsletter ICM 2014, Prag
24.01.2014  Zusammenarbeit der Schweiz mit der Gates-Stiftung
09.01.2014  Hebamme.ch - alle Ausgaben 2013 aufgeschaltet
03.01.2014  Rekordjahr im Geburtshaus Zürcher Oberland
19.12.2013  Meldepflicht bei Verdacht auf Gefährdung des Kindeswohls

 

Vertraut und doch so fremd

Fachtagung und Mitgliederversammlung des Schweizerischen Verbandes der Mütterberaterinnen, 27./28. März 2014, KKL, Luzern
Wir leben in einer globalisierten Welt, Länder und Menschen kommen sich näher, Vieles was einmal fremd war, ist uns bekannt und scheint uns vertraut. Durch das Miteinander leben Menschen mit verschiedenen Kulturen, unterschiedlicher Herkunft und Prägungen zusammen. Wertvorstellungen und Haltungen prallen aufeinander, moderne Technologien eröffnen Möglichkeiten, die man sich vor wenigen Jahren noch gar nicht vorstellen konnte. Trotz enger Vernetzung und Wissen bleibt jedoch vielerorts Isolation und Fremdheit bestehen.
Eine grosse Herausforderung für die multikulturelle Gesellschaft und die Dienstleistung Mütter- und Väterberatung, aber auch eine Chance für neue Perspektiven und Horizonte! Wie können Fachpersonen auf diese Strömungen reagieren? Wie sollen sie mit Menschen und ihren unterschiedlichsten Bedürfnissen in Beziehung treten? Wie gehen sie mit dem eigenen Befremden um?
Die SVM-Fachtagung ist der Anlass für eine vertiefte Auseinandersetzung und Weiterbildung zu diesen Themen. Namhafte Referenten und Referentinnen aus Praxis und Forschung erläutern, wie wir mit Wissen und Empathie das Fremde entdecken, was uns der Spiegel als vertraute Fassade zeigt und wie wir in der Beratung damit professionell umgehen können.
www.svm-asisp.ch

Programm SVM Fachtagung 2014 .pdf

Mehr Infos: http://www.svm-asisp.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

In 280 Tagen zur Geburtseinleitung?

Zunehmende Geburtseinleitungen sind Teil des Hebammenalltags. Diese sind häufig begleitet von kontroversen Diskussionen. Welche Faktoren sprechen für oder gegen eine Einleitung? Wann wird es kritisch für Mutter und Kind?

In der öffentlichen After Work Lecture von Donnerstag, 27. März 2014, 17h, an der ZHAW Gesundheit in Winterthur erläutert Dr. Christine Loytved, Hebamme und Wissenschaftlerin, auf welchen Grundlagen heute die Geburtsterminberechnung beruht. Dabei geht sie der Frage nach, weshalb immer häufiger in den natürlichen Verlauf eingegriffen und die Geburt eingeleitet wird. Zudem beleuchtet sie, wie Hebammen in anderen europäischen Ländern den Geburtstermin bestimmen und welche Sorgen sich Schwangere machen, wenn sie sich mit der Übertragung auseinandersetzen.

2014-03-27 AWOL Loytved.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Paare im Übergang zur Elternschaft

Die Universität Zürich und die Fachhochschule Nordwestschweiz führen eine Studie des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderungen der wissenschaftlichen Forschung (SNF) zum Thema Paare im Übergang zur Elternschaft durch.
Die Studie zielt darauf ab, Paarkompetenzen von werdenden Eltern zu stärken, um die Partnerschaftszufriedenheit beim Übergang zur Elternschaft und längerfristig aufrecht zu erhalten.

Das Forschungsteam sucht ab Februar 2014 oder nach Vereinbarung: Dipl. Hebammen HF/FH in der Region Zürich ca. 10 bis 50 Prozent bis ca. April 2016.

Der Schweizerische Nationalfonds (SNF)
Der SNF fördert im Auftrag des Bundes die Grundlagenforschung in allen wissenschaftlichen Disziplinen, von Geschichte über Medizin bis zu den Ingenieurwissenschaften. Er unterstützt jährlich über 8'500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ist damit die wichtigste Schweizer Institution zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung.

SNF-Studie_Hebammen.pdf

Mehr Infos: http://www.snf.ch/de/Seiten/default.aspx

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Januar-Newsletter ICM 2014, Prag

Der neuste Newsletter des ICM-Kongresses in Prag ist erschienen und kann als PDF heruntergeladen werden.

ICM2014-Newsletter-January-2014.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Zusammenarbeit der Schweiz mit der Gates-Stiftung

Die Schweiz und die Bill & Melinda Gates Foundation bündeln ihre Kräfte, um über die Stärkung der Aufsichtsbehörden einen besseren Zugang zu medizinischer Versorgung zu gewährleisten.
Die Bill & Melinda Gates Foundation, das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) und das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) haben eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU) unterzeichnet, mit dem Ziel, den Zugang zu medizinischer Versorgung und Arzneimitteln in ressourcenarmen Ländern zu verbessern und zu beschleunigen. Über die Koordination und Bündelung von Ressourcen im Rahmen der Zusammenarbeit sollen die Regulierungssysteme dieser Länder gestärkt werden, um den Patienten möglichst schnell hochwertige, lebensrettende Medikamente zur Verfügung stellen zu können.
EDI, Bern, 23. Januar 2013

Mehr Infos: http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=51763

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Hebamme.ch - alle Ausgaben 2013 aufgeschaltet

Alle Ausgaben des Jahres 2013 sind jetzt in PDF-Format auf unser Website zu finden.

Mehr Infos: http://www.hebamme.ch/de/heb/hch/index.cfm?md=ar

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Rekordjahr im Geburtshaus Zürcher Oberland

2013 kamen im Geburtshaus Zürich Oberland 252 Kinder zur Welt (+22.4% gegenüber dem Vorjahr; 2012 wurden 205 Kinder geboren). Damit ist das Geburtshaus Zürcher Oberland das schweizweit geburtenreichste ausserklinische Kompetenzzentrum für die natürliche Geburt. Seit der Anerkennung der Leistungen des Geburtshauses im Rahmen der letzten Revision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) 2008 und der Gleichstellung der Geburtshäuser mit öffentlichen und privaten Spitälern 2012, erfreut sich das Geburtshaus Zürcher Oberland zunehmender Beliebtheit.

Das Angebot der Geburtshäuser überzeugt immer mehr werdende Mütter: Wahlfreiheit für die natürliche Geburt sowie den Geburtsort, Respekt der Persönlichkeit und das Recht auf Selbstbestimmung der Frau, Schaffen einer Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens sowie die persönliche, zeit- und raumgebende 1:1-Betreuung durch Hebammen mit langjährigem Fachwissen.

Als Leistungserbringer mit öffentlichem Auftrag setzt das Geburtshaus Zürich Oberland konsequent auf eine hervorragende, praxisorientierte Ausbildung der Hebammen und ein umfassendes Qualitätsmanagement, das altbewährtes Wissen und neueste Forschungsergebnisse kombiniert. «Wir sind unglaublich stolz auf das ganze Geburtshausteam, das den Zuwachs von über 23 Prozent erfolgreich gemeistert hat. Zudem konnten wir dadurch neue Arbeitsplätze schaffen», so Geschäftsleiterin und Hebamme MSc Beatrix Angehrn.
Quelle: Medienmitteilung Geburtshaus Zürcher Oberland, 2. Januar 2014

Mehr Infos: http://www.geburtshaus-zho.ch/de/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr Meldepflicht bei Verdacht auf Gefährdung des Kindeswohls

Misshandelte Kinder sollen rasch und wirksam geschützt werden können. Fachpersonen, die beruflich regelmässig Kontakt zu Kindern haben, sollen daher künftig verpflichtet werden, der Kindesschutzbehörde Meldung zu erstatten, wenn sie begründeten Anlass zur Annahme haben, dass das Wohl eines Kindes und damit seine Entwicklung gefährdet sein könnte. Der Bundesrat hat am 13. Dezember 2013 eine entsprechende Änderung des Zivilgesetzbuches in die Vernehmlassung geschickt.