5. Mai: Internat. Hebammentag
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08.04.2009  Europäischer Masterstudiengang für Hebammen
07.04.2009  International Chair Francine Gooris
23.03.2009  Was tun bei Anstellungsproblemen?
21.03.2009  Burgdorfer Innopreis 2009
21.03.2009  Ständerat nimmt Postulat an
20.03.2009  Haptonomie
20.03.2009  Leistungssistierung der Krankenversicherung
20.03.2009  Präventionsgesetz

 

mehr Europäischer Masterstudiengang für Hebammen

Ab September 2009 in Glasgow und Hannover
Ab September 2009 bieten sowohl die Glasgow Caledonian University (GCU) als auch die Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) den Europäischen Masterstudiengang für Hebammen (Master of Science in Midwifery) an. Der Studiengang ist ein Kooperationsprojekt von sechs europäischen Universitäten: ausser GCU und MHH der Akademie Verloskunde Maastricht (NL), der Charité Universitätsmedizin Berlin, HES-SO (CH) und der Universität College of Health Studies Ljubljana (Slowenien). Diese Kooperation ermöglicht es den Studierenden, Module an diesen und fünf weiteren Universitäten zu belegen (Worchester, Ghent, Krems, Göteborg, Halle), und dabei an der Heimatuniversität eingeschrieben zu bleiben.


 

International Chair Francine Gooris

Call for Papers
25./26. February 2010
University College Arteveldehogeschool Ghent B
Bachelor of Midwifery program

Papers or posters on the subject
"Quality in Midwifery
- good care in practice and education"
may be presented

Deadline for abstracts: 1 June 2009

Mehr Infos: http://www.arteveldehs.be/leerstoelfg

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

Was tun bei Anstellungsproblemen?

Ein Beitrag der Universität Luzern gibt Antworten
Aus Kontakten mit der Rechtsprofessorin Regina Aebi-Müller von der Universität Luzern am Hebammenkongress in Sarnen ist eine erfreuliche Zusammenarbeit entstanden. Auf Bitte der Redaktion hat sich ein Assistent von Prof. Aebi, Samuel Lötscher, BLaw, dem Leserinnenbrief aus Hebamme.ch 11/08 angenommen. Darin warf eine angestellte Hebamme einige Fragen zu ihrer arbeitsrechtlichen Situation auf, wie sie an Schweizer Spitälern wahrscheinlich oft auftauchen. Der Jurist geht in seiner Antwort auf die Problemkomplexe "Lohnzulagen während den Ferien", "Arbeitszeit von Schwangeren und Stillenden" und "Arbeit auf Abruf" ein und gibt konkrete Ratschläge, wie rechtmässige Ansprüche durchgesetzt werden können.

Abrufbar auf www.hebamme.ch>Hebammen>Verband>Dokumentationen.

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

Burgdorfer Innopreis 2009

Hebamme ausgezeichnet
Der Burgdorfer Innopreis vermittelt einer breiten Öffentlichkeit die Faszination des Studiums an der Berner Fachhochschule (BFH). Zu diesem Zweck lässt er fünf Projekte, die an der BFH entstanden, in einem offenen Wettbewerb gegeneinander antreten. Die Präsentationen dauern je zehn Minuten. Anschliessend fällt die Jury ihr Urteil. Der Burgdorfer Innopreis wird jährlich im Frühling durchgeführt, Veranstaltungsort ist Burgdorf.
An der diesjährigen Preisverleihung wurde Caroline Dönni, diplomierte Hebamme mit Abschluss im Frühjahr 2008 an der BFH Studiengang Hebamme Bern, neben vier weiteren Absolventen der BFH eingeladen, ihre Abschlussarbeit zu präsentieren. Zu diesem Erfolg gratulieren wir herzlich!

Die Abschlussarbeit von Caroline Dönni "Bedeutung eines niedrigen sozialen Status während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett und die Konsequenzen für die Hebammenarbeit" kann auf www.gesundheit.bfh.ch >Studium >Hebamme >Publikationen eingesehen werden.

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

Ständerat nimmt Postulat an

Postulat von Liliane Maury Pasquier zu Kaiserschnittrate
Am 18. März hat der Ständerat mit 22 gegen 8 Stimmen einem Postulat von Liliane Maury Pasquier zugestimmt. Das Postulat fordert eine Untersuchung der Ursachen und Auswirkungen der hohen und stetig steigenden Kaiserschnittrate in der Schweiz, sowohl durch Berücksichtigung des internationalen Forschungsstandes, Erfahrungen anderer Länder als auch unter Analyse der spezifischen schweizerischen Umstände im Gesundheitswesen. Die Haltung des Bundesrates, diese Untersuchung solle von der medizinischen Fachgesellschaft gemacht werden, stiess wie beim Hebammenverband auch im Parlament mehrheitlich auf Unverständnis.
Die Kantonsvertreter senden somit ein starkes Signal in die Gebärabteilungen und gynäkologischen Praxen: So kann es nicht weiter gehen! Der SHV fordert den Nationalrat auf, dem Beispiel des Ständerates zu folgen und genauer zu analysieren, warum in der Schweiz jedes dritte Kind im Operationssaal zur Welt kommt.

Medienmitteilung SHV 18.3.09

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

Haptonomie

Neue Webseite und Vortrag
Im April 2009 geht www.hapto.ch, die Webseite der Schweizerischen Vereinigung der in Haptonomie Ausgebildeten neu ins Netz. Hier finden sich die offizielle Liste der CIRDH-PraktikerInnen sowie weitere Informationen. Die vorerst nur französische Webseite wird im Laufe des Jahres auch in deutscher Sprache aufgeschaltet.

Öffentliche Veranstaltung
"De la naissance à la fin de la vie: l'apport de l'Haptonomie"

Donnerstag 23. April 2009, 19.00 - 21.00 Uhr
Universität Lausanne, Gebäude Amphimax
Referent: Jean-Louis Revardel, Directeur CIRDH

Mehr Infos: http://www.hapto.ch

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

Leistungssistierung der Krankenversicherung

GDK beantragt Gesetzesänderung
Die Leistungssistierung der Krankenversicherer bei ausstehender Prämienzahlung des Versicherten soll aufgehoben werden. Die Kantone würden im Gegenzug pauschal 85 Prozent der mittels Verlustscheinen ausgewiesenen Zahlungsausstände aus der Grundversicherung übernehmen. Auf Basis dieses Grundsatzes, den die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) mit dem Verband der Krankenversicherer santésuisse letzten Herbst ausgehandelt hatte, wird die GDK nun dem Parlament eine Gesetzesänderung beantragen.
Die GDK rechnet mit breiter Unterstützung seitens der Leistungserbringer und der Patienten-Vertretungen und geht davon aus, dass das Parlament das Angebot der GDK im Interesse der Betroffenen würdigt und den Antrag rasch behandelt.

Doris Güttinger

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

Präventionsgesetz

Breite Zustimmung
Die geplanten neuen bundesgesetzlichen Grundlagen werden von einer Mehrheit der Kantone und anderen Stellungnehmenden als wichtiger Schritt in Richtung Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung klar befürwortet. Der Bundesrat hat den Vernehmlassungsbericht am 25. Februar 2009 zur Kenntnis genommen und das Eidgenössische Departement des Innern beauftragt, den Entwurf für das Präventionsgesetz und die Botschaft bis im Herbst diese Jahres vorzulegen.

Den Vernehmlassungsbericht finden Sie auf der Website der Bundeskanzlei in deutscher, französischer und italienischer Sprache.

Quelle: Medienmitteilung Eidgenössisches Departement des Innern, 25. Februar 2009

Mehr Infos: http://http://www.admin.ch/ch/d/gg/pc/ind2008.html#EDI

SHV/FSSF, Gerlinde Michel