5. Mai: Internat. Hebammentag
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16.05.2014  Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) in der Schweiz
16.05.2014  Sind Retterbabys bald erlaubt?
16.05.2014  Fachtagung «Stillen und Arbeit», 18.9.2014, Zürich
16.05.2014  Kinder impfen - Fakten und Empfehlungen im Überblick
16.05.2014  Empfehlungen für Betreuung im Wochenbett
16.05.2014  Gewalt gegen Kinder und Jugendliche
16.05.2014  Positionspapier zur Notfallkontrazeption
16.04.2014  Revidierter Steuerabzug von Aus- und Weiterbildungskosten

 

Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) in der Schweiz

Im März 2014 hat das Kompetenzzentrum für Menschenrechte (SKMR) in Bern zudem eine Studie zum Thema veröffentlicht: «Weibliche Genitalverstümmelungen/ Genitalbeschneidungen in der Schweiz: Empfehlungen und Best Practices».

Das SKMR wurde vom Bundesamt für Gesundheit und dem Bundesamt für Migration beauftragt, Empfehlungen für die Prävention, Versorgung, Schutz und Intervention im Bereich der weiblichen Genitalverstümmelungen und Genitalbeschneidungen in der Schweiz zu erarbeiten.

Im Rahmen der Studie wurde eine Übersicht über bereits vorhandene Empfehlungen erarbeitet. Anschliessend hat ein umfangreiches und breit angelegtes Konsultationsverfahren stattgefunden, in dem diese Empfehlungen von ExpertInnen validiert wurden. Die Fachleute, die sich am Konsultationsverfahren beteiligt haben, stammen aus allen Bereichen, die mit der Problematik von FGM/C konfrontiert sind (Gesundheitsbereich, Bildungsbereich, Kinder- und Jugendhilfebereich, Sozialhilfebereich, Integrations-, Migrations- und Asylbereich, Polizei und Justiz). In allen Konsultationsrunden haben zudem Fachpersonen aus jenen Migrationsgemeinschaften, in denen FGM/C praktiziert wird, teilgenommen. Die Erkenntnisse aus den insgesamt 5 Evaluationsrunden bilden die Grundlage für eine Reihe von strategischen Empfehlungen und Empfehlungen für die Umsetzung, die dem BAG und dem BFM nun als Ergebnisse vorgelegt werden.

Mehr Infos: http://www.skmr.ch/de/skmr.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Sind Retterbabys bald erlaubt?

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats (WBK-N) hat an ihrer Sitzung vom 15. Mai 2014 die Vorlage zur Präimplantationsdiagnostik (13.051) mit 17 zu 0 Stimmen bei 7 Enthaltungen zuhanden des Nationalrats verabschiedet.
Die WBK-N hat an ihrer zweiten Sitzung zum Thema Präimplantationsdiagnostik eine weitere Öffnung des Fortpflanzungmedizingesetzes entschieden. Bereits an der ersten Sitzung hatte die Kommission die Zulassung des Chromosomenscreenings für unfruchtbare und erblich belastete Paare beschlossen, womit alle in vitro gezeugten Embryonen auf chromosomale Störungen getestet werden können.

Die WBK-N hat sich auch mit dem Thema der HLA-Typisierung («Retterbabys») befasst. Zur Rettung des Lebens eines kranken Geschwisters soll erlaubt werden, das Erbgut von Embryonen zu untersuchen und eine Auswahl der (dafür geeigneten) immunkompatiblen Embryonen zu treffen.

Die Kommission stimmte dem Antrag auf Zulassung der HLA-Typisierung mit 13 zu 11 Stimmen bei einer Enthaltung zu. Eine Minderheit möchte die Zulassung im Rat verhindern. Die Möglichkeit zur Zeugung von «Retterbabys» würde eine Änderung von Artikel 119 Abs. 2 Bst. c der Bundesverfassung verlangen, der den Fall der HLA-Typisierung ausdrücklich erlaubt. Zum anderen entstand eine Debatte rund um die 3er- und 8er-Regel.

Der Gesetzesentwurf sieht vor, maximal drei Embryonen ausserhalb des Körpers der Frau entwickeln zu dürfen, wenn das Erbgut nicht untersucht wird, und maximal acht zu entwickeln, wenn das Erbgut untersucht wird. Die Kommission beantragt mit 17 zu 7 Stimmen die Aufhebung dieses Grundsatzes und möchte die Entwicklung so vieler Embryonen erlauben, als für die Fortpflanzung oder die Untersuchung des Erbguts notwendig sind. Der zur Umsetzung des Gesetzes erforderlichen Verfassungsänderung stimmte die Kommission mit 13 zu 2 Stimmen bei 6 Enthaltungen zu.

Die Beratung im Nationalrat ist am 3. Juni vorgesehen.

Mehr Infos:
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/resultate.aspx?pdaffairidextracted=13.051&collection=MM&sort=
http://www.parlament.ch/d/suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20130051

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Fachtagung «Stillen und Arbeit», 18.9.2014, Zürich

Die Weltstillwoche 2014

Die Weltstillwoche steht dieses Jahr unter dem Motto «STILLEN - ein Gewinn fürs Leben!» und findet vom 13. bis zum 20. September 2014 statt.

Das Motto weist auf die vielfältigen positiven Wirkungen des Stillens für alle Beteiligten und deren Umfeld hin. Damit will es insbesondere auch den jüngeren Generationen beiderlei Geschlechts die Vorzüge des Stillens näherbringen. Die UNO misst dem Schutz und der Unterstützung des Stillens eine hohe Bedeutung im Rahmen der Millenniums- Entwicklungsziele bei.

Interdisziplinäre Fachtagung zum Thema «Stillen und Arbeit», Zürich, 18.9.2014
Wie werden stillende Mutter am besten unterstützt, wenn sie nach dem Mutterschaftsurlaub an ihre Arbeitsstelle zurückkehren und weiterhin stillen möchten? Und welchen Nutzen bringt dies?

An der Fachtagung wollen wir diese Problematik aus verschiedenen Perspektiven diskutieren und den fachlichen Austausch zwischen den Disziplinen pflegen.

Fur die Teilnahme ist eine Anmeldung via Website der Stiftung Stillen Schweiz erforderlich (www.stiftungstillen.ch). An der Tagung wird ein Unkostenbeitrag von CHF 20.- erhoben.

Fachtagung'14-Zuerich.pdf

Mehr Infos: http://www.stiftungstillen.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kinder impfen - Fakten und Empfehlungen im Überblick

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) verschafft mit ihrer neuen Broschüre einen Überblick zu Fakten und Empfehlungen.
Der offizielle Impfplan des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) sieht in den ersten zwei Lebensjahren 26 Impfungen gegen acht verschiedene Krankheiten vor. Es ist nachvollziehbar, dass bei manchen Eltern daher Fragen auftauchen: Welche Risiken sind mit den Impfungen verbunden und in welchem Verhältnis steht der Nutzen dazu? Gibt es die Möglichkeit, die Impfung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben oder müssen diese zwingend im angegeben Zeitraum verabreicht werden?

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ist der Ansicht, dass den Eltern die Möglichkeit gegeben werden soll, sich mit den unterschiedlichen Empfehlungen und Gestaltungsvarianten des Impfplans auseinanderzusetzen. Daher hat sie Angaben verschiedener Behörden, Gremien und Experten in einer umfassenden Broschüre gegenübergestellt, beispielsweise zu den Fragen von Wirkung und Nebenwirkungen von Kinderimpfungen, zu Zeitplänen und verfügbaren Impfstoffen. Damit wird den Eltern ermöglicht, Vor- und Nachteile abzuwägen und zu einer überzeugten Impfentscheidung für ihr Kind zu kommen.

Die Broschüre «Kinderimpfungen - eine Entscheidungshilfe» ist für 24 Franken erhältlich, Gönnerinnen und Gönner der SKS bezahlen 19 Franken, jeweils zuzüglich Versandkosten.

Mehr Infos: http://www.konsumentenschutz.ch/tag/gesundheit/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Empfehlungen für Betreuung im Wochenbett

An der Mitgliederversammlung der SHV-Sektion Bern vom 25. April 2014 wurden die neuen Empfehlungen für die Betreuung im frühen und späten Wochenbett verabschiedet.
Die Empfehlungen dienen den frei praktizierenden Hebammen der Sektion Bern als Grundlage und Orientierung für ihre Arbeit im Wochenbett.

Die Empfehlungen gliedern sich in drei Teile. Der erste Teil gibt Auskunft zu den Grundlagen der Hebammenarbeit. Der zweite Teil behandelt die spezifische Situation in der professionellen ambulanten Wochenbettbetreuung und der dritte Teil ist eine praktische Checkliste für die Hebammenarbeit im frühen und späten Wochenbett. Weiter sind nützliche Literatur und Links aufgeführt.

Die Empfehlungen richten sich aber auch an Spitalhebammen, Geburtshilfliche Abteilungen und Wochenbettstationen. Weiteren Fachpersonen wie auch Eltern, Behörden und Interessierten bieten die Empfehlungen Überblick und Angebote der Hebammenarbeit.

Empfehlungen_Wochenbett_03.14.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Achtung ihrer Würde, auf körperliche und seelische Unversehrtheit, auf Entfaltung ihrer Persönlichkeit und auf den Schutz des Staates. Jeder trägt Verantwortung dafür, dass Kinder gewaltfrei aufwachsen und sich bestmöglich entwickeln und entfalten können.

Der Leitfaden «Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Erkennen und Handeln. Empfehlungen von der Praxis für die Praxis. Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte» ergänzt das Gesamtkonzept des Bayerischen Familienministeriums zum Kinderschutz an der wichtigen Schnittstelle zwischen Gesundheitswesen und Kinder- und Jugendhilfe. Er gibt konkrete Hilfestellung zur sicheren diagnostischen Abklärung und soll zur Handlungssicherheit bei Verdacht auf bzw. festgestellten gewichtigen Anhaltspunkten für Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche beitragen. Der Leitfaden ist auch für Hebammen hilfreich.

Mehr Infos: http://www.aerzteleitfaden.bayern.de/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Positionspapier zur Notfallkontrazeption

Die interdisziplinäre Expertengruppe für Notfallkontrazeption (IENK) und die Kommission Kontrazeption der Schweizerischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (SGRM) haben zusammen mit anderen Fachpersonen aus Pharmazie, Gynäkologie und Beratungsstellen für sexuelle Gesundheit und Familienplanung ein gemeinsames Positionspapier zur Notfallkontrazeption in der Schweiz verfasst. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglichte einen breit abgestützten Konsens zu einigen häufig gestellten Fragen und ist somit eine Basis für die Praxis.

Positionspapier INEK Maerz 14_de_def.pdf

Mehr Infos:
http://www.sgrm.org/wb/pages/de.php?lang=DE
https://www.sante-sexuelle.ch/was-wir-tun/zugang-fur-alle/notfallverhutung/ienk/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Revidierter Steuerabzug von Aus- und Weiterbildungskosten

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das Bundesgesetz über die steuerliche Behandlung berufsorientierter Aus- und Weiterbildungskosten auf den 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt. Gleichzeitig hat das EFD Anpassungen in der Berufskostenverordnung vorgenommen, die durch das neue Gesetz notwendig wurden. Damit werden neu alle beruflichen Aus- und Weiterbildungskosten zum Abzug zugelassen.
Bern, 16.04.2014

Mehr Infos: http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=52679>

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein