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29.06.2016  Nationalrat heisst Gesundheitsberufegesetz gut
27.06.2016  „DOK“-Serie: „Wir sind die Schweiz“
24.06.2016  Zika-Virus: 16 Fälle in der Schweiz bekannt
24.06.2016  Neuer Name: kindsverlust.ch
24.06.2016  Weltstillwoche 2016: nachhaltige Ernährung
24.06.2016  Nationale Tagung: „Wie Kinder in der Schweiz sterben“
24.06.2016  Wie hoch ist die Gesundheitskompetenz in der Schweiz?
24.06.2016  Pilotprojekt „Perinatales Unterstützungsnetz“

 

Nationalrat heisst Gesundheitsberufegesetz gut

Am 7. Juni wurden das Gesundheitsberufegesetz und damit vor allem ein nationales Register sowie gesamtschweizerisch einheitliche Anforderungen an die Ausbildung auf Bachelorstufe von der grossen Kammer gutgeheissen. Dies ist sehr im Sinne des Schweizerischen Hebammenverbandes, der zusammen mit den anderen Verbänden unter dem Dach des Schweizerischen Verbandes der Berufsorganisationen im Gesundheitswesen für das Gesetz lobbyiert hat.
Das Gesetz formuliert gesamtschweizerisch einheitliche Anforderungen an die Ausbildungen für die Pflege, die Physiotherapie, die Ergotherapie, Hebammen, Optometristen und die Ernährungsberatung auf Bachelor-Stufe, die als berufsbefähigend gilt. Das Gesetz legt bei allen Studiengängen gemeinsame allgemeine persönliche und soziale Kompetenzen fest. Auf Verordnungsstufe wird der Bundesrat unter Mitwirkung der betroffenen Hochschulen und der betroffenen Organisationen der Arbeitswelt für jeden dieser Gesundheitsberufe berufsspezifische Kompetenzen festlegen.
Weiter wird mit dem Gesetz ein nationales Register für Physiotherapeuten, Hebammen und die anderen neu gesetzlich reglementierten Gesundheitsberufe geschaffen. Im Register sollen unter anderem Disziplinarmassnahmen festgehalten werden, etwa im Fall von Missbrauch oder Misshandlung von Patienten. Dadurch soll vermieden werden können, dass eine fehlbare Fachperson nach Entzug der Bewilligung in einem anderen Kanton unbemerkt ihre Arbeit wieder aufnimmt.
Der Nationalrat sagte knapp Ja zur gesetzlichen Grundlage für Finanzhilfen zur Förderung der Effizienz der medizinischen Grundversorgung. Den damit einhergehenden Verpflichtungskredit über acht Millionen Franken lehnte der Nationalrat jedoch ab. Da die Finanzhilfen nachträglich ins Gesetz eingefügt wurden, geht die Vorlage noch einmal an den Ständerat.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

„DOK“-Serie: „Wir sind die Schweiz“

SRF hat 20 ganz normale Personen einen Tag lang durch ihr Leben begleitet, vom Moment an, in dem sie zu unterschiedlichsten Zeiten am Morgen aufstehen, bis sie zu ebenso unterschiedlichen Zeiten am Abend wieder die Augen schliessen. Die „DOK“-Serie wurde über die Sommermonate gedreht und startet am Mittwoch, 13. Juli, um 20.05 Uhr auf SRF 1. In jeder Folge kommen vier dieser Menschen zu Wort und geben einen erstaunlichen Einblick in die heutige Schweiz. In der zweiten Folge vom 20. Juli wird Christine Fässler, frei praktizierende Hebamme und Co-Präsidentin der Sektion Schwyz des Schweizerischen Hebammenverbandes, porträtiert.

Details zur Sendung und zu den Protagonisten

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Zika-Virus: 16 Fälle in der Schweiz bekannt

Seit Einführung der Meldepflicht Anfang März sind in der Schweiz 16 Fälle von Infektionen mit dem Zika-Virus festgestellt worden. Dabei handle es sich um laborbestätigte Fälle, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, so Patrick Mathys, Leiter der Sektion Krisenbewältigung und Internationale Zusammenarbeit beim Bundesamt für Gesundheit. Alle 16 Personen waren Reiserückkehrer. In sieben Fällen ist bekannt, wo sich die infizierten Personen zuletzt aufhielten: Je zwei reisten aus Brasilien und Kolumbien in die Schweiz, je eine Person aus Bolivien, Guadeloupe und Ecuador.
In 60 bis 80 Prozent der Fälle verläuft eine Infektion mit dem Zika-Virus symptomlos und für die Infizierten unbemerkt. In den übrigen 20 bis 40 Prozent der Fälle können mittelschwere Symptome wie leichtes Fieber, Hautausschlag mit roten Punkten, Kopfschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen auftreten. Die Überträgerin der aktuellen Epidemie ist die Gelbfiebermücke, die in den tropischen und subtropischen Gebieten sehr verbreitet ist. Sie überträgt auch das Dengue- und das Chikungunyafieber.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Neuer Name: kindsverlust.ch

Die Fachstelle Fehlgeburt und perinataler Kindstod heisst neu kindsverlust.ch. Die Angebote, die Ziele und das Engagement der Fachstelle Kindsverlust während Schwangerschaft, Geburt und erster Lebenszeit bleiben dieselben – sie ist das Kompetenzzentrum für nachhaltige Unterstützung beim frühen Tod eines Kindes.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Weltstillwoche 2016: nachhaltige Ernährung

Stillen stärkt die Gesundheit von Säuglingen und Kleinkindern und ihrer Mütter nachhaltig und vermindert Krankheitsrisiken. Unter dem Motto „Stillen: ein Schlüssel für nachhaltige Ernährung“ wirbt die Weltstillwoche vom 17. bis 24. September für die gesamtgesellschaftlichen Vorzüge des Stillens. Mit vielfältigen Aktivitäten soll auf seine wichtige Rolle bei der Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele der UNO hingewiesen werden.
Die Bereitschaft, zu stillen, ist hierzulande zwar hoch, doch stillen in der Praxis viele Mütter früher ab als von der nationalen und internationalen Fachwelt empfohlen wird. Gründe dafür sind unter anderem vielfältige Hemmschwellen und Hindernisse im Umfeld der Mütter. Diese zu reduzieren ist denn auch ein Hauptaugenmerk der Stillförderung in der Schweiz. Ein stillfreundlicheres Umfeld, bspw. am Arbeitsplatz, soll dazu beitragen, dass sich Mütter in der Stillphase wohlfühlen und so zu längerem Stillen motiviert werden. Stillen soll als normale Ernährung des Säuglings gelten.
Stillförderung Schweiz wird alle gemeldeten Aktivitäten im Rahmen der schweizerischen Weltstillwoche auf ihrer Website und auf Facebook publizieren. Sie lädt die veranstaltenden Organisationen und Personen deshalb ein, ihre Aktivitäten frühzeitig anzumelden. Sie unterstützt die Aktivitäten mit der Abgabe von Karten mit dem Kampagnenmotto, Sonnenblumensamen und weiterem Informationsmaterial.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Nationale Tagung: „Wie Kinder in der Schweiz sterben“

In der Pelican-Studie wurden schweizweit systematisch folgende Fragen untersucht: Wie werden unheilbar kranke Kinder am Ende ihres Lebens betreut? Fühlen sich die Eltern sterbender Kinder unterstützt? Und wie ergeht es den Fachpersonen, die Kinder in den letzten Lebenswochen begleiten? Das Ziel der Pelican-Studie war, den heutigen Stand der Betreuung zu erfassen. An der nationalen Tagung vom 2. Februar 2017 im Hörsaal des Kinderspitals Zürich werden die Ergebnisse vorgestellt und daraus Empfehlungen für eine adäquate Gesundheitsversorgung im Bereich der Pädiatrischen Palliative Care diskutiert. Hauptreferent ist Prof. Chris Feudtner vom Children’s Hospital Philadelphia, Pädiater, Epidemiologe, Ethiker und eine der führenden Personen in der Pädiatrischen Palliative Care; er spricht über „Emotions, hopes and parental duties in Paediatric Palliative Care“ (Gefühle, Hoffnungen und elterliche Pflichten in der pädriatischen Palliativpflege).

Flyer

Mehr Infos: Programm und Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Wie hoch ist die Gesundheitskompetenz in der Schweiz?

Jede zehnte Person in der Schweiz verfügt über eine ausgezeichnete Gesundheitskompetenz. Bei etwas mehr als einem Drittel der Bevölkerung ist sie ausreichend, bei rund 45 Prozent aber problematisch und bei 9 Prozent unzureichend. Dies sind die Resultate einer Studie, in der die Schweizer Bevölkerung auch mit derjenigen in acht EU-Ländern verglichen wurde.
Gesundheitskompetenz ist die Fähigkeit des Einzelnen, im täglichen Leben Entscheidungen zu treffen, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Analysiert wurde die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in den drei Bereichen «Krankheitsbewältigung», «Krankheitsprävention» und «Gesundheitsförderung». Dabei zeigt sich, dass die Schweizer Wohnbevölkerung vor allem im Bereich der Krankheitsprävention Schwierigkeiten hat, Informationen zu verstehen und zu beurteilen. So sind zum Beispiel die Fragen, warum Impfungen nötig sind oder welche Impfungen eine Person braucht, für die Befragten schwierig zu beantworten. Unsicherheiten bestehen auch bei Fragen rund um medizinische Vorsorgeuntersuchungen.
Ähnlich wie den Befragten ausgewählter EU-Länder (Bulgarien, Spanien, Österreich, Deutschland, Griechenland, Polen, Irland, Niederlande) fällt es der Schweizer Wohnbevölkerung eher schwer, zu beurteilen, welches die Vor- und Nachteile einer Behandlung sind und wann eine zweite Meinung eines anderen Arztes oder einer anderen Ärztin eingeholt werden sollte. Weniger Schwierigkeiten hat die Wohnbevölkerung damit, Anweisungen von Ärztinnen und Apothekern zu befolgen oder ihre Anleitungen zur Einnahme von Medikamenten zu verstehen. Es fällt ihnen leicht, Warnungen vor gesundheitsschädlichem Verhalten zu verstehen oder Informationen über Verhaltensmassnahmen zu finden, welche die Gesundheit fördern.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Pilotprojekt „Perinatales Unterstützungsnetz“

Im Gegensatz zum Babyblues, der in der Regel nach einigen Tagen von selbst wieder abklingt, ist die postpartale Depression eine ernsthafte Erkrankung, die einer Behandlung bedarf. Viele Betroffene stossen in ihrem Umfeld auf Unverständnis, erkennen selber nicht, dass eine Erkrankung vorliegt oder wollen sie lange nicht wahrhaben. Dies erschwert und verzögert die rechtzeitige Diagnose und Behandlung – teilweise mit gravierenden Folgen für die betroffenen Frauen, die Kinder und die Angehörigen.
Das Ziel des Pilotprojekts „Perinatales Unterstützungsnetz“ ist eine möglichst frühzeitige, angemessene Hilfe für die betroffenen Frauen, ihre Kinder und ihre Angehörigen. Durch Information und Sensibilisierung sowohl der Öffentlichkeit als auch von Fachpersonen, die mit Schwangeren bzw. Eltern von Kleinkindern arbeiten, soll die Früherkennung verbessert werden. Durch die Vernetzung aller beteiligten Fachstellen und Fachpersonen sowie mit niederschwelligen Angeboten, die bei den Zielgruppen (Fachpersonen, Bevölkerung) bekannt sind, soll eine frühzeitige Behandlung und Unterstützung sichergestellt werden.

SHV/FSSF, Miryam Azer