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11.04.2014  Ja zur medizinischen Grundversorgung
30.03.2014  Umsetzung von «Gesundheit2020» auf Kurs
26.03.2014  Medizinisch unterstützte Fortpflanzung 2012
21.03.2014  Bernerinnen gewinnen Bübchen-Wissenschaftspreis
20.03.2014  SAMW veröffentlicht Empfehlungen «Seltene Krankheiten»
20.03.2014  Schweizerische Gesundheitsbefragung 2012
20.03.2014  Statistisches Jahrbuch der Schweiz 2014 erschienen
20.03.2014  Nachgeburtliche Betreuung: Qualität und Lücken

 

Ja zur medizinischen Grundversorgung

Abstimmung vom 18. Mai 2014: Der SHV unterstützt den Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung.
Der Verfassungsartikel deckt alle Gesundheitsberufe in der Grundversorgung ab und ebnet so den Weg für zukunftsträchtige Versorgungsmodelle - dies ist im Interesse aller Gesundheitsberufe. Während der ursprüngliche Text der Initiative "Ja zur Hausarztmedizin" nur auf die Hausarztmedizin zielte, ist der Verfassungsartikel breiter ausgerichtet. Die offene Formulierung schafft Raum für neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Pflegenden, medizinischen Praxisassistentinnen, Apothekern, Hebammen, Ergo- und PhysiotherapeutInnen, der Spitex und anderen Gesundheitsberufen. So sind Bund und Kantone verpflichtet, die medizinische Grundversorgung als Ganzes zu fördern. Dies dient der gesamten Bevölkerung.

Mehr Infos: http://www.hausarzt-ja.ch/komitees/unterstuetzende-organisationen/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Umsetzung von «Gesundheit2020» auf Kurs

Die Strategie "Gesundheit2020" ist auf Kurs. Im letzten Jahr wurden acht von zehn Prioritäten erfüllt. Für das laufende Jahr hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) zwölf neue Prioritäten definiert. Mit der Anfang 2013 verabschiedeten Strategie «Gesundheit2020» will der Bundesrat die Lebensqualität sichern, die Chancengleichheit stärken, die Versorgungsqualität erhöhen und die Transparenz verbessern. Zentrale Pfeiler bei der Umsetzung der Strategie sind die Partizipation aller Akteure und transparentes Vorgehen. Das EDI informiert jährlich über den Stand der Umsetzung.

Mehr Infos: http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=52470

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Medizinisch unterstützte Fortpflanzung 2012

Im Jahr 2012 haben sich in der Schweiz 6321 Paare einer medizinisch unterstützten Fortpflanzung unterzogen (2011: 6343 Paare) und 10'821 Behandlungszyklen wurden begonnen, leicht mehr als im Vorjahr. Bei mehr als einem Drittel der Behandlungen kam es zu Schwangerschaften, die zu rund 2000 Geburten führten. Bei nahezu jeder fünften Entbindung handelte es sich um eine Mehrlingsgeburt. Die Unfruchtbarkeit des Mannes blieb der häufigste Grund für die Behandlung. Soweit einige neue Ergebnisse der Statistik der medizinisch unterstützten Fortpflanzung 2012 des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS), 25.3.2014

Mehr Infos:
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/01/new/nip_detail.html?gnpID=2014-108
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=52343

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr Bernerinnen gewinnen Bübchen-Wissenschaftspreis

2013 hat die deutsche Firma Bübchen zum 1. Mal den Bübchen-Wissenschaftspreis für Hebammen gestiftet. Vom Aufruf bis zum Einsendeschluss wurden über 30 Arbeiten zu den unterschiedlichsten Themen und mit den verschiedensten Erkenntnissen eingereicht. Und seit dem 7. März 2014 stehen nun auch die Gewinnerinnen fest:

Der 1. Preis ging an Jacqueline Wagner und Karin Stucky von der Berner Fachhochschule (BFH). Ihre Arbeit, die sich mit «Traum(a)geburt - Risikofaktoren und Screening-Möglichkeiten für posttraumatische Belastungsstörungen in der postpartalen Phase» beschäftigt, überzeugte die Jury des Bübchen-Wissenschaftspreises auf ganzer Linie.


 

SAMW veröffentlicht Empfehlungen «Seltene Krankheiten»

Heute sind weltweit rund 6000 bis 8000 seltene Krankheiten bekannt. Die Medizin hat oft Mühe, eine solche Krankheit rechtzeitig zu erkennen und adäquat zu behandeln. In der Schweiz sind diverse Organisationen entstanden, die sich für die Belange von Menschen mit seltenen Krankheiten einsetzen  auch auf politischer Ebene. Vor diesem Hintergrund hat der Bundesrat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) beauftragt, in Zusammenarbeit mit den betroffenen Organisationen und Fachpersonen sowie mit den Kantonen ein «Nationales Konzept Seltene Krankheiten» zu erarbeiten.

Im Hinblick darauf hat die SAMW nun Empfehlungen formuliert, wie der Geltungsbereich eines solchen Konzepts definiert werden sollte. Angesichts der grossen Zahl von seltenen Krankheiten hat ein solches Konzept insbesondere dafür zu sorgen, dass diejenigen Patienten, die bisher besonders benachteiligt sind, vermehrt Unterstützung erhalten. Es ist deshalb sinnvoll, «gut betreute seltene Krankheiten» von «vernachlässigten» zu unterscheiden. Die Empfehlungen halten sechs Kriterien fest, die eine solche Unterscheidung ermöglichen.

Gleichzeitig skizzieren die Empfehlungen, welche Voraussetzungen Referenzzentren für die Abklärung und Behandlung seltener Krankheiten zu erfüllen hätten. Die SAMW tritt damit Befürchtungen bezüglich einer unkontrollierten Ausweitung teurer medizinischer Massnahmen entgegen und möchte so dem «Nationalen Konzept Seltene Krankheiten» zu einer breiten Akzeptanz verhelfen.

Mehr Infos: http://www.samw.ch/de/Publikationen/Empfehlungen.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Schweizerische Gesundheitsbefragung 2012

Mitte März sind die Resultate der Gesundheitsbefragung 2012 veröffentlicht worden.
Die Schweizerische Gesundheitsbefragung 2012 liefert Informationen über den Gesundheitszustand der Bevölkerung und dessen Bestimmungsfaktoren, über Krankheitsfolgen, über die Inanspruchnahme des Gesundheitswesens und über die Versicherungsverhältnisse. Die periodische Wiederholung ermöglicht die Beobachtung von zeitlichen Veränderungen in diesen Themenbereichen und erlaubt, gesundheitspolitische Massnahmen auf ihre Auswirkungen hin zu überprüfen.

Sie wird seit 1992 alle fünf Jahre durch das Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführt. 2012 hat die fünfte Befragung, die Teil des Erhebungsprogramms der schweizerischen Volkszählung ist, stattgefunden. Insgesamt beteiligten sich 21'597 in einem Privathaushalt der Schweiz wohnhafte Personen ab 15 Jahren. Es handelt sich dabei um ein telefonisches Interview, gefolgt von einem schriftlichen Fragebogen.

Mehr Infos: http://www.portal-stat.admin.ch/sgb2012/files/de/00.xml

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Statistisches Jahrbuch der Schweiz 2014 erschienen

Die Ausgabe 2014 des «Statistischen Jahrbuchs der Schweiz» sowie der «Taschenstatistik» sind seit Anfang März erhältlich.
Die beiden Publikationen des Bundesamtes für Statistik (BFS) geben in kompakter Form einen Überblick über sämtliche Themen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens in der Schweiz. Das Jahrbuch ist der grosse, abgerundete Aufriss aus Texten, Diagrammen und Tabellen, die Taschenstatistik das Konzentrat der wichtigsten statistischen Informationen.

Das traditionsreiche Statistische Jahrbuch der Schweiz erscheint bereits im 121. Jahrgang. Die Präsentation des statistischen Materials in ausführlichen Text-Kapiteln mit vielen Visualisierungen (durchgehend deutsch / französisch) ermöglicht das Verständnis der grösseren Zusammenhänge. Im grossen Tabellen-Teil lässt sich die einzelne Zahl oder die bestimmte Zeitreihe nachschlagen. Ein Methodik-Teil gibt schliesslich Auskunft über die zugrundeliegenden Erhebungen und definiert Fachbegriffe.

Das Statistische Jahrbuch ermöglicht somit in kompakter Form Quer- und Längsschnitte über den Zustand der Schweiz zu einem bestimmten Zeitpunkt und bildet durch den physischen «Datenträger» Buch die Garantie für die Dauerhaftigkeit der Information.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/medienmitteilungen.html?pressID=9314

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr Nachgeburtliche Betreuung: Qualität und Lücken

Ein Studie zu postnatal care im Rahmen der COST-Aktion IS907: «Childbirth: cultures, concerns and consequences», März 2014, Hochschule Luzern, Soziale Arbeit
Die Wichtigkeit der Unterstützung der Mütter und Väter in der postnatalen Periode ist in der wissenschaftlichen Literatur anerkannt. In der Schweiz gibt es verschiedene Studien dazu, jedoch sind dies meist kleinere qualitative Studien mit regionalen Stichproben. Und die wenigen vorhandenen quantitativen Studien basieren häufig auf Sekundärdatenanalysen oder fokussieren die Sicht der Fachpersonen und nicht jene der Mütter.

Die vorliegende Studie füllt eine Lücke, indem sie die subjektive Sicht der Mütter in Bezug auf die Qualität und Lücken der nachgeburtlichen Betreuung in der Deutschschweiz mit einer quantitativen Methodik erfragt. Sie leistet zudem einen Beitrag dazu, die gesundheitliche Versorgung von Müttern und Kindern nach der Geburt an den Bedürfnissen dieser Frauen selbst zu messen und Massnahmen zu prüfen, die es erlauben, die Gesundheitsversorgung an diesen auszurichten.