5. Mai: Internat. Hebammentag
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28.03.2017  Studien zum Forschungsstand zu Kaiserschnitten
27.03.2017  Internationaler Hebammentag am 5. Mai
23.03.2017  Einführung des elektronischen Patientendossiers
15.03.2017  Referat über eHealth und elektronisches Patientendossier
10.03.2017  Momentum in der Patientennachfrage nicht verpassen
07.03.2017  Tagung „Disaster Care“
01.03.2017  Solidarität mit den internationalen Frauenstreiks am 8. März
21.02.2017  Neue Adresse

 

Studien zum Forschungsstand zu Kaiserschnitten

Das deutsche Bundesministerium für Gesundheit hat vier Studien zur Auswertung des aktuellen Forschungsstandes zu Kaiserschnitten gefördert, die Mitte Januar veröffentlicht wurden. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe erklärt dazu: „Kaiserschnitte sollten nur dann vorgenommen werden, wenn sie medizinisch auch wirklich notwendig sind. Wichtig ist jetzt, dass die zuständigen Fachgesellschaften eine hochwertige Leitlinie erarbeiten, damit künftig Entscheidungen für oder gegen einen Kaiserschnitt auf einer noch besseren wissenschaftlichen Grundlage erfolgen können. Im Zentrum muss immer der Schutz von Mutter und Kind stehen.“
Die vier Forschungsprojekte haben sich mit wichtigen Versorgungsfragen befasst: Beratung der Schwangeren, Zeitpunkt des geplanten Kaiserschnitts, Massnahmen zur Begegnung von Gefahren beim Kaiserschnitt und Zustand der Frau nach Kaiserschnitt. Die Ergebnisse der veröffentlichten Studien fliessen in eine interdisziplinäre S3-Leitlinie „Kaiserschnitte“ ein, die derzeit von den zuständigen Fachgesellschaften erarbeitet wird und eine wissenschaftlich begründete Entscheidungshilfe für Ärzte darstellt.

Mehr Infos: Studien und weitere Informationen

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Internationaler Hebammentag am 5. Mai

In diesem Jahr lauten die Slogan folgendermassen:
Midwives, Mothers and Families: Partners for Life!
Hebammen, Frauen und Familien: Partner fürs Leben!
Sages-femmes, femmes et familles: partenaires pour la vie!
Levatrici, donne e famiglie: complici per la vita!

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Einführung des elektronischen Patientendossiers

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. März 2017 die Verordnungen zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier verabschiedet. Gesetz und Umsetzungsbestimmungen treten am 15. April 2017 in Kraft. Spitäler haben ab dann drei Jahre Zeit, um das elektronische Patientendossier einzuführen. Die ersten Patientinnen und Patienten sollten in der zweiten Hälfte 2018 ein elektronisches Patientendossier eröffnen können.
Im elektronischen Patientendossier (EPD) können alle medizinischen Daten abgelegt werden, die für die Behandlung einer Patientin oder eines Patienten wichtig sind. Die dazu berechtigten Gesundheitsfachpersonen haben damit Zugang zu den Daten, unabhängig von Ort und Zeit. Dabei haben Datenschutz und Datensicherheit höchste Priorität. Die Eröffnung eines EPD ist für Patientinnen und Patienten freiwillig.
Die Verordnungen legen die technischen und organisatorischen Vorgaben für das EPD fest. Sie regeln etwa die Voraussetzungen für die Zertifizierung von Stammgemeinschaften und Gemeinschaften. Dies sind Zusammenschlüsse von Spitälern, Arztpraxen, Apotheken, Spitexorganisationen, Pflegeheimen und weiteren Gesundheitseinrichtungen und stellen den elektronischen Austausch der Daten des EPD sicher. Festgelegt wurde zudem das Format der neuen Patientenidentifikationsnummer. Mit dieser kann eine Person eindeutig identifiziert werden.
Spitäler müssen das EPD innerhalb von drei, Pflegeheime und Geburtshäuser innerhalb von fünf Jahren ab Inkrafttreten von Gesetz und Verordnungen einführen und sich dazu einer Gemeinschaft oder Stammgemeinschaft anschliessen. Für Arztpraxen und andere Gesundheitseinrichtungen des ambulanten Bereichs ist der Anschluss an eine Gemeinschaft oder Stammgemeinschaft freiwillig.
Das elektronische Patientendossier ist Teil der bundesrätlichen Strategie Gesundheit2020. Damit sollen die Qualität der Behandlung und die Patientensicherheit erhöht, aber auch die Effizienz medizinischer Behandlungen verbessert werden. Um diese Vorteile zu nutzen, sollten sich Arztpraxen, Apotheken, aber auch Spitexorganisationen möglichst rasch einer Gemeinschaft oder Stammgemeinschaft anschliessen.
Die ersten Patientinnen und Patienten sollten in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres ein EPD eröffnen können.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Referat über eHealth und elektronisches Patientendossier

Jede Person in der Schweiz soll in Zukunft die Möglichkeit erhalten, medizinischen Fachpersonen ihre Daten über ein elektronisches Patientendossier zugänglich zu machen. Die Daten stehen so zu jeder Zeit und überall zur Verfügung. Damit können die Patientinnen und Patienten in besserer Qualität, sicherer und effizienter behandelt werden. Im Frühjahr 2017 tritt das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier in Kraft.
Was heisst elektronisches Patientendossier? Was bedeutet dies für die Hebammen als Leistungserbringerinnen im schweizerischen Gesundheitssystem? Die Umsetzung der eHealth-Strategie des Bundes wird auf kantonaler und regionaler Ebene stattfinden. Niemand hat bisher Erfahrung mit dem elektronischen Patientendossier, alle sind am Lernen. Wie können sich Hebammen regional und kantonal einbringen und vorbereitet sein?
Am 7. April referiert Serge Bignens, seit 2014 Professor für Medizininformatik an der Berner Fachhochschule und Mitglied verschiedener multidisziplinärer Arbeitsgruppen im Zusammenhang mit eHealth, im Anschluss an die Präsidentinnenkonferenz von 15.45 bis 17.45 Uhr im Hotel Kreuz in Bern. Das Referat wird simultan auf Französisch übersetzt. Willkommen sind alle Sektionspräsidentinnen, Leiterinnen von Geburtshäusern, Inhaberinnen von Hebammenpraxen, Dozentinnen der Fachhochschulen, Anbieter der elektronischen Abrechnung und alle interessierten Hebammen. Teilnehmende bezahlen pro Person einen Unkostenbeitrag von CHF 20.–. Die Teilnahme an der Veranstaltung kann unter www.e-log.ch als Bildungstätigkeit mit zwei log-Punkten manuell erfasst werden.

Barbara Stocker Kalberer, Präsidentin SHV

Anmeldungen bis am 24. März an info@hebamme.ch

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Momentum in der Patientennachfrage nicht verpassen

Medienwandel und Apps stärken Nachfrage nach elektronischen Lösungen im Gesundheitssystem. Bei der Umsetzung von eHealth gilt es jetzt, das Momentum nicht zu verpassen. Seit 2009 wird im Rahmen der InfoSocietyDays das eHealth Barometer erstellt. Dabei wird dem aktuellen Stand und der Entwicklung von eHealth in der Schweiz auf den Grund gegangen. Ein Schwerpunkt der Studie betrifft das elektronische Patientendossier, das aktuell in den Kantonen kurz vor der Einführung steht. Fortschritt kennt dabei immer nachfrage- und angebotsseitige Treiber. Mit der Befragung von Ärzteschaft, Apotheken, Alters- und Pflegeheimen, NPO-Spitex Organisationen, IT-Fachleuten, den Behörden und den Stimmberechtigten zeichnet das eHealth Barometer ein umfassendes Bild aller relevanter Akteure.

Vollständige Medienmitteilung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Tagung „Disaster Care“

Am 29. März 2017 organisieren der Schweizerische Verband der Berufsorganisationen im Gesundheitswesen (SVBG) und der Rotkreuzdienst des Schweizerischen Roten Kreuzes die interprofessionelle Tagung „Disaster Care“ in Bern. Eine Katastrophe bedeutet immer eine „ausserordentliche Lage“. Davon können Orte, Regionen oder auch die gesamte Schweiz betroffen sein. Mit welchen Herausforderungen muss das Gesundheitswesen in der Schweiz in einem Katastrophenfall rechnen? Mit welchen Risiken und Bedrohungen kann man konfrontiert werden? Welche Organisationen verfügen über welche Kompetenzen – welche Rollen spielen das Gesundheitswesen und die Mitarbeitenden? SHV-Mitglieder können die Teilnahme an dieser Veranstaltung unter www.e-log.ch als Bildungstätigkeit mit fünf log-Punkten manuell erfassen.

Mehr Infos: Programm und Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Solidarität mit den internationalen Frauenstreiks am 8. März

Im Anschluss an den Women's March haben die Amerikaner/innen unter dem Motto «A Day Without a Woman» zu einem Generalstreik aufgerufen. Auch in zahlreichen weiteren Ländern wird am 8. März 2017 gestreikt. Mit dem Aufruf, die Arbeit niederzulegen, werden die Ernsthaftigkeit der jüngsten Proteste sowie alte und neue Forderungen unterstrichen.
In der Schweiz hat sich jetzt ein breites Aktionsbündnis aus Frauenorganisationen/-gruppen und Gewerkschaften zusammengetan, das sich mit den internationalen Streikbewegungen solidarisiert. Angesichts der Kurzfristigkeit organisiert das Bündnis «We can’t keep quiet!» keine Streikaktivitäten. Wem es jedoch möglich ist, individuell oder in Gruppen die Arbeit niederzulegen und sich so der internationalen Streikbewegung anzuschliessen, soll dies tun.
Auf seiner Seite sammelt das Bündnis Forderungen, in dem die Bündnispartner konkrete Anliegen für die Schweiz formulieren. Weiter gibt es einen Veranstaltungskalender mit allen Aktivitäten am 8. März. Das Bündnis wird laufend erweitert; Interessierte können sich unter org@tagohnefrauen.ch melden. Der Aufruf des Bündnisses für den 8. März ist in diesem Geist und steht in keinerlei Konkurrenz zu bereits geplanten Veranstaltungen. Das Bündnis organisiert keine gemeinsame Grossveranstaltung. Es mobilisiert zu bereits geplanten Veranstaltungen/Demos/Aktionen oder zu solchen, die im Zuge dieses Aufrufs neu entstehen. Zudem ruft es zum Women's March in Zürich am 18. März auf.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Neue Adresse

Ab dem 11. März hat der SHV eine neue Adresse, da die Poststelle und somit das Postfach aufgehoben wurden. Diese lautet wie folgt:
Schweizerischer Hebammenverband
Geschäftsstelle
Rosenweg 25 C
3007 Bern

SHV/FSSF, Miryam Azer