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13.08.2014  Kinder- und Müttersterblichkeit weltweit gesunken
13.08.2014  Schweizer Teilnahme am «Girl Summit 2014», London
13.08.2014  Zu Risiken und Nebenwirkungen auch ins «Netz» schauen
13.08.2014  3. Winterthurer Hebammensymposium, 17. Januar 2015
13.08.2014  Erforschung des Stillens und der Muttermilch
13.08.2014  Arbeitsbedingungen in deutschen Kliniken verschlechtern sich
04.08.2014  ZHAW: Master «Hebammenkompetenzen plus» bewilligt
04.07.2014  Nationales Symposium zu Qualitätsmanagement

 

Kinder- und Müttersterblichkeit weltweit gesunken

Die Millenniumskampagne der Vereinten Nationen (UN) scheint einen günstigen Einfluss auf die Kinder- und Müttersterblichkeit zu haben. Auch wenn noch nicht alle Länder die Ziele 4 (Senkung der Kindersterblichkeit von unter Fünfjährigen um zwei Drittel) und 5 (Senkung der Sterblichkeitsrate von Müttern um drei Viertel) hat sich die Entwicklung positiv beschleunigt. Das belegen zwei Analysen der Global Burden of Disease Study 2013, die im Mai 2014 im «Lancet» veröffentlicht wurde.

Mehr Infos:
http://www.who.int/reproductivehealth/publications/monitoring/maternal-mortality-2013/en/
http://www.childinfo.org/files/Child_Mortality_Report_2013.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Schweizer Teilnahme am «Girl Summit 2014», London

Eine Zukunft ohne Genitalverstümmelung und Zwangsheirat von Kindern. Dieses Ziel stand im Zentrum des «Girl Summit 2014» (Mädchengipfel), der auf Einladung der britischen Regierung und dem Kinderhilfswerk UNICEF am 22. Juli 2014 in London stattfand.

Jährlich werden weltweit schätzungsweise 14 Millionen Mädchen zwangsverheiratet, die jüngsten unter ihnen sind gerade mal achtjährig. Die Genitalverstümmelung ist insbesondere in Afrika und zum Teil in Asien weit verbreitet, wo gemäss UNO-Schätzungen jährlich drei Millionen Mädchen akut gefährdet sind. 125 Millionen Mädchen und Frauen sollen bereits beschnitten sein; in etlichen afrikanischen Ländern sind neun von zehn Mädchen davon betroffen. Durch die Migration werden sie auch in der Schweiz praktiziert.

Ziel des «Girl Summit 2014» war es deshalb, eine weltumspannende Bewegung ins Leben zu rufen, die Früh- und Zwangsverheiratungen und die Genitalverstümmelung von Mädchen weltweit innerhalb einer Generation zum Verschwinden bringen soll. Einen hohen Stellenwert genoss am Gipfel der Austausch von «good practices», von Instrumenten und Massnahmen, die sich in der Praxis bewährt haben.

Das Engagement der Schweiz äussert sich in erster Linie im Bundesgesetz über Massnahmen gegen Zwangsheiraten, das im Juli 2013 in Kraft getreten ist. Um diese gesetzgeberischen Massnahmen durch konkrete Aktivitäten zu ergänzen, hat der Bundesrat ein entsprechendes fünfjähriges Programm gegen Zwangsheiraten und Zwangsehen lanciert (20132017). Ziel ist es, in der ganzen Schweiz Angebote für Betroffene zu schaffen und die Zusammenarbeit zwischen Fachpersonen in diesem Bereich zu stärken.
Quelle: BAG, Juli 2014

Mehr Infos: https://www.gov.uk/government/topical-events/girl-summit-2014

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Zu Risiken und Nebenwirkungen auch ins «Netz» schauen

Was muss bei der Einnahme von Medikamenten beachtet werden? Welche Wechselwirkungen gibt es mit anderen Medikamenten oder Nahrungsmitteln? Welche Risiken bestehen, medikamentenabhängig zu werden? Auf diese und andere Fragen rund um das Thema «Medikamente» gehen die neuen Internetportale der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein. Zu finden sind sie unter:
www.maennergesundheitsportal.de und www.frauengesundheitsportal.de. Auch für Schweizer Leserinnen zu empfehlen!
(Quelle: Deutsche Hebammenzeitschrift 8-2014/BZgA)

Mehr Infos:
http://www.frauengesundheitsportal.de
http://www.maennergesundheitsportal.de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

3. Winterthurer Hebammensymposium, 17. Januar 2015

Call for Posters und Abstracts
Das Institut für Hebammen der ZHAW lädt Hebammen, Hebammenforschende und -studierende ein, ihre Ergebnisse aus Forschungsprojekten, Masterarbeiten, Bachelorarbeiten und Praxisprojekten mit einem Poster oder einem Kurzreferat zu präsentieren. Eingabetermin ist der 30. September 2014.

Am 3. Winterthurer Hebammenforum referieren Expertinnen aus Forschung, Lehre und Praxis über ihre Projekte aus den Bereichen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.

Mehr Infos: http://www.gesundheit.zhaw.ch/hebammensymposium

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Erforschung des Stillens und der Muttermilch

Um die Forschung und den wissenschaftlichen Austausch über Stillen und Muttermilch weiter zu fördern, schreibt das Nutricia Forum für Muttermilchforschung jetzt zum zweiten Mal die Nutricia Wissenschaftspreise zur Erforschung des Stillens und der Muttermilch aus.

Der Nutricia Wissenschaftspreis ist mit 10 000 Euro dotiert; der Nutricia Praxispreis mit 5 000 Euro. Das unabhängige Komitee besteht aus Prof. Dr. Michael Abou-Dakn, Berlin, sowie Prof. Walter A. Mihatsch, München, PD Dr. Andreas Nydegger, Lausanne und Prof. Dr. Karl Zwieauer, St. Pölten. Basis für die Bewerbung sind bereits veröffentlichte Arbeiten. Bewerbungsfrist ist der 17. Oktober 2014.

Mehr Infos: http://www.nutricia-forum-muttermilchforschung.org/nfm/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Arbeitsbedingungen in deutschen Kliniken verschlechtern sich

Unzählige Überstunden, zunehmende Teilzeitarbeit, hoher Personalmangel, immer mehr berufsfremde Tätigkeiten und hierarchische Strukturen kennzeichnen die Arbeitsbedingungen von angestellten Hebammen in Deutschland.
Das ist das Ergebnis einer Befragung, die der Deutsche Hebammenverband (DHV) erstmalig bei den Mitgliedern durchgeführt hat. Über 2000 in Kliniken angestellte Hebammen aller Altersgruppen haben an der Befragung teilgenommen. Das sind knapp ein Viertel aller angestellten Hebammen in Deutschland.

Als gravierende Änderungen in ihrer täglichen Arbeit gaben die befragten Hebammen an, dass ihre Einflussnahme auf den Geburtsverlauf sinke und dass berufsfremde Tätigkeiten wie das Putzen der Klinikräume, aber auch Dokumentationsarbeiten zugenommen hätten. «Durch Unterbesetzung, Zeitdruck und viele Unterbrechungen können die Hebammen in den Kliniken die Frauen nicht so betreuen, wie es für die Gebärenden nötig wäre. Das führt zu Frustrationen bei den Hebammen» sagt Susanne Steppat, Beirätin für den Angestelltenbereich im Präsidium des DHV. Sie ist überzeugt, dass hohe Arbeitsbelastung und geringe Einflussmöglichkeiten außerdem zu der hohen Interventionsrate bei Klinikgeburten beitragen.
«Ich bin erschrocken darüber, wie hoch der Leidensdruck in den Kliniken inzwischen ist», meint Steppat. Davon zeuge auch der hohe Anteil von teilzeitarbeitenden Hebammen. Im Jahr 2012 waren laut Statistischem Bundesamt 71,7 Prozent der angestellten Hebammen teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Dieser Anteil hat sich seit 1991 mehr als verdoppelt.

Mehr Informationen unter: http://www.hebammenverband.de/aktuell/

Mehr Infos: http://www.hebammenverband.de/aktuell/

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

ZHAW: Master «Hebammenkompetenzen plus» bewilligt

Der Zürcher Fachhochschulrat hat den neuen Studiengang Master of Advanced Studies (MAS) Ende Juli dieses Jahres bewilligt.
Der MAS «Hebammenkompetenzen plus» ermöglicht als erster Schweizer Masterstudiengang Hebammen einen Weiterbildungsabschluss auf Fachhochschulebene zu erlangen. Der MAS entspricht nicht nur dem Bedürfnis der Hebammen, sondern auch der Arbeitgeber im Gesundheitswesen. Der Fokus der berufsbegleitenden Weiterbildung liegt auf wissenschaftlich basiertem Fachwissen mit direktem Bezug zur praktischen Tätigkeit der Hebamme.

Der MAS Hebammenkompetenzen plus vermittelt Hebammen eine praxisnahe, wissenschaftlich fundierte Fachvertiefung. Er setzt sich zusammen aus den drei CAS «Hebammenkompetenzen vertiefen», «Hebammenkompetenzen erweitern» und «Hebammenkompetenzen ergänzen» sowie einem abschliessenden Mastermodul.

Die im MAS erworbenen Kompetenzen befähigen die Absolventinnen, im Berufsfeld zusätzliche Verantwortung zu übernehmen und Forschungsergebnisse in die praktische Tätigkeit zu integrieren. Dies mit dem Ziel, die Versorgung von Frauen und ihren Familien durch Hebammen zu verbessern und die Qualitätsentwicklung zu fördern.

Der Einstieg in den MAS Hebammenkompetenzen plus ist über einen der drei genannten CAS laufend möglich.

MAS_Hebammenkompetenzen plus.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Nationales Symposium zu Qualitätsmanagement

Erfolge im Qualitätsmanagement - «Von Scheitern und Nachhaltigkeit»
Mittwoch, 17. September 2014, Landhaus in Solothurn

Das diesjährige Nationale Symposium für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen will zusammen mit Fachleuten aus dem In- und Ausland das Thema «Qualität und Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen» aufgreifen, lancieren und einen ersten Versuch unternehmen, die Fragestellung vertieft zu behandeln. Am 8. Symposium im 2015 soll die Trilogie «Scheitern - Verbessern - Nachhaltigkeit» weiter bearbeitet werden.

Der «Swiss Quality Award», der wie immer im Rahmen des Symposiums vergeben wird, fördert explizit Projekte, welche die Qualität im Gesundheitswesen nachhaltig entwickeln. Passend zum Tagungsthema werden daher durch die Universität Bern und die Berner Fachhochschule sämtliche bisher eingereichten Projekte bezüglich Nachhaltigkeit und Wirksamkeit befragt. Das Ergebnis dieser Studie wird Ihnen exklusiv anlässlich des Symposiums vorgestellt.

QM-Symposium-Programm.pdf

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein