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19.03.2014  Wege zur hebammengeleiteten Geburtshilfe
19.03.2014  WHO verstärkt Zusammenarbeit mit Pflege und Hebammen
19.03.2014  Vaterschaftsurlaub beim Bund
19.03.2014  Ja zu Geschlechterquoten in der Wirtschaft
19.03.2014  Kinder und neue Medien
19.03.2014  Regulierungsbedarf im Jugendmedienschutz
19.03.2014  Eva Cignacco, neue Forschungsleiterin Geburtshilfe, BFH
17.03.2014  Masterumfrage Hebammen 2013: Bericht erschienen

 

Wege zur hebammengeleiteten Geburtshilfe

2. Fachtagung, Donnerstag, 12. Juni 2014, Berner Fachhochschule, Schwarztorstrasse 48 (Aula 004), Bern
Ziele der Fachtagung
Die Tagung widmet sich der frauen- und familienorientierten geburtshilflichen Versorgung. Im Austausch zwischen Akademie und Praxis diskutieren wir über Wege eines zukunftweisenden Versorgungsmodells in der Geburtshilfe. Basierend auf aktuellen disziplinären und interprofessionellen Aspekten erörtern wir die Herausforderungen von Heute und Morgen. Nationale und internationale Referentinnen werden über ihre Projekte berichten, in denen wertvolle Erfahrungen während der Einführung der hebammengeleiteten Geburtshilfe gesammelt wurden.

In Workshops und Diskussionsrunden soll die Umsetzung dieser Erfahrungen untereinander ausgetauscht werden. Zur Gestaltung des beruflichen Alltages sollen aus verschiedenen Perspektiven die Anliegen von Frauen/Müttern in der perinatalen Versorgung aufgenommen und neue Wege aufgezeigt werden.

Zielpublikum
Die Tagung richtet sich an Hebammen, Ärztinnen und Ärzte, Pflegefachpersonen und weitere an der stationären und ambulanten perinatalen Grundversorgung interessierte Fachpersonen.

Mehr Infos: http://www.gesundheit.bfh.ch/nc/de/forschung/aktuell/veranstaltungen_details.html?kursid=2300

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr WHO verstärkt Zusammenarbeit mit Pflege und Hebammen

Das Regionalbüro für Europa der Weltgesundheitsorganisation WHO und das Europäische Forum der nationalen Pflege- und Hebammen-Verbände (EFNNMA) haben eine Vereinbarung unterzeichnet, um die Pflege und die Hebammerei zu stärken. Das EFNNMA wird auch Beiträge leisten zu einem Leitfaden der WHO über gute Pflege- und Hebammenpraxis, der derzeit vom WHO-Europa-Büro ausgearbeitet wird.

Die Regionaldirektorin von WHO Europa, Zsuzsanna Jakab und Valentina Sarkisova, Vorsitzende des EFNNMA-Steuerungskomitees, unterzeichneten am 11. Februar das Memorandum, in dem die Grundsätze der Zusammenarbeit festgelegt werden. Der Leitfaden und ein strategisches Grundsatzpapier werden den Mitgliedstaaten von WHO Europa im September 2014 vorgestellt.


 

Vaterschaftsurlaub beim Bund

Zehn Tage bezahlten Vaterschaftsurlaub haben Bundesangestellte bereits auf sicher. Künftig können sie aber auch mehrere Monate unbezahlten Urlaub nehmen. Voraussetzung ist, dass «keine triftigen betrieblichen Gründe» dagegen sprechen.
Ein entsprechendes Gesuch dürfen leibliche Väter, eingetragene Partner oder Partnerinnen sowie Väter, die ein Kind adoptiert haben, stellen. So steht es in den Empfehlungen des Eidgenössische Personalamtes (EPA). Die Gesuche seien wohlwollend zu prüfen. Sprächen keine triftigen betrieblichen Gründe dagegen, solle der unbezahlte Urlaub gewährt werden. Die Empfehlungen wurden Anfang März durch die Konferenz der Personalverantwortlichen für das Bundespersonal genehmigt. Angeregt wurde die Änderung vom Personalverband.
Quelle: NZZ, 13. März 2013

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Ja zu Geschlechterquoten in der Wirtschaft

Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen (EKF) spricht sich für die gesetzliche Einführung von Geschlechterquoten in der Wirtschaft aus.
Das Ziel: Ein Frauenanteil von 40 Prozent in den Verwaltungsräten und von 33 Prozent in den Geschäftsleitungen. Die Quote soll für börsennotierte und öffentliche Unternehmen sowie für Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden gelten. Dieses Ziel soll innerhalb von zehn Jahren, also bis spätestens 2024 erreicht werden. Die EKF fordert ein Gesetz mit griffigen Kontrollmechanismen und wirksamen Sanktionen, falls das Ziel nicht erreicht wird.

Mehr Infos: http://www.ekf.admin.ch/aktuell/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kinder und neue Medien

Zwei interessante Publikationen für Eltern sind seit kurzem bei Elternbildung Schweiz gratis zu bestellen. Es handelt sich dabei um den Flyer «Brauchen Kleinkinder Bildschirm-Medien?» von Elternbildung CH und den Flyer des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) «Die wichtigsten Tipps für den sicheren Umgang mit digitalen Medien?». Beide Flyer sind in vielen Sprachen erhältlich.

Mehr Infos: http://www.elternbildung.ch/materialien_digitale_medien.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Regulierungsbedarf im Jugendmedienschutz

Pornografie, ungewollte Kontakte im Internet, Datenschutz: Dies sind zentrale Probleme, denen sich der Jugendmedienschutz in der Schweiz aktuell gegenübersieht. Zu diesem Schluss kommen Experten aus Deutschland und der Schweiz, die im Rahmen des nationalen Programms Jugend und Medien eine Studie erstellt haben zu den technologischen Entwicklungs- und Nutzungstrends von digitalen Medien sowie den sich daraus ergebenden Herausforderungen für den Kinder- und Jugendmedienschutz. Zwei Berichte liegen nun vor. Sie dienen einer Arbeitsgruppe des Bundes als Grundlage für die zukünftige Ausgestaltung des Jugendmedienschutzes.

Mehr Infos: http://www.bsv.admin.ch/aktuell

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Eva Cignacco, neue Forschungsleiterin Geburtshilfe, BFH

Im Februar 2014 hat PD Dr. Eva Cignacco ihre Tätigkeit als Forschungsleiterin an der Berner Fachhochschule (BFH), Disziplin Geburtshilfe, aufgenommen. Eva Cignacco und ihr Team, das aus Hebammen (Dr. Anke Berger; Sandra Meyer Bontjer, cand. MAS; Paola Origlia, MSc; An Ackaert, MSc; Kathrin Tritten, MAS; Ursula Hölzli, MSc), zwei Psychologen (Dr. Stephan Oelhafen, Thomas Senn, MSc) und einem Bewegungswissenschaftler (Michel Schläppi, MSc) besteht, werden nebst der Tätigkeit in der Lehre an Forschungsprojekten arbeiten mit dem Ziel, Erkenntnisse für die verbesserte Versorgung von Frauen, Neugeborenen und Familien zu generieren. Im Fokus stehen somatische und psychosoziale Aspekte, die zur mütterlichen und kindlichen Gesundheit beitragen.

Die Themen umfassen: «Mütterliche psychische Gesundheit», «Sozial benachteiligte Frauen und ihre Kinder in der peripartalen Versorgung»,«Neue Versorgungsmodelle» sowie die «Revalidierung des Berner Schmerzscores für Neugeborene». Es gilt für diese Projekte Forschungsprotokolle zu verfassen und zur Finanzierung einzureichen. Für die Realisierung dieser Projekte werden nationale und internationale Kooperationen mit Spitälern und akademischen Institutionen gebildet.

Die laufenden und finanzierten Projekte «Increasing Ethical Competencies in Midwifery» (INEC) (20142016), «Sexuelle Gesundheit» (20132014) und «e-Matrix» (20142016) (Entwicklung einer ehealth-Plattform) werden mit Partnerorganisationen in der Schweiz und im Ausland durchgeführt.

Mehr Infos: http://www.gesundheit.bfh.ch/de/forschung/aktuell.html

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

mehr Masterumfrage Hebammen 2013: Bericht erschienen

Mit dieser Umfrage wurden in der Schweiz berufstätige Hebammen mit Abschluss eines «Master of Science» (MSc) oder «Master of Advanced Studies» (MAS) einer schweizerischen oder ausländischen Hochschule angesprochen. Die Gruppe von Schweizer Fachhochschulen, die Bachelorstudiengänge anbieten und Masterstudiengänge planen, zusammen mit dem Schweizerischen Hebammenverband (SHV), wollten mit dieser Umfrage einen Überblick zur Anzahl sowie zu soziodemographischen und professionellen Merkmalen von Hebammen mit Masterabschluss gewinnen, die in der Schweiz berufstätig sind. Die so erhobenen Informationen werden zur Bedarfsanalyse und Planung betreffend Leistungserbringung hochqualifizierter Hebammen in der Gesundheitsversorgung, im Ausbildungs- und Lehrbereich und in der Forschung und Praxisentwicklung genutzt. Hinzu kommt der Bedarf zur Reglementierung von neuen Berufsrollen im Rahmen der Gesetzgebung, damit für erweiterte Berufsausübungsprofile auf Masterstufe wie zum Beispiel «Advanced Practice Midwifery APM» und/oder «Advanced Practice Nurses APN» die nötigen rechtlichen Rahmenbedingungen zur eigenständigen Berufsausübung geschaffen werden können.