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19.11.2014  Krebsregistergesetz geplant
19.11.2014  Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich
19.11.2014  Kinder und Jugendliche als kompetente Konsumenten
19.11.2014  Gesundheitsstatistik 2014 erschienen
19.11.2014  Gesundheitsberufegesetz - positive Vernehmlassung
19.11.2014  Interprofessionelle Bildung der Gesundheitsfachpersonen
03.11.2014  Paracetamol in der Schwangerschaft - Fachleute besorgt
31.10.2014  Ist weniger mehr? Grenzen der modernen Medizin

 

Krebsregistergesetz geplant

Mit einer schweizweit einheitlichen Krebsregistrierung können Prävention, Früherkennung und Behandlung von Krebserkrankungen verbessert werden. Der Bundesrat hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. Die Daten werden weiterhin in den kantonalen Krebsregistern erfasst. Die Patientinnen und Patienten können der Registrierung jederzeit widersprechen.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/10374/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich

Im Gesundheitswesen soll eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit in grenznahen Regionen grundsätzlich möglich sein. Der Bundesrat schickt eine entsprechende Regelung in die Vernehmlassung. Weiter sollen alle Versicherten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ihren Arzt in der ganzen Schweiz ohne finanzielle Nachteile frei wählen können. Bisher wurden die Kosten höchstens nach dem Tarif vergütet, der am Wohn- oder Arbeitsort eines Versicherten oder in dessen Umgebung gilt.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/themen/krankenversicherung/00305/14968/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Kinder und Jugendliche als kompetente Konsumenten

Mit ihrem neuesten Bericht setzt sich die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen dafür ein, dass Kinder und Jugendliche frühzeitig einen überlegten Umgang mit Geld und Konsum lernen. Experten aus Marketing, Konsumentenschutz, Präventionsarbeit und Wissenschaft kommen im Bericht zu Wort und beleuchten aus verschiedenen Blickwinkeln, warum es so wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche zu kompetenten Konsumenten werden und wie sie dabei unterstützt werden können.

Mehr Infos: http://www.ekkj.admin.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gesundheitsstatistik 2014 erschienen

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat Anfang November eine vollständig aktualisierte Version der Gesundheitsstatistik veröffentlicht.
Sie liefert einen Überblick über die verfügbaren statistischen Daten zum Gesundheitszustand der Bevölkerung, zu den häufigsten Todesursachen, den Änderungen des Gesundheitsverhaltens sowie zur Entwicklung des Gesundheitswesens und dessen Finanzierung.
Welches sind die häufigsten Todesursachen in der Schweiz und wie entwickeln sie sich? Welche Regionen weisen die höchste Kaiserschnittquote auf? Welche Kantone nahmen in ihren Spitälern am meisten Patientinnen und Patienten aus anderen Kantonen auf?

Zu diesen und zahlreichen weiteren Fragen liefert die «Gesundheitsstatistik 2014» Antworten, und zwar in Form von rund 150 Grafiken und Karten. Auf über 90 Seiten vermittelt sie einen Überblick über die neusten verfügbaren Daten zu den Gesundheitsdeterminanten, zum Gesundheitszustand der Bevölkerung, zur Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen sowie zum Gesundheitswesen und dessen Finanzierung. Die Ergebnisse der letzten, 2012 durchgeführten Gesundheitsbefragung sind in diesem Überblick ebenfalls enthalten. Ein Glossar und eine Beschreibung der Erhebungen, auf denen die Gesundheitsstatistik beruht, vervollständigen den Bericht.

Mehr Infos: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/01/new/nip_detail.html?gnpID=2014-371

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Gesundheitsberufegesetz - positive Vernehmlassung

Die Qualität in den an Fachhochschulen vermittelten Gesundheitsberufen soll gefördert werden. Dies will der Bundesrat unter anderem mit einem neuen Gesundheitsberufegesetz sicherstellen.
Ein entsprechender Gesetzesentwurf ist in der Vernehmlassung positiv aufgenommen worden. Der Bundesrat hat deshalb das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) sowie das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) beauftragt, bis im Herbst 2015 eine Gesetzesbotschaft auszuarbeiten.

Das neue Bundesgesetz über die Gesundheitsberufe (GesBG) formuliert gesamtschweizerisch einheitliche Anforderungen an die Ausbildungen in Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Hebamme sowie Ernährung und Diätetik auf Bachelor-Stufe. Weiter regelt es die Ausübung der entsprechenden Berufe in eigener fachlicher Verantwortung.

Nach der Vernehmlassung hat der Bundesrat beschlossen, ein nationales Register für Gesundheitsberufe zu schaffen. Ziel ist, damit die Patientensicherheit zu erhöhen und die Berufsausübung nachverfolgen zu können. Geprüft werden soll, ob das Gesetz auch Master-Studiengänge und die entsprechende Berufsausübung zu regeln hat. Der Bachelor soll aber grundsätzlich der berufsbefähigende Abschluss bleiben. Unter Einbezug der Partner im Bildungs- und Gesundheitsbereich wird zudem geklärt, ob weitere Berufe der Fachhochschulstufe und der höheren Berufsbildung aufgenommen werden sollen.

Mehr Infos: http://www.bag.admin.ch/themen/berufe/index.html?lang=de

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Interprofessionelle Bildung der Gesundheitsfachpersonen

Nationale Konferenz «Interprofessionelle Bildung der Gesundheitsfachpersonen», 4. Dezember, Stade de Suisse, Bern
Die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) organisierte Tagung hat zum Ziel, die interprofessionelle Lehre an den medizinischen Fakultäten und anderen Bildungsinstitutionen einzuführen und zu integrieren, eventuelle Hürden zu eruieren und somit eine geeignete Grundlage zu schaffen, um die Bildungsgänge verschiedener Gesundheitsberufe besser koordinieren und die interprofessionelle Zusammenarbeit in der Lehre verankern zu können.(

Diese Neuausrichtung der Lehre, die ihre Akzente auf Schnittstellen zwischen den Bildungsgängen verschiedener Gesundheitsberufe setzt, basiert auf den Arbeiten der Themengruppe «Interprofessionalität» der Plattform «Zukunft ärztliche Bildung». In der Charta «Zusammenarbeit der Fachleute im Gesundheitswesen», die Ende November 2014 veröffentlicht wird, kommt der interprofessionellen Aus-, Weiter- und Fortbildung ebenfalls ein hoher Stellenwert zu.

Mehr Infos: http://www.bag-meeting.ch

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Paracetamol in der Schwangerschaft - Fachleute besorgt

Paracetamol gehört zu den beliebtesten schmerzlindernden und fiebersenkenden Arzneimitteln. Zudem gilt die in so bekannten Präparaten wie Panadol oder Dafalgan enthaltene Wirksubstanz als besonders sicher, weshalb sie auch in der Schwangerschaft eingenommen werden darf. Ob Paracetamol für das ungeborene Kind jedoch tatsächlich so harmlos ist, darüber wird seit einigen Jahren gestritten. Nun wird auch in der Schweiz eine Verschärfung der Warnhinweise in der Packungsbeilage gefordert.

Warnhinweise verschärfen
Wie die «Schweiz am Sonntag» in ihrer jüngsten Ausgabe schreibt, schlägt Gert Printzen von der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) vor, dass Schwangeren und stillenden Frauen abgeraten wird, ein Paracetamol-haltiges Medikament länger als eine Woche einzunehmen. Aber auch die Ärzte seien in der Pflicht und müssten beim Verschreiben von Paracetamol an Schwangere vorsichtiger sein. Die FMH werde die Ärzteschaft entsprechend aufklären. Laut «Schweiz am Sonntag» wird die Schweizerische Zulassungsbehörde Swissmedic überprüfen, ob der bestehende Warnhinweis angepasst werden muss.

Neuere Studienresultate
Die Bedenken gegenüber Paracetamol basieren auf neueren Untersuchungen, welche die Wirksubstanz mit dem Auftreten von Störungen wie dem «Zappelphilipp»-Syndrom (ADHS) in Zusammenhang bringen. So hat eine im April veröffentlichte Studie mit über 64 000 dänischen Müttern und ihren Kindern ergeben, dass sich bei Kindern, die im Mutterleib Paracetamol ausgesetzt waren, das ADHS-Risiko um 37 Prozent erhöhte. Ein Jahr zuvor war eine Studie in Norwegen mit über 48 000 Kindern zu ähnlichen Ergebnissen gelangt. Neben Hyperaktivität stellten die Forscher bei den Kindern auch motorische Probleme und ein gestörtes Kommunikationsverhalten fest. Auch wenn damit noch nicht bewiesen ist, dass Paracetamol die Schäden verursacht hat, sind einige Fachleute doch besorgt. (ni)
Quelle: Neue Zürcher Zeitung, Montag, 3. November 2014

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein


 

Ist weniger mehr? Grenzen der modernen Medizin

Fünf Veranstaltungen des Forums für Universität und Gesellschaft der Universität Bern im Winter 2014/2015
Die Medizin hat in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht. Das molekulare Verständnis des gesunden und kranken menschlichen Körpers, die Nutzung dieser Kenntnisse zur Entwicklung von hochwirksamen Medikamenten, die Entschlüsselung des Erbgutes sowie technologische Fortschritte in Bildgebung und Chirurgie bieten neue Ansätze, um Krankheiten vorzubeugen, zu heilen oder zumindest die Lebensqualität markant zu verbessern.

Bei aller Genugtuung und Faszination für die modernen medizinischen Fortschritte werden die Stimmen immer lauter, welche danach fragen, wie diese Entwicklung weiter gehen soll. Stetig steigende Gesundheitskosten, zunehmende Komplexität und Spezialisierung der Medizin oder die Alterung der Bevölkerung stellen Öffentlichkeit und Wissenschaft vor schwierige Herausforderungen. Was kann die High-Tech-Medizin leisten und zu welchem Preis? Wie ist menschliches Leben in der modernen Medizin zu bewerten? Wann wird ein Mehr an Medizin zu viel, wo ist weniger mehr?

Die 5-teilige Veranstaltungsreihe leuchtet mit interdisziplinären Referaten und Diskussionen Möglichkeiten und Grenzen der komplexen modernen Medizin aus und fragt nach der Ausgestaltung einer nachhaltigen medizinischen Versorgung.

Eintritt frei, Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Ameldung obligatorisch unter dem angegebenen Link.

ProgrammIstwenigermehr-GrenzendermodernenMedizin.pdf

Mehr Infos:
http://http://www.forum.unibe.ch/
http://www.forum.unibe.ch/de/pro_Medizin.htm

SHV/FSSF, Wolfgang Wettstein