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23.09.2015  Online-Befragung zu Hebammenarbeit und Visionen 2025
18.09.2015  3. Fachtagung Geburtshilfe
18.09.2015  UNICEF-Tagung «Gesunder Lebensstart»
18.09.2015  Forschungssymposium: Mutter-Kind-Gesundheit und Migration
18.09.2015  Jour Fixe Familie: Bedürfnisse und Rechte kranker Kinder
11.09.2015  «Dying at life's beginning  an invisible tragedy»
08.09.2015  Artikel von Andrea Eissler und Lucia Jerg-Bretzke
31.08.2015  Genossenschaft für Geburtshaus Maternité Alpine gegründet

 

Online-Befragung zu Hebammenarbeit und Visionen 2025

Haben Sie in den letzten fünf Jahren Ihre Hebammenausbildung in der Schweiz oder Österreich abgeschlossen? Bitte nehmen Sie bis am 1. Dezember 2015 an der Umfrage midwives@workandperspectives teil. Die Fragestellerinnen Lisa Beier, Hebamme, Studentin MSc, Dévaki Coquoz, Hebamme BSc, Dr. phil. Ans Luyben Hebamme, PhD, und Martina König-Bachmann, Hebamme, Psychotherapeutin, MPHE, würden gerne mehr über Ihre individuellen Erfahrungen aus Ihrem Arbeitsalltag und Ihre Zukunftsvisionen wissen.
In den vergangenen zehn Jahren wurde in der Schweiz und Österreich die Ausbildung zur Hebamme auf Fachhochschulebene angehoben. Konkret interessieren sich die Fragestellerinnen dafür, was den Arbeitsalltag als Hebamme ausmacht, wie sich Hebammen mit diesen neuen Kompetenzen fühlen und wie sie diese in der Praxis anwenden können. Die Ergebnisse dieser Umfrage sollen dazu beitragen, eine Entscheidung zu treffen, ob weitere Studien zu diesen Themen notwendig sind und auf welche Schwerpunkte gegebenenfalls bei diesen Studien der Fokus gelegt werden sollte.
Die Resultate werden in einer Masterstudie verarbeitet und den Hebammenverbänden als Grundlage für zukünftige Aktivitäten zur Berufsentwicklung übergeben. Folglich werden die Resultate auch in den nationalen Hebammenzeitschriften publiziert. Ethische Gutachten wurden bei der Kantonalen Ethikkommission Zürich und der RCSEQ der Fachhochschule Gesundheit (fhg) in Innsbruck eingeholt.
Über Ihre Teilnahme an dieser Studie würden sich die Fragestellerinnen sehr freuen. Der Online-Fragebogen besteht aus 20 Fragen, die in weniger als 30 Minuten zu beantworten sind. Ihre Teilnahme ist freiwillig. Alle Informationen werden vertraulich behandelt und anonym in Publikationen verwendet. Die Daten mit Ihren Antworten enthalten keinerlei auf Sie zurückführende/ identifizierende Informationen.

Mehr Infos: Online-Umfrage

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

3. Fachtagung Geburtshilfe

Am 22. Januar 2016 findet in Bern die 3. Fachtagung «Psychische Erkrankungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt» statt. Sie wird erstmals in interdisziplinärer Kooperation zwischen dem Inselspital, Universitätsklinik für Frauenheilkunde und dem Fachbereich Gesundheit der Berner Fachhochschule, Disziplin Geburtshilfe durchgeführt. Psychische Erkrankungen von Schwangeren und Müttern sind heute in der Schweiz ein wenig beachtetes Gesundheitsproblem, obwohl sie für die Betroffenen und ihre Familien gravierende Konsequenzen haben können. Ein qualifiziertes Assessment, beispielsweise in der Schwangerenvorsorge, und eine frühzeitige Behandlung können die Heilungschancen massgeblich verbessern. Psychisch erkrankte Schwangere und Mütter sind auf eine lückenlose Versorgung durch alle involvierten Gesundheitsfachpersonen angewiesen, was eine gute interprofessionelle Zusammenarbeit notwendig macht.
An der Fachtagung berichten nationale und internationale Referentinnen und Referenten über die Prävalenz, die Diagnose, über Psychopharmaka und deren Auswirkungen sowie über psychotherapeutische Ansätze. Insbesondere soll die Versorgungslage im Kanton Bern beleuchtet werden. Ebenso wird ein auf perinatale psychische Störungen ausgerichtetes englisches Curriculum für Hebammen vorgestellt.

Mehr Infos: Programm und Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

UNICEF-Tagung «Gesunder Lebensstart»

Ein gesunder Lebensstart verpflichtet sich dem Neugeborenen und seinem Wachsen. Eine gute Betreuung des Mutter-Kind-Paares, der Einbezug des Vaters in die Entscheidungsfindung rund um Geburt, Stillen und erste Lebenstage, aber auch eine gute Beratung, die Suche nach Lösungen in schwierigen Situationen, wie etwa bei depressiven Verstimmungen oder Depressionen, sind tagtäglich gefragt im Umgang mit jungem Leben.
Vor diesem Hintergrund möchte die UNICEF-Tagung «Gesunder Lebensstart  Gesundheitsförderung für Mutter und Kind» Wissen vermitteln, darauf bauend Neuorientierung ermöglichen und das Beratungsdilemma sowie den Umgang damit auch aus ethischer Sicht darlegen. Die Tagung schafft zudem Gelegenheit, das eigene Wissen zu Auswirkungen von Lebensstilfaktoren und psychosozialen Belastungen zu überprüfen und zu aktualisieren und Interventionsmöglichkeiten in Gesprächen zu vertiefen. Überdies werden die Ergebnisse der neuesten Stillstudie präsentiert.

Programm
Anmeldung

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Forschungssymposium: Mutter-Kind-Gesundheit und Migration

Am 24. November 2015 präsentieren Forscherinnen von 13.30 bis 17 Uhr in Bern aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Gesundheit und Gesundheitsversorgung von Mutter und Kind im Kontext von Migration und Armut. Eingeladen sind Fachpersonen aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Integration, Frühe Förderung und aus der Wissenschaft. Die Teilnahme ist kostenlos  bitte melden Sie sich per Email an: migrationundgesundheit@bag.admin.ch.

Mehr Infos: Programm und Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Jour Fixe Familie: Bedürfnisse und Rechte kranker Kinder

Der nächste Jour Fixe Familie findet am 1. Oktober 2015 von 12.30 bis 14 Uhr im Pro Iure Auditorium in Basel statt zum Thema «Die Bedürfnisse und Rechte kranker Kinder aus ethischer Sicht - Einblicke in die Arbeit der klinische Ethikberatung». Die Referentin ist Prof. Dr. Stella Reiter-Theil, Dipl.-Psych., Professorin für Medizin- und Gesundheitsethik, Universitäre Psychiatrische Kliniken / Universitätsspital Basel. Interessierte sind herzlich zu diesem öffentlichen Vortrag mit anschliessender Diskussion.

Mehr Infos: Details

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

«Dying at life's beginning  an invisible tragedy»

Am 14. Oktober findet von 17.30 bis 18.30 Uhr die After Work Lecture von Prof. Dr. Valerie Fleming statt zum Thema «Dying at life's beginning  an invisible tragedy». Für werdende Eltern kommt die Diagnose, dass ihr ungeborenes Kind nicht lebensfähig ist, meist völlig unerwartet. Die Studie «Dying at lifes beginning» untersuchte den Umgang mit dieser Diagnose aus Sicht der Eltern sowie aus der Perspektive der involvierten Fachpersonen. Die Auswertung der Befragungen ergab in vielen Punkten übereinstimmende Aussagen zu den Ereignissen zwischen der Diagnose und der Zeit nach dem Tod des Kindes, wobei die Eltern auch erhebliche Versorgungslücken benannten.
In ihrem Referat zieht Valerie Fleming ein Resümee der Forschungsresultate und erläutert Empfehlungen für zukünftige Versorgungsmodelle sowie Ansätze für weitere Forschungsprojekte. Franziska Parpan hat an der Studie mitgearbeitet und veranschaulicht im Verlauf des Vortrags anhand von Zitaten einzelne Situationen in der Bewältigung eines solchen Ereignisses.
Der Vortrag findet in englischer Sprache statt an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Departement Gesundheit, Technikumstrasse 71, 8401 Winterthur, Hörsaal TN. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht notwendig. Die Studie «Dying at lifes beginning» war Teil des Nationalen Forschungsprojekts NFP 67 «End of live»

Mehr Infos: Nationales Forschungsprojekt NFP 67 «End of live»

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Artikel von Andrea Eissler und Lucia Jerg-Bretzke

Hier finden Sie die vollständige Literaturliste zum Artikel "Der Arbeitsort beeinflusst die Belastungsfaktoren nur gering", erschienen in der "Hebamme.ch" vom September 2015.

Literaturliste

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Genossenschaft für Geburtshaus Maternité Alpine gegründet

Am 30. Juli gründeten 49 anwesende Simmentaler/innen und Saaner/innen eine Geburtshausgenossenschaft. Das  vorzugsweise am Standort Zweisimmen  geplante Geburtshaus Maternité Alpine soll werdenden Eltern eine kontinuierliche und ganzheitliche Betreuung in der geburtshilflichen Grundversorgung rund um die Uhr im ambulanten und stationären Bereich in der Zeitspanne von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bieten. Das Angebot soll sich einerseits an gesunde Frauen mit keinem oder nur einem leicht erhöhten Risiko für Komplikationen richten. Die fachliche Betreuung der Frauen und Familien sowie die organisatorische Leitung liegen in der Verantwortung von Hebammen. Andererseits richtet sich das Angebot aber auch an Frauen mit einem höheren Risiko für Komplikationen. In diesen Fällen liegt die fachliche Betreuung in der Verantwortung von zwei Fachärztinnen des Geburtshauses und verläuft in enger Zusammenarbeit mit den Hebammen.
Voraussetzung für die Umsetzung dieses Versorgungsmodell ist der Zugang zu Operationsräumlichkeiten für die Notfallversorgung. Deshalb verfolgt die Projektgruppe drei Varianten und hat bereits Gespräche mit der Leitung der Spital STS AG Thun aufgenommen. Im Oktober sind Orientierungsanlässe für die Bevölkerung sowohl im Simmental wie im Saanenland vorgesehen.

SHV/FSSF, Miryam Azer