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24.03.2016  Prämienausgleich 2016
24.03.2016  Genetische Untersuchungen: Besserer Schutz vor Missbrauch
24.03.2016  Gesundheitsverhalten unter der Lupe
18.03.2016  Entscheid des Grossrates zum Gesuch des Geburtshauses Luna
18.03.2016  Erkenntnisse und Lehren aus dem „Fall Flaach“
10.03.2016  Kurs: Wenn Geburt und Tod zusammenfallen
25.02.2016  Kostenloser Zugang zur Cochrane Library
25.02.2016  Journalclub an der ZHAW

 

Prämienausgleich 2016

Zwischen 1996 und 2013 haben die Versicherten einiger Kantone im Vergleich zu den Leistungen zu hohe, in anderen Kantonen zu tiefe Krankenversicherungsprämien bezahlt. Dieses Ungleichgewicht wird zwischen 2015 und 2017 teilweise ausgeglichen. Das Bundesamt für Gesundheit hat nun die Höhe des Betrags berechnet, der den einzelnen Versicherten 2016 zugutekommt. Die Krankenversicherer werden in den Kantonen Zürich, Zug, Freiburg, Appenzell Innerrhoden, Graubünden, Thurgau, Tessin, Waadt und Genf insgesamt 188 Mio. Franken auszahlen. Die Aufteilung auf die Kantone erfolgt anteilig gemäss dem Betrag, um den ihre Prämien in der Vergangenheit zu hoch ausgefallen sind.
Die 188 Mio. Franken setzen sich aus zwei Beträgen zusammen: Der Bund leistet 2016 einen zweiten Beitrag von 88,7 Mio. Franken, der in Form einer «Prämienrückerstattung» an die Versicherten ausbezahlt wird. Die Versicherten mit Wohnsitz in den Kantonen, in denen in der Vergangenheit zu tiefe Prämien bezahlt wurden, finanzieren zusammen die restlichen 99,3 Mio. Franken; dazu wird bei ihnen im laufenden Jahr ein monatlicher Prämienzuschlag erhoben.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Genetische Untersuchungen: Besserer Schutz vor Missbrauch

Mit der Totalrevision des Bundesgesetzes über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG) will der Bundesrat Missbräuchen vorbeugen und den Schutz der Persönlichkeit gewährleisten. In der Vernehmlassung im Frühjahr 2015 wurden die Vorschläge grundsätzlich positiv aufgenommen. Trotz Kritik an einzelnen Aspekten des Vorentwurfs will der Bundesrat die eingeschlagene Richtung beibehalten. Er hat das Eidgenössische Departement des Innern beauftragt, bis im Frühling 2017 einen Gesetzesentwurf auszuarbeiten.
Die Revision sieht eine eingehendere Regelung der vorgeburtlichen Diagnostik vor. Im Zentrum stehen zwei Neuerungen: Erstens hat der Bundesrat vor dem Hintergrund der neuen pränatalen Bluttests die zulässigen Untersuchungen präzisier geregelt. Zweitens will das revidierte Gesetz verbieten, die Eltern vor Ablauf der zwölften Schwangerschaftswoche über das Geschlecht des ungeborenen Kindes zu informieren. Weiter werden auch genetische Untersuchungen ausserhalb des medizinischen Bereichs geregelt. Neu sollen ausserdem genetische Untersuchungen von nicht vererbbaren Merkmalen aufgenommen werden.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Gesundheitsverhalten unter der Lupe

Im Auftrag des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan) und des Bundesamtes für Gesundheit hat das Autorenteam von der Universität Luzern und vom Imperial College London (UK) das risikoreiche Gesundheitsverhalten in der Schweiz untersucht. Dabei lag ein besonderer Fokus auf der Unterscheidung von Bevölkerungsgruppen nach sozioökonomischen Kriterien wie Einkommens- und Bildungsniveau. Auch war zu zeigen, ob sich kulturell bedingte Unterschiede im Gesundheitsverhalten innerhalb der Schweiz empirisch isolieren lassen. Mit den Daten können die Autoren zeigen, dass fast ausschliesslich die wohlhabenderen und besser gebildeten Bevölkerungsschichten ihr Verhalten bezüglich Gesundheit – Alkohol- und Tabakkonsum, körperliche Aktivität und Ernährungsverhalten – in den letzten 15 Jahren verbessert haben. Die Autoren können auch nachweisen, dass die Bevölkerung auf der Deutschschweizer Seite der beobachteten Sprachgrenze eher mehr auf die Gesundheit achtet als jene auf der französischsprachigen Seite.

Mehr Infos: Obsan Dossier 51 und Obsan Bulletin 2/2016

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Entscheid des Grossrates zum Gesuch des Geburtshauses Luna

Der Vorstand der Sektion Bern ist hoch erfreut über die Willensäusserung des Grossrates vom 16. März, die Gesundheits- und Fürsorgedirektion zu beauftragen, das Gesuch des Geburtshauses Luna in Biel/Bienne um finanzielle Unterstützung vom Kanton Bern erneut zu prüfen. Ebenfalls nimmt er erfreut zur Kenntnis, dass Regierungsrat Philippe Perrenoud dem Grossrat versichert hat, das Gesuch wohlwollend zu prüfen.
Auch die Annahme und Abschreibung der Richtlinienmotion durch den Grossrat zuhanden des Regierungsrates, die Vorgaben und gesetzlichen Grundlagen anzupassen, damit Neugründungen oder Modernisierungsschritte von Geburtshäusern im Kanton Bern zeitgerecht mit Investitionsbeiträgen und/oder Darlehen, Bürgschaft unterstützt werden können, wertet der Vorstand der Sektion Bern als richtungsweisend für die Förderung von hebammengeleiteten Einrichtungen.
Solche Einrichtungen erzielen nachweislich gute Ergebnisse und unterstützen Frauen dabei, eine normale Geburt in einer familiären Atmosphäre zu erleben. Sie ermöglichen auch eine kontinuierliche 1:1-Betreuung der Frauen durch eine Hebamme.
Wir verstehen es als wichtiges gesundheitspolitische Signal
- gegenüber der Bevölkerung, die das Interesse zur Förderung der hebammengeleiteten Geburt in der im Jahr 2013 von der Sektion Bern lancierten Petition mit über 17‘000 Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern zum Ausdruck gebracht hat.
- gegenüber Frauen, um ihnen Wahlmöglichkeiten in den geburtshilflichen Angeboten im Kanton zu ermöglichen.
- gegenüber Hebammen, die sich für eine interventionsarme und frauenzentrierte Geburtshilfe einsetzen.
Es wichtig ist, wie wir geboren werden, deshalb ist die heutige Abstimmung des Grossrates ein Freudentag für alle Frauen und ihre Familien und Hebammen im Kanton Bern.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Erkenntnisse und Lehren aus dem „Fall Flaach“

Das Centrum für Familienwissenschaften organisiert am 30. März von 19.15 bis 20.15 Uhr einen öffentlichen Abendvortrag zum „Fall Flaach“ im Pro Iure Auditorium der Juristischen Fakultät Universität Basel. Lic. iur. Kurt Affolter, Fürsprecher und Notar, spricht die Schwachstellen des Verfahrens und die daraus sowohl von den Zürcher Behörden und Aufsichtsbehörden gezogenen als auch den Ausbildungsstätten zu ziehenden Schlüsse an.
Am 7. August 2015 beging im Gefängnis Zürich eine Frau Suizid, die beschuldigt war, am 1. Januar 2015 in Flaach ihre beiden Kinder getötet zu haben. Politiker, Medien, Angehörige und Einzelpersonen erhoben bereits in Zusammenhang mit der Kindstötung schwere Vorwürfe gegen die involvierte Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) und stellten teils auch das neue Behördensystem in Frage. Die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich ordnete eine externe Untersuchung an, die zum Schluss kam, dass die Arbeit der KESB in einer ersten Phase beispielhaft und in den späteren Phasen jedenfalls vertretbar war. Bei der Informationsbeschaffung, beim Einbezug der konkreten familiären Beziehungslage der beiden kleinen Kinder, der Gewährung des rechtlichen Gehörs und der Kommunikation mit den Betroffenen seien dagegen Schwächen im Verfahren festzustellen. Zwischen der Handlungsweise der KESB und der Tat der Mutter gebe es aber keinen ursächlichen Zusammenhang. Ein gerichtspsychiatrisches Gutachten gelangte ausserdem zum Schluss, wegen des verminderten Bezugs der Mutter zur Wirklichkeit habe das Eingreifen der KESB in das Familiensystem zwangsläufig zur Eskalation geführt, was aber für niemand voraussehbar gewesen sei.

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Kurs: Wenn Geburt und Tod zusammenfallen

Der vom Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner organisierte Kurs „Wenn Geburt und Tod zusammenfallen“ findet am 6. April von 9 bis 17 Uhr in Bern statt. Dozentin ist Franziska Maurer. Die Kosten belaufen sich für Mitglieder auf CHF 230.– und für Nichtmitglieder auf CHF 305.–. Anmeldungen sind willkommen!

Mehr Infos: Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Kostenloser Zugang zur Cochrane Library

Wenn für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung die besten und aktuellsten Erkenntnisse aus der Wissenschaft berücksichtigt werden, spricht man von evidenzbasierter Medizin. Als verlässliche Grundlage dafür erstellt das Netzwerk Cochrane systematische Reviews, in denen aktuelle Forschungsergebnisse zusammengefasst werden.
Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) engagiert sich seit Jahren, dass möglichst viele Ärzte und Gesundheitsfachleute Zugang zur Cochrane Library erhalten. Künftig können nicht nur alle Fachleute, sondern auch Laien profitieren: Die SAMW hat sich erfolgreich für eine Nationallizenz der Cochrane Library eingesetzt. Diese ermöglicht seit dem 1. Januar den kostenlosen Zugang zur Cochrane-Datenbank von jedem Schweizer Computer aus.

Mehr Infos:
Zugang zur Cochrane Library
Zugang zu Cochrane Kompakt, deutsche Zusammenfassungen von Reviews

SHV/FSSF, Miryam Azer


 

Journalclub an der ZHAW

Wie gelingt die Implementierung erwünschter Massnahmen in der Praxis? Unter der Leitung von Christine Loytved haben sich die Dozierenden am Institut für Hebammen an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) mit der Erarbeitung eines Scoping Reviews zu diesem Thema beschäftigt. Nun sollen Forschung und Praxis zusammengebracht werden, um sowohl den Arbeitsprozess aufzuzeigen als auch die Ergebnisse erstmals vorzustellen und einer kritischen Reflexion durch alle interessierten Hebammen aus der Praxis zu unterziehen. Der Journalclub findet am 23. Juni von 10 bis 11.30 Uhr statt am Departement Gesundheit der ZHAW, Hörsaal TN.EO.54, Technikumstrasse 71, Winterthur.

Mehr Infos: Anmeldung

SHV/FSSF, Miryam Azer