5. Mai: Internat. Hebammentag
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Modernste Technik, traditionelles Wissen und Einfühlungsvermögen

Während der Geburt führt die Hebamme verschiedenste Untersuchungen durch und greift dabei zu Altbewährtem und modernster Technik. Wohlbefinden und Gesundheitszustand von Mutter und Kind werden von ihr ständig überwacht.

Sie schafft eine vertrauensvolle Atmosphäre und informiert die Frau und deren Partner fortlaufend. Die Hebamme bietet auch psychologische Unterstützung, motiviert die Frau in den Wehen und vermittelt ihr das Vertrauen in die eigenen Stärken.

Auch mit schwierigen Situationen muss die Hebamme umgehen können: Beispielsweise befindet sich die gebärende Frau in einer schlechten psychischen Verfassung oder das Kind kommt behindert oder sogar tot zur Welt, oder die Frau hat sich nach reiflicher Überlegung zu einem späten Schwangerschaftsabbruch entschieden, weil beim Ungeborenen schwerste Fehlbildungen diagnostiziert wurden.

Für all dies braucht die Hebamme viel psychologisches, praktisches und technisches Geschick und spezifisches Fachwissen. Und sie muss eine gute Balance finden zwischen Anteilnahme und Distanz, damit sie solche Ereignisse verkraften und sich wieder erholen kann.

 

Bild: Urs Siegenthaler