5. Mai: Internat. Hebammentag
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Hebamme.ch

Unsere Zeitschrift "Hebamme.ch" ist die einzige Fachzeitschrift für Hebammen in der Schweiz. Hier erfahren Sie, was darin zu lesen ist.

Aktuelle Ausgabe 7 - 8 / 2018

Für diesen ersten Schweizerischen Perinatalkongress wurde eine Palette von Themen ausgewählt, zu denen Fachpersonen aus verschiedenen Gebieten einen Beitrag leisten konnten: Abnabelung, Dammschutz, Schmerzbekämpfung und Frühgeburt. Anhand von Fakten und Zahlen hinterfragten die Hebammen, Neonatologen und Anästhesisten verschiedene Mythen.

Die Kongressreferate im Plenum bieten die Gelegenheit, Fragen anzusprechen, die für die Hebammen von Bedeutung sind. Doch noch wichtiger für ihre Arbeit ist die praxisorientierte Weiterbildung. Dieses Jahr beschloss das Organisationskomitee, ein Angebot wieder aufzunehmen, das an den Kongressen in den letzten Jahren gefehlt hatte: die Workshops. Eine Vielfalt von Themen stand zur Auswahl: postpartale Hämorrhagie, Bakri-Ballon, Schulterdystokie, Dammnaht … die Qual der Wahl!

Das Schmerzerleben von Neugeborenen war bis Ende der 1980er-Jahre von wissenschaftlichen Fehlannahmen und von einer gesellschaftlichen Vernachlässigung gekennzeichnet. Neugeborenen wurde die Fähigkeit zur Schmerzempfindung abgesprochen. Sie wurden ungeschützt schmerzhaften Prozeduren ausgesetzt. Heutige Erkenntnisse über die motorischen und kognitiven Langzeitfolgen einer frühen Schmerzexposition lassen den Schluss zu, dass Neugeborene nicht ohne Prävention prozeduralen Schmerzen ausgesetzt werden dürfen, so Eva Cignacco et al.

Die Geburt eines Neugeborenen mit Besonderheiten der Geschlechtsentwicklung ist ein seltenes Phänomen und bedeutet für die Eltern sowie für die betreuenden Hebammen eine schwierige Situation. Über die Bedürfnisse und Erwartungen betroffener Eltern im Kontext zur Hebammenbetreuung ist wenig bekannt. Das Ermitteln der elterlichen Bedürfnisse und Erwartungen an die Betreuung der Hebamme nach der Geburt hat Anna-Tina Weber-Tramèr im Rahmen einer Masterthesis ergründet.


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