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Hebamme.ch

Unsere Zeitschrift "Hebamme.ch" ist die einzige Fachzeitschrift für Hebammen in der Schweiz. Hier erfahren Sie, was darin zu lesen ist.

Aktuelle Ausgabe 1 - 2 / 2018

Gewalt und Grenzüberschreitungen in der Geburtshilfe sind stark tabuisiert, obwohl psychische und körperliche Übergriffe im Geburtsverlauf recht häufig geschehen. Die Ursachen sind die noch immer patriarchale Gesellschaft, das frauenfeindliche Gesundheitssystem und die Ökonomisierung der Geburt. Zu leiden haben darunter vor allem Frauen: die Gebärenden und die Hebammen. Die Öffentlichkeit ist nahezu ahnungslos. Erst in den letzten Jahren nehmen auch die Medien das Thema zunehmend ernst, so Christina Mundlos, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Langenhagen (D), freie Autorin, Dozentin und Trainerin.

Obwohl es seit Jahren Konzepte für respektvolle und MutterBaby-freundliche Begleitung gibt, werden diese in der Praxis nicht flächendeckend umgesetzt. Respektlosigkeit, psychische, physische, verbale, sexuelle sowie strukturelle Gewalt sind im Kontext von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett weiterhin Alltag. Dieser Zustand ist gesellschaftlich und politisch nicht länger zu akzeptieren. Die globale Aktion Roses Revolution leistet einen Beitrag, indem sie den Betroffenen eine Stimme gibt. Durch die Umsetzung des Massnahmenpakets der Weltgesundheitsorganisation von 2014 liesse sich eine würdevolle Geburtshilfe erreichen, ist Mascha Grieschat, Doula, Geburtsaktivistin und Mitbetreuerin der Roses Revolution Deutschland.

Schwester Clementina ist 87 Jahre alt und durch ihre schwere Herzkrankheit körperlich eingeschränkt. Aber ihr Geist ist hellwach. Fängt sie an zu erzählen, sprüht Schwester Clementina vor Lebensenergie. Ortschaften, Namen und Ereignisse fliegen einem nur so um die Ohren. Vieles hört sich an wie aus einem Hebammenkrimi. Stunden vergehen, ohne dass man einmal auf die Uhr geschaut hat. Ganz unbemerkt entführt sie die Zuhörer zurück in ihre Jugend und weiter bis nach Afrika. Mit ihr gesprochen hat Christina Diebold, Hebamme MAS und Pflegeexpertin.


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Im Archiv finden Sie frühere Jahrgänge; viele Artikel können Sie am Bildschirm lesen oder ausdrucken.


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  • Die Beirätinnen der Redaktion und die Redaktionsleitung entscheiden über Kürzungen der Leserinnenbriefe. Korrespondenz wird keine geführt.
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