5. Mai: Internat. Hebammentag
Aktuelles

 
| de | fr | kleine Schrift Normalschrift grosse Schrift Druckansicht
Site durchsuchen
Kongress
Der Verband
Bereich für Mitglieder
Weiterbildung
Hebamme werden
Stellenmarkt
Zeitschrift "Hebamme.ch"
Archiv
Abonnieren
Inserieren
Sektionen
Hebammenforschung
Mediacorner
Literatur
Links
Kontakt

Der SHV bedankt sich für die Unterstützung bei der Realisierung dieser Seiten bei:


Jetzt im Shop:
Tasche aus LKW-Plane
> mehr Infos / anschauen...
> jetzt bestellen...
Neu im Shop!
Parkkarte "Hebamme im Dienst"
> jetzt bestellen...


Hebamme.ch

Unsere Zeitschrift "Hebamme.ch" ist die einzige Fachzeitschrift für Hebammen in der Schweiz. Hier erfahren Sie, was darin zu lesen ist.

Aktuelle Ausgabe 6 / 2018

Hebammen werden in ihrem Berufsalltag immer wieder mit kritischen Situationen konfrontiert. Um adäquat agieren zu können, bedarf es vielfältiger Kompetenzen, so Anja Pfister und Katja Hoffmann von der Zürcher Hochschule der Angewandten Wissenschaften. Simulationen eignen sich, seltene Situationen zu üben und entsprechende Kompetenzen anzuwenden. Simulationstrainings dienen den Studierenden zudem als Vorbereitung für die Praktikumseinsätze.

Tamara Bonc arbeitet im Stadtspital Triemli Zürich und betreut als Hebammenexpertin das Schwangerschaftsambulatorium, die Gebärabteilung sowie die Mutter-Kind-Abteilung. Um den eigenen Bezug zur Praxis zu behalten, legt sie grossen Wert auf die direkte Arbeit mit den Frauen und ihren Neugeborenen. Sie beschreibt u. a., wie sie ihre Rolle sieht, wie sie auftauchende Fragen behandelt und mit wem sie sich austauscht.

Ein Grossteil der Vaginalgeburten geht mit irgendeiner Form von Geburtsverletzung einher. Die Bemühungen der Hebammen und Geburtshelfer des UniversitätsSpitals Zürich sind laut Oberärztin Nina Kimmich daher seit einigen Jahren intensiv darauf ausgelegt, ihr Handeln zu optimieren und dadurch die Beckenbodengesundheit zu fördern. Hierfür wurden verschiedene Beobachtungs- und Dokumentationsinstrumente entwickelt sowie Forschungsprojekte initiiert und durchgeführt, die genaueren Aufschluss geben (sollen) und bereits erste Erfolge zeigen.

Mit der Evaluation von Familystart Zürich untersuchte die Forschungsstelle Hebammenwissenschaft der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften die quantitativen und qualitativen Leistungen des Hebammennetzwerkes im Hinblick auf die Interessen der verschiedenen Stakeholder. Dabei zeigte sich, dass die Dienstleistungen des Vereins für die vermittelten Frauen und das Spitalpersonal sowohl eine Erleichterung als auch einen Zeitgewinn bei der Hebammensuche bedeutete. Zudem war laut Susanne Grylka et al. ersichtlich, dass sich die Familystart-Nutzerinnen signifikant von anderen Zürcher Frauen unterschieden, die selber eine Hebamme suchten.

Hebamme Carole Lüscher-Gysi hat sich ganz der Salutogenese verschrieben und im Herbst des vergangenen Jahres nebst ihrer Hebammenpraxis neu das Zentrum für Salutogenese rund um die Geburt eröffnet. Welches sind die Eckpfeiler dieses Konzeptes und wie setzt die Geschäftsführerin sie um? Sie zeigt mit Beispielen auf, wie sie die salutogenetischen Instrumente anwendet und damit über die bekannten Stichworte «gesundheitsfördernd» und «ressourcenorientiert» hinausgeht.


Ältere Ausgaben
Im Archiv finden Sie frühere Jahrgänge; viele Artikel können Sie am Bildschirm lesen oder ausdrucken.


Hinweis der Redaktion

  • Die Redaktion der Hebamme.ch freut sich über Zuschriften. Je kürzer sie sind, desto besser, und zwar mit vollständigem Vornamen, Namen und Wohnort der Verfasserin/des Verfassers.
  • Diffamierende und anonyme Briefe sowie Gedichte werden nicht abgedruckt.
  • Die Beirätinnen der Redaktion und die Redaktionsleitung entscheiden über Kürzungen der Leserinnenbriefe. Korrespondenz wird keine geführt.
  • Briefe, die sich auf einen Artikel in der "Hebamme.ch" beziehen, müssen dessen Titel und Erscheinungsdatum enthalten.

Haben Sie Anregungen oder Kritik zu unserer Fachzeitschrift? Kontaktieren Sie .