5. Mai: Internat. Hebammentag
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Hebamme.ch

Unsere Zeitschrift "Hebamme.ch" ist die einzige Fachzeitschrift für Hebammen in der Schweiz. Hier erfahren Sie, was darin zu lesen ist.

Aktuelle Ausgabe 7 - 8 / 2016

An der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Hebammenverbandes vom 11. Mai in Rorschach wurden die Delegierten über die laufenden Projekte informiert. Sie genehmigten die Rechnung 2015 und das Budget 2016. Ausserdem hat Barbara Stocker Kalberer ihr Amt als Präsidentin niedergelegt.

Der diesjährige Schweizerische Hebammenkongress drehte sich um diese und weitere Fragen: Wie gross ist der Einfluss der Epigenetik? Wie der kindliche Darm optimal besiedelt? Wie wirken Nahrungsergänzungsmittel? Wie beeinflusst der Stress der Mutter ihr Baby? Und wie können Hebammen handlungsfähig bleiben, wenn ein Kind stirbt?

Der Körper versucht in jeder Lebenssituation, sich anzupassen, Schaden abzuwenden oder - im Falle einer Krankheit - Heilung herbeizuführen. Dafür regelt er über die Homöostase die Konzentrationen wichtiger Substanzen und verändert sie entsprechend den äusseren und inneren Bedingungen. Statt gleich einen Mangel an Calcium oder Folsäure zu verkünden, wäre es sinnvoller, bei nicht normgerechten Blutwerten erst einmal nach dem biologischen Zweck zu fragen, erklären Udo Pollmer und Jutta Muth.

Der Frage, ob die Berücksichtigung individueller Kontextfaktoren bei Neugeborenen eine zuverlässigere objektive Einschätzung ihrer Schmerzzustände ermöglicht, geht eine vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierte Studie der Berner Fachhochschule, Disziplin Geburtshilfe, nach. Eine erste Validierung des Berner Schmerzscores für Neugeborene fand im Jahr 2004 statt. Seitdem ist dieser das am meisten verwendete Schmerzeinschätzungsinstrument für Neugeborene im deutschsprachigen Raum, so Karin Schenk, Psychologin, und Eva Cignacco Müller, Hebamme und Pflegewissenschaftlerin, beide von der Berner Fachhochschule.


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