5. Mai: Internat. Hebammentag
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Hebamme.ch

Unsere Zeitschrift "Hebamme.ch" ist die einzige Fachzeitschrift für Hebammen in der Schweiz. Hier erfahren Sie, was darin zu lesen ist.

Aktuelle Ausgabe 7 - 8 / 2017

Das Thema des Schweizerischen Hebammenkongresses 2017 lautete «Die Hebamme als Initiatorin der Veränderung». Bewusste Meditation, prä- und postnatales Gespräch, Anwendung des Instruments TeamSTEPPS: ein Tag reich an vielfältigen Beiträgen, die zeigten, dass die Hebammen wichtige Veränderungen bewirken können. Sowohl für das Wohlbefinden der von ihnen betreuten Personen als auch für die Weiterentwicklung ihres Berufs.

Eine zeitgemässe perinatale Gesundheitsversorgung verlangt, dass Massnahmen und Interventionen auf ihren Nutzen überprüft und das Handeln der Fachpersonen dem aktuellen Stand des Wissens angepasst werden. Wenn neues Wissen verfügbar ist und daraus der Bedarf für die Einführung neuer Interventionen abgeleitet werden kann, muss überlegt werden, wie diese Neuerungen am besten in die Praxis implementiert werden können. In den letzten Jahren wurden verschiedene Konzepte entwickelt, wie dabei vorzugehen ist, erklären Gabriele Hasenberg, stv. Studiengangleitung BSc Hebamme, Departement Gesundheit, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur, und Christine Loytved, Dr. rer. medic, Dozentin am Institut für Hebammen, Department Gesundheit, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur.

Bisher existierte kein Hygienekonzept für frei praktizierende Hebammen, das die Besonderheiten der Hausbesuche berücksichtigt. Dabei betreuen diese vermehrt Familien, bei denen antibiotikaresistente Keime vorhanden sind. Es ist enorm wichtig, Hygienemassnahmen korrekt umzusetzen. Denn Hebammen können Verursacherinnen und Trägerinnen von Krankheiten sein. Gleichzeitig müssen sie sich und ihr Umfeld vor Ansteckungen schützen. Deshalb ist Hebammenarbeit auch Präventionsarbeit, so Barbara Blatter, frei praktizierende Hebamme seit 2006 in den Kantonen Zürich und Aargau.


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