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Hebamme.ch

Unsere Zeitschrift "Hebamme.ch" ist die einzige Fachzeitschrift für Hebammen in der Schweiz. Hier erfahren Sie, was darin zu lesen ist.

Aktuelle Ausgabe 9 / 2016

Interprofessionelle Zusammenarbeit lässt sich in einer umfassenden und ganzheitlichen Schwangerschafts- und Geburtsbetreuung nicht mehr wegdenken. Sie beschreibt in erster Linie die Zusammenarbeit mindestens zweier unterschiedlicher Berufsgruppen zur Erlangung eines gemeinsamen Ziels. Tradition, rechtliche Aspekte, Professionalisierung und Spezialisierung bringen jedoch hemmende Faktoren mit sich. Es gilt, sich diese bewusst zu machen und der Frage nachzugehen, in wieweit diese Hindernisse überwunden werden können, so Marion Huber, seit 2009 stellvertretende Leiterin für interprofessionelle Lehre und Praxis, Institut für Gesundheitswissenschaften, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften.

Ohne eine grundlegende Umgestaltung der Arbeitsteilung ist die Emanzipation nichtärztlicher Berufsgruppen von der Ärzteschaft kaum denkbar. Vor dem Hintergrund bestehender Verhältnisse und vorherrschender Lesarten des Begriffs scheint „Interprofessionalität“ für nichtärztliche Berufsgruppen den eigenständigen beruflichen Handlungsspielraum aber eher nicht zu vergrössern, im Gegenteil, sagt Michael Gemperle, Gastforscher am Centre Européen de Sociologie et de Science Politique (EHESS-CNRS), Paris, und Habilitand am Soziologischen Seminar der Universität St. Gallen.

Ob eine Frau ihr Kind stillt oder nicht, hat auch damit zu tun, wie wohl sie sich in ihrem Körper fühlt. Fachpersonen können Frauen dabei unterstützen, ein positives Körperbild aufzubauen und damit ihre Zufriedenheit erhöhen. Die Vorteile des Stillens für die weibliche Psyche und in Bezug auf die Krebsprävention sollten bei der Entscheidung für oder gegen das Stillen ebenso einbezogen werden wie die Bedenken der Frau bezüglich ihrem Aussehen und die Bewertung ihrer Körperwahrnehmung. Davon überzeugt sind Barbara Broers, Hebamme und Stillberaterin, und Joanna Wawrzyniak, Psychologin, beide im Zentrum für Geburtshilfe, Gynäkologie und Neonatologie in Opeln (Polen) tätig.

Seit Mai 2015 hat sich das Zika-Virus in Süd- und Mittelamerika und in der Karibik stark verbreitet. Die Infektion verläuft in den meisten Fällen harmlos, kann aber vereinzelt neurologische Komplikationen wie Mikrozephalie oder das Guillain-Barré-Syndrom verursachen. Aufgrund der zunehmenden Häufigkeit solcher Komplikationen in Brasilien seit Oktober 2015 hat die Weltgesundheitsorganisation am 1. Februar 2016 eine gesundheitliche Notlage ausgerufen. Von Januar bis Ende Juni diesen Jahres wurden 27 aus Epidemiezonen importierte sichere Fälle aus der Schweiz gemeldet.


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