Presseberichte

swissinfo.ch
Schwangere mit Zusatzrisiken sollen sich impfen lassen können

Schwangere mit Bluthochdruck, Diabetes oder starkem Übergewicht sollen sich gegen das Coronavirus impfen lassen können, wenn sie dies wünschen. Darauf haben sich die Fachgesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und das Bundesamt für Gesundheit geeinigt.

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Obstetrica
«Vielleicht braucht es den Kollaps, damit etwas passiert»

Das Jahr 2020, das von der Weltgesundheitsorganisation zum Internationalen Jahr der Pflegefachpersonen und Hebammen ausgerufen wurde, ist durch das Auftreten der COVID-19-Pandemie erschüttert worden. Sophie Ley und Barbara Stocker Kalberer, die Präsidentinnen der beiden Schweizer Berufsverbände, äussern sich in einem Interview.

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Blick
«Man kämpft sich ab und verliert am Ende»

Sie steht am Anfang eines Lebens, er oft am Ende: Eine Hebamme und ein Intensivpflegefachmann sprechen offen darüber, was sie in diesem verrückten Jahr erlebt haben, woraus sie Kraft ziehen und wie sie damit umgehen, wenn sie plötzlich keine Herztöne mehr hören.

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dhz-online
Professionelle Hebammenarbeit senkt perinatale Mortalität sowie Fehlgeburten

In der aktuell veröffentlichten Lancet-Studie «Lives saved tool modelling study», die ein Beispiel ist für den diesjährigen Slogan des Internationalen Hebammentages, wurden anhand fiktiver Berechnungen die Auswirkungen verschiedener Interventionen im Rahmen professioneller Hebammenversorgung auf die Vermeidung und Senkung mütterlicher und kindlicher Sterbefälle sowie Fehlgeburten untersucht. Darüber wurde die Anzahl an Todesfällen geschätzt, die jährlich bis 2035 abgewendet werden könnten.

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Lancet
Professionelle Hebammenarbeit senkt Mortalität

In der aktuell veröffentlichten Lancet-Studie «Lives saved tool modelling study», die ein Beispiel ist für den diesjährigen Slogan des Internationalen Hebammentages, wurden anhand fiktiver Berechnungen die Auswirkungen verschiedener Interventionen im Rahmen professioneller Hebammenversorgung auf die Vermeidung und Senkung mütterlicher und kindlicher Sterbefälle sowie Fehlgeburten untersucht. Darüber wurde die Anzahl an Todesfällen geschätzt, die jährlich bis 2035 abgewendet werden könnten.

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Keystone-SDA
Antibiotika bei Kaiserschnitt: Besser hinterher als vorher

Bei Operationen wie einem Kaiserschnitt besteht immer die Gefahr, dass sich eine Wunde infiziert oder entzündet. Ob Antibiotika vor oder nach dem Durchtrennen der Nabelschnur verabreicht werden, spielt für das Infektionsrisiko keine Rolle, wie ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Inselspitals Bern gezeigt hat.

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Medienmitteilung SHV: Telefonische Beratungen durch Hebammen abgelehnt

Anstatt die Arbeit der Hebammen in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, legen die beiden Krankenkassenverbände curafutura und santésuisse den Hebammen ganz bewusst Steine in den Weg. Es ist Hebammen, anders als während der ersten Pandemiewelle, nicht erlaubt, Geburtsvorbereitung oder Schwangerschaftsbetreuung per Videokonferenz abzuhalten.

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Psychologie + Neurologie
Modelle/Konzepte interdisziplinärer Betreuung von Schwangeren

Das Projekt PSYGYN SRO will den Bedürfnissen der Frauen und Familien begegnen, die während der Schwangerschaft an einer vorbestehenden psychiatrischen Störung leiden oder vor, während und nach der Geburt von einer peripartalen Krise bzw. einer Anpassungsstörung betroffen sind.

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