Presseberichte

Keystone SDA
Das weibliche Becken ist ein evolutionärer Kompromiss

Die Geburt eines Menschen ist wegen der Kopfgrösse des Fötus vergleichsweise schwierig. Aus evolutionärer Sicht stellt sich daher die Frage nach Vorteilen eines engen Geburtskanals, wenn er für Mutter und Kind eine potenzielle Gefahr darstellt. Wiener Forscher veröffentlichten nun im Fachblatt „PNAS“ eine neue Erklärung dafür: Ein grösserer Beckenkanal vermindert die Fähigkeit des Beckenbodens, den Fötus und die inneren Organe zu tragen und erhöht die Gefahr für Inkontinenz.

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Medical Tribune
Wer zu früh kommt…
Sicherlich haben es Frühchen in ihren ersten Lebensjahren nicht leicht. Aber auch nur ein paar Tage vor Termin geborene Kinder werden öfter ernsthaft krank.
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Zürcher Unterländer
Wenn die Hebamme gratis arbeitet

Studie der ZHAW: Viele Hebammen betreuten Frauen im letztjährigen Lockdown auf Distanz –
und oft ohne angemessene Entlöhnung, wie eine Studie zeigt. Das Problem ist ungelöst.

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Annabelle
„Kann ich jetzt bitte sterben?“

Übergriffe, Beleidigungen, Gewalt: Viele Schwangere erleben Traumatisches bei Untersuchungen und Geburten. Höchste Zeit, dass wir darüber sprechen. Text: Sarah Lau

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Lancet
Gesundheit von Frauen und Kindern in Konfliktgebieten

Die Zeitschrift «The Lancet» hat kürzlich eine Serie von Artikeln über die Gesundheit von Frauen und Kindern in Konfliktgebieten veröffentlicht mit dem Ziel, das Verständnis zu verbessern für die Besonderheiten der dortigen Versorgung in Bezug auf die Ernährung und die sexuelle, reproduktive Gesundheit der Mütter, Neugeborenen, Kinder und Jugendlichen.

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Primary and Hospital Care
Umgang mit kritischen Ereignissen im Qualitätszirkel

Die Interessenvereinigung Forum für Qualitätszirkel bietet unter der Leitung der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin seit 2020 auch gemeinsame Ausbildungskurse an. Nun ist ein Kursmodul für Critical Incidence Reporting System (CIRS) im Aufbau.

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Schweizerische Ärztezeitung
Keine Nachteile für die Mutter – Vorteile für das Kind

Erstmals konnte nachgewiesen werden, dass die Mutter keinem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt ist, wenn Antibiotika nach der Abnabelung statt vor dem Kaiserschnitt verabreicht werden. Für das Neugeborene entsteht damit ein erheblicher Vorteil.

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swissinfo.ch
Schwangere mit Zusatzrisiken sollen sich impfen lassen können

Schwangere mit Bluthochdruck, Diabetes oder starkem Übergewicht sollen sich gegen das Coronavirus impfen lassen können, wenn sie dies wünschen. Darauf haben sich die Fachgesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und das Bundesamt für Gesundheit geeinigt.

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