Verbandsnews

Posterwettbewerb

Der Schweizerische Hebammenverband (SHV) lädt Sie herzlich ein, anlässlich des Schweizerischen Hebammenkongresses vom 24./25. Mai 2023 in Fribourg Ihr Poster zu präsentieren. Sie bereichern unseren Anlass, indem Sie den Kongressteilnehmenden neuste Erkenntnisse und Entwicklungen in der Hebammenpraxis präsentieren.

Die Poster werden in vier Preiskategorien ausgezeichnet:

  • Poster von einer Hebamme mit Masterabschluss (Masterthesis)
  • Poster im Bereich der Hebammenforschung (quantitative und qualitative Studie oder eine Literaturübersicht)
  • Poster im Zusammenhang mit einem Hebammenprojekt mit Evaluation
  • Poster im Zusammenhang mit einem interprofessionellen Projekt zu den Themen Frauen-, Neugeborenen- und Kleinkindergesundheit (Voraussetzung: Mindestens eine Autorin / ein Autor muss Hebamme sein)

Die Preise für das beste Poster in den Kategorien «Hebammenforschung» und «Hebammenprojekt mit Evaluation» im Wert von je CHF 1500.– werden von unserem Partner SWICA gestiftet. Pro Kategorie werden Preise für die ersten zwei Plätze vergeben (1.1000.- und 2. 500.-).

Der Preis für das beste interprofessionelle Projekt (ehemals «Prix Isabelle Sauvin») wird vom SHV gespendet und beträgt ebenfalls CHF 1000.–. In der Kategorie «Masterthesis» werden Preise für die ersten drei Plätze vergeben (1. CHF 1500.–, 2. CHF 1000.–, 3. CHF 500.–). Die Preise der Kategorie „Masterthesis“ werden von der Firma HIPP Babynahrung gesponsert.  

Eine aus Hebammen zusammengesetzte und für die Kategorie «Interprofessionelle Projekte» interdisziplinäre Fachjury beurteilt die Arbeiten.

Die Preisverleihung erfolgt während des Hebammenkongresses in Anwesenheit der Hauptautor*in oder einer Co-Autor*in. Die Gewinner*innen werden in der Zeitschrift «Obstetrica» veröffentlicht und die prämierten Poster auf der Website www.hebamme.ch aufgeschaltet.

Kriterien der Jury:

  • Relevanz und Aktualität des Themas (berufliche Fragestellung, Kontext, neueste Erkenntnisse)
  • Relevanz der Ziele
  • Relevanz und Angemessenheit der gewählten Methode (Beschreibung des Vorgehens und der Forschungsinstrumente/Verankerung des Projekts)
  • Relevanz und Strukturierung der Forschungsergebnisse/Projektevaluation (Transparenz, Bezug zur Fragestellung, Grenzen)
  • Qualität der visuellen Darstellung im Standardformat DIN A0 (84 x 119 cm)
  • Empfohlen aber nicht in der Beurteilung: QR Code auf dem Poster mit Verlinkung einer kurze mündliche Präsentation (drei bis fünf Minuten)

Der SHV dankt Ihnen für die Anmeldung der Poster mit Titel, Preiskategorie und Name/-n der Verfasser/-innen bis zum 7. April 2023 bei der SHV-Geschäftsstelle an info@hebammenkongress.ch.

Christine Brändli, Leiterin Sekretariat SHV

 

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Tarif-News: KPT retourniert fälschlicherweise Rechnungen von Hebammen

Der Krankenversicherer KPT retourniert fälschlicherweise Rechnungen von Hebammen, welche in mehreren Kantonen Berufsausübungsbewilligungen besitzen aber nur eine ZSR-Nr. haben. In dieser spezifischen Gruppe werden automatisch alle Rechnungen retourniert, wo  der «erweiterte Kanton» einen höheren Taxpunktwert vorsieht als der Wohnkanton der Hebamme oder der Kanton mit dem Geschäftssitz der Hebammenpraxis. Der Fehler konnte die Geschäftsstelle des Schweizerischen Hebammenverbandes mit der KPT  klären. Das Problem liegt nun darin, dass die KPT das Software-Problem nicht so rasch wie gehofft lösen konnte und uns bat, alle Hebammen zu informieren. 

Tipp: Hebammen, welche mehrere kantonale Zulassungen unter einer ZSR-Nummer subsummieren und in der Situation sind, wo der Leistungsort (massgeblicher Taxpunktwert) der Kundin einen höheren Taxpunktwert vorsieht als der Wohnkanton der Hebamme oder der Geschäftssitz der Hebammenpraxis, sollten ihre KPT-Rechnungen zurückhalten, bis das Software-Problem gelöst ist. 

Oder: Klientin bitten die Rechnung direkt zu begleichen und  diese informieren, sie dürfe bei der KPT die Kosten zurückfordern. Dieser Weg sollte nicht zu automatisierten Rückweisungen führen, da die Einsendung entweder per Mail oder via Post erfolgt. 

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Podcast des SHV: Zwei neue Episoden sind online

Im Hebammenpodcast «Herztöne» des Schweizerischen Hebammenverbandes, Folge 31, erzählt die 31-jährige Hebamme Luisa Eggenschwiler von ihrer Dissertation, in der sie sich mit einem brisanten Thema befasst: dem Personalbestand in einer Frauenklinik. Sie doktoriert zurzeit an der Universität Basel und führt in dieser Podcast-Episode aus, was sie an der Forschung fasziniert und warum sie es wichtig findet, dass Hebammen selber forschen. Sie sagt: «Wir müssen zeigen, was wir machen.»

Im Hebammenpodcast «Herztöne» des Schweizerischen Hebammenverbandes, Folge 31, erzählt die 31-jährige Hebamme Luisa Eggenschwiler von ihrer Dissertation, in der sie sich mit einem brisanten Thema befasst: dem Personalbestand in einer Frauenklinik. Sie doktoriert zurzeit an der Universität Basel und führt in dieser Podcast-Episode aus, was sie an der Forschung fasziniert und warum sie es wichtig findet, dass Hebammen selber forschen. Sie ist überzeugt: «Wir müssen zeigen, was wir machen.»

In der neuen Episode auf Französisch, Folge 32, sprechen Françoise Rulfi, Hebamme und Perinatalberaterin, Anne Sophie Rijkaert, Hebammenpflegerin am Hôpital riviera Chablais, und Laure Parisod, freiberufliche Hebamme, über die perinatale Betreuung von sogenannten «Regenbogenfamilien» und erklären, wie eine inklusivere Betreuung im Alltag gelingen kann.

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SRF-Podcast: «Der Fall Andrea – Schwanger und unter dem Druck der Krankenkasse»

Schwangere müssen meist nichts bezahlen, wenn sie zur Frauenärztin gehen. So will es das Gesetz. Trotzdem erhalten sie immer wieder Rechnungen von ihrer Krankenkasse. Was das mit Politik zu tun hat – und wie sich Betroffene wehren können, erzählen die Podcasterinnen des SRF in ihrer Podcastreihe «Einfach Politik».

Der Schweizerische Hebammenverband wurde im Rahmen dieser Folge ebenfalls zu dieser Thematik befragt und zeigt darin auf, wie er betroffene Frauen unterstützt. 

Zur Podcastfolge

Zur Website des SRF

Mehr zu dieser Thematik in der Verbandsnews «Kostenbeteiligung bei Mutterschaft bald abgeschafft?»

Zum entsprechenden SHV-Post auf LinkedIn

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Kostenbeteiligung bei Mutterschaft bald abgeschafft?

Im Rahmen des Pakets 2 zur Kostendämpfung, welches der Bundesrat am 07.09.22 zuhanden des National- und Ständerates zur Diskussion veröffentlicht hat,  wurde eine eine für alle Beteiligten wichtige Ergänzung aufgenommen: Eine Präzisierung der Kostenbeteiligung bei Mutterschaft. Die geplante KVG-Änderung bietet die Möglichkeit, die rechtlichen Grundlagen bezüglich der Befreiung von der Kostenbeteiligung ab dem ärztlich bestimmten Beginn der Schwangerschaft mittels Ultraschall und bis acht Wochen nach der Niederkunft bzw. nach dem Ende der Schwangerschaft anzupassen. Endlich!
Die seit 2014 vorherrschende Praxis der Kostenbefreiung ab der 13. SSW hat zu sehr viel Ärger und teilweise hohen Rechnungen bei Schwangeren geführt. Die Versicherer haben die damalige gut gemeinte rechtliche Anpassung aber rigoros anders ausgelegt. Dieser Missstand soll nun endlich (und hoffentlich rasch!) behoben werden. Bereits in der Vernehmlassung zum Paket 2 der kostendämpfenden Massnahmen im Jahre 2020 hat der Schweizerische Hebammenverband auf diese Ungerechtigkeit hingewiesen. 

Entsprechend wird Artikel 64 Absatz 7 Buchstabe b KVG ergänzt mit den Hinweisen auf Leistungen bei Geburtsgebrechen, Unfällen und Leistungen bei straflosem Abbruch der Schwangerschaft. In Umsetzung der Motionen 19.3070 Kälin «Kostenbefreiung für Schwangere während der ganzen Schwangerschaft» und 19.3307 Addor «Vollständige Übernahme der Kosten der Leistungen bei Mutterschaft durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung» wird die Bestimmung zudem dahingehend angepasst, dass die Befreiung von der Kostenbeteiligung ab ärztlich bestimmtem Beginn der Schwangerschaft mittels Ultraschall greift.

Was heisst das genau?
Sobald diese rechtlichen Präzisierungen in Kraft treten, ist jede Schwangere ab dem ersten Tag ihrer Schwangerschaft (muss durch einen ärztlichen Ultraschall bestätigt sein) bis 8 Wochen über das Ende der Schwangerschaft (bei Fehlgeburt) oder  der Geburt von allen Kostenbeteiligungen befreit. 
Einziger Wehrmutstropfen: Trotz Intervention des SHV bei der Rechtsabteilung des BAG, dass der offizielle Beginn der Schwangerschaft auch von einer Hebamme bestimmt werden könne, wurde dies nicht mitberücksichtigt. 

Nun hoffen wir auf eine rasche Debatte in beiden Räten, damit diese für alle Beteiligten wichtigen rechtliche Präzisierungen rasch in Kraft treten können. Weitere Informationen folgen!

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Strommangellage – Vorbereitungsmassnahmen

Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) schreibt: Trotz Vorbereitung durch die Elektrizitätsbranche und staatlicher Massnahmen liegt eine angemessene Krisenvorsorge grundsätzlich in der Eigenverantwortung und im Interesse jedes Einzelnen. 
Damit jede Hebamme sowohl den eigenen Haushalt aber auch den Arbeitsort auf mögliche Stromunterbrüche bestmöglich vorbereiten kann, finden sich hier die Checklisten des Bundes:

Wie ich mich vorbereiten kann / während eines Stromunterbruches / Dauert ein Stromunterbruch an

Das Team der Geschäftsstelle testet in den nächsten 2 Wochen Akkus, damit alle Computer auch ohne Strom  zuhause wie auch auf der Geschäftsstelle bei Stromabschaltungen (temporär) betrieben werden können. Somit soll eine möglichst nahtlose Erreichbarkeit ermöglicht werden. Der eigene Server des SHV, welcher von extern gehostet wird, kann auch bei längeren Stromunterbrüchen sicher betrieben werden. 

Broschüre_Notvorrat_D

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Schweizerischer Hebammenkongress 2023 – «Hebammen in Krisensituationen»

Am Mittwoch/Donnerstag den 24./25.5. findet der jährliche Schweizerische Hebammenkongress im Forum Fribourg in Fribourg statt. Das Motto lautet: «Hebammen in Krisensituationen». Am Mittwoch ganztags sowie am Donnerstagmorgen werden Referate und Workshops angeboten, am Donnerstagnachmittag wird die Delegiertenversammlung durchgeführt.

Es werden Rednerinnen und Redner zu folgenden Schwerpunktthemen erwartet:

  • Gesundheitsförderung: Rechtliche Situation für schwangere Arbeitnehmer*innen; Gesundheitsförderung im Familiensystem;
  • COVID-19-Pandemie: Auswirkungen von SARS-CoV-2 auf die Schwangerschaft, Geburt und Kind
  • Berufspolitik: Hebammengeleitete Geburtshilfe fördern – politische Vorstösse; Mangel an Praktikaplätzen für Hebammen – Rolle des Kantons; Petition für bessere Arbeitsbedingungen für Spitalhebammen;
  • Migration: Welche Bedürfnisse haben Flüchtende?
  • Berufszufriedenheit: Erweiterte Hebammenrolle in der Freiberuflichkeit in Québec/Kanada; Weshalb geben Hebammen ihren Beruf auf?; Stellenschlüssel im Gebärsaal und neonatale Outcomes;
  • Mentale Gesundheit: Stress im Hebammenberuf; Sekundäre Traumatisierung; Gewalt in der Geburtshilfe.

Und die Workshops? Es werden sowohl Workshops passend zum Motto als auch zu anderen Themen organisiert. Auch gibt es wieder eine integrierte Fort- und Weiterbildung auch für externe Teilnehmer*innen. Weitere Informationen folgen.
Am Abend findet die traditionelle Kongressparty statt. Bei einem feinen Abendessen mit anschließender Tanzmöglichkeit stehen der Austausch mit Kolleg*innen, das Auffrischen von Freundschaften und der Spass im Zentrum.
Die Website für den Kongress wird gerade neu gestaltet. Die Anmeldung sollte im Februar 2023 möglich sein.

Wissenschaftliches Komitee und Team Geschäftsstelle SHV

 

 

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Statistik SHV: Neue Datenschutzerklärung für Klientinnen ab sofort zur Verfügung

Die bisherige Datenschutzerklärung genügt den Anforderungen des neuen Datenschutzgesetzes, welches im September 2023 in Kraft treten wird, nicht. Daher wurde in Zusammenarbeit mit der Leiterin der Stelle für Hebammenwissenschaften und dem Datenschutz-Experten der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) eine Datenschutzerklärung für die Klientinnen, deren Daten erhoben werden, und die durch frei praktizierende Hebammen betreut werden, erstellt. 
Diese Erklärung muss der Klientin versendet oder vorgelegt und allenfalls erläutert werden. Ebenfalls ist eine Unterschrift der Klientin notwendig. Diese Erklärung ist aktuell in den neun meistgesprochenen Sprachen in der Schweiz erhältlich. (siehe unten). Bei Bedarf können weitere Übersetzungen erstellt werden. 

Auszug aus der Datenschutzerklärung:

Datenschutz und Vertraulichkeit
Wir bearbeiten die erhobenen und an uns übermittelten Daten im Einklang mit den Bestimmungen des Schweizerischen Bundesgesetzes über den Datenschutz (DSG) und des Gesetzes über die Information und den Datenschutz des Kantons Zürich (IDG), jeweils soweit die entsprechenden Regelungen anwendbar sind. Verantwortlich für die Datenbearbeitung ist die ZHAW, im datenschutzrechtlichen Sinne der SHV. Die Daten werden zum Zweck der oben erwähnten Statistik und Qualitätssicherung des SHV und auf Grundlage Ihrer freiwillig erteilten Einwilligung bearbeitet. Damit die Daten von verschiedenen Softwareanbietern (Abrechnungsprogramme für Hebammen) zusammengefügt und wichtige Kennwerte berechnet werden können, enthalten sie wenige persönliche Informationen wie die umgewandelte AHV-Nummer, Ihren Jahrgang und Ihren Wohnort. Diese Daten werden der Forschung am Institut für Hebammen der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) gesichert übermittelt und miteinander verbunden. Nach dem Zusammenführen werden die Daten verschlüsselt und die Rohdaten werden zwei Jahre nach den Analysen gelöscht. Verschlüsseln heisst, die schon zuvor umgewandelten AHV-Nummern werden durch zufällige Zahlen ersetzt. Zudem wird anstelle des Wohnortes der Wohnkanton aufbewahrt und Ihr Alter wird einer Kategorie zugeordnet. Aus dem verschlüsselten Datensatz können ohne Schlüssel keine Rückschlüsse auf Ihre Person gezogen werden. Der Schlüssel mit der Zuordnung der zufälligen Zahlen zu Ihren Daten bzw. zu den umgewandelten AHV-Nummern wird separat aufbewahrt. Die Daten werden an der ZHAW verschlossen verwahrt und vor unbefugten Dritten geschützt elektronisch gespeichert.
Die Veröffentlichung von Studienergebnissen erfolgt nur in anonymisierter Form, d.h. keine Personen sind erkenntlich und es können auch keine Rückschlüsse auf Personen gezogen werden. Es ist ebenfalls möglich, dass anonymisierte Daten zu einem späteren Zeitpunkt für eine sekundäre Analyse oder für Unterrichtszwecke verwendet werden.

Ethische Aspekte
Die Ethikkommission Zürich hat bestätigt, dass die Statistik des SHV nicht in den Geltungsbereich des Humanforschungsgesetzes fällt und damit keine zusätzliche Bewilligung zur Erhebung dieser Daten notwendig ist.

Damit jede Hebamme, welche Daten erhebt, datenschutzrechtlich korrekt arbeiten kann, soll die Datenschutzerklärung ab sofort angewendet werden. Die Dokumente befinden sich hier und im Intranet des SHV.

 

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Impfempfehlungen gegen COVID-19 bei Schwangeren ab 10. Oktober 2022

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG)  hat in einer Medienmitteilung neue Impfempfehlungen gegen COVID-19 publiziert, welche am 10.10.2022 in Kraft treten werden. Auch die Berufsverbände im Gesundheitswesen wurden über die Impfempfehlungen vorinformiert.

Dabei wird die Auffrischimpfung (oder natürlich auch eine Erstimpfung bei vorgängig Ungeimpften) wiederum auch allen Schwangeren empfohlen, da sie zu der Gruppe der besonders gefährdeten Personen (BGP) gehören.
Die Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe unterstützt diese Empfehlungen ausdrücklich.

Die Impfempfehlung basiert auf der Covid-19-Impfstrategie von BAG und der Eidgenössischen Impfkommission (EKIF). Sie wird laufend den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Daten angepasst.

Neu gibt eine es eine tabellarische Übersicht über die im Herbst 2022 geltenden Empfehlungen. (siehe unten).

Diese Informationen sind auch auf der Website des SHV sowie auf der Website für die Eltern auffindbar.

 

DE_Anh 2_Tabellarische Übersicht Impfempfehlung Herbst 2022

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