Traumatisches Geburtserlebnis: Informationen zum Teilen!

Die DEVOTION Cost Action 18211 ist ein europaweites (23 Länder) multidisziplinäres Forschungsnetzwerk, das sich mit der Verringerung von Geburtstraumata und der Optimierung des Geburtserlebnisses befasst. Das Netzwerk hat eine Reihe von Informationsmaterialien in 13 Sprachen herausgegeben, die sich an Eltern und Geburtshelfer*innen und übrigens auch an politische Entscheidungsträger*innen richten.

 

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Infobroschüre: Wie gehe ich sicher mit Medikamenten um?

Im Zentrum des Aktionsplans 2021-2024 des Bundesministeriums für Gesundheit (D) zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) steht das Ziel, unerwünschte Arzneimittelwirkungen zu vermeiden, die auf Medikationsfehlern basieren. Das Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie «embryotox» hat zu diesem Anlass zusammen mit Reprotox und dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin eine neue Info-Broschüre für Eltern herauszugegeben.

Diese Broschüre ist für den gesamten deutschen Sprachraum ein wichtiges Hilfsmittel zur Aufklärung von Eltern.

Embryotox bietet kostenlose Beratung sowohl für Schwangere als auch für Fachpersonen aus dem deutschen Sprachraum an.

In der Schweiz setzt sich die interprofessionelle Plattform von Ärzt*innen und Therapeut*innen SAPP für die Verbesserung der Sicherheit von medikamentösen Therapien bei Schwangeren und Stillenden ein und stellt wichtige Informationen zusammen

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Santepsy: Zur Förderung der psychischen Gesundheit

Eltern zu werden geht mit grossen Veränderungen einher, die oft zu Spannungen und Stress führen. Junge Eltern können traurig sein und das Gefühl haben, nicht mit der Situation umgehen zu können. Manchmal sind diese Gefühle so stark, dass sie zu Erschöpfung oder gar Depressionen führen. Santepsy stellt Informationen von Fachpersonen als auch Erfahrungsberichte vonseiten der Eltern auf ihrer Plattform zusammen. Geht es den Eltern geht, geht es auch den Kindern gut.

 

https://www.santepsy.ch/de/campagnes/postnatale-depression-eltern-burnout-schutteltrauma-985

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Die Parentu-App neu auf Ukrainisch und Russisch

Aktuell halten sich rund 58’000 aus der Ukraine vertriebene Menschen in der Schweiz auf. Die Mehrheit davon sind Frauen mit Kindern. Der Verein parentu hat die gesamten Inhalte der App in Ukrainisch und Russisch übersetzen lassen. Auch lokale Informationen können via Google Translate in beide Sprachen übersetzt werden.

Mehr Informationen unter https://www.parentu.ch/

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Tipps für werdende Eltern

Elternbildung CH stellt kostenlos Unterlagen für Eltern zur Verfügung. Die neuste Ausgabe trägt den Titel: „So bleibe ich als Mutter oder Vater seelisch stark! Was hilft mir dabei?“

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