COVID-19: Schwangere Frauen gehören zu den besonders gefährdeten Personen

Ausschlaggebend für die Entscheidung des Bundesamtes für Gesundheit in Zusammenarbeit mit gynécologie suisse SGGG war, dass neuere Studien vermehrt Hinweise darauf geben, dass schwangere Frauen bei einer Erkrankung an COVID-19 im Vergleich zu nicht schwangeren Frauen des gleichen Alters ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben können.

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Bundesrat genehmigt Tarifvertrag für Hebammen

Die Wegentschädigungen für Hebammen und die Pauschalen für das Verbrauchsmaterial werden erhöht. Der Bundesrat hat einen entsprechenden Tarifvertrag zwischen den Krankenversicherern, dem Schweizerischen Hebammenverband und den Geburtshäusern an seiner Sitzung vom 1. Juli genehmigt.

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So viel verdienen die Beschäftigten im Gesundheitswesen

Die digitale Gesundheitsplattform Qunomedical hat eine Studie veröffentlicht, in welcher der durchschnittliche Verdienst der Beschäftigten im Gesundheitswesen in der gesamten Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung aufgeführt sind. Die Ergebnisse der Studie zielen darauf ab, die Länder hervorzuheben, die ihre medizinischen Fachkräfte entsprechend der entscheidenden Rolle bezahlen, die sie beim Erhalt der Gesundheit der Gesellschaft spielen.

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Auswertung von CIRRNET-Meldungen: Kommunikationsprobleme

Viele Meldungen des Critical Incident Reporting Systems zum Umgang mit der Pandemie weisen auf kritische Ereignisse hin, die hauptsächlich auf Kommunikationsprobleme hinsichtlich laufender und erforderlicher Diagnostik, Infektionsstatus und -verdacht zurückzuführen sind. Auffällig ist dabei die Tatsache, dass die Probleme häufig an den Schnittstellen zwischen einzelnen Abteilungen oder Versorgungsbereichen auftreten.

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Patienten und Ärzte zusammen gegen COVID-19

COVID-19 benötigt gute klinische Daten, damit man diese Erkrankung adäquat therapieren kann. Hier hilft das kombinierte medizinische wie Patienten-fokussierte Open-Data-COVID-19-Register von Adjumed. Die Kombination der Eingaben im integrierten Auswertungstool fördert Wissen und Transparenz zu COVID-19.

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Swiss National COVID-19 Science Task Force gegründet

Die Swiss National COVID-19 Science Task Force hat im Mandat von verschiedenen Stellen des Bundes die Funktion eines nationalen wissenschaftlichen Beratungsgremiums im Kontext der COVID-19-Pandemie. Mandatgeber der Task Force sind der Krisenstab des Bundesrates zur Bewältigung der Corona Krise sowie das Bundesamt für Gesundheit und das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation.

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Verhütung mit Hormonspirale während der Stillzeit

Hormonspiralen werden in Deutschland zur Verhütung während der Stillzeit ebenso wie Kupferspiralen eingesetzt. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt diese Verhütungsmethode in der Stillzeit ohne Einschränkungen. Nun berichtet das arznei telegramm von Beobachtungen der kanadischen Gesundheitsbehörde Health Canada, dass Hormonspiralen die Milchbildung reduzieren könnten.

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Evidenzbasierte Prävention in der Gesundheitsversorgung

Im Jahr 2011 verursachten nicht übertragbare Krankheiten (NCD) 51 Mrd. CHF Kosten und machten somit rund 80% der gesamten Gesundheitskosten in der Schweiz aus. Gesundheitsförderung Schweiz hat nun sechs prioritäre Interventionsbereiche identifiziert, in denen Prävention in der Schweizer Gesundheitsversorgung durch die Projektförderung stattfinden kann.

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Vereinfachter Zugang zu Arzneimitteln gegen urogenitale Erkrankungen

Seit 2019, als die neuen Bestimmungen des revidierten Heilmittelgesetzes (HMG) in Kraft traten, können Apothekerinnen und Apotheker unter bestimmten Voraussetzungen verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Behandlung häufiger Krankheiten abgeben. Neu enthält die Liste der betroffenen Arzneimittel zudem Medikamente zur Behandlung gynäkologischen Beschwerden wie Scheidenpilz. 

 

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