Schweizer Illustrierte
«Die rege Berichterstattung über Hausgeburten täuscht Hype vor»

Beim Thema Gebären gehen die Meinungen auseinander: Seit Jahren  ist eine hohe Kaiserschnittrate von etwa einem Drittel zu verzeichnen. Demgegenüber stehen neuerdings Stars und Influencer*innen, die begeistert von ihren Hausgeburten berichten – und deren Verfechter*innen, die null Kritik daran zulassen. Andrea Weber-Käser, Geschäftsführerin des Schweizerischen Hebammenverbandes, ordnet ein.

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Schweizerische Ärztezeitung
Keine Nachteile für die Mutter – Vorteile für das Kind

Erstmals konnte nachgewiesen werden, dass die Mutter keinem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt ist, wenn Antibiotika nach der Abnabelung statt vor dem Kaiserschnitt verabreicht werden. Für das Neugeborene entsteht damit ein erheblicher Vorteil.

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Keystone-SDA
Antibiotika bei Kaiserschnitt: Besser hinterher als vorher

Bei Operationen wie einem Kaiserschnitt besteht immer die Gefahr, dass sich eine Wunde infiziert oder entzündet. Ob Antibiotika vor oder nach dem Durchtrennen der Nabelschnur verabreicht werden, spielt für das Infektionsrisiko keine Rolle, wie ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Inselspitals Bern gezeigt hat.

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Radio 32
Wunsch-Kaiserschnitt

Immer mehr Frauen planen exaktes Datum der Geburt – auch wenn medizinisch kein Kaiserschnitt nötig wäre. Bei uns kommen Mütter, Hebammen und ein Arzt zu Wort.

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swissinfo.ch
Gebärende fühlen sich in der Schweiz gestresst

Immer mehr Schwangere wählen Alternativen zur klassischen Spitalgeburt, weil sie sich beim Gebären gestresst fühlen. Das Schweizer Gesundheitswesen schafft Anreize, Gebärende zu zügigen Geburten anzutreiben – notfalls mit Zange und Kaiserschnitt.

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