Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie
Neue Leitlinie: Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen

Interdisziplinär, interprofessionell und von Experten in drei Ländern ist die Leitlinie «Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen» gerade umfassend überarbeitet und auf den nächsten Evidenzgrad (S2k) angehoben worden. Erstmals wurden neben einer erweiterten Definition der Präeklampsie die beiden Biomarker sFlt-1 (soluble Fms-like tyrosine kinase-1) und PlGF (Placental Growth factor) beziehungsweise der sFlt-1/PlGF-Quotient einbezogen. Dazu wurde auf das postpartale Management und die Nachsorge nach Präeklampsie ein weiterer Schwerpunkt gesetzt.

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Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie
Risikospezifizierung Präeklampsie im ersten Trimester

Die Präeklampsie gilt als eine der Hauptursachen der mütterlichen und perinatalen Morbidität und Mortalität. Ausser mit Akutfolgen für Mutter und Kind sind mit schweren kardiovaskulären Langzeitfolgen zu rechnen. Die Prognoseeinschätzung respektive die Prävention der Präeklampsie sind daher wesentlich. Neue Methoden kombinierter Faktoren zur Risikoberechnung sowie ein Algorithmus ermöglichen verlässliche Aussagen zur Prognose und damit eine frühe Prävention und Therapie.

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Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie
Präeklampsie-Screening – bereit für die Routine?

Weniger als zehn Jahre nachdem die Fetal Medicine Foundation London den ersten kombinierten Screeningtest auf Präeklampsie publiziert hat, empfiehlt die Fédération Internationale de Gynécologie et d’Obstétrique bereits dessen weltweite Einführung in die Routine. Ist der Test denn überhaupt schon so weit?

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Gynäkologie & Geburtshilfe
Feinstaub in Plazenten gefunden

Forscher der belgischen Universität Hasselt haben erstmals Kohlenstoffpartikel auf der fetalen Seite der Plazenta nachgewiesen.

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Midwifery
Integrative power in Swiss home-like childbirths: A qualitative multiple case study

«Midwifery» veröffentlicht im November eine Studie mit dem Titel «Integrative Kraft bei Geburten zu Hause oder im Geburtshaus in der Schweiz: eine qualitative Studie anhand mehrerer Fallbeispiele». Diese setzt es sich zum Ziel, das Verständnis für den Einfluss der integrativen Kraft auf die Entscheidungsfindung bei Geburten zu Hause oder im Geburtshaus zu fördern. 

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