Handelszeitung
Bei den Kleinsten schwingen die Grössten obenauf

Eine Geburt lässt sich nicht planen. Auch wenn es anfangs nach einer natürlichen Spontangeburt aussieht, können Komplikationen bei Mutter und Kind auftreten. Für die Geburtshilfe bedeutet dies, dass sie Vorhalteleistungen wie Gebärzimmer, Operationssaal, medizinisch-technische Geräte und Personal ständig aufrechterhalten muss. Ein Spagat, den die grossen Unikliniken
offenbar besser meistern als kleine Geburtshilfen.

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Medical Tribune
Diabetes in der Schwangerschaft: Beim OGTT nicht tricksen

Etwa jede zehnte Schwangere in der Schweiz hat einen Schwangerschaftsdiabetes (GDM), rund ein Prozent einen präexistenten Typ-1 oder Typ-2- Diabetes (1,2). Sie haben ein erhöhtes Risiko für Komplikationen in der Schwangerschaft, bei der Geburt oder im Wochenbett. Darüber hinaus haben Mütter mit GDM haben zudem ein erhöhtes Risiko, später einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Eine Expertin erläutert, welche Massnahmen helfen können, Müttern und Kindern zu einem guten Start ins Leben zu verhelfen.

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