Zoom
Follow-up-Treffen für Spitalhebammen

Faire Pikett- und Überzeitenentschädigung für Spitalhebammen: Die Initiantinnen laden ein zu einem Follow-up-Treffen, in dem sie die Gelegenheit geben, die Inputs der Informationsveranstaltung vom 13. November 2023 nochmals aufzunehmen, von den Erfolgserlebnissen und Herausforderungen zu hören und um sich über die bevorstehenden Schritte auszutauschen. 

Wann? 19. Februar um 19.00

Wo? Via Zoom 

Anmeldung über den QR-Code bis am 15. Februar 

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The Circle, Zürich-Flughafen
Kinderstartbahn-Kongress am 25. Mai 2024

«Start well – grow up healthy» – darum geht es an der «Kinderstartbahn» am 25. Mai 2024 im The Circle am Flughafen Zürich.

Die «Kinderstartbahn» bringt pädiatrische Fachkräfte aus verschiedensten Disziplinen zusammen und hat zum Ziel, Kindern einen optimalen Start ins Leben zu ermöglichen. Im Fokus stehen dabei sämtliche Facetten der Kinderentwicklung und -gesundheit während Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit sowie Kleinkindalter. Dieser erste interdisziplinäre Austausch von Theorie und Praxis ist der Beginn einer fachlichen Kollaboration, die sich mit frühkindlichen Herausforderungen auseinandersetzt und professionsübergreifende Lösungsansätze erarbeitet. Es erwartet Sie ein spannendes Programm mit Referentinnen und Referenten aus 12 Fachgebieten. Zudem steht Ihnen eine kostenlose und professionelle Kinderbetreuung zur Verfügung. Der Kongress ist für 5 log-Punkten akkreditiert und entsprechend auf der Veranstaltungsseite von E-log publiziert.

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Zürich
Stillförderung Schweiz: Fachtagung in Zürich

«Trotzdem stillen – Rund um herausfordernde Stillsituationen»

Frühgeborene Babys, Babys mit besonderen Bedürfnissen oder Vorerkrankungen der Mutter: wie können diese herausfordernden Stillsituationen gemeistert werden? Was ist zu beachten, um als Fachperson bestmöglich zu begleiten und betreuen? Wo sind die Grenzen?

Wann und wo?
6. September 2024, Volkshaus Zürich

Ablauf 
Eintreffen, Austausch und Imbiss ab 11:30 Uhr
Tagungsbeginn 12:40 Uhr
Tagungsende 17:00 Uhr

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9:15 bis 16:30 Uhr, Kongresszentrum Kreuz, Bern
Spannende Tagung auch für Hebammen von Public Health Schweiz: Gendermedizin und öffentliche Gesundheit

12. Juni 2024, 9:15 bis 16:30 Uhr, Kongresszentrum Kreuz, Bern
Ein Plus für die gesamte Gesellschaft  

Krankheitssymptome und -verläufe sowie die Wirkung von Medikamenten können sich zwischen Frauen und Männern stark unterscheiden. Dafür mitverantwortlich ist die genetische Anlage: Jede einzelne Hirn-, Herz- und Leberzelle sowie der Hormonhaushalt sind bei Frauen und Männern verschieden. Geschlechtsspezifische Normen sowie ein unterschiedlicher Zugang zu Ressourcen beeinflussen die Anfälligkeit für Krankheiten, das Krankheitserleben und das Gesundheitsverhalten zusätzlich. Dies kann auch Folgen für Arbeitgebende und die Wirtschaft haben: 20 % der Frauen erwägen etwa, aufgrund der Menopause früher aus dem Berufsleben auszuscheiden.

Trotz diesen bekannten Unterschieden werden die geschlechterspezifischen Aspekte in der Medizin noch zu wenig berücksichtigt. Dies führt zu Defiziten in der Diagnostik, Gesundheitsversorgung und Prävention und hat geschlechterspezifische sowie gesellschaftliche Folgen.

An der Tagung werden die sich gegenseitig beeinflussenden biologischen und soziokulturellen Aspekte im Kontext der Medizin thematisiert. Biologische und genderspezifische Unterschiede werden ergründet und Massnahmen diskutiert, um das Potenzial der Gendermedizin ausschöpfen zu können. Denn die Gendermedizin ist ein Plus für die gesamte Gesellschaft.

Die Tagung richtet sich an Fachpersonen im Bereich Medizin, Gesundheit und Gender Studies, an Politikerinnen und Politiker, Medienschaffende sowie an interessierte Personen aus der Bevölkerung.

Wir freuen uns, Sie an der Tagung begrüssen zu dürfen und mit Ihnen über die Bedeutung der Geschlechterperspektive in der medizinischen Forschung, Praxis und Gesellschaft zu diskutieren!

 


Programm

Das aktuelle Programm finden Sie hier.


Teilnahmegebühren

CHF 250.- für Mitglieder von Public Health Schweiz

CHF 350.- für Nicht-Mitglieder

CHF 100.- für Studierende und Doktorierende


Anmeldung 

Hier geht’s zur Anmeldung

Wir bemühen uns barrierefreie Anreisen zu ermöglichen (soweit diese vorhanden sind). Individuelle Anliegen können direkt beim Organisationskomitee gemeldet werden.

 

Geltende Bedingungen

Die Anmeldung zur Teilnahme ist verbindlich.

Bei einer Annullierung der Anmeldung (bis am 29. Mai 2024) werden 50% der Konferenzgebühr rückerstattet. Danach oder bei Nichterscheinen wird die Rechnung fällig und es kann keine Rückerstattung mehr erfolgen.

Stornierungen müssen schriftlich per Mail (info@public-health.ch) erfolgen.

Anpassungen und Adressänderungen können im Benutzerkonto selbständig vorgenommen werden, solange die Rechnung nicht bezahlt, ist. Bereits bezahlte Rechnungen verrechnen wir mit einem Administrationsaufwand von zusätzlich CHF 50.- pro Auftrag.

Mitgliedschaften werden geprüft. Falls Sie nicht über eine gültige Mitgliedschaft verfügen, belasten wir Ihre Rechnung mit dem Differenzbetrag.

Weitere Informationen finden Sie in unseren AGBs. 


Veranstaltungsort

Die Veranstaltung findet vor Ort im Kongresszentrum Kreuz in Bern (Zeughausgasse 41, 3011 Bern) statt.

Eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen. Das Kongresszentrum Kreuz befindet sich in der Nähe vom Bahnhof.

  • Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die passende Verbindung finden Sie unter www.sbb.ch.
  • Mit dem Auto: Wir empfehlen das nahe gelegene METRO Parking.

Wir bemühen uns barrierefreie Anreisen zu ermöglichen (soweit diese vorhanden sind). Individuelle Anliegen können direkt beim Organisationskomitee gemeldet werden.


Credits

 

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Simposio Lugano 19 settembre 2024

«Oltre il nutrimento: allattamento, alimentazione ed equilibrio emotivo della madre»

19 settembre 2024 Aula Magna Ospedale Regionale di Lugano – sede Civico

Ingresso da 12:30

Inizio del simposio 13:15 (in presenza e in webinar)

ulteriori informazioni e registrazione 

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St. Gallen
Tagesfortbildung «Professionell begleiten bei Fehlgeburt»

Freitag, 4. Oktober 2024, 9.30-17.00 Uhr, Hotel Dom St. Gallen

Kursleitung: Franziska Maurer, Hebamme MSc & Dozentin, Lehrbeauftragte von kindsverlust.ch, Autorin des 2017 erschienenen Buchs «Fehlgeburt — die Physiologie kennen, professionell handeln »

Eine Schwangerschaft kann vorzeitig mit einer Fehlgeburt enden. Dies bedeutet Tod und Abschied, kurz nach dem die Frau begonnen hat, sich in ihrem Körper, in ihren Gefühlen und in ihrem Denken auf Leben und Ankommen ihres Kindes einzurichten.

 

Den körperlichen Verlauf des Fehlgeburtsgeschehens zu kennen, gibt der werdenden Mutter Orientierung. Sie kennt damit die körperliche Selbstregulation und kann entscheiden, wie sie diese Erfahrung gestalten und welche Unterstützung sie in Anspruch nehmen will. Uns begleitenden Hebammen dient dieses Wissen, um das körperliche und emotionale Geschehen zu erfassen, einzuschätzen und adäquat zu handeln.

 

  • Was sind mögliche Verlaufsformen einer Fehlgeburt?
  • Wie kann ich die Situation und mein erforderliches Handeln fundiert einschätzen?
  • Wie kann Selbstregulation und Selbstwirksamkeit den betroffenen Eltern dienen und wie unterstütze ich diese in meiner Begleitung?
  • Was erleben die werdenden Eltern körperlich und emotional, wenn ihr Kind früh stirbt?

 

Die Weiterbildung bietet Fachinput und Raum für gemeinsame Reflexion eigener Praxiserfahrungen.

Möchten Sie Ihr Hebammenwissen rund um das Fehlgeburtsgeschehen vertiefen und sich mit anderen Fachpersonen austauschen?

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Zürich
Basiskurs: Professionelle Familienbegleitung beim perinatalen Tod ihres Kindes

Dienstag, 4. Februar 2024, 9.00-17.00 Uhr, Volkshaus Zürich

Kursleitung: Franziska Maurer, Hebamme MSc & Dozentin

Kurskosten: CHF 280.- für Mitglieder, CHF 350.- für Nichtmitglieder, 6 e-log Punkte

Der Tod eines Kindes ganz am Anfang seines Lebens trifft die ganze Familie – so auch begleitende Hebammen. Betroffene Eltern sind auf Schutz, Orientierung und stabilisierenden Beistand angewiesen.

Involvierte Fachperson und Hebammen sind gefordert, in solch komplexen Betreuungssituationen einfühlsam und kompetent zu begleiten und der Heftigkeit des Geschehens Stand zu halten.

Interessiert an einer vertieften Sensibilisierung als Hebamme für herausfordernde Begleitungen? Die Kernelemente einer akuten Krisenbegleitung und die Bedeutung der Selbstwirksamkeit kennenlernen?

Folgende Fragen werden unter anderem am Weiterbildungstag aufgenommen:

  • Vom Schock zum Realisieren: Was sind konkrete Handlungsmöglichkeiten zur Beruhigung und Stabilisierung rund um die Todesfeststellung?
  • Was befähigt die Mutter, ihr Kind zu gebären, sich ihm zuzuwenden und dann ohne es weiterzuleben?
  • Geburtshilfe leisten: Geburtsvorbereitung, Geburtsbegleitung, fürsorgliches Elternsein unterstützen
  • Selbstregulation und Mitaushalten als begleitende Hebamme
  • Rechtliche Fragen rund um den frühen Tod eines Kindes

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online via Zoom
ZHAW-Webinar zu Artificial Intelligence (AI) für Hebammen

Der Bereich Weiterbildung des Instituts für Hebammenwissenschaft und reproduktive Gesundheit lädt dich ein, an einem Webinar zum viel diskutierten Thema der Künstlichen Intelligenz teilzunehmen.

«Webinar Smart Start – Einstieg in die Künstliche Intelligenz für Hebammen»

Dieses einstündige Webinar richtet sich an Hebammen, die bislang wenig Berührungspunkte mit Künstlicher Intelligenz (KI) hatten, aber mehr darüber erfahren möchten. Wir bieten eine verständliche Einführung in die Grundlagen der KI, erklären, wie sie funktioniert und welche Chancen und Herausforderungen sie mit sich bringt.
Ein technisches Vorwissen ist nicht erforderlich. Das Webinar bietet dir die Gelegenheit, dich über die Möglichkeiten dieser innovativen Technologie zu informieren.

Referentin
Katja Geiger
Specialist digital learning
Institut für Hebammenwissenschaft und reproduktive Gesundheit
ZHAW Departement Gesundheit

Datum
Mittwoch, 4. September 2024, 18.00 – 19.00 Uhr

Online über Zoom
Der Zoom-Link wird den angemeldeten Personen kurzfristig zugestellt.

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Brugg
4. Interprofessionelle Fachtagung Perinataler Kindstod

Wenn ein (ungeborenes) Kind stirbt – Begleiten und Kommunizieren mit Eltern in der Krise

SAVE THE DATE:

Donnerstag, 30. Oktober 2025 in Brugg

Fehlten Ihnen als Hebamme in einer Krise auch schon mal die Worte? Hat das Miterlebte Sie fassungslos gemacht?

Gerade der frühe Tod eines Kindes in der Schwangerschaft, während der Geburt oder kurz danach löst bei (werdenden) Eltern und deren Familie eine tiefgreifende Krise und grosse Trauer aus. Es gilt, mit vielschichtigen Emotionen umzugehen und neue Orientierung zu finden.

Wie können wir Hebammen und begleitende Fachpersonen die individuellen Bedürfnisse erkennen und die betroffenen Eltern in ihrer Not und Trauer angemessen begleiten? Was erleben Eltern und ihr Umfeld in der Krise als hilfreich oder unpassend? Wie erklären sie ihren Kindern, dass das Geschwisterkind gestorben ist? Und wie stellen wir die Weichen für ein gesundes Weiterleben?

Die Heftigkeit des Geschehens und die Intensität der Gefühle der Eltern können uns Hebammen und weitere begleitende Fachpersonen mitreissen und ohnmächtig machen. Die Hilf- und Sprachlosigkeit zu überwinden, ist herausfordernd. Wir suchen nach den «richtigen» Worten, sei dies im Umgang mit der Mutter, dem Vater oder in der Kommunikation mit Geschwisterkindern und weiteren Familienangehörigen.

Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse orientieren, wenn wir schwerwiegende Diagnosen übermitteln (müssen)? Wie regulieren wir den eigenen Stress in emotional belastenden Situationen? Und wie könnte eine Gesundheitsversorgung aussehen, bei der das Kind und seine Familie im Zentrum stehen und reibungslose Übergänge über das gesamte Versorgungsspektrum hinweg gelingen?

Wir laden Sie ein zu spannenden Fachinputs, regem Austausch, interdisziplinärer Vernetzung und gemeinsamer Reflexion. Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonen aller Berufsgruppen, die – zu einem frühen oder späteren Zeitpunkt – Familien betreuen, deren Kind während der Schwangerschaft, rund um die Geburt oder in der ersten Lebenszeit stirbt oder gestorben ist.

Lassen Sie uns am 30. Oktober 2025 in Brugg neue Wege gehen. Gemeinsam suchen wir nach Ansätzen, um betroffene Familien beim Tod ihres Kindes kompetent zu unterstützen und Ihnen als Fachperson zu ermöglichen, Ihre wichtige Arbeit weiterhin mit Freude und nachhaltigem Engagement zu gestalten.

Anmeldung und Detailprogramm sind ab 1. Februar 2025 verfügbar.

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Weitere Informationen zur Fachtagung

 

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