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Neue Fragen und Antworten zum elektronischen Patientendossier

Je konkreter die Umsetzung des elektronischen Patientendossiers (EPD) wird, desto konkreter werden auch die Fragen, die sich dazu stellen. V. a. die zukünftigen Gemeinschaften wollen wissen, wie die Vorgaben aus dem Gesetz und dem Ausführungsrecht in der Praxis zu verstehen sind. Die gesammelten Fragen und Antworten stehen auf der Website von eHealth Suisse und in einem PDF zur Verfügung und werden regelmässig ergänzt.

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Stellungnahme der NEK zur Praxis des Abbruchs im späteren Verlauf der Schwangerschaft

Die Nationale Ethikkommission im Bereich der Humanmedizin (NEK) hat ihre Stellungnahme «Zur Praxis des Abbruchs im späteren Verlauf der Schwangerschaft – Ethische Erwägungen und Empfehlungen» veröffentlicht. Abbrüche im späteren Verlauf der Schwangerschaft stellen die betroffenen Frauen, ihre Partner und Familien sowie die involvierten Fachpersonen vor grosse Herausforderungen, Unsicherheiten und Belastungen.

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SBK tritt aus dem «Massnahmenplan zur Volksinitiative für eine starke Pflege» aus

Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) tritt unter Protest aus dem «Massnahmenplan zur Volksinitiative für eine starke Pflege» aus. «Wir haben den Glauben verloren, dass der Bundesrat den dringenden Handlungsbedarf erkannt hat. Anders ist nicht zu erklären, dass für diesen Massnahmenplan nicht einmal Gelder zur Verfügung gestellt werden. Es bringt nichts, über Massnahmen zu diskutieren, für deren Umsetzung keine Mittel vorhanden sind», kommentiert SBK-Vizepräsidentin Sophie Ley den Austritt aus dem Massnahmenplan.

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5. Winterthurer Hebammensymposium

Das Mitte Januar bereits zum fünften Mal am Institut für Hebammen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften durchgeführte Winterthurer Hebammensymposium mit dem Titel «Epigenetik – Mama ist an allem schuld?» war mit über 200 Teilnehmenden erneut ein grosser Erfolg.

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Grosse Preisunterschiede bei Tests von Geschlechtskrankheiten

In der Schweiz steigt die Zahl der Ansteckungen von sexuell übertragbaren Krankheiten. Doch wer sich auf Geschlechtskrankheiten testen will, sieht sich mit hohen Kosten konfrontiert. Die Krankenkasse übernimmt nur bei dringendem Verdacht auf eine Ansteckung. Deshalb lohnt es sich, zuerst mehrere Angebote von Tests für Geschlechtskrankheiten einzuholen.

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Bundesrat genehmigt aktualisierte Tarifstruktur SwissDRG

Ab dem 1. Januar 2019 gilt die aktualisierte Tarifstruktur SwissDRG. Darin wird festgelegt, wie die stationären Leistungen im akutsomatischen Bereich der Spitäler und Geburtshäuser im Rahmen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) entschädigt werden. Im Vergleich zum Vorjahr bleibt die Anzahl der Fallgruppen mit der neuen Version 8.0 im Jahr 2019 insgesamt stabil. Erneut erhöht hat sich die Anzahl der Zusatzentgelte.

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Euro-Peristat-Bericht von 2018

Verschiedene Faktoren – und nicht nur der medizinische Fortschritt – sind für die Verbesserung der kindlichen und mütterlichen Gesundheit verantwortlich, gibt der Euro-Peristat-Bericht zu Bedenken. Er erscheint alle fünf Jahre als einziger europäischer Überblick in der Geburtshilfe.

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Neue Studiengangsleitung MSc Hebamme an der BFH

Per 1. November 2018 wurde an der Berner Fachhochschule Gesundheit (BFH) die Studiengangsleitung für den Master of Science (MSc) Hebamme neu besetzt. Prof. Dr. Eva Cignacco, Hebamme und habilitierte Pflegewissenschafterin, hat die Studiengangsleitung übernommen.

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Kleinkinder vor Misshandlung und Missbrauch schützen

Ab dem 1. Januar 2019 gelten neue Regeln für Gefährdungsmeldungen an die Kindesschutzbehörden. Auch Personen, die dem Berufsgeheimnis des Strafgesetzbuches unterstehen wie Ärztinnen/Ärzte, Psychologinnen/Psychologen, Anwälte und Hebammen, können sich an die Kindesschutzbehörde wenden, falls die Meldung im Interesse des Kindes liegt.

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