Empfehlungen des BAG zum Umgang mit Hitze

Aufgrund des Klimawandels gibt es auch in der Schweiz mehr Hitzetage und Hitzewellen. Hitze beeinträchtigt unser Wohlbefinden und kann unsere Gesundheit gefährden. Deshalb ist es wichtig, sich bei Hitzetagen, Tropennächten und Hitzewellen angepasst zu verhalten.

Das Bundesamt für Gesundheit hat Verhaltensempfehlungen herausgegeben, wie man sich und andere vor der Hitze schützen kann.

Zum Hitze-Flyer Drei goldene Regeln für Hitzetage für die Bevölkerung

Zum Flyer Schutz bei Hitze Informationen für Gesundheitsfachpersonen 

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Ernährung des gesunden Neugeborenen

Was ist neu im Vergleich zu den vorherigen Empfehlungen?

  • Zusätzlicher Fokus auf das Stillen (Vorteile, Hindernisse und Unterstützung des Stillens).
  • Eine mütterliche HIV-Infektion ist in der Schweiz keine absolute Kontraindikation mehr für das Stillen.
  • Eine mütterliche COVID-19/SARS-CoV-2-Infektion ist unter entsprechenden Hygienemassnahmen
  • mit dem Stillen vereinbar.
  • Die Beurteilung des erfolgreichen Stillens oder einer nötigen Zufütterung basiert auf integrativen Kriterien und nicht ausschliesslich auf dem Gewichtsverlust des Neugeborenen.
  • Je nach Verfügbarkeit können vorgeburtlich exprimiertes Kolostrum der Mutter oder Spendermilch aus Milchbanken als Alternativen für eine frühe Zufütterung in Betracht gezogen werden.
  • Aktuelle Informationen über die Verwendung von Säuglingsnahrung und praktische Hinweise
  • für die Zubereitung.
  • Nahrungsergänzungsmittel: nicht nur für Neugeborene, sondern auch für stillende Mütter mit besonderen Bedürfnissen oder Ernährungsgewohnheiten.
  • Harmonisierung mit anderen aktuellen nationalen und internationalen Leitlinien.

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«Choosing wisely»: Die Top-5-Liste der unnötigsten Untersuchungen

Die Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe gibt fünf Empfehlungen ab für die unnötigsten Untersuchungen. Dazu gehören:

  • Keine routinemässige Antibiotikagabe bei unkomplizierter Blasenentzündung und asymptomatischer Bakteriurie;
  • Kein jährlicher zytologischer Abstrich im Rahmen der regelmässigen gynäkologischen Kontrollen;
  • Keine routinemässigen Hormonabklärungen bei menopausalen Beschwerden;
  • Keine unbegründete Behandlung von Myomen oder Gebärmutterentfernung wegen Myomen;
  • Keine operative Entfernung harmloser Ovarialzysten ohne akute Beschwerden.

Kernstück von «Choosing Wisely» sind sogenannte «Top-5-Listen» aus jeder klinischen Fachdisziplin. Der Verein Smarter Medicine will nach dem Motto «weniger ist mehr» auf das Thema Fehl- und Überversorgung in der Medizin fokussieren.  

 

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Broschüren zum Impfen sowie zu Recht und Finanzen

In der Broschüre «Kinderimpfungen – eine Entscheidungshilfe» werden die geläufigsten Krankheiten den verschiedenen Ansichten zu gewünschten und unerwünschten Wirkungen der entsprechenden Impfungen gegenübergestellt. Der Ratgeber «Eltern werden – Recht und Finanzen», ebenfalls publiziert von der Stiftung für Konsumentenschutz, will Eltern bei der Klärung rechtlicher Fragen wie z. B. zum Sorge- und Namensrecht, zur Vaterschaftsanerkennung, Kündigungsschutz und Mutterschaftsurlaub unterstützen. 

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