Presseberichte

Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin
Alkohol in der Schwangerschaft

Verschiedene Erhebungen zeigen, dass Frauen in der Schweiz Alkohol während der Schwangerschaft konsumieren. Bislang ist nicht eindeutig, ab wann ein kleiner bis moderater Alkoholkonsum während der Schwangerschaft einen schädlichen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben könnte. 

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Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin
Lifestyle-Faktoren und Ernährung: Bedeutung vor und während der Schwangerschaft

«Die Schwangerschaft ist ein normaler physiologischer Prozess», schrieb das englische nationale Institut für Gesundheit und Exzellenz (NICE) 2008. Um diesen Prozess zu fördern, sollten Frauen ihren gesunden Lebensstil beibehalten oder ihn vor einer geplanten Schwangerschaft oder möglichst bald zu Beginn der Schwangerschaft anpassen.

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Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin
Update Mikronährstoffe in der Schwangerschaft

Im Bereich der Mikronährstoffeinnahme in der Schwangerschaft gibt es neue Empfehlungen für Frauen mit veganer Ernährung. Die empfohlene Menge für die Jod- und Vitamin-D-Supplementierung wird weiterhin diskutiert.

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swissinfo.ch
10 Tabus rund um die Geburt

Über manche Dinge rund um die Geburt eines Kindes spricht man in der Schweiz kaum, es sind gesellschaftliche Tabus. Wir haben in Gesprächen mit Müttern, Vätern, Hebammen, Doulas und Ärzten heikle Themen gesammelt.

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Sucht Schweiz
Alkohol in der Schwangerschaft: Die Gesellschaft ist gefordert

Rund zwei von hundert Neugeborenen in Europa kommen auf Grund des Alkoholkonsums ihrer Mutter während der Schwangerschaft mit Beeinträchtigungen zur Welt. Zum 9. September, dem Tag des alkoholgeschädigten Kindes, rief die Stiftung Sucht Schweiz dazu auf, es schwangeren Frauen zu erleichtern, möglichst auf den Alkoholkonsum zu verzichten.

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Neurologie & Psychologie
Epilepsie und Kinderwunsch

Auch bei Vorliegen einer Epilepsie verlaufen die meisten Schwangerschaften für Mutter und Kind problemlos, adäquate Therapieplanung und -überwachung vorausgesetzt. Vor Eintreten einer geplanten Schwangerschaft sollte eine möglichst niedrig dosierte antikonvulsive Medikation etabliert werden; die mütterliche Anfallsfreiheit bleibt dabei das primäre Therapieziel.

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