In der 34 Folge «Forschung geschieht im Kollektiv» (französischer Titel: «La recherche, c’est une entreprise collective») erzählt Patricia Perrenoud, Hebamme, Dozentin und Anthropologieforscherin an der Haute Ecole de Santé Vaud, von ihren aktuellen und vergangenen Forschungen. Sie spricht darüber, was Geisteswissenschaften mit der Hebammenpraxis zu tun haben und warum es wichtig ist, dass Hebammen Forschung betreiben.
Im Hebammenpodcast «Herztöne» des Schweizerischen Hebammenverbandes, Folge 31, erzählt die 31-jährige Hebamme Luisa Eggenschwiler von ihrer Dissertation, in der sie sich mit einem brisanten Thema befasst: dem Personalbestand in einer Frauenklinik. Sie doktoriert zurzeit an der Universität Basel und führt in dieser Podcast-Episode aus, was sie an der Forschung fasziniert und warum sie es wichtig findet, dass Hebammen selber forschen. Sie sagt: «Wir müssen zeigen, was wir machen.»
Im Hebammenpodcast «Herztöne» des Schweizerischen Hebammenverbandes, Folge 31, erzählt die 31-jährige Hebamme Luisa Eggenschwiler von ihrer Dissertation, in der sie sich mit einem brisanten Thema befasst: dem Personalbestand in einer Frauenklinik. Sie doktoriert zurzeit an der Universität Basel und führt in dieser Podcast-Episode aus, was sie an der Forschung fasziniert und warum sie es wichtig findet, dass Hebammen selber forschen. Sie ist überzeugt: «Wir müssen zeigen, was wir machen.»
In der neuen Episode auf Französisch, Folge 32, sprechen Françoise Rulfi, Hebamme und Perinatalberaterin, Anne Sophie Rijkaert, Hebammenpflegerin am Hôpital riviera Chablais, und Laure Parisod, freiberufliche Hebamme, über die perinatale Betreuung von sogenannten «Regenbogenfamilien» und erklären, wie eine inklusivere Betreuung im Alltag gelingen kann.
Der Anlass der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi) wurde am 19. Februar mit 171 Mitgliedern virtuell durchgeführt.
Im Bachelor Hebamme der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) wurde im Juni die Abschlussarbeit von Yael Gesù und Paula Mourad vom SHV als beste des Jahrgangs ausgezeichnet. Die beiden Studentinnen behandelten in ihrer Arbeit das Thema «Soziostrukturelle Ursachen für Gewalt in der Geburtshilfe. Eine Frage der Ethik?».
Begonnen hat alles mit einem Dreiländerkongress der International Confederation of Midwives in Friedrichshafen im Oktober 1991. Initiiert durch Britta Schlieper und Mechthild Gross wurde die Idee geboren, Zusammenfassungen vorliegender Hebammenpublikationen zu übersetzen und Hebammen im deutschsprachigen Raum zugänglich zu machen.
Das Begleitgruppentreffen «Nationales Projekt gegen den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen» fand am 22. November 2018 in Bern statt. Ziel war, Informationen zum aktuellen Stand laufender Forschungsprojekte zu erhalten, Anliegen zu diskutieren und Ideen einzubringen.
