Nebenwirkungen zur COVID-19-Impfung melden und erfassen

Die COVID-19-Impfstoffe wurden eingehend untersucht und erfüllen alle Sicherheitsanforderungen, die auch für andere Impfstoffe gelten. Die aktuellen Daten zeigen, dass die Impfstoffe gegen COVID-19 während der Schwangerschaft und Stillzeit wirksam sind. Sie werden vom Bundesamt für Gesundheit empfohlen, da die Risiken einer schweren COVID-19-Infektion während der Schwangerschaft erhöht sind. Die Universität Bern beteiligt sich an einer Studie und sammelt in Zusammenarbeit mit anderen Partnern in der Schweizer (bspw. dem Register COVI-PREG) und Partnern aus insgesamt 16 europäischen Ländern, Informationen über mögliche Nebenwirkungen nach der Impfung gegen COVID-19. Milde Nebenwirkungen sind relativ häufig, wie es nach jeder Impfung der Fall sein kann (leichtes Fieber, Kopfschmerzen, lokaler Schmerz usw.). Ziel der Studie ist es, die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen bei schwangeren und stillenden Frauen in Abhängigkeit von der Art des Impfstoffs und von individuellen Merkmalen zu messen. Alle gesammelten Informationen werden mit der «European Medicines Agency» und den Pharmakovigilanz-Systemen von Swissmedic geteilt und innerhalb der Länder verglichen.

 

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Videoclip COVID-19-Impfung

Rund 14 Mitglieder haben sich schriftlich an die Geschäftsstelle oder an den Zentralvorstand (ZV) gewandt, weil sie Fragen zur Entstehung des Videoclips zur COVID-19-Impfung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) haben oder mit dem Inhalt oder der Veröffentlichung des Videos auf der Website des SHV nicht einverstanden sind.

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Akteursworkshop zur Umsetzung der Nationalen Strategie zu Impfungen

Die Nationale Strategie zu Impfungen befindet sich im zweiten Durchführungsjahr. Anlässlich des vierten Workshops standen am 21. Januar als erstes verschiedene Best-Practice-Beispiele einzelner Akteurinnen und Akteure im Zentrum. Der SHV hat das erste interprofessionelle Impfforum vorgestellt und anhand der Resultate der Evaluation die Inputs der Teilnehmenden aufgezeigt.

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Impfforum: Übersicht über neue Empfehlungen bei Schwangeren und beim Säugling

Am 7. März fand in Zürich ein Impfforum für Hebammen, Gynäkologinnen/Gynäkologen und Geburtshelfer/innen, Pädiater/innen, Hausärztinnen und Hausärzte, Pflegefachpersonen sowie Mütter- und Väterberater/innen statt. Der Schweizerische Hebammenverband (SVH) organisierte die Veranstaltung zusammen mit der Gesundheitsdirektion Zürich und Prof. Dr. med. Christoph Berger.

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