Keystone SDA
Das weibliche Becken ist ein evolutionärer Kompromiss

Die Geburt eines Menschen ist wegen der Kopfgrösse des Fötus vergleichsweise schwierig. Aus evolutionärer Sicht stellt sich daher die Frage nach Vorteilen eines engen Geburtskanals, wenn er für Mutter und Kind eine potenzielle Gefahr darstellt. Wiener Forscher veröffentlichten nun im Fachblatt „PNAS“ eine neue Erklärung dafür: Ein grösserer Beckenkanal vermindert die Fähigkeit des Beckenbodens, den Fötus und die inneren Organe zu tragen und erhöht die Gefahr für Inkontinenz.

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dhz-online
Professionelle Hebammenarbeit senkt perinatale Mortalität sowie Fehlgeburten

In der aktuell veröffentlichten Lancet-Studie «Lives saved tool modelling study», die ein Beispiel ist für den diesjährigen Slogan des Internationalen Hebammentages, wurden anhand fiktiver Berechnungen die Auswirkungen verschiedener Interventionen im Rahmen professioneller Hebammenversorgung auf die Vermeidung und Senkung mütterlicher und kindlicher Sterbefälle sowie Fehlgeburten untersucht. Darüber wurde die Anzahl an Todesfällen geschätzt, die jährlich bis 2035 abgewendet werden könnten.

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Annabelle
„Kann ich jetzt bitte sterben?“

Übergriffe, Beleidigungen, Gewalt: Viele Schwangere erleben Traumatisches bei Untersuchungen und Geburten. Höchste Zeit, dass wir darüber sprechen. Text: Sarah Lau

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Schweizerische Ärztezeitung
Keine Nachteile für die Mutter – Vorteile für das Kind

Erstmals konnte nachgewiesen werden, dass die Mutter keinem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt ist, wenn Antibiotika nach der Abnabelung statt vor dem Kaiserschnitt verabreicht werden. Für das Neugeborene entsteht damit ein erheblicher Vorteil.

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Radio 32
Wunsch-Kaiserschnitt

Immer mehr Frauen planen exaktes Datum der Geburt – auch wenn medizinisch kein Kaiserschnitt nötig wäre. Bei uns kommen Mütter, Hebammen und ein Arzt zu Wort.

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Aargauer Zeitung
Bei der Geburt ausgeliefert

Eine neue Studie zeigt: Jede vierte Frau in der Schweiz fühlt sich bei der Geburt fremdbestimmt. Experten fordern mehr Aufklärung.

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