Am 8. April fand ein virtuelles Fokusgruppeninterview (FGI) zum Thema «The Enabling Environment for High-Quality Midwife-led Care» (Umfeld für eine qualitativ hochwertige, von Hebammen geleitete Betreuung ermöglichen) statt.
«Wie stillfreundlich ist die Schweiz?» Vor einem Jahr wurde der World Breastfeeding Trends initiative (WBTi) Bericht erstmals für die Schweiz publiziert, konnte jedoch wegen der Corona Restriktionen nie vorgestellt werden. Dies wurde am 24. März mit einem Zoom-Meeting nachgeholt.
Rund 30 Vertreter*innen der zentraleuropäischen Hebammenverbände haben sich am 24. Februar virtuell getroffen.
Der Anlass der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi) wurde am 19. Februar mit 171 Mitgliedern virtuell durchgeführt.
Die im Januar publizierte S3-Leitlinie “Vaginale Geburt am Termin” entstand federführend durch die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft und die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Auch der SHV und die Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe waren aktiv an der Erarbeitung beteiligt. Bisher gab es im deutschsprachigen Raum keine einheitliche, auf hohem Evidenzniveau beruhende Leitlinie zur vaginalen Geburt, obwohl in den deutschsprachigen Ländern Europas (Deutschland, Österreich und Schweiz) im Jahr 2019 über 957 000 Geburten registriert wurden.
Eingeladen vom Deutschen Hebammenverband diskutierten am 9. und 10. November unter diesem Motto Vertreter/-innen aus der Gesellschaft, aus der Wirtschaft, aus der Politik und der Wissenschaft die Frage: Wie soll Geburtshilfe – vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit – in Zukunft aussehen?
Am 22. Oktober organsierte die International Confederation of Midwives (ICM) ein virtuelles Meeting mit 45 Vertreter/-innen aus den fünf Regionen der europäischen Verbände. Das Treffen ermöglichte sowohl Diskussionen in der Grossgruppe als auch in den fünf Regionalgruppen.
Am 26. September fand die jährliche Mitgliederversammlung der European Midwives Association (EMA, Europäischer Hebammenverband) statt. Aufgrund der COVID-19-Pandemie haben sich die 48 Teilnehmenden im virtuellen Raum auf Zoom statt in Brüssel «getroffen».
Die Internationale Videokonferenz, organisiert von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), vom International Council of Nurses (ICN) und von der International Confederation of Midwives, hat das Jahr der Hebammen und Pflegfachpersonen ganz ins Zentrum gestellt.
Der ZV hat entschieden, dass folgende zwei Hebammenstudierende als Observerinnen am diesjährigen Kongress der International Confederation of Midwives (ICM) teilnehmen werden: Samantha de Bruin, Berner Fachhochschule Gesundheit, Bern, und Louise Topart, Haute École de Santé Vaud, Lausanne.
