Endlich fair! – Faire Regelung von Pikettdiensten, Überstunden und Überzeit, sowie von kurzfristigen Änderungen im Dienstplan

Informationen der AG Spitalhebammen «endlich fair»:

Endlich fair! – Faire Regelung von Pikettdiensten, Überstunden und Überzeit, sowie von kurzfristigen Änderungen im Dienstplan

Es ist soweit… 

Liebe Hebammen 

Wir dürfen auf drei ereignisreiche Jahre zurückblicken.

Wir sind stolz darauf, was wir bereits gemeinsam mit euch erreicht haben. Neben der Pionier-Arbeitsgruppe Zürich und Schaffhausen, haben sich Hebammen aus bereits vier weiteren Sektionen zu Arbeitsgruppen formiert und der Kampagne «endlich fair» angeschlossen. Es besteht ein grosses Netz an interessierten und engagierten Hebammen aus der ganzen Schweiz.

Die Kampagne richtet sich in erster Linie an Spitalhebammen. Nichtsdestotrotz möchten wir auch Hebammen in anderen Anstellungsverhältnissen in unsere Arbeit miteinbeziehen. Uns ist klar, dass sich die Arbeitsbedingungen zum Beispiel in einem Geburtshaus zu einem Spital in vielen Punkten unterscheiden. Trotzdem stehen alle Hebammen vor dem Problem der Unplanbarkeit einer Geburt und der dementsprechend herausfordernden Arbeitsplanung. Bei Bedarf nach genaueren Informationen, Inputs oder Vorschläge für eine Zusammenarbeit dürft auch ihr euch gerne per E-Mail bei uns melden.  

Und nun ist es soweit…es wird konkret: Der Forderungskatalog und das Argumentarium sind da! 

Aus der IST- und Bedürfnisanalyse in den Spitälern des Raums Zürich und Schaffhausen und in enger Zusammenarbeit mit dem VPOD und einem beratenden Juristen haben wir die zwei Dokumente erstellt. Mit diesen Arbeitsinstrumenten übereichen wir euch einen Input, um in Verhandlung zu gehen und in eurem Anstellungsspital für bessere Arbeitsbedingungen einzustehen. Neben fairen Pikett- und Überzeitenregelungen ist auch eine faire Lösung bei kurzfristigem Einspringen oder der Absage eines Dienstes Inhalt des Forderungskataloges. Das heisst, auch für Spitäler in denen momentan kein Pikettdienst geleistet wird, sind relevante Forderungen enthalten.  

Umgang mit dem Forderungskatalog und dem Argumentarium 

Da die Spitäler der Schweiz bezüglich Grösse und Organisation kaum miteinander vergleichbar sind, ist es notwendig die Dokumente spitalspezifisch anzupassen. In einigen Hebammenteams geht es darum, Pikettdienste zu reduzieren oder abzuschaffen, bei anderen müssen die Bedingungen angepasst werden. Die Entschädigungsbeträge dienen als Richtwerte und das Argumentarium soll mit Beispielen aus eurem jeweiligen Hebammenteam ergänzt werden. Dies ist ein Prozess und bedarf einer Mehrheit im Hebammenteam. Ziel ist es, dass mindestens ¾ vom Team hinter den schlussendlich definierten Forderungen steht, bevor es in Verhandlung geht. Dieser Prozess wird durch regelmässige von uns organisierte Arbeitstreffen begleitet.  

Wie weiter? 

Besprecht den Forderungskatalog und das Argumentarium in eurem Team und geht die Dokumente z.B. im Rahmen einer (ausserordentlichen) Teamsitzung gemeinsam durch. Entscheidet euch im Hebammenteam, ob ihr eine Verhandlung anstreben möchtet oder die Kampagne bei euch im Team keine Priorität hat. 

Hebammenteams, welche sich dafür entscheiden in Verhandlung zu gehen (ihr braucht dafür noch keine ¾ Mehrheit im Team), sollen sich bis 30.04.2024 unter: mail@spitalhebammen.ch melden, damit wir die weitere Zusammenarbeit und Unterstützungsmöglichkeit planen können.  

Nächste Daten 

Hebammenteams, welche sich entscheiden in Verhandlung zu gehen, melden sich bis 30.04.2024 unter mail@spitalhebammen.ch als Pionierspitäler.  

Für alle interessierten Hebammen findet am 20.06.2024 ein Arbeitstreffen statt. Anmeldung via Homepage ab April bis 15.Mai 2024. Wichtig: Dies ist keine Informationsveranstaltung, sondern ein Arbeitstreffen, wo wir gemeinsam die nächsten Schritte planen.  

Auch wenn nicht alle Teams genau das gleiche fordern, fordern wir gemeinsam als Berufsgruppe und stehen für Bedingungen ein, die eigentlich selbstverständlich sein sollten.  Wir sind überzeugt, dass wenn mehrere Spitäler gemeinsam fordern, der Druck auf die Geschäftsleitung steigt und sich die Ausgangslage für die einzelnen Teams verbessert.  

Wir wünschen euch für die nächsten Schritte im Team viel Mut, Motivation, Geduld und Erfolg!  

Für Fragen stehen wir euch gerne per E-Mail zu Verfügung. 

 

Solidarische Grüsse 

Katja, Carmen und Natascha unterstützt durch VPOD und SHV 

 

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Einladung zur Informationsveranstaltung am 13. November 2023 «endlich fair – faire Pikett- und Überzeitentschädigung  für Spitalhebammen»

Arbeitsgruppe Faire Pikett- und Überzeitentschädigung (AG genannt)


Es ist Zeit, dass wir uns organisieren und gemeinsam für faire Arbeitsbedingungen in unserem wichtigen Beruf einstehen!

Gerne laden wir euch zur Informationsveranstaltung am 13.11.2023 ein. Die Veranstaltung wird an der ZHAW Winterthur, Katharina-Sulzer-Platz 9, 8400 Winterthur um 18.00 Uhr stattfinden.

Die Arbeitsgruppe für Faire Pikett- und Überzeitentschädigung der Sektion Zürich und Schaffhausen wird gemeinsam mit Elvira Wiegers, VPOD Zürich, über wichtige Schritte für eine erfolgreiche Veränderung informieren. 

Die Forderungen für angemessene Bedingungen betreffend Pikett und Überzeit und ein dazugehöriges Argumentarium werden von der Arbeitsgruppe erstellt. Die Verhandlungen im Anstellungsspital müssen von den Spitalhebammen selbst organisiert und durchgeführt werden. Die Arbeitsgruppe steht während dieses Prozesses den Spitalhebammen beratend zur Seite.


Ich bin Hebamme in einem Spital und möchte, dass sich in meinem Anstellungsspital etwas verändert…

… Wie gehe ich vor? Wer unterstützt mich bei meinem Vorhaben? Was, wenn es nicht klappt?

Genau auf diese Fragen gehen wir bei der Informationsveranstaltung ein. Ziel ist es, dass du dich nach der Veranstaltung sicher, motiviert und gestärkt fühlst, um gemeinsam mit anderen etwas zu verändern.

Anmeldung bis 15.10.2023 via Link (hier klicken) oder QR-Code:

 

Die AG freut sich über zahlreiches Erscheinen!

Solidarische Grüße

Natascha Suter, Katja von Schulthess, Carmen Dünki und Sara Lehner

Arbeitsgruppe Faire Pikett- und Überzeitentschädigung

 

 

 

 

 

 

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AG Spitalhebammen: Update Petition für faire Pikett- und Überzeitentschädigung

Die Datenerhebung zum IST-Zustand in den Spitäler Zürich und Schaffhausen hat die Arbeitsgruppe (AG genannt) im November 2022 abgeschlossen. Im Mai 2023 folgte die Erhebung der Bedürfnisse der Spitalhebammen bezüglich Pikett- und Überzeitentschädigung. Erste Ergebnisse zeigen die Wichtigkeit, dass Hebammen ihre Stimme erheben und auf die Arbeitsbedingungen im Spital aufmerksam machen. An der Umfrage haben 158 Spitalhebammen aus Zürich und Schaffhausen teilgenommen.

 Mindestens das Vierfache ist erforderlich
Um sich fair entschädigt zu fühlen, bedarf es für die grosse Mehrheit (93%) eine finanzielle Entlöhnung. Die Hälfte davon wünscht sich sowohl eine finanzielle wie auch zeitliche Entschädigung. Für 87.8% sollte die Pikettentschädigung mindestens 100 CHF betragen für einen Dienst von 8,5 Stunden (11,70 CHF/h). Die Diskrepanz zum IST-Zustand ist verheerend gross. Bei der Mehrheit der Spitäler (64,3%) liegt die Entschädigung bei 3 CHF oder weniger pro Stunde.

Klare Stimmen zum Abbau von Überzeit in Pikettbereitschaft
Wenn Überzeit im Pikettdienst abgebaut werden muss, ist das für 86.4% störend. Überzeit soll laut knapp zwei Dritteln (59.6%) der Teilnehmerinnen durch Freizeit kompensiert werden. Einige (13.7%) wünschen sich, dass der Ausgleich situationsabhängig durch Freizeit oder finanzielle Entschädigung erfolgt.

Stimmen der Teilnehmerinnen:

Überzeit im Pikett zu kompensieren, entspricht nicht dem Prinzip von „Freizeit“, da man während dieser Zeit ja trotzdem arbeitsbereit ist und auch nicht planen kann.

Und wenn mit Pikett, dann mit fairer Entlöhnung!

Ausblick
Die AG konnte ihr Projekt und die geplante Petition am Schweizerischen Hebammenkongress vorstellen. Um sicherzustellen, dass die Petition trotz unterschiedlicher Landessprachen eine hohe Sichtbarkeit erlangt, ist die AG auf die Mitwirkung verschiedener Sektionen angewiesen. Sektionen oder interessierte Personen dürfen sich gerne über folgende E-Mail-Adresse melden: mail@spitalhebammen.ch

Die nächsten Arbeitsschritte umfassen die Erstellung der Forderungen und das Verfassen eines Argumentariums.

Eine fluktuierende Arbeitsbelastung im Gebärsaal ist unumgänglich und Hebammen bringen die nötige Flexibilität mit diese zu meistern. Die Umfrage zeigt, dass neue Regelungen und Modelle erforderlich sind, um dies fair zu entschädigen.

Arbeitsgruppe Faire Pikett- und Überzeitentschädigung:

Natascha Suter, Carmen Dünki und Katja von Schulthess

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Petition für faire Pikett- und Überzeitentschädigung für Spitalhebammen

Die Arbeitsgruppe „Faire Pikett- und Überzeitentschädigung“ ist online!

Seit Dezember 2022 ist die Homepage der AG aufgeschaltet: www.spitalhebammen.ch. Die AG stellt sich vor, das Petitionsziel wird dargelegt und Neuigkeiten veröffentlicht. Ausserdem werden spannende Fakten publiziert, beispielsweise eine Übersicht über die Regelungen der Pikett- und Überzeitentschädigungen in den Spitälern in Zürich und Schaffhausen.

 In mehr als der Hälfte der Geburtenabteilungen in Zürich und Schaffhausen beträgt die Pikettentschädigung weniger als 3.- CHF pro Stunde. Zu diesem ernüchternden Ergebnis ist die Umfrage bei den leitenden Hebammen der spitalinternen Geburtenabteilungen der Kantone Zürich und Schaffhausen gekommen. Die im Herbst 2022 durchgeführte Erhebung des IST-Zustandes ermöglicht der Arbeitsgruppe „Faire Pikett- und Überzeitentschädigung“ (AG) eine detaillierte Übersicht über die jeweiligen Regelungen zur Pikett- und Überzeitentschädigungen für angestellte Spitalhebammen.

Bei rund einem Drittel (35.7%) von den insgesamt 14 Geburtenabteilungen der Spitäler in den Kantonen Zürich und Schaffhausen sind Pikettdienste fester Bestandteil des Dienstplans. Bei den übrigen Geburtenabteilungen dienen Pikettdienste als Notlösung bei personellen Engpässen.

Der Zeitzuschlag für einen Einsatz aus dem Pikettdienst bewegt sich zwischen 10-30%, in der Mehrheit der Geburtenabteilungen (78.6%) wird jedoch kein Zeitzuschlag gutgeschrieben.

In mehr als der Hälfte (57.2%) der befragten Geburtenabteilungen wird Überzeit teilweise in Pikettbereitschaft abgebaut. Das bedeutet, dass die Mitarbeitenden ihre Überzeit auf Abruf kompensieren. Folglich haben sie nicht die gleichen Freiheiten bei der Gestaltung ihrer Freizeit, wie ohne Pikettbereitschaft.

Das kurzfristige Einspringen wird bei 64.3% der Geburtenabteilungen entlöhnt oder belohnt. Das Verständnis von Kurzfristigkeit variiert je nach Geburtenabteilung, ebenso wie die Entschädigung dafür. Die meisten Geburtenabteilungen entschädigen die Flexibilität ihrer Mitarbeitenden monetär. Hier reicht die Bandbreite von 6.- CHF pro Stunde beim Einspringen innerhalb 48 Stunden bis 100.- CHF pauschal beim Einspringen innerhalb 24, respektive 48 Stunden je nach Geburtenabteilung.

Aufgrund dieser Daten wird eine weitere Umfrage geplant: Im nächsten Schritt werden die Spitalhebammen zu ihren Vorstellungen einer fairen Pikett- und Überzeitentschädigung befragt.

Arbeitsgruppe Faire Pikett- und Überzeitentschädigung (AG genannt)
Natascha Suter, Carmen Dünki und Katja von Schulthess

Datenauswertung_Petition Spitalhebammen

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Petition für faire Pikett- und Überzeitentschädigung im Spital

Die Geschäftsstelle des SHV gibt der neu gegründeten AG „faire Pikett- und Überzeitentschädigung“ der Sektion ZH und SH in loser Folge hier Platz, um über ihr wichtiges Engagement für die Spitalhebammen zu berichten:

«Schluss mit 1.75 Schweizerfranken (CHF) Pikettgeld pro Stunde»:
Die Spitalhebammen geben sich mit dieser absurd niedrigen Entschädigung nicht mehr zufrieden. Dies bringen sie bei den regelmässigen Spitalhebammen Sitzungen der Sektion Zürich/Schaffhausen (ZH/SH) deutlich zum Ausdruck. Um die längst überholten Pikett- und Überzeitentschädigungen zeitgemäss und fair zu gestalten, haben sich drei motivierte Hebammen zur Arbeitsgruppe (AG) “Faire Pikett- und Überzeitentschädigung“ organisiert. Der Schweizer Hebammenverband (SHV), sowie der Verband des Personals öffentlicher Dienste Zürich (VPOD Zürich) unterstützen die AG.
Nicht nur die Entlohnung pro Stunde geleisteter Pikettdienst, sondern auch die Regelung der Überzeitentschädigung führt bei den Spitalhebammen zu grossem Frust.

«Finger weg von meiner Überzeit»:
Viele Betriebe setzen den Pikettdienst äusserst spontan ein, beispielsweise bei einer tiefen Arbeitsbelastung. Mitarbeitende kompensieren ihre Überzeit indem sie zu Hause auf Pikett sind. Dies kommt dem Spital zugute, während es für die Mitarbeitenden eine dauernde Erreichbarkeit und örtliche Gebundenheit mit schlechter Entlohnung und Erholungsmöglichkeit bedeutet. Die Tatsache, dass viele Betriebe die Überzeit anhand von Pikett abbauen, führt zu zusätzlicher Unzufriedenheit und verschärft die schlechten Bedingungen des Piketteinsatzes.

Petition als Weg zum spitalübergreifenden Erfolg:
Jedes Spital hat unterschiedliche Pikett- und Überzeitreglemente und kann diese im Rahmen des Arbeitsgesetztes individuell gestalten. Um unter diesen herausfordernden Bedingungen dennoch eine grossflächige Verbesserung der Pikett- und Überzeitentschädigung zu erzielen, wird die AG eine Petition lancieren.
Die Petition enthält mindestens zwei Hauptforderungen: Die Verbesserung der Pikettentschädigung und der Überzeitregelung.
Spätestens am 5. Mai 2024 steht die Petition den angestellten Spitalhebammen zur Verfügung. Die Petition soll von den Spitalhebammen des jeweiligen Spitals dem Human Ressource Management  sowie der Spitaldirektion übergeben werden. Gleichzeitig erhalten die zuständigen kantonalen Behörden die Petition. Die übergebene Petition dient als Grundlage und Hilfestellung zur spitalinternen Verhandlung.

Erste Schritte
Zu Beginn ermittelt die AG den Ist-Zustand der Pikett- und Überzeitentschädigung der Spitalhebammen im Raum ZH/SH. Es folgt ein Vergleich des Ist-Zustands mit anderen Berufsgruppen. Bei der Erarbeitung möglicher Forderungen arbeitet die AG eng mit dem VPOD Zürich zusammen. Eine Juristin oder ein Jurist prüft die Forderungen im Anschluss.
Die Datenerhebung und die Bedürfnisanalyse startet in einem ersten Schritt in den Spitälern der Sektion ZH/SH. Für die Zusammenarbeit mit anderen Sektionen ist die AG sehr offen und motiviert. Die AG hofft auf eine nationale Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Spitalhebammen.

Finanzierung des Projektes
Das Budget und die Bedingungen für die Zusammenarbeit sind in einem Mandatsvertrag zwischen der AG und dem Schweizerischen Hebammenverband, Sektion ZH und SH geregelt.
Die Homepage und die Social-Media-Kanäle sollen über die Kantonsgrenzen hinaus genutzt werden können. Die Finanzierung von Homepage und Social-Media-Kanälen liegt somit in der Verantwortung des Schweizerischen Hebammenverbandes (SHV).

«Nur gemeinsam können wir etwas verändern»
Eine breite Abstützung sowie eine gute Vernetzung unter den Spitalhebammen bilden die wichtigsten Voraussetzungen für einen nachhaltigen Erfolg. Deshalb sind wir auf die Unterstützung von Promoterinnen angewiesen, welche als Sprachrohr zwischen der AG und den Hebammenteams in den verschiedenen Spitälern dienen. Bereits haben sich Spitalhebammen der meisten Spitäler im Raum ZH/SH zu einer Gruppe von Promoterinnen zusammengeschlossen. Wir konnten eine bis fünf Hebammen pro Team für diese Aufgabe begeistern.
Die interkantonale Vernetzung findet über die Homepage und über Social Media statt, beides befindet sich im Aufbau .

Arbeitsgruppe Faire Pikett- und Überzeitentschädigung (AG genannt)
Natascha Suter, Carmen Dünki und Katja von Schulthess

 

 

 

 

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