SCOHPICA: Teilnahme bis Ende Januar möglich

In eigener Sache:
Liebe Hebammen

Bitte nehmt unbedingt an untenstehender Umfrage teil, da diese breit angelegte Erhebung die einzige Chance bietet, Hebammendaten zu sammeln, welche dann schweizweit zur Verfügung stehen werden. Eine andere Erhebung wird es in absehbarer Zeit nicht geben.

Information des Teams  SCOHPICA: 

Das SCOHPICA-Projekt gibt allen Gesundheitsfachkräften, die mit Patienten/innen arbeiten, eine Stimme, um ihre Bedürfnisse besser zu verstehen und ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern.

 Dieses Projekt von nationaler Bedeutung wurde 2022 gestartet und wird vom BAG, dem OBSAN und der SAMW sowie von zahlreichen Berufsverbänden und Akteuren des Schweizer Gesundheitswesens unterstützt.

 Das Ziel ist, eine Kohorte von Gesundheitsfachkräften aufzubauen, die über einen längeren Zeitraum beobachtet wird, um die Laufbahn der Teilnehmer und die Faktoren zu identifizieren, welche ihr Wohlbefinden und ihre Absicht, im Beruf zu bleiben, beeinflussen können.

 Um gültige und repräsentative Ergebnisse für jeden Beruf und jeden Sektor des Gesundheitswesens verbreiten zu können, ist es wichtig, dass so viele Angehörige der Gesundheitsberufe wie möglich teilnehmen. Somit werden die verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen in der Lage sein, die Ergebnisse des SCOHPICA-Projekts zu nutzen, um gezielte Massnahmen zur Behebung des Personalmangels zu entwickeln und die Arbeitsbedingungen und das Wohlbefinden der Beschäftigten im Schweizer Gesundheitswesen zu verbessern.

 Wenn auch Sie sich den derzeit 1707 Teilnehmern anschliessen und Ihre Erfahrungen teilen möchten, gehen Sie einfach auf www.scohpica.ch und füllen Sie den Online-Fragebogen aus.

 Direktlink zur Teilnahme

Haben Sie bereits im letzten Jahr teilgenommen, werden Sie per E-Mail eingeladen, den Fragebogen 2023 zu beantworten. Es ist wichtig, die Fortsetzung Ihrer Erfahrungen teilen.

 

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«Obstetrica»: Ergebnis der Mitgliederbefragung

Im April/Mai dieses Jahres wurde eine Umfrage zur Fachzeitschrift «Obstetrica» an die 3373 Mitglieder des Schweizerischen Hebammenverbandes verschickt. Die Umfrage befasste sich unter anderem mit dem Format und dem Inhalt der Zeitschrift. Hier sind die Ergebnisse. 

41,6 % der Mitglieder haben an der Umfrage teilgenommen.

Die Umfrage wurde an 3373 Personen (Mitglieder des SHV) verschickt. 1404 von ihnen haben geantwortet, was einer Quote von 41,6 % entspricht. Alle Sprachregionen sind vertreten: 72,4 % der Befragten antworteten auf Deutsch, 24 % auf Französisch und 3,6 % auf Italienisch. Die Mehrheit der Befragten war zwischen 25 und 45 Jahre alt (52,4 %) und zwischen 45 und 65 Jahre alt (43,5 %). 1,4 % sind jünger als 25 Jahre und 2,7 % älter als 56 Jahre.

52 Prozent regelmässige Leser*innen

Fast 52 % der Mitglieder, die teilgenommen haben, lesen die Zeitschrift regelmässig, 31% manchmal, während 14,5 % die Zeitschrift selten und 2,5% nie lesen.  Die Frage nach den Gründen für die beiden letztgenannten Antworten wurde am häufigsten mit «Zeitmangel», «mangelndes Interesse» und «ich ziehe andere Fachzeitschriften vor» beantwortet.

Print oder Online?

Fast alle (85 %) der Befragten lesen die Zeitschrift in Papierform (über 90 % der französischsprachigen Befragten), nur 15 % lesen sie online. Allerdings wären 63 % bereit, die Zeitschrift nur online zu lesen, während 37 % nicht auf die gedruckte Version verzichten möchten. Bemerkenswert ist, dass das Alter der Befragten in diesem Punkt keinen nennenswerten Unterschied macht, wie man vielleicht vermuten könnte: Leser*ifnnen unter 45 Jahren sind in den Antworten, die sich für eine reine Online-Zeitschrift aussprechen, nicht stärker vertreten.

Strategische Prioritäten und Lesegewohnheiten

Strategische Prioritäten wie «Die Zukunft unserer Gesellschaft findet online statt» oder «Ich finde es wichtig, dass es eine Druckfassung des SHV-Organs gibt» erhalten nicht die höchste Zustimmung (24.4 % bzw. 20 %): Es scheint, dass praktische oder persönliche Überlegungen stärker gewichtet werden. Obwohl eine grosse Mehrheit der Befragten in der Umstellung auf eine reine Online-Zeitschrift eine Möglichkeit für den SHV sehen würde, Kosten zu sparen (58,4 %), spiegeln ihre allgemeinen Lesegewohnheiten bei weitem keine digitale Praxis wider: Fast der gleiche Anteil der Befragten gibt an, lieber auf Papier zu lesen (54 %), und nur 10,7 % der Befragten geben an, Zeitschriften auf Smartphones oder Tablets zu lesen – bei der «Obstetrica» weiss übrigens weniger als ein Fünftel der Befragten, wo sie die Zeitschrift auf der Website des SHV finden können (zur Erinnerung: Sie befindet sich unter Verband  > Fachzeitschrift: hier).

Ausgewogenheit bei den Inhalten

Was den Inhalt der Zeitschrift betrifft, so sind die drei meistgelesenen Rubriken in der Reihenfolge Titelthema, Fokus Praxis und Kurz gesagt bei den deutsch- und französischsprachigen Befragten und Fokus Forschung und Praxis sowie «Kurz gesagt» bei den italienischsprachigen Befragten. Fragt man die Leser*innen nach ihren Wünschen, so zeigt sich eine grosse Vielfalt in den Antworten: Einerseits werden mehr konkrete Artikel für die Hebammenpraxis gewünscht, andererseits mehr Zusammenfassungen zu Forschungen. Auch der Wunsch nach mehr Artikeln in italienischer Sprache ist für die italienischsprachigen Befragten ein Anliegen.

Schlussfolgerung

Die Redaktion möchte sich bei den Hebammen, die an der Umfrage teilgenommen haben, herzlich bedanken. Die Ergebnisse werden die strategischen Überlegungen begleiten, die in den kommenden Monaten in Bezug auf die Zeitschrift «Obstetrica» angestellt werden.

Jeanne Rey, Redaktorin «Obstetrica»

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Umfrageteilnehmende für Masterthesis «Einstellung von Hebammen zum Masterstudium in der Schweiz» gesucht

Liebe Hebammen

Im Rahmen ihrer Masterthesis führt Melina Sigrist, Hebamme und Studentin an der Berner Fachhochschule (BFH), Departement Gesundheit, eine Studie zum Thema «Einstellung von Hebammen zum Master-Studium in der Schweiz» durch. Dazu werden einerseits direkt die Einstellung von Hebammen zum Masterstudium, aber auch weiterführende verwandte Themen erfragt.

Unterstützen können Sie die Studie, in dem Sie an der zweiteiligen Umfrage in untenstehendem Link teilnehmen. Der insgesamte Zeitaufwand für die Befragung beträgt rund 15 Minuten und ist selbstverständlich freiwillig und anonym.

Hier der Link zu der Umfrage: https://surveys.bfh.ch/index.php/798454?lang=de

Um die Aussagen breit abstützen zu können ist eine Teilnahme von möglichst vielen Hebammen notwendig. Neben Ihrer Teilnahme an der Befragung, können Sie den Link auch gerne an andere Hebammen weiterleiten. Ihre Unterstützung für die Studie der BFH, welche von Melina Sigrist durchgeführt wird, ist äusserst wertvoll.

Im Namen der BFH bedankt sich Melina Sigrist für die Teilnahme an dieser Studie.

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Bewegen Sie den Beruf, nehmen Sie teil!

Alle Hebammen sind herzlich eingeladen am Forschungsprojekt der Haute Ecole de Santé Vaud (HESAV) bezüglich der Praxis der Bewegungsförderung teilzunehmen.

Ziel dieser Umfrage ist es, Eure Meinung und Eure Praktiken zum Thema Bewegung, körperliche Aktivität und Sport in der Perinatalzeit zu erforschen. Die Umfrage soll dazu beitragen, ein Instrument zur Bewertung der Praxis im Bereich der Bewegungsförderung wissenschaftlich zu validieren.

Ihr benötigt keine spezifischen Kenntnisse in körperlicher Aktivität oder Beratungen, um Eure Erfahrungen zu diesem Thema mitzuteilen. Eine hohe Teilnahmequote wird die Qualität der Studie fördern.

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 10 Minuten. Die Antworten sind anonym.

 

Um zuteilnehmen, KLICKEN SIE HIER

Für Fragen kann man sich an Frau Mathilde Hyvärinen (HESAV) wenden: mathilde.hyvaerinen@hesav.ch / 079 465 01 91.

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