Unser Kurs im Fokus

Schwangerschaftsbegleitung nach salutophysiologischen Prinzipien

Grundlagen der professionellen salutogenetischen Begleitung von Schwangeren und Risikoschwangeren in der Hebammenpraxis.

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Zielgruppe
Hebammen, Pflegefackpersonen auf der Pränatalstation

Dozierende
Carole Lüscher-Gysi

Datum, Kursort
Di/Mi, 11./12. August 2020, Olten

Anmeldeschluss
August 2020

Geburten und Schwangerschaftsabbrüche 2019

2019 wurden 86 200 Geburten registriert, im Vorjahr waren es 87 900. Das Durchschnittsalter der Mütter bei der Geburt des ersten Kindes lag provisorisch bei 31,1 Jahren, gegenüber 30,9 Jahren im Vorjahr. Der Geburtenüberschuss, der sich aus der Differenz zwischen den Geburten und Todesfällen ergibt, belief sich auf 18 400 Personen und war damit tiefer als im Vorjahr (–11,4%).

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Bericht zur vertraulichen Geburt in der Schweiz

SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ befragte die anerkannten Beratungsstellen zu Schwangerschaft und die kantonalen Behörden zur vertraulichen Geburt. Der Bericht der Schweizer Dachorganisation der Fachstellen zu sexueller Gesundheit zeigt die bestehenden Lücken im Zugang auf.

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Kontroverse um Misoprostol

Anfang Februar meldeten die «Süddeutsche Zeitung» und der Bayerische Rundfunk in seiner Sendung «report München», dass in deutschen Kliniken ein Medikament im sogenannten Off-Label-Use zur Geburtseinleitung verwendet wird. Das Recherchenetzwerk berichtete über gravierende Komplikationen bis hin zu Todesfällen in Zusammenhang mit Misoprostol-Gaben.

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Appella: 25 Jahre Telefon- und Onlineberatung

Die Telefon- und Onlineberatung appella bietet seit 25 Jahren unabhängige und unentgeltliche Information und Beratung zum gesamten Bereich der reproduktiven Gesundheit der Frau: Verhütung, Schwangerschaft, Geburt, Kinderwunsch und Wechseljahre. Im Januar 2008 wurde appella von der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich als Informations- und Beratungsstelle für pränatale Untersuchungen anerkannt.

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WHO-Empfehlungen zur Reduktion der Kaiserschnittrate weltweit

Am letzten Kongress der Internationalen Vereinigung für Gynäkologie und Geburtskunde im Oktober bedauerte die Weltgesundheitsorganisation die missbräuchliche Praxis des Kaiserschnitts weltweit und veröffentlichte Empfehlungen zur Reduktion dieses Eingriffs. Sie stützt sich dabei auf eine Reihe von Artikeln in «The Lancet», die aufzeigen, dass sich die Kaiserschnittrate in 15 Jahren weltweit fast verdoppelt hat.

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