SWEPIS-Studie wurde vorzeitig beendet

Was passiert, wenn eine Studie abgebrochen wird? Bei der Studie «SWEdish Post-term Induction» (SWEPIS) hat das unabhängige Gremium Data and Safety Monitoring Board die weitere Gewinnung von Teilnehmerinnen lange vor der geplanten Zwischenauswertung gestoppt.

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Säuglingssterblichkeit im Jahr 2019

Im Jahr 2019 wurden 86’172 Kinder geboren (Lebendgeburten). Ausserdem gab es 344 Totgeburten. 6,7% der Kinder kamen zu früh, d. h. vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt. Das Durchschnittsgewicht der Neugeborenen lag bei 3301 g. 2,0% der Kinder wurden mit einem niedrigen Gewicht (weniger als 2 kg) geboren.

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Ausstellung übers Gebären und Geborenwerden

Das Frauenmuseum Hittisau in Hittisau (AUT) feiert Geburtstag: 20 Jahre Ausstellungen, Workshops, Vermittlungsprojekte, Lesungen, Konzerte und vieles mehr. Es widmet die Jubiläumsausstellung, die noch bis am 18. April 2021 zu sehen ist, der Geburtskultur.

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Geburten und Schwangerschaftsabbrüche 2019

2019 wurden 86 200 Geburten registriert, im Vorjahr waren es 87 900. Das Durchschnittsalter der Mütter bei der Geburt des ersten Kindes lag provisorisch bei 31,1 Jahren, gegenüber 30,9 Jahren im Vorjahr. Der Geburtenüberschuss, der sich aus der Differenz zwischen den Geburten und Todesfällen ergibt, belief sich auf 18 400 Personen und war damit tiefer als im Vorjahr (–11,4%).

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Bericht zur vertraulichen Geburt in der Schweiz

SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ befragte die anerkannten Beratungsstellen zu Schwangerschaft und die kantonalen Behörden zur vertraulichen Geburt. Der Bericht der Schweizer Dachorganisation der Fachstellen zu sexueller Gesundheit zeigt die bestehenden Lücken im Zugang auf.

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Kontroverse um Misoprostol

Anfang Februar meldeten die «Süddeutsche Zeitung» und der Bayerische Rundfunk in seiner Sendung «report München», dass in deutschen Kliniken ein Medikament im sogenannten Off-Label-Use zur Geburtseinleitung verwendet wird. Das Recherchenetzwerk berichtete über gravierende Komplikationen bis hin zu Todesfällen in Zusammenhang mit Misoprostol-Gaben.

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Appella: 25 Jahre Telefon- und Onlineberatung

Die Telefon- und Onlineberatung appella bietet seit 25 Jahren unabhängige und unentgeltliche Information und Beratung zum gesamten Bereich der reproduktiven Gesundheit der Frau: Verhütung, Schwangerschaft, Geburt, Kinderwunsch und Wechseljahre. Im Januar 2008 wurde appella von der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich als Informations- und Beratungsstelle für pränatale Untersuchungen anerkannt.

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WHO-Empfehlungen zur Reduktion der Kaiserschnittrate weltweit

Am letzten Kongress der Internationalen Vereinigung für Gynäkologie und Geburtskunde im Oktober bedauerte die Weltgesundheitsorganisation die missbräuchliche Praxis des Kaiserschnitts weltweit und veröffentlichte Empfehlungen zur Reduktion dieses Eingriffs. Sie stützt sich dabei auf eine Reihe von Artikeln in «The Lancet», die aufzeigen, dass sich die Kaiserschnittrate in 15 Jahren weltweit fast verdoppelt hat.

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