Unser Kurs im Fokus

Schwangerschaftsbegleitung nach salutophysiologischen Prinzipien

Grundlagen der professionellen salutogenetischen Begleitung von Schwangeren und Risikoschwangeren in der Hebammenpraxis.

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Zielgruppe
Hebammen, Pflegefackpersonen auf der Pränatalstation

Dozierende
Carole Lüscher-Gysi

Datum, Kursort
Di/Mi, 11./12. August 2020, Olten

Anmeldeschluss
August 2020

Pflegepersonalbestand ist zwischen 2012 und 2018 um 17% gewachsen

Das Pflegepersonal umfasst diplomierte Pflegefachpersonen (48%), Pflegepersonal auf mittlerer Stufe (25%) sowie Pflegehelferinnen und Pflegehelfer (27%). Spitäler und Pflegeheime sind die beiden grössten Arbeitgeber von Pflegepersonal. Sie beschäftigen 45% bzw. 41% des gesamten Pflegepersonals.

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Audi Schweiz sammelte durch Versteigerungen auf Ricardo 40’000 Franken für guten Zweck

Die Aktion «Audi4Heroes», die Audi Schweiz mit ihren Markenbotschaftern gemeinsam mit Ricardo und der Kinderrechtsorganisation Save the Children Schweiz im April durchführte, hat durch eine Reihe von Versteigerungen 40’000 CHF eingebracht. Audi Schweiz und Ricardo haben den effektiven Erlös der Versteigerungen von 28’402 CHF auf 40’000 CHF aufgerundet. Damit unterstützt Save the Children Gesundheitspersonal in der Schweiz.

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Neuer «Weltweiter Sachstandsbericht über das Pflegewesen 2020»

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem International Council of Nurses und mit Nursing Now am 7. April den Bericht «State of the World’s Nursing Report 2020» (weltweiter Sachstandsbericht über das Pflegewesen 2020) publiziert. Aus ihm geht hervor, dass heute weltweit knapp 28 Mio. Pflegekräfte existieren.

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Indirekter Gegenvorschlag zur Pflegeinitiative

Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner fordert mit seiner Volksinitiative «Für eine starke Pflege (Pflegeinitiative)» mehr Pflegepersonal und die Sicherung der Qualität in der Pflege. Die nationalrätliche Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit möchte der Initiative den indirekten Gegenvorschlag in Form der parlamentarischen Initiative «Für eine Stärkung der Pflege – für mehr Patientensicherheit und mehr Pflegequalität» gegenüberstellen.

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SBK tritt aus dem «Massnahmenplan zur Volksinitiative für eine starke Pflege» aus

Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) tritt unter Protest aus dem «Massnahmenplan zur Volksinitiative für eine starke Pflege» aus. «Wir haben den Glauben verloren, dass der Bundesrat den dringenden Handlungsbedarf erkannt hat. Anders ist nicht zu erklären, dass für diesen Massnahmenplan nicht einmal Gelder zur Verfügung gestellt werden. Es bringt nichts, über Massnahmen zu diskutieren, für deren Umsetzung keine Mittel vorhanden sind», kommentiert SBK-Vizepräsidentin Sophie Ley den Austritt aus dem Massnahmenplan.

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SBK tritt aus dem «Massnahmenplan zur Volksinitiative für eine starke Pflege» aus

Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) tritt unter Protest aus dem «Massnahmenplan zur Volksinitiative für eine starke Pflege» aus. «Wir haben den Glauben verloren, dass der Bundesrat den dringenden Handlungsbedarf erkannt hat. Anders ist nicht zu erklären, dass für diesen Massnahmenplan nicht einmal Gelder zur Verfügung gestellt werden. Es bringt nichts, über Massnahmen zu diskutieren, für deren Umsetzung keine Mittel vorhanden sind», kommentiert SBK-Vizepräsidentin Sophie Ley den Austritt aus dem Massnahmenplan.

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SBK tritt aus dem «Massnahmenplan zur Volksinitiative für eine starke Pflege» aus

Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) tritt unter Protest aus dem «Massnahmenplan zur Volksinitiative für eine starke Pflege» aus. «Wir haben den Glauben verloren, dass der Bundesrat den dringenden Handlungsbedarf erkannt hat. Anders ist nicht zu erklären, dass für diesen Massnahmenplan nicht einmal Gelder zur Verfügung gestellt werden. Es bringt nichts, über Massnahmen zu diskutieren, für deren Umsetzung keine Mittel vorhanden sind», kommentiert SBK-Vizepräsidentin Sophie Ley den Austritt aus dem Massnahmenplan.

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Bundesrat will Mittel der Spitex kürzen

Aufgrund der Evaluation der seit 2011 geltende Pflegefinanzierung und der darin geltenden Kostenneutralität hat der Bundesrat Anfang Juli vorgeschlagen, die Beiträge der Versicherer an ambulante Pflege zu Hause um 3,6% zu senken. Auch wenn die Beiträge an die Pflegeheime steigen sollen, ist dieser Vorschlag für den Schweizer Berufsverband der Pflegefachpersonen (SBK) absolut unverständlich.

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