AD Swiss EDP Gemeinschaft gegründet

Die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH, die Health Info Net AG (HIN) und die Ärztekasse haben im Dezember 2019 den Verein AD Swiss EPD Gemeinschaft gegründet. Im Vorstand vertreten sind Claudia Brenn, Direktorin Ärztekasse, und Lucas Schult, Geschäftsführer HIN, unter dem Vorsitz von Yvonne Gilli, Zentralvorstand FMH.

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EPD-Zertifizierung erfordert mehr Zeit

Das erste elektronische Patientendossier (EPD) wird erst im Sommer und nicht schon im Frühling angeboten werden können. Grund ist die Zertifizierung der Stammgemeinschaften, der zukünftigen Anbieter des EPD, die mehr Zeit in Anspruch nimmt als geplant.

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EPD-Zertifizierung erfordert mehr Zeit

Das erste elektronische Patientendossier (EPD) wird erst im Sommer und nicht schon im Frühling angeboten werden können. Grund ist die Zertifizierung der Stammgemeinschaften, der zukünftigen Anbieter des EPD, die mehr Zeit in Anspruch nimmt als geplant.

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Erste Identitätsanbieter für das EPD zertifiziert

In den letzten Jahren sind in einigen Regionen digitale Angebote für elektronische Patientendossiers (EPD) entstanden. Diese Anbieter sind jedoch noch nicht für das EPD zertifiziert, da bisher die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen dafür fehlten. In Zukunft wird das EPD von dezentralen Stammgemeinschaften oder Gemeinschaften angeboten. Neben den (Stamm-)Gemeinschaften müssen nach Bundesrecht auch die Herausgeber der Identifikationsmittel für das EPD zertifiziert werden. 

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Einführungsplan des elektronischen Patientendossiers

Die Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD) ist ein komplexes Zusammenspiel von rechtlichen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen. Vor diesem Hintergrund haben eHealth Suisse und das Bundesamt für Gesundheit einen Einführungsplan erarbeitet, der die notwendigen Vorarbeiten und ihre gegenseitigen Abhängigkeiten abbildet.

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Stellvertretungen im EPD: neue Umsetzungshilfe und Factsheet

Wenn jemand sein elektronisches Patientendossier (EPD) nicht selber verwalten kann oder will, kann sie/er diese Aufgabe an eine/n Stellvertreter/in übertragen. Das Ausführungsrecht zum Bundesgesetz über das EPD macht jedoch nur wenige Aussagen dazu, wer in welchen Fällen eine Stellvertretung übernehmen kann. 

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EPD: Bundesrat ermöglicht grössere Anbieter

Zurzeit befinden sich in der Schweiz neun Stammgemeinschaften im Aufbau. In solchen schliessen sich Gesundheitsfachpersonen und deren Einrichtungen zusammen, um den Patientinnen und Patienten die Eröffnung eines elektronischen Patientendossiers (EPD) zu ermöglichen.

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Neue Fragen und Antworten zum elektronischen Patientendossier

Je konkreter die Umsetzung des elektronischen Patientendossiers (EPD) wird, desto konkreter werden auch die Fragen, die sich dazu stellen. V. a. die zukünftigen Gemeinschaften wollen wissen, wie die Vorgaben aus dem Gesetz und dem Ausführungsrecht in der Praxis zu verstehen sind. Die gesammelten Fragen und Antworten stehen auf der Website von eHealth Suisse und in einem PDF zur Verfügung und werden regelmässig ergänzt.

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