Mütter- und Väterberatung per Telefon und Chat

Am 1. November startet Pro Juventute eine zweite Pilotphase für die Mütter- und Väterberatung
per Telefon und Chat (Web-Chat und WhatsApp-Chat) in der Deutschschweiz. Die Beraterinnen
beantworten zu Randzeiten von Montag bis Freitag von 19 bis 22 Uhr sowie am Samstag von 9 bis
11 Uhr Fragen von Eltern, die sich um ihren Alltag mit Babys und Kleinkindern drehen.

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Zugangschancen für Kitaplätze ungleich verteilt

Die Eidgenössische Kommission für Familienfragen hat ein neues «Policy Brief» veröffentlicht: Kinder aus benachteiligten Verhältnissen und mit Migrationshintergrund werden seltener in Kindertagesstätten betreut als Kinder aus guten Verhältnissen.

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Publikationsreihe zur Früherkennung gefährdeter Kinder

Die von Kinderschutz Schweiz veröffentlichte Publikationsreihe auf Deutsch, Französisch und Italienisch bietet Fachpersonen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Frühbereich einfach anwendbare Einschätzungshilfen zur Früherkennung von gefährdeten Kindern.

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Pandemie erhöht Risiko für Postpartale Depressionen: Eltern brauchen mehr Unterstützung

Das Volumen der Anfragen in der Geschäftsstelle des Vereins Postpartale Depression Schweiz ist im Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 40% gestiegen. Ab sofort kann der Verein deshalb auch in der Romandie eine Anlaufstelle sowie eine erweiterte Erreichbarkeit in der Deutschschweiz anbieten. Zudem sind diverse ergänzende Online-Angebote verfügbar, denn Eltern sollten in dieser Zeit nicht alleine gelassen werden.

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Kinder dabei unterstützen, die Sprache zu entdecken

Kinder bauen Sprache durch den Austausch mit anderen und dank der Freude an der Kommunikation auf. Im Flyer des Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverbandes sind Tipps und Tricks zu finden, wie Eltern die Sprachentwicklung fördern und ihrem Kind helfen können, die Sprache zu entdecken.

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Wachstumskurven anpassen oder nicht?

In der Schweiz gibt es Meinungsverschiedenheiten dazu, welche Wachstumskurven in der Pädiatrie verwendet werden sollen. Kürzlich gab das private Pädiatrisch-Endokrinologische Zentrum aus Zürich einen Atlas mit sogenannten Referenzdaten heraus. Diese weichen zum Teil von jenen ab, welche in der Schweiz zur Anwendung kommen.

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