Pandemie erhöht Risiko für Postpartale Depressionen: Eltern brauchen mehr Unterstützung

Das Volumen der Anfragen in der Geschäftsstelle des Vereins Postpartale Depression Schweiz ist im Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 40% gestiegen. Ab sofort kann der Verein deshalb auch in der Romandie eine Anlaufstelle sowie eine erweiterte Erreichbarkeit in der Deutschschweiz anbieten. Zudem sind diverse ergänzende Online-Angebote verfügbar, denn Eltern sollten in dieser Zeit nicht alleine gelassen werden.

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Kinder dabei unterstützen, die Sprache zu entdecken

Kinder bauen Sprache durch den Austausch mit anderen und dank der Freude an der Kommunikation auf. Im Flyer des Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverbandes sind Tipps und Tricks zu finden, wie Eltern die Sprachentwicklung fördern und ihrem Kind helfen können, die Sprache zu entdecken.

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Wachstumskurven anpassen oder nicht?

In der Schweiz gibt es Meinungsverschiedenheiten dazu, welche Wachstumskurven in der Pädiatrie verwendet werden sollen. Kürzlich gab das private Pädiatrisch-Endokrinologische Zentrum aus Zürich einen Atlas mit sogenannten Referenzdaten heraus. Diese weichen zum Teil von jenen ab, welche in der Schweiz zur Anwendung kommen.

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Frühe Förderung: Sozial schwächere Familien nutzen Angebote weniger

Die Hochschule Luzern hat gemeinsam mit der Karl-Franzens-Universität Graz die erste Studie veröffentlicht, welche die Sicht der Eltern zur frühen Förderung von Kleinkindern im Alter bis fünf Jahren umfassend aufzeigt. Dafür haben die Studienautorinnen bei 498 Familien aus den Gemeinden Adliswil, Baar, Chur, Emmen, Horw, Luzern, Pratteln, Schaffhausen und Zug eine Befragung durchgeführt.

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Frühe Förderung: Sozial schwächere Familien nutzen Angebote weniger

Die Hochschule Luzern hat gemeinsam mit der Karl-Franzens-Universität Graz die erste Studie veröffentlicht, welche die Sicht der Eltern zur frühen Förderung von Kleinkindern im Alter bis fünf Jahren umfassend aufzeigt. Dafür haben die Studienautorinnen bei 498 Familien aus den Gemeinden Adliswil, Baar, Chur, Emmen, Horw, Luzern, Pratteln, Schaffhausen und Zug eine Befragung durchgeführt.

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Manifest für Kinder- und Jugendgesundheit

Fachleute aus verschiedenen Bereichen der öffentlichen Gesundheit diskutierten verschiedene Fragen an der Swiss Public Health Conference Ende August in Winterthur. In deren Zentrum stand die Verabschiedung des Manifests für Kinder- und Jugendgesundheit: Es verweist auf das grosse Potenzial der Gesundheitsförderung und Prävention im Kinder- und Jugendalter.

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