Parlament verlängert Mutterschaftsurlaub bei kranken Neugeborenen

Wenn ein krankes Baby nach der Geburt länger im Spital bleiben muss, soll die Mutter länger Mutterschaftsurlaub machen können. Dieser Meinung sind Ständerat und Nationalrat. Der Ständerat hat Ende November 2020 die letzten beiden Differenzen zum Nationalrat ausgeräumt und die Vorlage am 18. Dezember in der Schlussabstimmung angenommen.

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Wie kann eine Mastitis im Wochenbett vermieden werden?

Wenn sich Frauen zum Abstillen entscheiden, stellen mütterliche Stillprobleme den Hauptgrund dar. Ziel einer systematischen Übersichtsarbeit bestand darin, die Wirksamkeit verschiedener Präventionsstrategien in Bezug auf das Auftreten oder Wiederauftreten einer Mastitis bei stillenden Frauen nach der Geburt zu bewerten.

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Sucht: gesellschaftliche Kosten und familiäres Umfeld

Suchtverhalten birgt nicht nur grosse Risiken für die Gesundheit, sondern führt auch zu erheblichen Kosten für die Gesellschaft. Eine neue Studie im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit hat errechnet, dass sich die volkswirtschaftlichen Kosten von Sucht auf 7,7 Mrd. Franken belaufen.

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Neuer Bericht über Diabetes Mellitus

Der Obsan Bericht «Diabetes Mellitus – Krankheitslast und Versorgung in der Schweiz» bietet eine umfassende Aufbereitung des vorhandenen Wissens zu Diabetes mellitus in der Schweiz. Er enthält u. a. auch Informationen und Empfehlungen zu Gestationsdiabetes.

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Evidenzbasierte Prävention in der Gesundheitsversorgung

Im Jahr 2011 verursachten nicht übertragbare Krankheiten (NCD) 51 Mrd. CHF Kosten und machten somit rund 80% der gesamten Gesundheitskosten in der Schweiz aus. Gesundheitsförderung Schweiz hat nun sechs prioritäre Interventionsbereiche identifiziert, in denen Prävention in der Schweizer Gesundheitsversorgung durch die Projektförderung stattfinden kann.

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Wissensbuch «Seltene Krankheiten»

Mit seinen Wissensbüchern und einer Sensibilisierungskampagne will der gemeinnützige Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten (KMSK) die Aufmerksamkeit für alle Familien in der Schweiz schärfen, deren Kinder von einer seltenen Krankheit betroffen sind. Vielen Menschen ist nicht bekannt, dass rund 350’000 Kinder und Jugendliche in der Schweiz mit einer Diagnose konfrontiert sind, die ihr Leben und dasjenige ihrer Familie für immer prägen wird.

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Edinburgh-Postnatal-Depressions-Skala online nutzbar

Die Edinburgh-Postnatal-Depressions-Skala ist ein Fragebogen, der die Stimmungslage der letzten sieben Tage erhebt. Eine hohe Punktzahl deutet auf eine mögliche Depression hin, sagt aber nicht aus, dass mit Sicherheit eine solche vorliegt. Auch ist eine tiefe Punktzahl keine Garantie dafür, dass keine Depression vorhanden ist oder sich später entwickeln kann. Der Fragebogen gibt einen Hinweis darauf, ob die Betroffenen eine Ärztin oder einen Arzt zur genaueren Abklärung aufsuchen sollten.

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