Die Schweiz muss sich in Sachen Kinderrechte verbessern

Eine verbesserte Datenerhebung, eine Umsetzungsstrategie für die Kinderrechte, die Inklusion von Kindern mit einer Behinderung, der Schutz von geflüchteten Kindern oder die Bekämpfung von Kinderarmut – die Umsetzung der Kinderrechte in der Schweiz ist nicht selbstverständlich. Der Ausschuss der «United Nations» (UN) für die Rechte des Kindes hat Ende September seine Empfehlungen an die Schweiz veröffentlicht.

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www.prevention.ch: Neue Online-Plattform

Seit dem 22. März 2021 ist die neue, vom BAG lancierte Wissens- und Austauschplattform im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung online. Prevention.ch vernetzt die Themen Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD), Sucht und psychische Gesundheit und dient als Inspirationsquelle.

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Schwangere mit Zusatzrisiken sollen sich impfen lassen können

Schwangere mit Bluthochdruck, Diabetes oder starkem Übergewicht sollen sich gegen das Coronavirus impfen lassen können, wenn sie dies wünschen. Darauf haben sich die Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) geeinigt.

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Besserer Schutz vor häuslicher Gewalt und Stalking

Opfer von häuslicher Gewalt und Stalking werden in Zukunft besser geschützt. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 3. Juli entsprechende Änderungen im Zivil- und Strafrecht auf den 1. Juli 2020 in Kraft gesetzt. So werden dem Opfer, welches das Zivilgericht wegen Gewalt, Drohungen oder Stalking anruft, keine Gerichtskosten mehr auferlegt.

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Übersichtsstudie «Frühe Kindheit in der Schweiz – Gesundheit und Prävention»

Die Lebensphase von null bis vier Jahren ist für die gesunde Entwicklung eines Kindes enorm wichtig und beeinflusst die Gesundheit bis ins Erwachsenenleben. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Forschungsstelle Gesundheitswissenschaften der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften beauftragt, eine Übersicht über die Gesundheitsdaten und -determinanten in der frühen Kindheit in der Schweiz zu geben.

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Langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit

Auf Grundlage der europaweiten Datenerhebung «Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe» haben die Forscherinnen und Forscher des Lifetrail-Projekts der Universität Genf den Zusammenhang hergestellt, dass Personen, die bereits in der frühen Kindheit materiell und sozial benachteiligt sind, in der zweiten Lebenshälfte häufiger unter gesundheitlichen Problemen leiden.

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