Hebammen lernen von Hebammen
Hebammen in eigener fachlicher Verantwortung erfüllen als SHV Mitglied seit dem 1. Januar 2025 vollumfänglich den KVV Art. 58g, Bst. c.
Hebammen in eigener fachlicher Verantwortung erfüllen als SHV Mitglied seit dem 1. Januar 2025 vollumfänglich den KVV Art. 58g, Bst. c.
Das Webinar mit Akteur:innen aus der Frühen Kindheit: Gemeinsam von Anfang an! Wie gelingt das? fand am 14. November statt und versammelte fast 700 Teilnehmer*innen aus der ganzen Schweiz.
Wie bereits in den SHV-News berichtet, ist die Revision des Art. 29 KVG (Mutterschaft) Teil des grossen KVG-Revisionspakets mit dem Titel „Massnahmen zur Kostendämpfung — Paket 2“ – Artikel 29 KVG Änderung, ab Seite 10, das derzeit die Räte durchläuft. Der Prozess wurde während der Sommersession 2024 im Ständerat fortgesetzt.“
In seiner Prüfung des zweiten Massnahmenpakets zur Eindämmung des Kostenanstiegs im Gesundheitswesen hat der Ständerat am Donnerstag, dem 13. Juni, die Erstattung der Leistungen und die Kompetenzen der Hebammen erweitert (siehe Mitteilung auf Französisch Dépêche ATS / Assemblée fédérale – Parlement suisse)
Der Schweizerische Hebammenverband (SHV) arbeitet zum ersten Mal mit einem Lobbyisten zusammen. Das Ziel des politischen Engagements ist es, Lücken bei der Abrechnung der ambulanten Hebammenarbeit zu schliessen. Wie arbeitet ein Lobbyist? Und warum geht es in diesem Fall nicht ohne diese Zusammenarbeit? – Antworten liefern in der aktuellen Podcast-Episode Andrea Weber, die Geschäftsführerin des SHV, und der Lobbyist Walter Stüdeli.
Sich nochmals den grossen Überblick verschaffen? Die einzelnen Schritte im parlamentarischen Prozess sind hier nachzulesen.
In der diesjährigen Herbst- und Wintersession arbeitet der Schweizerische Hebammenverband (SHV) erstmals mit einem erfahrenen Lobbyisten zusammen. Gemeinsam engagieren sie sich in einem politischen Vorhaben, das darauf abzielt, bedeutende «Lücken in der ambulanten Hebammenarbeit» zu schliessen. Diesem Vorstoss gingen drei umfangreiche Anträge beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) voraus, die im Rahmen einer mehrjährigen Vorbereitung eingereicht wurden. Vor diesem Hintergrund war intensive Überzeugungsarbeit bei den Berufsverbänden der Gynäkologinnen und Gynäkologen, Haus- und Kinderärztinnen sowie zahlreiche Gespräche mit Politiker*innen und Anwält*innen erforderlich. Erst nach dieser gründlichen Vorarbeit konnte das eigentliche politische Engagement beginnen.
Am Mittwoch/Donnerstag, 24./25. Mai findet der jährliche Schweizerische Hebammenkongress im Forum Fribourg in Fribourg statt. Das Motto lautet: «Hebammen in Krisensituationen». Am Mittwoch ganztags sowie am Donnerstagmorgen werden Referate und Workshops angeboten, am Donnerstagnachmittag wird die Delegiertenversammlung durchgeführt.
Der Schweizerischer Hebammenverband (SHV) schliesst sich dem wachsenden Partnernetzwerk von «smarter medicine – Choosing Wisely Switzerland» an. Damit engagiert sich der Verband gegen die medizinische Über- und Fehlversorgung in der Schweiz. «smarter medicine» knüpft an die erfolgreiche amerikanische Initiative «Choosing Wisely» an, welche zum Ziel hat, die offene Diskussion zwischen den Gesundheitsfachpersonen, den Patientinnen und Patienten sowie der Öffentlichkeit zu fördern. Es werden immer mehr Behandlungen und Abklärungen durchgeführt, welche den Patientinnen und Patienten mehr schaden als nützen. Der Trägerverein «smarter medicine – Choosing Wisely Switzerland» kämpft gegen diesen Missstand an. «smarter medicine» verfolgt den Grundsatz, dass eine Behandlung oder Betreuungsform nur dann angewendet wird, wenn sie tatsächlich zur Gesundheit und dem Wohle der Patientinnen und Patienten beiträgt. Der SHV verfolgt dieses Ziel ebenfalls und schliesst sich deshalb «smarter medicine – Choosing Wisely Switzerland» an.
Medienmitteilung des Netzwerks «smarter medicine – Choosing Wisely Switzerland» vom 10. März,
Informationen zu «smarter medicine – Choosing Wisely Switzerland»: https://www.smartermedicine.ch/de/home.html
Am 12. November 2021 fand die Konferenz der Leitenden Hebammen, Pflegefachpersonen und Hebammenexpertinnen erstmals im virtuellen Raum statt. 69 Teilnehmer*innen…
Seit 20 Monaten stemmt das Gesundheitspersonal die COVID-19-Pandemie. Doch Stress sowie extreme physische und psychische Belastungen gibt es schon lange. Sehr lange. Die Arbeitsbedingungen haben sich stetig verschlechtert und Beruf und Familie lassen sich immer weniger unter einen Hut bringen. Deshalb steigt fast die Hälfte der Gesundheitsfachpersonen wieder aus dem Beruf aus. Heute sind über 10’000 Stellen unbesetzt und der Bedarf an Gesundheitspersonal wird in den kommenden Jahren stark ansteigen.